Krawalle
Hinsehen ist also doch erlaubt
Das Bezirksgericht Zürich pfeift Polizei und Staatsanwaltschaft mehrfach zurück: Wer bei Krawallen bloss zusieht, soll straflos bleiben.
Schweizerischer KMU-Verband
Ein sehr privater Verband
Widerrechtliche Statuten, ein eigenmächtiger Vorstand und undurchsichtige Finanzen: Beim Schweizerischen KMU-Verband läuft einiges schief.
Grundbuchamt
Arbeiten wie im Mittelalter
In den Zürcher Notariaten rumort es. Wegen eines Softwaredebakels muss dort vieles in mühseliger Handarbeit erledigt werden. Die Steuerzahler kostet das Millionen.
Whistleblowing
Wyler/Zopfi geben auf
Die beiden Whistleblowerinnen ziehen ihren Fall nicht an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weiter, weil die Chancen in Strassburg zu gering seien.
aktualisiert am 21.12.2011Bundesgericht
Wyler und Zopfi schuldig
Esther Wyler und Margrit Zopfi machten Unregelmässigkeiten in der Sozialhilfe publik. Die Verurteilung durch das Zürcher Obergericht wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses wurde nun vom Bundesgericht bestätigt.
Geschuldete Darlehen
Der Fall des Franz A. Zölch
Mit dubiosen Versprechen versucht der Medienrechtler und Hochschuldozent Franz A. Zölch an Geld zu kommen.
Pflegezentrum in Bauma ZH
Profit auf Kosten der Bewohner?
Die Betreuung vernachlässigt und zugleich höhere Krankenkassenbeiträge erschwindelt: Mehrere Leute aus dem Umfeld erheben diese Vorwürfe gegen das Pflegezentrum in Bauma ZH.
Whistleblowing
So machen Sie Unrecht publik
Bekämpfen Sie Missstände: Der Beobachter lanciert sichermelden.ch, die Plattform für anonyme Meldungen.
Verstösse melden
So halten Sie Ihr Risiko klein
Der Beobachter betreibt die grösste und kompetenteste Beratung für Whistleblower in der Schweiz, die leider noch immer schlecht geschützt sind. Wichtige Fragen und Antworten anhand von acht Beispielen.
Gesetze
«Wir dürfen keinesfalls die Whistleblower büssen lassen»
Professionelle Anlaufstellen für Whistleblower braucht es – da sind sich SP-Nationalrat Daniel Jositsch und Datenschützer Hanspeter Thür einig. Streit gibts hingegen im Fall Zopfi/Wyler.
Standpunkt
«Verpfeifer» richtig schützen!
Angestellte, die interne Missstände an Medien gemeldet haben, wurden erstmals freigesprochen. Bei aller Freude darüber: Whistleblower müssen früher geschützt werden.
Whistleblowing
«Wollen wir Korruption?»
Für Whistleblower soll es weniger Hürden geben, sagt Daniel Jositsch. Deshalb geht er mit Esther Wyler und Margrit Zopfi vor Bundesgericht.
Whistleblower
«Wer schützt sonst die Opfer falscher Anschuldigungen?»
Margrit Zopfi und Esther Wyler wurden verurteilt, weil sie sich an die Medien wandten. Ein Fehlurteil? Ein Gespräch mit Datenschützer Hanspeter Thür.
Missstände aufdecken
Zu wenig Schutz für Mutige
Wer in einem Betrieb Missstände meldet, wird meist nicht gelobt, sondern entlassen. Der Bundesrat will das ändern – mit einem Gesetz, das leider zu kurz greift.


















aktualisiert am 11.04.2012Eislaufverband
Bodychecks statt Pirouetten
Bei Swiss Ice Skating, dem Schweizerischen Eislaufverband, brodelt es gewaltig. Präsident Roland Wehinger und seine Entourage sollen übermässig hohe Spesen abgerechnet haben.