Die Faxfalle
Statt Kündigung ein neuer Vertrag
Adressbuchschwindler, auch Registerhaie genannt, haben eine neue Masche kreiert, um ahnungslose Opfer abzuzocken.
aktualisiert am 04.08.2010download-service.de
Rechnung für den Papierkorb
Eine Zahlungsaufforderung, die vernichtete werden kann: 96 Euro verlangt die Firma Content4u für ihren Downloadservice.
Justiz
Bundesgericht schützt Registerhai
Das oberste Gericht zwingt die Post, mit dubiosen Firmen zusammenzuarbeiten. Damit werden Machenschaften von Registerhaien wie «B und P» geschützt.
aktualisiert am 29.07.2010Hausverkauf
Das Märchen vom reichen Scheich aus Dubai
Liegenschaftsverkäufer aufgepasst: Zurzeit sind wieder Betrüger aktiv - «Rip-Deal» nennt das Bundesamt für Polizei ein kriminelles Vorgehen, vor dem es seit Jahren warnt.
aktualisiert am 02.07.2010Internetfallen
Wie schützt man sich?
Im Internet locken viele scheinbar kostenlose Angebote, die sich schnell als teure Falle entpuppen. Wie Sie sich wehren können.
Warteschleifen
Geduldige müssen zahlen
Bei fast allen 0900-Telefonnummern kostet bereits das Warten. Deutschland will diese Praxis bald verbieten – die Schweiz sieht keinen Anlass dazu.
Easy Learning Institute
Teure Kurse mit wenig Wirkung
Das «Easy Learning Institute» überredet Senioren geschickt zu unnötigen Computerkursen für viel Geld. Wer aussteigen will, muss trotzdem zahlen.
Handykosten
Barrieren für Telefon-Abzocke
Für Telefonanbieter und dubiose Telefondienstleister wirds schwerer, Kunden über den Tisch zu ziehen. Änderungen im Fernmeldegesetz geben den Handynutzern mehr Rechte.
Abzocke
Schlaue Chinesen lassen grüssen
Nur noch eine kleine Summe überweisen, um den Gewinn einzuheimsen? Da sollten die Alarmglocken klingeln: Der «Sie-haben-gewonnen-Trick» in einer neuen Variante.
Beschwerde-Business
Demo auf Bestellung
Wer in Rechtsfragen ein Problem hat, lässt sich mit Vorteil beraten. Seit kurzem gibt es die «Schweizerische Beschwerdestelle» (SBS), die sich vollmundig als «grösste Konsumentenschutzorganisation der Schweiz» bezeichnet. Die mit Rechtschreibfehlern gespickte Webseite weckt aber Zweifel an der Seriosität.
Internet
Ein Hotel nimmt Kinder aus
Auf der beliebten Website Habbo-Hotel verprassen Jugendliche viel Geld für virtuellen Schnickschnack.
Mastercard
Kreditkarte lädt zum Betrug ein
Immer mehr Mastercard-Kreditkarten sind mit «Paypass» ausgerüstet: Diese Funktion verlangt keinen PIN-Code und auch keine Unterschrift. Es genügt, die Karte kurz in die Nähe des Lesegeräts zu halten.
Telefonfirmen
Billiger telefonieren hat seinen Preis
Die Frage «Wollen Sie nicht billiger telefonieren?» verleitet viele zu einem raschen Ja. Ein Ja, das dann als Vertrag gelten kann – auch wenn man nichts unterschreibt.
aktualisiert am 22.04.2010«Pandemie-Grippe-Infodienst»
Vorsicht, Telefonabzocker!
Mit einem neuen Trick versucht die Firma Infoline Services, schnelles Geld zu machen: Sie fordert 130 Franken für einen «Pandemie-Grippe-Infodienst».
Konsum
Vorsicht, Falle!
Vermeintlich kostenlose Internetdienste, glitzernde Gewinnversprechen oder supergünstige Schnäppchen – klingt ein Angebot zu gut, um wahr zu sein, ist es in der Regel eine Falle. Hier die Schwarze Liste der Firmen, die Sie besser meiden.
Werbefahrt
Muss ich die Matratze kaufen?
Frage: Gestern liess ich mir auf einer Werbefahrt eine Matratze aufschwatzen. Ich war auch damit einverstanden, dass sie gleich heute geliefert wird. Ist es nun zu spät, um zurückzutreten?
