• Der Krebs riss Gisela in den Tod. Er raubte Markus Schmucki die Frau und den drei Söhnen die Mutter. Das war vor gut zwei Jahren. Wie geht es den vier Männern heute?

    Tod

    Wir sehen uns im Himmel

    Der Krebs riss Gisela in den Tod. Er raubte Markus Schmucki die Frau und den drei Söhnen die Mutter. Das war vor gut zwei Jahren. Wie geht es den vier Männern heute?

  • Floskeln gibt es für fast jede Gelegenheit. Doch wenn es darum geht, ein Kondolenzschreiben zu verfassen, fehlen einem manchmal die Worte – vor allem die richtigen.<br /><br />

    Kondolenzschreiben

    Die richtigen Worte an Trauernde

    Floskeln gibt es für fast jede Gelegenheit. Doch wenn es darum geht, ein Kondolenzschreiben zu verfassen, fehlen einem manchmal die Worte – vor allem die richtigen.

  • Der Wasserhahn tropft, doch der Freund hat kein Talent für Reparaturen, und Papi wohnt zu weit weg? Kein Problem: Verwandte und Freunde kann man schliesslich mieten.

    Sozialkontakte

    Der Schwiegersohn zum Mieten

    Der Wasserhahn tropft, doch der Freund hat kein Talent für Reparaturen, und Papi wohnt zu weit weg? Kein Problem: Verwandte und Freunde kann man schliesslich mieten.

  • Immer wieder wenden sich Kinder von ihren Eltern ab. Traute Schnyder hat eine Selbsthilfegruppe für die ­Verlassenen ins Leben gerufen.

    Verlassene Eltern

    «Als hätte ich ­völlig versagt»

    Immer wieder wenden sich Kinder von ihren Eltern ab. Traute Schnyder hat eine Selbsthilfegruppe für die ­Verlassenen ins Leben gerufen.

  • Nach dem Tod eines geliebten Menschen steht niemandem der Kopf nach Formalitäten. Dennoch müssen die Angehörigen sofort handeln. Hier die wichtigsten zehn Schritte.

    Letzte Dinge

    Was nach einem Todesfall getan werden muss

    Nach dem Tod eines geliebten Menschen steht niemandem der Kopf nach Formalitäten. Dennoch müssen die Angehörigen sofort handeln. Hier die wichtigsten zehn Schritte.

  • Wie will ich im Alter wohnen? Wer sich diese Frage früh stellt und auch mal seine Nase in verschiedene Angebote steckt, wird eine ideale Lösung finden.

    Senioren

    Schnuppertag im Altersheim

    Wie will ich im Alter wohnen? Wer sich diese Frage früh stellt und auch mal seine Nase in verschiedene Angebote steckt, wird eine ideale Lösung finden.

  • «Alternde Leute brauchen ein eigentliches Verlustmanagement, um nicht niedergedrückt zu werden.»

    Koni Rohner zum Altern

    «Wird alles noch schlimmer?»

    «Alternde Leute brauchen ein eigentliches Verlustmanagement, um nicht niedergedrückt zu werden.»

  • Vierbeiner machen alte Menschen glücklich: Im Appenzellischen ­leben die Bewohner eines Heims eng mit Haus- und Nutztieren ­zusammen. Und wer rüstig ist und Freude daran hat, kann sogar auf dem hauseigenen ­Bauernhof mit anpacken.

    Pflegeheim

    Wo den Alten tierisch wohl ist

    Vierbeiner machen alte Menschen glücklich: Im Appenzellischen ­leben die Bewohner eines Heims eng mit Haus- und Nutztieren ­zusammen. Und wer rüstig ist und Freude daran hat, kann sogar auf dem hauseigenen ­Bauernhof mit anpacken.

  • Scheidungskinder sollen regelmässig Kontakt zu beiden Elternteilen haben – genau dafür versuchen Besuchsrechtsbeistände zu sorgen. Und geraten dabei unweigerlich zwischen die Fronten.

    Scheidungskinder

    Ein Job im Krisengebiet

    Scheidungskinder sollen regelmässig Kontakt zu beiden Elternteilen haben – genau dafür versuchen Besuchsrechtsbeistände zu sorgen. Und geraten dabei unweigerlich zwischen die Fronten.

  • «Unsere 21-jährige Tochter kauft viel mehr Kleider und Kosmetikartikel, als sie braucht. Wenn wir sie zum Sparen anhalten, wird sie wütend und sagt, das gehe uns nichts an.»

    Konsum

    «Sie kauft mehr, als sie braucht»

    «Unsere 21-jährige Tochter kauft viel mehr Kleider und Kosmetikartikel, als sie braucht. Wenn wir sie zum Sparen anhalten, wird sie wütend und sagt, das gehe uns nichts an.»

  • Pfarrer Edgar Hasler verteilte Zwanzigernoten – mit der Auflage, sie zu vermehren. Kirchgänger von Lachen holten Tausende von Franken heraus.

    Nachlese

    Mehret euch, Zwanzigernötli!

    Pfarrer Edgar Hasler verteilte Zwanzigernoten – mit der Auflage, sie zu vermehren. Kirchgänger von Lachen holten Tausende von Franken heraus.

  • Können wir in die Zukunft blicken? Heerscharen von Hellsehern behaupten es – und verdienen dank der Leichtgläubigkeit anderer ein Heidengeld. Doch was wir von der Zukunft sehen, sind bloss Projektionen unserer Wünsche und Ängste.

