Resultate aller Umfragen

  • 21. Dezember 2011

    Ein Bundesgerichtsurteil gibt zu reden: Wer aus Gefälligkeit Kinder hüte, müsse nicht derselben Sorgfaltspflicht nachkommen, wie eine professionelle Aufsicht. Was meinen Sie dazu?

    • 50%

      Das Bundesgericht hat recht: Es wäre eine Zumutung für die hütende Person, wenn sie die Kinder faktisch nicht mehr aus den Augen lassen dürfte.

    • 7.1%

      Das Bundesgericht liegt falsch: Weshalb soll es zwischen professionellen und gelegentlichen Kinderhütediensten einen Unterschied in der Sorgfaltspflicht geben?

    • 42.9%

      Man kann das nicht verallgemeinern: Meines Erachtens muss man bei einem Unglück von Fall zu Fall sehen, ob der Sorgfaltspflicht nachgekommen wurde oder nicht.

    Teilnehmer insgesamt: 42

  • 29. November 2011

    Bestimmen Sie, welche Reportage Sie in der Februar-Ausgabe von BeobachterNatur lesen wollen!

    • Eingeschneit und abgeschnitten

      31.8%

      Eingeschneit und abgeschnitten

      Riemenstalden ist mit 80 Einwohnern die kleinste der Schwyzer Gemeinden. Im Winter ist das Bergdorf oft von der Umwelt abgeschnitten. Wie lebt es sich isoliert im abgelegenen Bergtal?

    • Kunst aus Schnee

      19.3%

      Kunst aus Schnee

      In Grindelwald sind im Januar Eisbildhauer aus aller Welt am Werk. Wir schauen dem Schweizer Team beim Schaufeln, Pickeln, Meisseln und Schwitzen zu.

    • Achtung, Lawinen!

      48.9%

      Achtung, Lawinen!

      Dank den Prognosen des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung in Davos können wir den Winter sicher geniessen. Wir begleiten einen Schneeforscher bei seiner Arbeit.

    Teilnehmer insgesamt: 223

  • 03. Oktober 2011

    Bestimmen Sie, welche Reportage Sie in der Dezember-Ausgabe von BeobachterNatur lesen wollen!

    • Vorsicht, Strahlung!

      44.2%

      Vorsicht, Strahlung!

      Im Zwischenlager bei Würenlingen AG lagert der gesamte Atommüll der Schweiz. Voraussichtlich bleibt er lange dort liegen. Wir werden einen Augenschein nehmen und der Frage nachgehen, wie gefährlich radioaktiver Abfall wirklich ist.

    • Lautes Gackern

      35.7%

      Lautes Gackern

      Die Haut knusprig, das Fleisch zart und die Optik opulent: Der Truthahn wird hierzulande als Festtagsschmaus immer ­beliebter. Doch welches Dasein fristen die Hühnervögel? Wir besuchen 3800 Mastputen in einer Trutenfarm im Thurgau.

    • Schnelle Schlitten

      20.2%

      Schnelle Schlitten

      Wir schauen zu, wie an den «Davosern», den «Grindelwaldern» und der ­modernen ­Variante, den Rennschlitten, letzte Hand an­gelegt wird, bevor sie auf der Schlittelbahn in ihre erste Wintersaison starten.

    Teilnehmer insgesamt: 129

  • 05. September 2011

    Bestimmen Sie, welche Reportage Sie in der November-Ausgabe von BeobachterNatur lesen wollen!

    • Alles für das Rebhuhn

      25.2%

      Alles für das Rebhuhn

      Seit 1998 versucht die Vogelwarte Sempach, das Rebhuhn wieder in der Schweiz anzusiedeln. Wir sind dabei, wenn einige Vögel freigelassen werden.

    • Zertrümmerte Autos

      46.7%

      Zertrümmerte Autos

      Dank raffinierter Technik ist ein Auto zu über 80 Prozent wiederverwertbar. Wir besuchen einen Autoteilehändler und verfolgen alle Schritte des Altwagen-Recyclings.

    • Der Baumdoktor

      28.1%

      Der Baumdoktor

      Ist ein Baum krank oder von Baumaschinen bedroht, kann der «Baumdoktor» Matthias Brunner helfen. Wir begleiten den Baum- und Pflanzenberater bei der Arbeit.

       

    Teilnehmer insgesamt: 135

  • 08. August 2011

    Bestimmen Sie, welche Reportage wir für Sie in der Oktober-Ausgabe von BeobachterNatur realisieren sollen!

    • Golf für Natur­burschen

      13.9%

      Golf für Natur­burschen

      Crossgolfer spielen im Grünen statt auf dem Green, auf Ackerwiesen, in Kies­gruben und im Gebirge. Unterwegs mit jungen Draufgängern, denen auch einmal der Dreck um die Ohren fliegt.

    • Die wilden Pferde vom Monte Bisbino

      70.8%

      Die wilden Pferde vom Monte Bisbino

      Die verwilderten Pferde, die sich im italie­nisch-schweizerischen Grenz­gebiet tummeln, sind längst zu einem Symbol der Freiheit geworden. Einigen Bauern sind die Tiere ein Dorn im Auge, eine junge Tierärztin wiederum setzt sich für die Haflinger ein.

    • Klimaforschung an der schwarzen Trüffel

      15.3%

      Klimaforschung an der schwarzen Trüffel

      ­In der Bodenseeregion erkunden Wald- und Klima­forscher die Vorkommen der Sommertrüffel. Mit Hunden spüren sie den Pilzen nach, über die noch erstaunlich wenig bekannt ist. BeobachterNatur begleitet die Forscher auf ihrer Spurensuche.

    Teilnehmer insgesamt: 144

  • 30. Mai 2011

    Bestimmen Sie, welche Reportage wir für Sie in der September-Ausgabe von BeobachterNatur realisieren sollen?

    • Leben wie in der Steinzeit

      33.9%

      Leben wie in der Steinzeit

      Wie lebt es sich ­in der Wildnis, fern unserem ­vollklimatisierten Alltag? BeobachterNatur will es wissen und verbringt eine Woche im Wald – ohne Strom und fliessendes Wasser.

    • Explosive Abfälle im Jura

      45.9%

      Explosive Abfälle im Jura

      Die Bergung der 114'000 Tonnen Chemiemüll im jurassischen Bonfol ist teuer und gefährlich. BeobachterNatur zeigt, wie Tag für Tag rund 160 Tonnen Chemieabfall ­entsorgt werden.


    • Heilkräuterschnaps aus den Bergen

      20.2%

      Heilkräuterschnaps aus den Bergen

      Im Bündnerland wird aus einem Heilkraut seit Jahrhunderten ein bekömmlicher Likör gebrannt. Wir besuchen einen Produzenten, der aus den Blüten der ­Moschus-Schafgarbe (auch Wild­fräuleinkraut genannt) den ­bittersüssen Iva-Schnaps herstellt.

    Teilnehmer insgesamt: 183

  • 02. Mai 2011

    Bestimmen Sie, welche Reportage wir für Sie in der August-Ausgabe von BeobachterNatur realisieren sollen?

    • Rebhühner mit Sendern

      3.9%

      Rebhühner mit Sendern

      Die Vogelwarte Sempach hat sich ein hohes Ziel gesetzt: Sie versucht, das Rebhuhn wieder in der Schweiz ­heimisch zu machen. Beo­bachter­Natur geht auf die Suche nach den Rebhühnern, schaut ihnen ins Nest und fragt nach, was das Projekt wirklich bringt.

    • Canyoning in der Massaschlucht

      71%

      Canyoning in der Massaschlucht

      Aus­gerüstet mit Neoprenanzug, Helm und Klettergurt, stürzen wir uns in die tiefe Schlucht, die die Massa auf ihrem Weg ins Rhonetal in den Fels ­gefressen hat. Es locken steinerne Sprung­türmen, spektakuläre Abseilstellen und wunderschöne Planschbecken.

    • Die Lizenz zum Schatzsuchen

      25.1%

      Die Lizenz zum Schatzsuchen

      Schätzungsweise 1000 bis 2000 Schatzsucher durchstreifen in der Schweiz Wiesen und Wälder. Theoretisch ist dieses Hobby verboten, denn die Amateure stehen im Verdacht, Fundorte zu zerstören. ­Allerdings gibt es auch Hobby­archäologen, die eine Lizenz zum Graben haben.

    Teilnehmer insgesamt: 1320

  • 06. April 2011

    Bestimmen Sie, welche Reportage wir für Sie in der Juni-Ausgabe von BeobachterNatur realisieren sollen?

    • Wie die Nachtigallen werben

      16.5%

      Wie die Nachtigallen werben

      Anfang Mai singen die Nachtigallen im Naturschutzgebiet Petite Camargue bei Basel besonders schön. Zusammen mit einem Nachtigallenforscher hören wir zu, wie die Männchen ihre möglichen Partnerinnen betören.

    • Wo Paddler mit den Wellen spielen

      33%

      Wo Paddler mit den Wellen spielen

      Die Reuss zwischen Bremgarten und dem Kloster Gnadenthal ist eine grüne Oase im Herzen des Mittellands. Wir lassen uns von gestandenen Kanuten durch dieses Refugium führen, tauchen ein in die Kanuszene und treffen bei der Surfwelle unterhalb von Bremgarten auf die jungen Wilden unter den Paddlern.

    • Warum Städter im Bergwald schuften

      50.5%

      Warum Städter im Bergwald schuften

      Bankmanager fällen Bäume, Schüler bauen Wege, Pensionierte pflanzen Jungwald. Rund 2000 Freiwillige stehen jedes Jahr für das Bergwaldprojekt im Einsatz. BeobachterNatur schaut den Teilnehmenden eines solchen Lagers über die Schultern.

    Teilnehmer insgesamt: 297

  • 23. März 2011

    In der Nacht auf den 27. März wurde zum 30. Mal auf Sommerzeit umgestellt. Was meinen Sie dazu?

    • 23.9%

      Ich freue mich auf die Sommerzeit, da die Abende damit länger werden.

    • 5.6%

      Mich stört an der Sommerzeit, dass es morgens länger dunkel ist.

    • 34.9%

      Die Umschalterei stresst mich, ich wäre für Winterzeit das ganze Jahr.

    • 23%

      Schön fände ich, wenn das ganze Jahr Sommerzeit wäre.

    • 12.6%

      Ich würde die Uhren 30 Minuten vorstellen und das für immer so belassen.

    Teilnehmer insgesamt: 461

  • 07. März 2011

    Bestimmen Sie:
    Welche Reportage sollen wir für Sie in der Mai-Ausgabe von BeobachterNatur schreiben?

    • 1. Biken mit den bösen Buben

      35.9%

      1. Biken mit den bösen Buben

      Downhillbiker fahren mit der Bahn hoch und rasen mit ihren vollgefederten Hightech-Velos wieder runter. Dafür werden die Berg­abfahrer von Naturliebhabern kritisiert. Wie schlimm sind die Biker wirklich? Ein Augenschein auf dem ­Gurten-Trail bei Bern.

    • 2. Fangnetze im Spechtwald

      5.1%

      2. Fangnetze im Spechtwald

      Um den Spechten zu helfen, haben Vogelschützer ein spannendes Schutzprojekt im Niderholz, ein grosser Wald bei Rheinau im Norden des Kantons Zürich, gestartet: Sie fangen und beringen die Spechte, um herauszufinden, wie sich deren Populationen entwickeln.

    • 3. Kontrollgang im Staudamm

      59%

      3. Kontrollgang im Staudamm

      Einmal pro Jahr müssen die Talsperren und ­Installationen der Speicherseen ganz genau geprüft werden. Entwickeln sich feine Risse in den Wänden? Hält der Beton? Wir begleiten einen Staudammwärter und schauen ihm beim Kontrollgang über die Schulter.
       

    Teilnehmer insgesamt: 1426

  • 28. Februar 2011

    Sind Sie bereit, Organe zu spenden?

    • 37.5%

      Ja, selbstverständlich.

    • 5.7%

      Natürlich - das müsste gesetzlich vorgeschrieben sein.

    • 5.8%

      Eigentlich schon, aber man müsste dafür zu Lebzeiten entschädigt werden.

    • 10.8%

      Ja, aber es sollte nur Organe bekommen, wer selber auch bereit ist zu spenden.

    • 7.6%

      Ja, aber ich würde nur bestimmte Organe spenden.

    • 23.1%

      Nein - ich möchte nicht «zerstückelt» werden.

    • 9.5%

      Es ist mir egal, was nach meinem Tod mit meinem Körper geschieht.

    Teilnehmer insgesamt: 566

  • 07. Februar 2011

    Bestimmen Sie, welche Reportage in der April-Ausgabe von BeobachterNatur erscheinen soll:

    • Hinter den Kulissen des «Sea Life»

      41.2%

      Hinter den Kulissen des «Sea Life»

      Haie, Rochen, Seepferdchen, Krabben und neu auch Pinguine: Über 3000 Tiere kann man in den Aquarien und Gehegen des Sea Life Center in Konstanz beobachten. Doch wie sieht das «Sea Life» hinter den Kulissen aus?

