Virus
Fieser Trojaner blockiert Computer – und will Geld sehen
Plötzlich erscheint auf dem Bildschirm eine Meldung, die suggeriert, die Urheberrechtsgesellschaft Suisa habe den Computer gesperrt. In Wahrheit handelt es sich um einen Trojaner.
aktualisiert am 18.04.2012Registerhaie
Achtung, Schwindler!
Der Beobachter warnt gemeinsam mit dem Schweizer Adressbuch- und Datenbankverlegerverband (SADV) vor Adressbuchschwindlern - und nennt die Abzocker beim Namen.
Feriendomizil-Anbieter Anfi
Die ewige Touristenfalle
Auf Gran Canaria bedrängt der Feriendomizil-Anbieter Anfi wieder vermehrt Touristen. Sein Timesharing-Geschäftsmodell ist so plump wie vor 20 Jahren – und funktioniert noch immer.
aktualisiert am 28.03.2012Skimming
Schutz vor Kartenmissbrauch
Skimming und andere Kartenbetrugsfälle haben in den letzten Jahren Schäden von mehreren Millionen Franken verursacht. Die Präventionskampagne «Stop Skimming» der Polizei soll zeigen, wie man sich vor Kartendelikten schützen kann.
Spam-Mail
Eine «Abmahnung», die nur abzocken will
Ein deutscher «Anwalt» versucht Geld einzutreiben, weil Surfer auf der Internetplattform Megaupload angeblich Urheberrechte verletzt hätten.
Unlautere Methoden
Schluss mit Schwindeleien
Seit dem 1. April sind Gewinnversprechen, unerwünschte Werbeanrufe und andere unlautere Geschäftsmethoden verboten. Endlich kann gezielt dagegen vorgegangen werden.
TV-Gewinnspiele
Cablecom klagt – und wird abgewiesen
Die Teilnahme an einem TV-Quiz ergaben ein horrende Rechnung – die der Telefon-Provider Cablecom nicht eintreiben kann.
aktualisiert am 22.02.2012Betrugsmasche
Microsoft ruft Sie nicht an
Vorsicht: In letzter Zeit häufen sich erneut Anrufe von Betrügern, die sich als Mitarbeiter von Microsoft ausgeben, um an sensible Daten zu gelangen.
Nigeria-Connection
Wenn Obama mit Widmer-Schlumpf
Die Schlaumeier der Nigeria-Connection bemühen neu prominente Namen: So haben nun angeblich US-Präsident Barack Obama sowie Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf Geld zu verschenken.
Lyoness
Drohen mit Millionenforderung
Die undurchsichtige Einkaufsgemeinschaft Lyoness will einen Zürcher Kritiker mundtot machen – mit einer Millionenforderung.
aktualisiert am 10.04.2012Konsum
Vorsicht, Falle!
Vermeintlich kostenlose Internetdienste, glitzernde Gewinnversprechen oder supergünstige Schnäppchen – klingt ein Angebot zu gut, um wahr zu sein, ist es in der Regel eine Falle. Hier die Schwarze Liste der Firmen, die Sie besser meiden.
Internetfallen
Wie schützt man sich?
Im Internet locken viele scheinbar kostenlose Angebote, die sich schnell als teure Falle entpuppen. Wie Sie sich wehren können.
Betrug
So werden Sie Ihr Geld los
«Sie haben gewonnen!» oder «Lukrativer Nebenverdienst!» – hinter solchen Angeboten stecken oft Betrüger und Abzocker. Das sind ihre beliebtesten Maschen.
VIP-Clinic
«Fett-Zerstörerin» ist zurück
Die umstrittene VIP-Clinic an der Zürcher Goldküste ist pleite. Doch die Chefin eröffnet ein paar Dörfer weiter einfach das Institut Clinic Lounge.
aktualisiert am 15.09.2011Registerhai
Neue Abzocke
Ein neues Registerhai-Formular ist im Umlauf: Viele Firmen haben sich in den letzten Tagen beim Beobachter gemeldet, dass sie einen Fax für einen Eintrag in einem Internet-Branchenregister «Unternehmensdatenbank.info» erhalten haben.
aktualisiert am 13.09.2011KMU
Neuer Registerhai
Vorsicht: Gewiefte Abzocker versuchen, Firmen zu einem teuren Eintrag in das «Schweizer Zentralregister der Unternehmens-Identifikationsnummern» zu verleiten.
«Fördergemeinschaft 50 plus»
Statt Rente gibts teure Matratzen
Ein «Fond» schüttet Renten aus, die bei einem Abendessen abgeholt werden können. Bei einem solchen Gewinnversprechen kann es sich nur um eine Werbeveranstaltung handeln.
Suissephone
Einfach mal Rechnungen verschicken
Der Telefonanbieter Suissephone verschickt Rechnungen - auch wenn gar kein Vertrag vorhanden ist.
Internetfalle
Strafanzeige gegen iPhone-Wettbewerb
Gratis ein iPhone – man muss nur ein paar Fragen beantworten! Das verspricht ein Gewinnspiel auf diversen Websites, darunter auch Facebook.
«Kredite»
Der billige Trick mit dem teuren Rückruf
Wer finanzielle Sorgen hat, sollte die Website oesterreichkredit.ch meiden.
Business Academy
Klar ein Fall für die Justiz
Fünf Jahre lang dümpelte der Fall Business Academy bei der Zürcher Staatsanwaltschaft. Im Juni 2010 stellte sie das Verfahren dann ein. Doch nun muss sie nochmals über die Bücher. Das hat das Obergericht Zürich entschieden.
