• Auch Laien können sich im Paragraphendschungel zurechtfinden. Wer sich am richtigen Ort Beratung holt, spart Zeit, Geld und Nerven. Eine Anleitung in fünf Schritten.

    Juristische Probleme

    Sprechen Sie Juristisch?

    Auch Laien können sich im Paragraphendschungel zurechtfinden. Wer sich am richtigen Ort Beratung holt, spart Zeit, Geld und Nerven. Eine Anleitung in fünf Schritten.

  • Sie müssen zwar unbedingt erscheinen, wenn Sie eine polizeiliche Vorladung erhalten. Ansonsten können Sie sich recht zurückhaltend geben und Aussagen verweigern, ohne Gründe dafür zu nennen.

    Vorladung der Polizei

    Kennen Sie Ihre Rechte und Pflichten?

    Sie müssen zwar unbedingt erscheinen, wenn Sie eine polizeiliche Vorladung erhalten. Ansonsten können Sie sich recht zurückhaltend geben und Aussagen verweigern, ohne Gründe dafür zu nennen.

  • Selbst aus einer Lappalie kann ein Fall für die Justiz werden. Wer seine Rechte kennt, ist nicht hilflos, wenn er plötzlich ins Visier der Untersuchungsbehörden gerät.

    Strafverfahren

    Was Sie nicht sagen!

    Selbst aus einer Lappalie kann ein Fall für die Justiz werden. Wer seine Rechte kennt, ist nicht hilflos, wenn er plötzlich ins Visier der Untersuchungsbehörden gerät.

  • Das Schweizer Recht widerspricht dem 8. Gebot: Lügen ist erlaubt, und zwar häufiger, als man meint. Juristisch betrachtet geht die Wahrheit nicht jeden etwas an.

    Recht

    Du darfst lügen

    Das Schweizer Recht widerspricht dem 8. Gebot: Lügen ist erlaubt, und zwar häufiger, als man meint. Juristisch betrachtet geht die Wahrheit nicht jeden etwas an.

  • Mit rigiden Vorschriften will der Bundesrat die Sterbehilfe für viele verunmöglichen. Viel sinnvoller wäre es, die Lebensqualität im Alter zu sichern.

    Standpunkt

    Lebenshilfe vor der Sterbehilfe

    Mit rigiden Vorschriften will der Bundesrat die Sterbehilfe für viele verunmöglichen. Viel sinnvoller wäre es, die Lebensqualität im Alter zu sichern.

  • Turo Kipf hat sich im Januar umgebracht, der Verein Exit hat ihm dabei geholfen. Der 88-Jährige war nicht todkrank, aber des Lebens müde. Diese Praxis möchte der Bundesrat verbieten.

    Sterbehilfe

    Ich will sterben

    Turo Kipf hat sich im Januar umgebracht, der Verein Exit hat ihm dabei geholfen. Der 88-Jährige war nicht todkrank, aber des Lebens müde. Diese Praxis möchte der Bundesrat verbieten.

  • Yves Rossier

    «Helfen darf beim Suizid nur, wer auch um den Toten trauert»

    Exit und Co. entscheiden, welches Leben lebenswert ist, kritisiert Yves Rossier und erklärt, warum der Bundesrat nur Todkranken organisierte Sterbehilfe erlauben will.

  • Immer mehr Kameras überwachen das Geschehen im öffentlichen und privaten Raum. Doch lange nicht alles ist erlaubt, nur weil es der Sicherheit dient. Wer darf eigentlich was?

    Überwachung

    Sie werden gerade gefilmt

    Immer mehr Kameras überwachen das Geschehen im öffentlichen und privaten Raum. Doch lange nicht alles ist erlaubt, nur weil es der Sicherheit dient. Wer darf eigentlich was?

  • Das neue Mehrwertsteuergesetz ist gerade mal anderthalb Monate in Kraft – und schon klärt der Bundesrat ab, ob ein Passus daraus nicht wieder gestrichen werden soll.

    Mehrwertsteuer

    Hoffnung für Firmen am Abgrund

    Das neue Mehrwertsteuergesetz ist gerade mal anderthalb Monate in Kraft – und schon klärt der Bundesrat ab, ob ein Passus daraus nicht wieder gestrichen werden soll.

  • Immer öfter kommt der Schweizer Volkswille in Konflikt mit der Europäischen Menschenrechtskonvention. Kündigen, fordern deshalb einige Politiker. Gemach, findet der Beobachter.

    Menschenrechte

    «Fremde Richter» – Was bringen sie?

    Immer öfter kommt der Schweizer Volkswille in Konflikt mit der Europäischen Menschenrechtskonvention. Kündigen, fordern deshalb einige Politiker. Gemach, findet der Beobachter.

  • Das neue Bundesgesetz über Familienzulagen schafft Klarheit im Wirrwarr zwischen den Kantonen – zumindest teilweise.

    Kinderzulagen

    Vereinheitlichte Bestimmungen

    Das neue Bundesgesetz über Familienzulagen schafft Klarheit im Wirrwarr zwischen den Kantonen – zumindest teilweise.

  • In den vergangenen Jahrzehnten wurde das Vormundschaftsrecht ­erstmals seit 1912 grundlegend überarbeitet. Bis es in Kraft tritt – ­voraussichtlich in zwei bis drei Jahren –, bleibt aber alles beim Alten.

    Vormundschaft

    Was gilt, bis das neue Recht in Kraft tritt?

    In den vergangenen Jahrzehnten wurde das Vormundschaftsrecht ­erstmals seit 1912 grundlegend überarbeitet. Bis es in Kraft tritt – ­voraussichtlich in zwei bis drei Jahren –, bleibt aber alles beim Alten.

