• Pfarrer Edgar Hasler verteilte Zwanzigernoten – mit der Auflage, sie zu vermehren. Kirchgänger von Lachen holten Tausende von Franken heraus.

    Nachlese

    Mehret euch, Zwanzigernötli!

    Pfarrer Edgar Hasler verteilte Zwanzigernoten – mit der Auflage, sie zu vermehren. Kirchgänger von Lachen holten Tausende von Franken heraus.

  • Können wir in die Zukunft blicken? Heerscharen von Hellsehern behaupten es – und verdienen dank der Leichtgläubigkeit anderer ein Heidengeld. Doch was wir von der Zukunft sehen, sind bloss Projektionen unserer Wünsche und Ängste.

    Orakel

    Seher, Schamanen, Scharlatane

    Können wir in die Zukunft blicken? Heerscharen von Hellsehern behaupten es – und verdienen dank der Leichtgläubigkeit anderer ein Heidengeld. Doch was wir von der Zukunft sehen, sind bloss Projektionen unserer Wünsche und Ängste.

  • Die Zürcher Stadtpolizei verzeigt Amateur-Hellseher. Doch Profis wie Mike Shiva, die mit der Leichtgläubigkeit anderer das grosse Geld machen, bleiben verschont.

    Hokuspokus

    Wegschauen bei Hellsehern

    Die Zürcher Stadtpolizei verzeigt Amateur-Hellseher. Doch Profis wie Mike Shiva, die mit der Leichtgläubigkeit anderer das grosse Geld machen, bleiben verschont.

  • Ende Januar lief im zürcherischen Buchs ein Angestellter eines Sanitärgeschäfts Amok. Das passierte in der Schweiz schon einmal. Damals war Philipp Muff, 37, dabei.

    Amoklauf

    «Da schiesst einer»

    Ende Januar lief im zürcherischen Buchs ein Angestellter eines Sanitärgeschäfts Amok. Das passierte in der Schweiz schon einmal. Damals war Philipp Muff, 37, dabei.

  • «Meine Beziehung zu meiner übermässig strengen Mutter war noch nie gut. Doch nun im Alter braucht sie meine Unterstützung.»

    Alternde Eltern

    «Ich muss ihr doch helfen!»

    «Meine Beziehung zu meiner übermässig strengen Mutter war noch nie gut. Doch nun im Alter braucht sie meine Unterstützung.»

  • Möglichst viel Lebensqualität bis zum Tod: Das will Palliative Care ermöglichen. Der Bedarf ist riesig, doch die Angebote sind noch immer rar – trotz der neuen Initiative des Bundesrats.

    Palliativpflege

    Eine letzte Zeit ohne Angst

    Möglichst viel Lebensqualität bis zum Tod: Das will Palliative Care ermöglichen. Der Bedarf ist riesig, doch die Angebote sind noch immer rar – trotz der neuen Initiative des Bundesrats.

  • Tod

    Zum Sterben nach Hause

    Viele Menschen wollen nicht im Spital, sondern zu Hause sterben. Die Angehörigen sind oft bereit, diesen Wunsch zu erfüllen. Bei guter Vorbereitung kann das gemeinsame Erleben der letzten Phase zu einer sehr intensiven und prägenden Erfahrung werden.

  • Einst sprach man vom Lebensabend. Moderne Senioren aber finden wenig Gefallen am Schaukelstuhl. Ehrenamtlich engagieren sie sich für ihre Familie und in sozialen Projekten – sie leisten Arbeit im Wert von 3,7 Milliarden Franken.

    Freiwilligenarbeit

    Gratis, aber nicht umsonst

    Einst sprach man vom Lebensabend. Moderne Senioren aber finden wenig Gefallen am Schaukelstuhl. Ehrenamtlich engagieren sie sich für ihre Familie und in sozialen Projekten – sie leisten Arbeit im Wert von 3,7 Milliarden Franken.

  • Der Tod des eigenen Kindes ist etwas Unbegreifliches, das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Drei Beispiele.

    Waiseneltern

    Schock, Trauer, Einsamkeit

    Der Tod des eigenen Kindes ist etwas Unbegreifliches, das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Drei Beispiele.

  • Frage: «Mein Mann hat sich am Arbeitsplatz in eine junge Frau verliebt und will sie nun heiraten. Obwohl er mit ihr bereits mehrmals in die Ferien gefahren ist, wohnt er immer noch hier. Wieso raubt mir das alle Lebenskraft? Ich sollte doch im Alter von 58 Jahren weise genug sein, so etwas überstehen zu können.» Andrea G.

    Weisheit

    «Wieso verliere ich Kraft?»

    Frage: «Mein Mann hat sich am Arbeitsplatz in eine junge Frau verliebt und will sie nun heiraten. Obwohl er mit ihr bereits mehrmals in die Ferien gefahren ist, wohnt er immer noch hier. Wieso raubt mir das alle Lebenskraft? Ich sollte doch im Alter von 58 Jahren weise genug sein, so etwas überstehen zu können.» Andrea G.

  • Laute und aggressive Kinder bekommen in der Schule jede Menge Aufmerksamkeit. Schüchterne dagegen nimmt kaum jemand wahr. Das hat fatale Auswirkungen auf ihre Schulleistungen.

    Schüchternheit

    Scheue leiden still

    Laute und aggressive Kinder bekommen in der Schule jede Menge Aufmerksamkeit. Schüchterne dagegen nimmt kaum jemand wahr. Das hat fatale Auswirkungen auf ihre Schulleistungen.

  • Was kommt nach dem Tod? Die Historikerin Magdalen Bless, 60, nahm als 20-Jährige einen Augenschein vom Jenseits – und schlüpfte im letzten Moment zurück ins Leben.

    Augenzeugin Magdalen Bless

    «Ich sah alles gleichzeitig»

    Was kommt nach dem Tod? Die Historikerin Magdalen Bless, 60, nahm als 20-Jährige einen Augenschein vom Jenseits – und schlüpfte im letzten Moment zurück ins Leben.

  • Kann man als vernünftiger Mensch noch an Gott glauben? Wissenschaftler meinen: ja. In ihren Forschungen vereinen sie Geist und Materie und suchen den Gotteskanal im Kopf.

    Religion

    Gott erscheint im Kopf

    Kann man als vernünftiger Mensch noch an Gott glauben? Wissenschaftler meinen: ja. In ihren Forschungen vereinen sie Geist und Materie und suchen den Gotteskanal im Kopf.

  • Er schlägt eine Brücke zwischen Naturwissenschaft und Religion: der Physiker und ehemalige Pfarrer Hans-Rudolf Stadelmann aus Bern. Für ein zeitgemässes Gottesbild ist er bereit, traditionelle biblische Vorstellungen des Allmächtigen zu opfern.

    Hans-Rudolf Stadelmann

    «Der Geist schuf sich das Gehirn»

    Er schlägt eine Brücke zwischen Naturwissenschaft und Religion: der Physiker und ehemalige Pfarrer Hans-Rudolf Stadelmann aus Bern. Für ein zeitgemässes Gottesbild ist er bereit, traditionelle biblische Vorstellungen des Allmächtigen zu opfern.

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