• SOS Beobachter

    Helfen Sie Menschen in Not mit Ihrer Spende.

    spenden

  • Anzeige:

Prix Courage 1998

Das sind die Nominierten

Ausgabe:
17/98

Über 13'000 Beobachter-Leserinnen und -Leser bestimmten 1998 die fünf Topkandidaten.

Bis zum 31. Juli 1998 gingen 13'172 gültige Abstimmungstalons ein. Eine überwältigende Zahl, verglichen mit den 5200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei der Leserwahl 1997. Dazu trafen 139 E-Mails und 49 Faxsendungen ein.

 

Fünf der zehn vorgeschlagenen Prix-Courage-Kandidatinnen und -Kandidaten waren in der Lesergunst klare Favoriten. Sie alle «machten» zwischen 51 und 65 Prozent aller abgegebenen Stimmen. Jede dieser Persönlichkeiten war mindestens auf jedem zweiten Abstimmungszettel aufgeführt. Wie bei den Regierungsratswahlen sind also die Nominierten alle «mehrheitsfähig». Ein ermutigendes Zeichen.

 

Die Nominierten

(in alphabetischer Reihenfolge)

 

Sigi Feigel:
Der jüdische Zürcher Rechtsanwalt spricht Klartext und kämpft - auch als Vermittler - für eine solidarische Schweiz.
Bernadette Gisler:
Die Finanzverwalterin aus Betschwanden GL bietet dem Filz im Dorf die Stirn.
Jean-Claude Knopf:
Der Exbeamte aus dem freiburgischen Farvagny hat Betrügereien bei der Polizei aufgedeckt und die Stelle verloren.
Kurt Meier:
Der legendäre Zürcher Expolizist «Meier 19» wehrte sich gegen Begünstigung und verlor ebenfalls seinen Job.
Ruth Ramstein:
Die ehemalige Schulpflegerin aus Möriken AG kämpfte gegen sexuellen Missbrauch.

Anzeige:

© Beobachter Ausgabe 17 vom 26. Jul 1998 - Alle Rechte vorbehalten

  • Prix Courage

    Prix Courage


    Seit 1997 verleiht der Beobachter den Prix Courage, den Preis für ausserordentliche, mutige Taten.

    Dossier

created by snowflake productions gmbh