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Spenden
Mehr als 230'000 Franken für SOS Beobachter
Gut 230'000 Franken sind seit dem letzten Spendenaufruf der Stiftung SOS Beobachter Ende Juni auf dem Spendenkonto eingegangen.
Mit diesem Geld werden in Not geratene Menschen unterstützt: direkt, unbürokratisch und professionell. Wie nötig diese Hilfe ist, zeigt die Zahl der eingehenden Gesuche: Sie steigt jedes Jahr – in diesem sind es bereits gegen 2500. Thomas Schneider und Susanna Schweizer von der Koordinationsstelle der Stiftung prüfen jedes Hilfsgesuch und setzen das Geld dort ein, wo es nachhaltig Gutes bewirkt.
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So übernahm SOS Beobachter die Anwaltskosten, damit eine Sekretärin die ihr zustehende Lohnfortzahlung während einer Krankheit erfolgreich einfordern konnte. In einem anderen Fall bezahlte die Stiftung einem Ehepaar die Kosten für ein Schullager seiner beiden Kinder. Das Paar war nach dem Stellenverlust des Ehemanns verschuldet und konnte diesen Betrag nicht aus eigenen Kräften aufbringen. Und einer Frau leistete die Stiftung einen Zustupf an die Werbekosten für ihren kleinen Laden. Diesen hatte sie aufgrund einer schweren Erkrankung vorübergehend schliessen müssen. Dank der Hilfe von SOS Beobachter kann sie einen Neustart wagen.
Jeder gespendete Franken kommt ungeschmälert den Hilfsbedürftigen zugute, weil der Beobachter die administrativen Kosten der Stiftung trägt. Dank Ihrer Hilfe kommen Menschen zu ihrem Recht, erfahren Linderung in einer schwierigen Situation und dürfen Hoffnung schöpfen.
Die Aktion läuft weiter
Helfen Sie uns, damit wir helfen können. Wir freuen uns über jede Spende.
Überweisen Sie Ihre Spende an: Stiftung SOS Beobachter, 8021 Zürich, Postkonto 80-70-2. Einzahlungsscheine können Sie auch bestellen: www.sosbeobachter.ch
© Beobachter Ausgabe 17 vom 19. Aug 2009 - Alle Rechte vorbehalten






