Kondolenzschreiben
Die richtigen Worte an Trauernde
Floskeln gibt es für fast jede Gelegenheit. Doch wenn es darum geht, ein Kondolenzschreiben zu verfassen, fehlen einem manchmal die Worte – vor allem die richtigen.
Letzte Dinge
Was nach einem Todesfall getan werden muss
Nach dem Tod eines geliebten Menschen steht niemandem der Kopf nach Formalitäten. Dennoch müssen die Angehörigen sofort handeln. Hier die wichtigsten zehn Schritte.
Sozialkontakte
Der Schwiegersohn zum Mieten
Der Wasserhahn tropft, doch der Freund hat kein Talent für Reparaturen, und Papi wohnt zu weit weg? Kein Problem: Verwandte und Freunde kann man schliesslich mieten.
Psychologie
Wenn Mütter zu wenig lieben
Mutterliebe ist das Natürlichste der Welt – würde man denken. Doch manchmal ist sie schlicht nicht vorhanden. Betroffene Kinder leiden ein Leben lang.
Pflegekinder
«Das ist Kinderhandel»
Gute Plätze für Pflegekinder zu finden ist schwierig. Immer häufiger übernehmen private Vermittler die Platzierung von Kindern. Es geht um sehr viel Geld – und das Wohl der Kinder bleibt oft auf der Strecke.
Pflege
Neue Spitex-Betreuerin?
Meine Mutter wird von der Spitex betreut. Doch sie verträgt sich überhaupt nicht mit der Pflegerin, die bei ihr vorbeikommt. Kann ich von der Spitex verlangen, dass sie jemand anderen schickt?
Alter und Würde
«Ältere Menschen brauchen mehr rechtlichen Schutz»
Die 34-jährige Christiana Fountoulakis ist jüngste Rechtsprofessorin der Schweiz und forscht zum Thema «Alter und Würde». Für sie ist klar: Das Recht muss stärker auf die Situation betagter Menschen eingehen.
Verwandtenpflege
Wenn Mama nicht mehr kann
Irgendwann sind die Eltern zu gebrechlich, um auf eigenen Füssen zu stehen. Oft übernehmen dann Angehörige die Pflege. Das kann für Streit sorgen – schliesslich geht es auch ums Erben.
Wohnen im Alter
So verbessern Sie Ihre Wohnqualität
Mehr Licht, weniger Stolpergefahren: Solche und andere einfache Anpassungen in den eigenen vier Wänden können die Lebensqualität für ältere Menschen stark erhöhen.
Wohnen im Alter
«Am häufigsten und gefährlichsten sind Stürze»
Man sollte sich frühzeitig mit den Folgen des Alters und den nötigen Wohnungsanpassungen befassen, sagt der Architekt und Gerontologe Felix Bohn. Das spart auch Gesundheitskosten.
Das zweite Leben des Dr. Nils Jent
«Ich war wie ein Stück Holz»
Nils Jent war so gut wie tot. Schwerst verletzt kämpfte er sich ins Leben zurück. Trotz körperlicher Behinderung schaffte er den Doktortitel.
Gehörlose
«Ich bin dumm, ich gebärde»
Bis Ende der achtziger Jahre wurden Gehörlose von Lehrern geschlagen und schikaniert – weil sie die Gebärdensprache benutzten.
Gesellschaft
«Werden Sie nie alt!»
Sie haben viel erlebt, doch niemand interessiert sich dafür: Alte Menschen leben unfreiwillig am Rande der Gesellschaft. Jetzt sprechen drei von ihnen Klartext.
Single-Männer
Partnersuche ab 50
Männer über 50 tun sich oft schwer mit dem Single-Leben. Kopf hoch: Wer seine Karten richtig ausspielt, hat sehr gute Chancen.
Alleinerziehende
Die stillen Kämpferinnen
Alleinerziehende Frauen leisten sehr viel: Fast 90 Prozent von ihnen gehen neben der Kinderbetreuung einem Job nach. Und doch leben sie oft in Armut. Die Stiftung SOS Beobachter hilft.
Scheidungskinder
Ein Job im Krisengebiet
Scheidungskinder sollen regelmässig Kontakt zu beiden Elternteilen haben – genau dafür versuchen Besuchsrechtsbeistände zu sorgen. Und geraten dabei unweigerlich zwischen die Fronten.
Verlassene Eltern
«Als hätte ich völlig versagt»
Immer wieder wenden sich Kinder von ihren Eltern ab. Traute Schnyder hat eine Selbsthilfegruppe für die Verlassenen ins Leben gerufen.
Waiseneltern
Schock, Trauer, Einsamkeit
Der Tod des eigenen Kindes ist etwas Unbegreifliches, das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Drei Beispiele.
Orakel
Seher, Schamanen, Scharlatane
Können wir in die Zukunft blicken? Heerscharen von Hellsehern behaupten es – und verdienen dank der Leichtgläubigkeit anderer ein Heidengeld. Doch was wir von der Zukunft sehen, sind bloss Projektionen unserer Wünsche und Ängste.
Tod
Zum Sterben nach Hause
Viele Menschen wollen nicht im Spital, sondern zu Hause sterben. Die Angehörigen sind oft bereit, diesen Wunsch zu erfüllen. Bei guter Vorbereitung kann das gemeinsame Erleben der letzten Phase zu einer sehr intensiven und prägenden Erfahrung werden.
Palliativpflege
Eine letzte Zeit ohne Angst
Möglichst viel Lebensqualität bis zum Tod: Das will Palliative Care ermöglichen. Der Bedarf ist riesig, doch die Angebote sind noch immer rar – trotz der neuen Initiative des Bundesrats.
























Pflegefinanzierung
Staat schröpft Heimbewohner
Die neue Pflegefinanzierung soll dafür sorgen, dass Heimbewohner nicht über Gebühr zur Kasse gebeten werden. Bilanz gut ein Jahr nach Inkrafttreten: Sie werden noch immer ausgenommen.