Orientteppiche
Die Tricks der Teppichhändler
Riesige Rabatte? Schnäppchenpreise? Weit gefehlt. Die Schweizer Orientteppich-Branche kämpft mit zweifelhaften Methoden um ihre schwindende Kundschaft.
Kaffeefahrten
Neue Masche für alten Schwindel
Veranstalter von Werbefahrten geben vor, längst versprochenen Gewinne auszuhändigen.
«Swissquiz»
TV-Gewinnspielen droht das Aus
Laut einem Urteil des Bundesgerichts verstösst die Sendung «Swissquiz» gegen das Lotteriegesetz.
Versicherungsmakler WNB
Die Versicherungs-Amateure
Die Firma WNB schickt ein Heer unqualifizierter Vermittler los, die teure Lebensversicherungen verkaufen – oft ohne auf Risiken hinzuweisen. Jetzt schreiten Konsumentenschützer ein.
aktualisiert am 03.03.2010Men Mobile
Telefonsex-Firma zeigt Teenie an
Dicke Post bekam Mike Brütsch von der St. Galler Staatsanwaltschaft: Die Telefonsexfirma Men Mobile Entertainment hat gegen den 16-Jährigen Strafantrag wegen Erschleichung einer Leistung eingereicht.
Lyoness
«Hände weg!»
Lyoness verspricht bei jedem Einkauf Rabatte. Und funktioniert ähnlich wie die berüchtigten Schneeballsysteme.
Messefalle
Wie ich ein Kissen lieben lernte
An Messen lassen sich Besucher oft zu Käufen überreden, die sie später bereuen. Warum ist das so? Ein Selbstversuch.
Fernsehen
Verlieren ist Programm
TV-Gewinnspiele müssen sich in Deutschland an Transparenzregeln halten. Hierzulande dürfen die Sender ihre Zuschauer unbehelligt abzocken.
Betrügereien
Der Trick mit den Geisterautos aus Südamerika
Eine clevere Variante im Vorschussbetrug, auch «419-Scam» oder «Nigeria-Trick» genannt, macht die Runde: Fabrikneue Autos sollen zum Schnäppchenpreis zu haben sein.
Werbefahrten
Der Ausflug führt zum Reinfall
Geschenke und dubiose Gewinnversprechen: Mehrere Anbieter von Werbefahrten & Co. sind derzeit besonders aktiv.
Werbefahrten
Angelockt und abgezockt
Clevere Verkäufer drehen Senioren sündhaft teure Vitaminpräparate an - auf einer Fahrt, zu der sie mit einem Reisegutschein geködert wurden. Der Drahtzieher versucht, seine Spuren zu verwischen.
Lotto-Trick
E-Mail gaukelt Millionengewinn vor
E-Mails der Loterie Romande aus Lausanne, die einen Gewinn in Millionenhöhe versprechen, werden von Betrügern versandt.
Werbe-E-Mails
In den Müll damit!
Das tägliche «Spam» im E-Mail-Briefkasten: Vermeintliche Sicherheitswarnungen, lukrative Gewinnversprechen oder herzerweichende Spendenaufrufe können gefährlich sein.
Das neue Urteil
Verbotene Lotterien, erlaubte Tombolas
Wer eine Lotterie allein zum Zweck des eigenen Verdienstes veranstaltet, verstösst gegen das Lotterieverbot und macht sich strafbar.
Schenkkreise
Die Geldvernichter
Der Beobachter war inkognito beim Schenkkreis «Spirit of Independence» dabei. Wieso mit solchen Kreisen nicht zu spassen ist.
Gewinnspiele
Das Kreuz mit den Millionen
Die Versprechungen sind grossartig: Eine Menge Geld ist angeblich zu verteilen. Wenn grosse Lotteriegewinne verheissen werden, ist Vorsicht am Platz. Viele Veranstalter existieren gar nicht. Und für Kunden gibts höchstens bei legalen Lotterien etwas zu holen.
«Friedrich Müller»
Garantiert 50 Franken loswerden
Dreiste Gewinnversprechen wurden in Tausende Schweizer Briefkästen verschickt - inklusive Einzahlungsschein.
Adresshandel
60 Briefe pro Tag
Vor vier Monaten liess sich Rentner Hans A. auf ein per Post empfangenes Gewinnversprechen ein. Das war ein grosser Fehler. Nun ist seine Adresse weltweit ein begehrtes Handelsgut.






