Rip-Deals
Captain Paul und Co. versprechen Millionen
Mit fantasievollen Geschichten versuchen Betrüger ahnungslose Privatpersonen «als Gewährsleute» in Geschäfte mit enormen Bargeldsummen zu verwickeln.
Online-Shopping
Unsaubere Internetshops
Onlineshopping boomt. Davon wollen auch zweifelhafte Anbieter profitieren. Sie lassen die Kunden bezahlen – und dann vergeblich auf bestellte Produkte warten.
Marken-Piraterie
Gefälschte Schuhe aus dem Internet
Webshops werben mit modischen Ugg-Schuhen zum reduzierten Preis. Wer bestellt, erhält billige Fälschungen aus China.
Auto-Occasionen
Betrüger geben Vollgas
Auf der Webseite Occasionauto.ch wimmelt es von betrügerischen Angeboten.
Online-Shopping
Darf man Fälschungen importieren?
Frage: Ich habe im Web eine Tasche von Louis Vuitton bestellt und per Kreditkarte 180 Dollar bezahlt. Nun schreibt mir ein Anwalt, ich hätte Markenrechte verletzt. Ich soll eine Verzichtserklärung unterschreiben und 900 Franken zahlen. Habe ich mich strafbar gemacht?
Schwarzarbeit
3000 Franken für einen halben Anstrich
Als er dem netten Herrn die Tür öffnet, ahnt ein 89-jähriger Rentner nicht, dass er bald über den Tisch gezogen wird.
Handydienste
Schlüpfrige Belästigungen
Zu happigen Preisen verkauft die Telebilling AG Sexabonnemente. Bislang auch an Smartphone-Benutzer, die gar nicht Kunden der Firma sein wollten.
Teppichpflege
Jeder Teppich eine «Rarität»
Reinigen und reparieren für viel Geld: Wer der Firma Shirin seinen Orientteppich anvertraut, bezahlt mehr, als ein neuer Teppich kosten würde.
aktualisiert am 20.10.2010Betrugs-Mail
Kasse machen mit Musik-Downloads
Wer von einem «Rechtsanwalt Florian Giese» eine E-Mail mit der Betreffzeile «Ermittlungsverfahren gegen Sie» erhalten hat, kann sie getrost ignorieren.
Kaffeefahrten
Grosszügig für dumm verkauft
Ein Ausflug ins Land der leeren Versprechungen: Neuerdings mimen Organisatoren von Kaffeefahrten Gutmenschen, um ihre Opfer über den Tisch zu ziehen.
Hausverkauf
Das Märchen vom reichen Scheich aus Dubai
Liegenschaftsverkäufer aufgepasst: Zurzeit sind wieder Betrüger aktiv - «Rip-Deal» nennt das Bundesamt für Polizei ein kriminelles Vorgehen, vor dem es seit Jahren warnt.
Easy Learning Institute
Teure Kurse mit wenig Wirkung
Das «Easy Learning Institute» überredet Senioren geschickt zu unnötigen Computerkursen für viel Geld. Wer aussteigen will, muss trotzdem zahlen.
Handykosten
Barrieren für Telefon-Abzocke
Für Telefonanbieter und dubiose Telefondienstleister wirds schwerer, Kunden über den Tisch zu ziehen. Änderungen im Fernmeldegesetz geben den Handynutzern mehr Rechte.
aktualisiert am 15.02.2011Telefonfirmen
Billiger telefonieren hat seinen Preis
Die Frage «Wollen Sie nicht billiger telefonieren?» verleitet viele zu einem raschen Ja. Ein Ja, das dann als Vertrag gelten kann – auch wenn man nichts unterschreibt.
Orientteppiche
Die Tricks der Teppichhändler
Riesige Rabatte? Schnäppchenpreise? Weit gefehlt. Die Schweizer Orientteppich-Branche kämpft mit zweifelhaften Methoden um ihre schwindende Kundschaft.
«419-Scam»
Der Trick mit den Geisterautos aus Südamerika
Eine clevere Variante im Vorschussbetrug, auch «419-Scam» oder «Nigeria-Trick» genannt, macht die Runde: Fabrikneue Autos sollen zum Schnäppchenpreis zu haben sein.
Kaffeefahrten
Neue Masche für alten Schwindel
Veranstalter von Werbefahrten geben vor, längst versprochenen Gewinne auszuhändigen.
Werbefahrten
Der Ausflug führt zum Reinfall
Geschenke und dubiose Gewinnversprechen: Mehrere Anbieter von Werbefahrten & Co. sind derzeit besonders aktiv.
Werbe-E-Mails
In den Müll damit!
Das tägliche «Spam» im E-Mail-Briefkasten: Vermeintliche Sicherheitswarnungen, lukrative Gewinnversprechen oder herzerweichende Spendenaufrufe können gefährlich sein.
Schenkkreise
Die Geldvernichter
Der Beobachter war inkognito beim Schenkkreis «Spirit of Independence» dabei. Wieso mit solchen Kreisen nicht zu spassen ist.
Gewinnspiele
Das Kreuz mit den Millionen
Die Versprechungen sind grossartig: Eine Menge Geld ist angeblich zu verteilen. Wenn grosse Lotteriegewinne verheissen werden, ist Vorsicht am Platz. Viele Veranstalter existieren gar nicht. Und für Kunden gibts höchstens bei legalen Lotterien etwas zu holen.














































Kreditkartenbetrug
Dreiste Schurken am Apparat
Sie geben sich frech als Angestellte von Software- oder Telefonfirmen aus, verschaffen sich Zugang zu Computern – und saugen sensible Daten ab.