• Um die Natur zu schützen, müsse man sie kennen – doch immer mehr Menschen verlieren den Bezug zur Natur, erklärt Tierfilmer David Attenborough, der seit einem halben Jahrhundert aus den entlegensten Winkeln der Welt berichtet. 

    David Attenborough

    «Wer an die Unschuld der Natur glaubt, wird gefressen»

    Um die Natur zu schützen, müsse man sie kennen – doch immer mehr Menschen verlieren den Bezug zur Natur, erklärt Tierfilmer David Attenborough, der seit einem halben Jahrhundert aus den entlegensten Winkeln der Welt berichtet. 

  • In diesen Wochen wandern Millionen von Fröschen, Kröten und Molchen zu ihren Laichplätzen. