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Referenzen

Tipps

Ausgabe:
21/00

So setzen Sie sich ins beste Licht.

  • Geben Sie bei jeder Bewerbung Namen und Telefonnummern von mindestens zwei Referenzpersonen an, die Sie gut kennen und die Ihre Arbeit kompetent beurteilen können.

  • Am besten geeignet sind ehemalige Vorgesetzte, in zweiter Linie Personalverantwortliche. Im weiteren können auch Privatpersonen, militärische Vorgesetzte oder Vorstandsmitglieder eines Vereins als Referenzpersonen angegeben werden.

  • Nehmen Sie mit den betreffenden Leuten vorher Kontakt auf und bitten Sie sie um ihr Einverständnis. Am besten teilen Sie ihnen mit, dass von der Firma X ein Anruf zu erwarten ist.

  • Ehemalige Vorgesetzte dürfen die Referenzerteilung nicht verweigern. Dies wäre eine Verletzung des bereits abgelaufenen Arbeitsvertrags.

  • Referenzauskünfte dürfen nur mit Ihrer Zustimmung eingeholt werden. Wenn Sie eine bestimmte Person angeben, darf nur diese angefragt werden.

  • Sie haben Anspruch darauf zu erfahren, was über Sie gesagt wurde. Der Ex-Chef muss Sie auf Wunsch über den Inhalt der erteilten Auskunft informieren.

 

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© Beobachter Ausgabe 21 vom 13. Okt 2000 - Alle Rechte vorbehalten

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