  • Die geplante gemeinsame elterliche Sorge bei Scheidung ist zum Wohl des Kindes. Auch wenn sie nicht alle Konflikte lösen kann.

    aktualisiert am 16.12.2009Standpunkt

    Das Beste fürs Kind

    Die geplante gemeinsame elterliche Sorge bei Scheidung ist zum Wohl des Kindes. Auch wenn sie nicht alle Konflikte lösen kann.

  • Eine Busse von 1000 Franken für eine fahrlässige Tötung? Eine bedingte Geldstrafe für einen Vergewaltiger? Das versteht niemand mehr. Strafgesetz und Richter zielen heute am Volk vorbei.

    Justiz

    Strafen wir richtig?

    Eine Busse von 1000 Franken für eine fahrlässige Tötung? Eine bedingte Geldstrafe für einen Vergewaltiger? Das versteht niemand mehr. Strafgesetz und Richter zielen heute am Volk vorbei.

  • An der nationalrätlichen Sonderdebatte vom 3. Juni stand das Strafrecht unter Beschuss – der Tenor vieler Politiker: Es müsse angesichts der «sich häufenden Kriminalität» dringend verschärft werden. Doch falsche Annahmen führen zu falschen Schlussfolgerungen.

    aktualisiert am 04.06.2009Standpunkt

    Strafen, aber richtig

    An der nationalrätlichen Sonderdebatte vom 3. Juni stand das Strafrecht unter Beschuss – der Tenor vieler Politiker: Es müsse angesichts der «sich häufenden Kriminalität» dringend verschärft werden. Doch falsche Annahmen führen zu falschen Schlussfolgerungen.

  • Wenn Sexualdelikte unverjährbar sind, können Opfer nach Jahrzehnten erneut zu Opfern werden – diesmal von unerbittlichen Strafbehörden. Das darf nicht sein.

    Standpunkt

    Aus dem Fall Polanski lernen

    Wenn Sexualdelikte unverjährbar sind, können Opfer nach Jahrzehnten erneut zu Opfern werden – diesmal von unerbittlichen Strafbehörden. Das darf nicht sein.

  • Viele Bürger fühlen sich machtlos gegenüber Ämtern. Was diese anordnen, wird getan - basta. Doch halt: Fehlerhafte Entscheide von Beamten und Behörden können angefochten werden.

    Behörden

    Beamte haben nicht immer recht

    Viele Bürger fühlen sich machtlos gegenüber Ämtern. Was diese anordnen, wird getan - basta. Doch halt: Fehlerhafte Entscheide von Beamten und Behörden können angefochten werden.

  • «Minarettähnlicher Turmaufbau», Menschenrechte, Burka, Kopftuch, Kreuze in Schweizer Schulen, Schwimmunterricht: Antworten auf zwölf Fragen, die sich nach der Annahme der Minarett-Initiative stellen.

    Minarett-Verbot

    Wie weit geht religiöse Freiheit?

    «Minarettähnlicher Turmaufbau», Menschenrechte, Burka, Kopftuch, Kreuze in Schweizer Schulen, Schwimmunterricht: Antworten auf zwölf Fragen, die sich nach der Annahme der Minarett-Initiative stellen.

  • Nach dem Willen des Nationalrats soll bald ein eidgenössisches Hundegesetz gelten, das Hundehalter stärker in die Pflicht nimmt. Bis das Gesetz in Kraft tritt, wird es aber noch dauern. Was Hundehalter jetzt schon wissen sollten.

    Haftpflicht

    Jeder Hund ist ein Risiko

    Nach dem Willen des Nationalrats soll bald ein eidgenössisches Hundegesetz gelten, das Hundehalter stärker in die Pflicht nimmt. Bis das Gesetz in Kraft tritt, wird es aber noch dauern. Was Hundehalter jetzt schon wissen sollten.

  • Kinder sind fasziniert von Tieren: Sie möchten sie anfassen, knuddeln, mit nach Hause nehmen. Da ist es wichtig zu wissen, was Mops und Co. zur Haustierhaltung sagen – und was das Gesetz fordert.

    Haustiere

    «Jetzt reden wir!»

    Kinder sind fasziniert von Tieren: Sie möchten sie anfassen, knuddeln, mit nach Hause nehmen. Da ist es wichtig zu wissen, was Mops und Co. zur Haustierhaltung sagen – und was das Gesetz fordert.

  • Wenn Sie ein Tier finden, das ausgesetzt oder entlaufen ist, oder Sie ihr eigenes Tier vermissen, melden Sie sich so rasch wie möglich beim Schweizerischen Tiermeldesystem oder bei Ihrer kantonalen Meldestelle.

    Heimtiere

    Tier vermisst oder gefunden - was tun?

    Wenn Sie ein Tier finden, das ausgesetzt oder entlaufen ist, oder Sie ihr eigenes Tier vermissen, melden Sie sich so rasch wie möglich beim Schweizerischen Tiermeldesystem oder bei Ihrer kantonalen Meldestelle.

  • Frage: Ich habe auf meiner privaten Webseite ein Bild eingefügt, das ich im Internet gefunden habe. Nun habe ich ein Schreiben von einem Anwalt aus Deutschland erhalten. Er fordert von mir Schadenersatz wegen Verletzung des Urheberrechts. Kann er das?

    Urheberrecht

    Schadenersatz wegen Bild aus dem Internet?

    Frage: Ich habe auf meiner privaten Webseite ein Bild eingefügt, das ich im Internet gefunden habe. Nun habe ich ein Schreiben von einem Anwalt aus Deutschland erhalten. Er fordert von mir Schadenersatz wegen Verletzung des Urheberrechts. Kann er das?

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