    • Wie «riecht» das Wetter?

      24.4%

      Wie «riecht» das Wetter?

      Sie lesen das Wetter wie andere die Zeitung: Doch wie genau «riechen» die sechs Innerschwyzer Hobbymeteorologen das Wetter? Und wie treffend sind ihre Prognosen? Unterwegs mit einem der urchigen Wetterpropheten.

    • Wo der Hausrat landet

      34.5%

      Wo der Hausrat landet

      Im «Recy-Hof» in Winterthur wird mitunter der halbe Hausrat entsorgt. An Spitzentagen beseitigen bis zu 1000 Menschen Dinge, die sie nicht mehr brauchen. Viele Geräte werden gleich vor Ort zerlegt, wertvolle Stoffe zurück in den Stoffkreislauf geführt.

    Teilnehmer insgesamt: 119

  • 30. September 2010

    Der Schutz des Wolfs wird gelockert, hat der Nationalrat entschieden. Um dies zu ermöglichen, soll die Schweiz das europäische Übereinkommen zum Schutz von gefährdeten Arten (Berner Konvention) kündigen. Später soll der Bund wieder beitreten, dabei aber einen Vorbehalt zum Schutz des Wolfes anmelden. Zudem soll die Schweiz die Jagdverordnung ändern, damit grosse Raubtiere auch dann abgeschossen werden können, wenn sie «zu viel» Wild fressen.

    • 31.1%

      Ich bin voll und ganz mit den Entscheiden zufrieden, da der Wolf in der Schweiz keinen Platz hat.

    • 1.5%

      Es ist richtig, dass die Schweiz aus der Berner Konvention austritt. Doch Wölfe sollen so viel Rehe und Hirsche jagen können, wie sie wollen.

    • 19.1%

      Aus der Berner Konvention auszutreten ist der falsche Weg. Doch Wölfe sollen besser reguliert werden können, wenn sie zu viele Rehe und Hirsche fressen.

    • 8.2%

      Die Entscheide sind nicht richtig. Alles soll so bleiben, wie es ist.

    • 40.1%

      Die Entscheide sind skandalös. Der Schutz des Wolfs ist schon jetzt zu wenig streng.

    Teilnehmer insgesamt: 267

  • 22. September 2010

    Das Parlament hat entschieden: Simonetta Sommaruga (SP) und Johann Schneider-Ammann (FDP) sind die neuen Bundesräte. In unserer Online-Umfrage mit 1042 Teilnehmern tippten 13,2% auf diese Kombination. Sind Sie zufrieden über den Ausgang der Wahl?

    • Das ist eine Farce, es ändert sich ja doch nichts

      17.7%

      Das ist eine Farce, es ändert sich ja doch nichts

    • Ich bin sehr zufrieden mit dem Ausgang der Wahl

      40.9%

      Ich bin sehr zufrieden mit dem Ausgang der Wahl

    • Mir wären zwei Männer lieber gewesen

      5.1%

      Mir wären zwei Männer lieber gewesen

    • Mir wären zwei Frauen lieber gewesen

      9.8%

      Mir wären zwei Frauen lieber gewesen

    • Ich bin erstaunt, dass Jean-François Rime (SVP) so gut im Rennen war

      7.4%

      Ich bin erstaunt, dass Jean-François Rime (SVP) so gut im Rennen war

    • Eine verpasste Chance, das Ergebnis enttäuscht mich

      5.1%

      Eine verpasste Chance, das Ergebnis enttäuscht mich

    • Es hätte schlimmer kommen können

      14%

      Es hätte schlimmer kommen können

    Teilnehmer insgesamt: 215

  • 03. September 2010

    Welche beiden Kandidaten würden Sie für die frei werdenden Bundesratssitze wählen?

