Werbung
Unerwünschte Prospekte - nicht in meinen Briefkasten
Der «Stopp»-Kleber am Briefkasten zeigt, wer keine unadressierte Werbepost will. Doch dieser Wunsch wird oft nicht ernst genommen. Wie man sich dagegen wehren kann, erfahren Sie auf HelpOnline.
Auf 30 bis 40 Prozent aller Briefkästen, so schätzt die Post, klebt die Aufforderung: «Bitte keine Reklame in diesen Briefkasten». Vielleicht liegt es an der zu höflichen Formulierung, dass der Sperrwunsch immer wieder missachtet wird: Oft werden trotzdem Flugblätter, Prospekte und Gratisanzeiger eingeworfen. Doch der «Stopp»-Kleber ist verbindlich: Er basiert auf einem Abkommen zwischen der Post, Konsumentenorganisationen und privaten Verträgerfirmen. Das Abkommen sieht allerdings auch Ausnahmen vor - zum Beispiel Mitteilungen von Behörden. Wenn Sie genau wissen möchten, was trotz Kleber in den Briefkasten gesteckt werden darf und was nicht, dann informieren Sie sich auf HelpOnline. Hier finden Sie zudem Tipps, wie Sie auch adressierte Werbung wirksam eindämmen können.
Anzeige:
Links zum Artikel
© Beobachter Ausgabe 15 vom 23. Jul 2008 - Alle Rechte vorbehalten
