Katastrophen
Das Leben danach
Vergehen und Werden: Wirbelstürme, Vulkanausbrüche oder Waldbrände bringen Tod und Zerstörung. Für die Natur hingegen sind sie meistens ein Segen. Viele Arten könnten ohne regelmässige Katastrophen gar nicht leben.
Michel Brancucci
«Frittierte Maikäfer schmecken wie Popcorn»
Der Basler Forscher Michel Brancucci war in Laos auf Expedition – mit Fangnetz und Klopfschirm auf der Suche nach unbekannten Käferarten.
Schläfer
Die Geheimnisse der nachtaktiven Nager
Schlafen am Tag und Fressen in der Nacht sind die Lieblingsdisziplinen der Siebenschläfer und ihrer Verwandten. Ein junger Forscher hat sich zum Ziel gesetzt, den zahlreichen Geheimnissen der Schläfer auf die Schliche zu kommen.
aktualisiert am 11.08.2010Wolfabschuss
«Ein Städter versteht das vielleicht nicht»
Im Wallis wurde ein Wolf abgeschossen, weil er drei Rinder angefallen hat. Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) unterstützt die umstrittene Abschussbewilligung. Reinhard Schnidrig vom Bafu nimmt Stellung.
aktualisiert am 28.07.2010Artenschutz
Bedrohung für gigantische Fische
Die grössten Süsswasserfische der Welt leben im Mekong-Fluss in Südostasien. Geplante Staudämme könnten die Kolosse ausrotten. Der WWF fordert darum ein Bau-Moratorium.
Schmetterlinge
Wunder des Werdens hautnah erleben
Mit einer Schmetterlingszucht lässt sich aus nächster Nähe verfolgen, wie aus einer unscheinbaren Raupe ein farbenprächtiger Falter gedeiht – ein unvergessliches Erlebnis für Jung und Alt.
Rote Liste
Die gefährdeten Tagfalter
Welche Falter in der Schweiz gefährdet oder gar vom Aussterben unmittelbar bedroht sind.
aktualisiert am 28.07.2010Landwirtschaft
Gen-Weizen versagt im Freiland
Bis zu 50 Prozent Ernteausfall bei Gentech-Weizen: Experten kritisieren, dass es bei der Risikoabschätzung gentechnisch veränderter Pflanzen grosse Sicherheitslücken gebe.
aktualisiert am 29.07.2010Tierschutz
Biber fördern die Artenvielfalt
Rund 1600 Biber leben heute in der Schweiz. Der Biber gestaltet den Gewässerraum und schafft damit Lebensraum für andere Tiere. Er gerät aber auch immer wieder in Konflikt mit den Menschen.
Siebenschläfer
Unerwünschte Untermieter
Siebenschläfer ziehen ihre Jungen gerne in Häusern auf, was nachts manchmal zu Störungen führt. Was Sie in solchen Fällen tun können.
«Aktion Nussjagd»
Wer hat da geknabbert?
Pro Natura möchte wissen, wo genau noch Haselmäuse und Siebenschläfer vorkommen - helfen Sie mit und lernen Sie, wie man herausfindet, von welchem Tier eine Haselnuss geöffnet wurde.
Fleischfressende Pflanzen
Tödliche Versuchung
Mit List und Tücke fangen Pflanzen Tiere, um sie zu verspeisen. Doch nicht nur der hiesige Sonnentau, auch die gänzlich unverdächtigen Tomaten- und Kartoffelpflanzen ernähren sich von Insekten.
Gefährliche Tiere
Gift für die Ferienlaune
Zu den unschönen Seiten vom Urlaub zählen Unfälle – zum Beispiel mit giftigen Tieren. Dafür muss man nicht in die Tropen reisen.
Mimikry
Mehr Schein als Sein
In der Natur wird mit harten Bandagen gekämpft. Die Vorspiegelung falscher Tatsachen ist dabei ein besonders erfolgversprechendes Prinzip.
Bienensterben
«Die Folgen sind unabsehbar»
Das Massensterben treibt seltsame Blüten: Bienen sind so begehrt, dass sie geklaut werden – etwa beim Bienenforscher Peter U. Gallmann.
Zecken
Neue Gefahr fürs Hirn
Mehr Risikogebiete: Virologen haben neue Zeckenpopulationen entdeckt, die die Hirnhautentzündung verbreiten.
aktualisiert am 04.05.2010Tierschutz
Streit um die Kormorane eskaliert
Weil die Kormorane angeblich zu viele Fische fressen, geben drei Kantone nun dem Druck der Fischer nach: Sie wollen die Kolonie der schwarzen Vögel dezimieren.
Gärtnern mit Kindern
Das kleine Abc für grüne Däumchen
Gärten sind nicht nur zum Spielen da, denn Kinder lernen hier auch den Umgang mit der Natur. Und das Schönste: Wenn die ersten selbstgesäten Pflänzchen spriessen und eigene Erdbeeren und Rüebli geerntet werden, sind kleine Gärtner glücklich.
Balkonpflanzen
Festtafeln für flatternde Gäste
Der Lebensraum vieler Schmetterlingsarten schwindet, die Insekten sind teils stark bedroht. Mit ein paar heimischen Wildpflanzen wird jeder Balkon schnell zur Nektar-Tankstelle.
David Attenborough
«Wer an die Unschuld der Natur glaubt, wird gefressen»
Um die Natur zu schützen, müsse man sie kennen – doch immer mehr Menschen verlieren den Bezug zur Natur, erklärt Tierfilmer David Attenborough, der seit einem halben Jahrhundert aus den entlegensten Winkeln der Welt berichtet.
Tiermythen
Wahr oder gut erfunden?
Nicht alles, was man über Tiere zu wissen glaubt, trifft auch tatsächlich zu.
Artenvielfalt
Die zehn seltensten Tiere
Ein aktueller Forschungsbericht nennt die zehn Tierarten, die derzeit am stärksten bedroht sind. Der Bericht könnte ein «letzter Schnappschuss vor dem Aussterben» sein.
Naturgarten
Buntes Treiben rund ums Haus
Biodiversität ist keine Frage der Grösse, entscheidend sind die Rahmenbedingungen: Mit einfachsten Mitteln lässt sich der eigene Hausgarten in wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl einheimischer Tier- und Pflanzenarten verwandeln.
Tierkommunikation
Meister der Verständigung
Kein Tier kommt ohne Kommunikation mit seinen Artgenossen aus. Partnersuche, Warnung vor Feinden, Hinweise auf Futterstellen oder Organisation der Gruppe – Verständigung ist überlebenswichtig. Und dafür hat die Natur höchst verblüffende Methoden hervorgebracht.
Vogelschutz
Vogel des Jahres: die Mehlschwalbe
Der Schweizer Vogelschutz SVS hat die Mehlschwalbe zum Vogel des Jahres 2010 gekürt. Mit dieser Wahl wirbt der Naturschutzverband für mehr Naturflächen im Siedlungsraum.
aktualisiert am 06.01.2010Tier des Jahres 2010
Der Titel geht an ein «pelziges Pollentaxi»
Pro Natura hat die Langhornbiene zum Tier des Jahres 2010 gewählt: Die «pelzigen Pollentaxis» zählen zu den rund 580 Wildbienenarten in der Schweiz. Die Wahl soll auf die Bedeutung dieser Millionen von kleinen Arbeiterinnen aufmerksam machen.
Bilderrätsel
Wer oder was bin ich?
Können Sie erraten, was sich in den Bildausschnitten verbirgt? Wenn es nicht auf den ersten Blick gelingt, helfen Ihnen vielleicht die Hinweise im Text.

