    • Brigit Wyss, Grüne | Jean-François Rime, SVP

      2.7%

      Brigit Wyss, Grüne | Jean-François Rime, SVP

    • Simonetta Sommaruga, SP | Brigit Wyss, Grüne

      26%

      Simonetta Sommaruga, SP | Brigit Wyss, Grüne

    • Jacqueline Fehr, SP | Jean-François Rime, SVP

      3.2%

      Jacqueline Fehr, SP | Jean-François Rime, SVP

    • Jean-François Rime, SVP | Johann Schneider-Ammann, FDP

      21.1%

      Jean-François Rime, SVP | Johann Schneider-Ammann, FDP

    • Karin Keller-Sutter, FDP | Jean-François Rime, SVP

      9.9%

      Karin Keller-Sutter, FDP | Jean-François Rime, SVP

    • Simonetta Sommaruga, SP | Johann Schneider-Ammann, FDP

      13.2%

      Simonetta Sommaruga, SP | Johann Schneider-Ammann, FDP

    • Karin Keller-Sutter, FDP | Jacqueline Fehr, SP

      3.6%

      Karin Keller-Sutter, FDP | Jacqueline Fehr, SP

    • Brigit Wyss, Grüne | Johann Schneider-Ammann, FDP

      0.4%

      Brigit Wyss, Grüne | Johann Schneider-Ammann, FDP

    • Karin Keller-Sutter, FDP | Simonetta Sommaruga, SP

      8.3%

      Karin Keller-Sutter, FDP | Simonetta Sommaruga, SP

    • Jacqueline Fehr, SP | Brigit Wyss, Grüne

      2.5%

      Jacqueline Fehr, SP | Brigit Wyss, Grüne

    • Simonetta Sommaruga, SP | Jean-François Rime, SVP

      3.5%

      Simonetta Sommaruga, SP | Jean-François Rime, SVP

    • Karin Keller-Sutter, FDP | Brigit Wyss, Grüne

      1.4%

      Karin Keller-Sutter, FDP | Brigit Wyss, Grüne

    • Jacqueline Fehr, SP | Johann Schneider-Ammann, FDP

      4.2%

      Jacqueline Fehr, SP | Johann Schneider-Ammann, FDP

    Teilnehmer insgesamt: 1042

  • 28. Juli 2010

    Wie zufrieden sind Sie an Ihrem Arbeitsplatz?
    (Die Umfrage erfolgt absolut anonym. Gleich nach Ihrer Teilnahme sehen Sie, wie sich die Job-Zufriedenheit verteilt.)

    • 39.1%

      Ich bin absolut happy, auch stressige Zeiten belasten mich kaum.

    • 21.7%

      Eigentlich bin ich happy, aber in stressigen Zeiten würde ich den Job schon manchmal gerne schmeissen.

    • 34.8%

      So lala. Ich halte die Augen für andere Angebote immer offen.

    • 4.3%

      Mein Job ist ein notwendiges Übel zur Lebensfinanzierung und wird mit möglichst wenig Aufwand bewältigt.

    Teilnehmer insgesamt: 23

  • 22. Juli 2010

    Würden Sie Ihre Nachbarin oder einen Bekannten verpfeifen, wenn Sie wissen, dass er/sie sich in einer «rechtlichen Grauzone» befindet?

    • 20.3%

      Ja, das ist meine Pflicht als Bürger

    • 19.5%

      Nein, auf keinen Fall - dafür ist der Staat zuständig.

    • 60.2%

      Nur in sehr schwerwiegenden Fällen.

    Teilnehmer insgesamt: 118

  • 13. Juli 2010

    Sollte eine Frau oder ein Mann den Sitz des zurücktretenden Bundesrats Moritz Leuenberger (SP) erhalten?

    • eine Frau

      26.7%

      eine Frau

    • ein Mann

      29%

      ein Mann

    • egal

      44.3%

      egal

    Teilnehmer insgesamt: 404

  • 09. Juli 2010

    Welche Partei soll den Sitz des zurücktretenden Bundesrats Moritz Leuenberger (SP) erhalten?

    • SP

      51%

      SP

    • SVP

      31.4%

      SVP

    • CVP

      3.2%

      CVP

    • FDP

      3%

      FDP

    • Grüne

      8.8%

      Grüne

    • GLP

      2.6%

      GLP

    Teilnehmer insgesamt: 808

  • 13. April 2010

    Hat Ihr Haustier Humor?

    • 8.1%

      kein bisschen

    • 24.3%

      Mein Haustier schläft die ganze Zeit. Zum Glück.

    • 56.8%

      Gilt Tapeten anknabbern, Tischtücher fressen und Schränke ausräumen als humorvolles Tun?

    • 10.8%

      Ich hab Clown-Fische - klar haben die Humor!

    Teilnehmer insgesamt: 37

  • Psychologieberatung

    Haben Sie psychische oder soziale Probleme?


    Koni Rohner
    Redaktion Beobachter
    Postfach 105
    8117 Fällanden

  • BEOBACHTER ABO

    Alle 14 Tage wissenswerte Unterhaltung, Aufklärung und wichtige Informationen.

    mehr Infos

     

created by snowflake productions gmbh