• Anzeige:

  • Anzeige:

Beratungszentrum

Gutes Rating für Berater

Text:
  • Toni Wirz
Ausgabe:
10/04

Laut einer Umfrage kommt das Beratungsangebot des Beobachters gut an – trotz Wartezeiten an der Hotline.

Schnell, effizient und in grossem Umfang vermitteln die Beraterinnen und Berater des Beobachters Wissen, Rat und weiterführende Hilfe in den wichtigsten Rechtsfragen und -problemen des Alltags. Jeden Werktag während vier Stunden am Telefon, per E-Mail und rund um die Uhr über HelpOnline im Internet befassen sich die 25 Fachleute des Beratungszentrums mit den Anliegen der Abonnentinnen und Abonnenten des Beobachters. Rund 120000 Mal pro Jahr.


<br/>Hohe Kundenzufriedenheit

Die Auswertung von rund 3000 Fragebögen zur Qualität der Beobachter-Beratung ergab folgende Resultate:

Freundlichkeit5,56
Hilfsbereitschaft5,39
Verständlichkeit5,34
Fachkompetenz5,32
Gesamtzufriedenheit5,15



So weit die nüchterne Zahlenbilanz. Wichtig ist aber auch das Urteil der Ratsuchenden über die geleistete Arbeit. Und das ist sehr positiv. Dies zeigt die seit gut einem Jahr monatlich durchgeführte und repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Publitest. Auf einer Skala von 1 bis 6 liegen die Durchschnittsnoten durchwegs über 5. Über 90 Prozent der Befragten würden die Beobachter-Dienstleistungen weiterempfehlen.

Offenbar liegt der Beobachter mit seinem vielfältigen Angebot richtig. Es ist einfach zu verstehen und auf verschiedenen Kanälen zugänglich. Einzige Bedingung: ein Abonnement des Beobachters. Wegen der grossen Nachfrage sind Wartezeiten an der Hotline unvermeidlich. Speziell empfohlen sei deshalb das Beratungsangebot HelpOnline im Internet. Hier kann jeder selbstständig und rund um die Uhr Antworten auf seine Fragen finden. Damit können auch Wartezeiten am Telefon vermieden werden. Das Angebot wird laufend ausgebaut. In diesen Tagen sind gerade ausführliche Informationen zu den Themen Kindesrecht und Konkubinat aufgeschaltet worden.

Menge und Effizienz des Angebots könnten den Eindruck erwecken, das Beratungszentrum sei eine Art Produktionsstätte für «juristisches Fast Food». Doch der Vergleich hinkt. Produkte für den raschen Gebrauch und die kurze Wirkung sind nicht das Geschäft des Beratungsteams. Es hat ein anderes Ziel und will mit seiner Tätigkeit nachhaltig wirken. Die Ratsuchenden sollen befähigt werden, selbst den richtigen Weg durch den Dschungel rechtlicher Alltagsfragen zu finden und ihre Probleme schliesslich aus eigener Kraft zu lösen.

Das Angebot hat seine Grenzen


Die oft hohen Erwartungen der Ratsuchenden können nicht immer erfüllt werden. Bei komplexen Rechtsfragen sowie bei gerichtlichen Auseinandersetzungen kann das Beobachter-Angebot die persönliche Beratung oder Vertretung durch Rechtsanwältinnen und -anwälte nicht ersetzen. Ausserdem gibt es einzelne Rechtsgebiete, in denen der Beobachter aufgrund der kantonalen Unterschiede keine Beratung leisten kann – zum Beispiel bei steuerrechtlichen Fragestellungen.

Das Angebot richtet sich im Übrigen ausschliesslich an Privatpersonen für ihre persönlichen Probleme.

Die Beraterinnen und Berater machen ihre Arbeit nicht nur so gut, wie sie können – sie machen sie auch noch gern. Die Zufriedenheit und das Vertrauen der Kundinnen und Kunden sind eine grosse Motivation, auch in Zukunft den besten Service zu bieten.

© Beobachter Ausgabe 10 vom 13. Mai 2004 - Alle Rechte vorbehalten

created by snowflake productions gmbh