aktualisiert am 26. Aug 2011 18:04Prix Courage 2011
Prix-Courage-Kandidatin jetzt arbeitslos
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Zarina Bried ist für den Prix Courage nominiert, weil sie für bessere Arbeitsbedingungen kämpfte. Nun hat sie ihre Stelle verloren.
Sie wagte sich vor die «Kassensturz»-Kamera, um für bessere Löhne für ihre Arbeitskolleginnen und sich selbst zu kämpfen. Dafür wurde sie für den Prix Courage nominiert. Nun hat Zarina Bried ihre Stelle verloren. Die Firma Vebego hat das Arbeitsverhältnis per Ende September gekündigt. Dabei hatte sie Bried mehrmals zugesichert, ihren Job trotz Negativschlagzeilen behalten zu können. Gegenüber dem «Kassensturz» betont die Firma Vebego in einer schriftlichen Stellungnahme, man habe sich in gegenseitigem Einvernehmen getrennt.
Bried sieht dies anders: «Sie hatten wohl Angst, dass ich wieder an die Öffentlichkeit gehe, würde nochmals etwas schieflaufen.» Obschon Bried anfänglich in Erwägung zog, gegen die Kündigung anzukämpfen, ging sie schliesslich auf das Abfindungsangebot der Vebego ein. Dieses beinhaltet unter anderem einen Deutschkurs im Wert von 3500 Franken. Gegenüber dem Beobachter wollte sich Vebego nicht zur Sache äussern, wie die Firma durch ihren Anwalt verlauten liess.
Den Beitrag vom Kassenssturz finden Sie hier: www.kassensturz.sf.tv/...
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© Beobachter Online 26. Aug 2011 - Alle Rechte vorbehalten
aktualisiert am 26. Aug 2011 18:04Prix Courage 2011
Prix-Courage-Kandidatin jetzt arbeitslos
Zarina Bried ist für den Prix Courage nominiert, weil sie für bessere Arbeitsbedingungen kämpfte. Nun hat sie ihre Stelle verloren.
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Sie wagte sich vor die «Kassensturz»-Kamera, um für bessere Löhne für ihre Arbeitskolleginnen und sich selbst zu kämpfen. Dafür wurde sie für den Prix Courage nominiert. Nun hat Zarina Bried ihre Stelle verloren. Die Firma Vebego hat das Arbeitsverhältnis per Ende September gekündigt. Dabei hatte sie Bried mehrmals zugesichert, ihren Job trotz Negativschlagzeilen behalten zu können. Gegenüber dem «Kassensturz» betont die Firma Vebego in einer schriftlichen Stellungnahme, man habe sich in gegenseitigem Einvernehmen getrennt.
Bried sieht dies anders: «Sie hatten wohl Angst, dass ich wieder an die Öffentlichkeit gehe, würde nochmals etwas schieflaufen.» Obschon Bried anfänglich in Erwägung zog, gegen die Kündigung anzukämpfen, ging sie schliesslich auf das Abfindungsangebot der Vebego ein. Dieses beinhaltet unter anderem einen Deutschkurs im Wert von 3500 Franken. Gegenüber dem Beobachter wollte sich Vebego nicht zur Sache äussern, wie die Firma durch ihren Anwalt verlauten liess.
Den Beitrag vom Kassenssturz finden Sie hier: www.kassensturz.sf.tv/...
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