    Orakel

    Seher, Schamanen, Scharlatane

    Können wir in die Zukunft blicken? Heerscharen von Hellsehern behaupten es – und verdienen dank der Leichtgläubigkeit anderer ein Heidengeld. Doch was wir von der Zukunft sehen, sind bloss Projektionen unserer Wünsche und Ängste.

  • Die Zürcher Stadtpolizei verzeigt Amateur-Hellseher. Doch Profis wie Mike Shiva, die mit der Leichtgläubigkeit anderer das grosse Geld machen, bleiben verschont.

    Hokuspokus

    Wegschauen bei Hellsehern

    Die Zürcher Stadtpolizei verzeigt Amateur-Hellseher. Doch Profis wie Mike Shiva, die mit der Leichtgläubigkeit anderer das grosse Geld machen, bleiben verschont.

  • «Meine Beziehung zu meiner übermässig strengen Mutter war noch nie gut. Doch nun im Alter braucht sie meine Unterstützung.»

    Alternde Eltern

    «Ich muss ihr doch helfen!»

    «Meine Beziehung zu meiner übermässig strengen Mutter war noch nie gut. Doch nun im Alter braucht sie meine Unterstützung.»

  • Möglichst viel Lebensqualität bis zum Tod: Das will Palliative Care ermöglichen. Der Bedarf ist riesig, doch die Angebote sind noch immer rar – trotz der neuen Initiative des Bundesrats.

    Palliativpflege

    Eine letzte Zeit ohne Angst

    Möglichst viel Lebensqualität bis zum Tod: Das will Palliative Care ermöglichen. Der Bedarf ist riesig, doch die Angebote sind noch immer rar – trotz der neuen Initiative des Bundesrats.

  • Viele Menschen wollen nicht im Spital, sondern zu Hause sterben. Die Angehörigen sind oft bereit, diesen Wunsch zu erfüllen. Bei guter Vorbereitung kann das gemeinsame Erleben der letzten Phase zu einer sehr intensiven und prägenden Erfahrung werden.

    Tod

    Zum Sterben nach Hause

    Viele Menschen wollen nicht im Spital, sondern zu Hause sterben. Die Angehörigen sind oft bereit, diesen Wunsch zu erfüllen. Bei guter Vorbereitung kann das gemeinsame Erleben der letzten Phase zu einer sehr intensiven und prägenden Erfahrung werden.

  • Einst sprach man vom Lebensabend. Moderne Senioren aber finden wenig Gefallen am Schaukelstuhl. Ehrenamtlich engagieren sie sich für ihre Familie und in sozialen Projekten – sie leisten Arbeit im Wert von 3,7 Milliarden Franken.

    Freiwilligenarbeit

    Gratis, aber nicht umsonst

    Einst sprach man vom Lebensabend. Moderne Senioren aber finden wenig Gefallen am Schaukelstuhl. Ehrenamtlich engagieren sie sich für ihre Familie und in sozialen Projekten – sie leisten Arbeit im Wert von 3,7 Milliarden Franken.

  • Der Tod des eigenen Kindes ist etwas Unbegreifliches, das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Drei Beispiele.

    Waiseneltern

    Schock, Trauer, Einsamkeit

    Der Tod des eigenen Kindes ist etwas Unbegreifliches, das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Drei Beispiele.

  • Laute und aggressive Kinder bekommen in der Schule jede Menge Aufmerksamkeit. Schüchterne dagegen nimmt kaum jemand wahr. Das hat fatale Auswirkungen auf ihre Schulleistungen.

    Schüchternheit

    Scheue leiden still

    Laute und aggressive Kinder bekommen in der Schule jede Menge Aufmerksamkeit. Schüchterne dagegen nimmt kaum jemand wahr. Das hat fatale Auswirkungen auf ihre Schulleistungen.

  • Was kommt nach dem Tod? Die Historikerin Magdalen Bless, 60, nahm als 20-Jährige einen Augenschein vom Jenseits – und schlüpfte im letzten Moment zurück ins Leben.

    Augenzeugin Magdalen Bless

    «Ich sah alles gleichzeitig»

    Was kommt nach dem Tod? Die Historikerin Magdalen Bless, 60, nahm als 20-Jährige einen Augenschein vom Jenseits – und schlüpfte im letzten Moment zurück ins Leben.

  • Kann man als vernünftiger Mensch noch an Gott glauben? Wissenschaftler meinen: ja. In ihren Forschungen vereinen sie Geist und Materie und suchen den Gotteskanal im Kopf.

    Religion

    Gott erscheint im Kopf

    Kann man als vernünftiger Mensch noch an Gott glauben? Wissenschaftler meinen: ja. In ihren Forschungen vereinen sie Geist und Materie und suchen den Gotteskanal im Kopf.

  • Er schlägt eine Brücke zwischen Naturwissenschaft und Religion: der Physiker und ehemalige Pfarrer Hans-Rudolf Stadelmann aus Bern. Für ein zeitgemässes Gottesbild ist er bereit, traditionelle biblische Vorstellungen des Allmächtigen zu opfern.

    Hans-Rudolf Stadelmann

    «Der Geist schuf sich das Gehirn»

    Er schlägt eine Brücke zwischen Naturwissenschaft und Religion: der Physiker und ehemalige Pfarrer Hans-Rudolf Stadelmann aus Bern. Für ein zeitgemässes Gottesbild ist er bereit, traditionelle biblische Vorstellungen des Allmächtigen zu opfern.

    • Anzeige:

created by snowflake productions gmbh