Topthemen
1von3
McDonald's
Frittieröl lässt Big Macs rollen
Die Fastfoodkette McDonalds färbt ihr Logo grün ein und verblüfft Kritiker mit einem ausgefeilten Umweltmanagement. Das Hauptproblem, den Stromverbrauch, muss sie jedoch noch in den Griff bekommen.
David Attenborough
«Wer an die Unschuld der Natur glaubt, wird gefressen»
Um die Natur zu schützen, müsse man sie kennen – doch immer mehr Menschen verlieren den Bezug zur Natur, erklärt Tierfilmer David Attenborough, der seit einem halben Jahrhundert aus den entlegensten Winkeln der Welt berichtet.
Tourismus
Schweizer Hilfsprojekt bedroht Python-Paradies
Mit Schweizer Steuergeldern wird auf der indonesischen Insel Flores ein Tourismusprojekt realisiert. Es soll der Bevölkerung ein Einkommen bieten und bezieht auch eine Pythonhöhle mit ein. Experten warnen: Wird die Höhle erschlossen, bedeutet dies das Aus für die Schlangen.
Klimawandel
Vertrauen schwindet schneller als Gletschereis
Zeitdruck, Nachlässigkeit oder gezielte Irreführung? Eine Falschaussage zum Gletscherschwund im Himalaya bringt den Weltklimarat in Verlegenheit.
Jungfernzeugung
Halbklone aus dem Haifischbecken
Haie können ohne Kopulationspartner überlebensfähige Nachkommen zeugen. Das hat das Haiweibchen Mariechen bewiesen, das seit 13 Jahren ohne Artgenossen in einem Becken in Karlsruhe lebt.
Pferde
Weiss schützt vor Blutsaugern
Insektenschutz: Rossbremsen können braune Pferde besser sehen als weisse. Daher werden Schimmel seltener gebissen.
Tierhaltung
Mikrochips gegen Seuchen
Steuermarke − das war einmal. Hunde von heute tragen einen Mikrochip unter dem Fell. So will es das Gesetz.
Gänsesäger
Immer mehr Abschüsse
Gänsesäger gelten unter Anglern als unliebsame Konkurrenten. Immer häufiger geben nun Kantone den streng geschützten Wasservogel zum Abschuss frei.
Biodiversität
Pflanzenvielfalt dank Klimawandel
Der Klimawandel fördert die Artenvielfalt auf den Schweizer Alpengipfeln.
Naturgarten
Buntes Treiben rund ums Haus
Biodiversität ist keine Frage der Grösse, entscheidend sind die Rahmenbedingungen: Mit einfachsten Mitteln lässt sich der eigene Hausgarten in wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl einheimischer Tier- und Pflanzenarten verwandeln.
CO2-Bilanz
Camper reisen ökologischer als Hotelgäste
Eine Flugreise kombiniert mit Hotelübernachtungen produziert im Vergleich zu einer Reise mit dem Wohnmobil knapp ein Drittel mehr CO2.
Ökotourismus
Drei Fragen an...
Matthias Leisinger, Verantwortlicher für Nachhaltigkeit beim Reiseveranstalter Kuoni, über Reisen für Umweltbewusste.
Ursula Sladek
«Wer auf Atomkraft setzt, tut sich Böses an»
In einem Husarenstreich übernahmen Aktivisten um Ursula Sladek 1997 das Stromnetz der süddeutschen Stadt Schönau. Seither verkauft das Werk nur noch Ökostrom. Für die Stromrebellin ist der Kampf jedoch nicht beendet.
Biokunststoff
Plastik sucht seinen Platz
Geschirr, Windeln oder Gemüsesäcke: Bioplastik kann eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichem Kunststoff sein. Doch unter dem grünen Mäntelchen verbergen sich auch ökologisch problematische Produkte – und noch fehlt ein glaubwürdiges Umweltlabel.
Schimmelpilze
Heimtückische Eindringlinge
Schimmelpilze auf Camembert oder Salami sind gewollt. Sie geben den Delikatessen erst die besondere Note. Auf anderen Lebensmitteln hingegen ist Schimmel unerwünscht, denn er bildet teils krebserregende Giftstoffe. Befallene Esswaren gehören darum fast ausnahmslos entsorgt.
Tierkommunikation
Meister der Verständigung
Kein Tier kommt ohne Kommunikation mit seinen Artgenossen aus. Partnersuche, Warnung vor Feinden, Hinweise auf Futterstellen oder Organisation der Gruppe – Verständigung ist überlebenswichtig. Und dafür hat die Natur höchst verblüffende Methoden hervorgebracht.
Klimafreundlich kochen im März und April
Kunterbunt und gesund
Für ein Linsengericht wurde auch schon das Erstgeborenenrecht hergegeben. Hier ein Linsencurry (mit Randensuppe, Nüssli-Ziegenkäse-Salat und Sanddorncreme), das Sie selbst ganz einfach zubereiten können.
Ernährung
Studentin lehrt die Kunst des «grünen» Kochens
Unsere Essgewohnheiten belasten das Klima mehr als das Autofahren oder das Heizen. Doch gut und zugleich klimafreundlich essen ist kein Widerspruch – wie das Projekt «Eaternity» der Zürcher ETH-Studentin Judith Ellens zeigt.
aktualisiert am 23.02.2010Kamikatze
Seitenstechen beim TV-Schauen
Warum ich in letzter Zeit auf meinem Sofa attackiert werde und beim Fernsehen immer ein Handtuch dabei habe.































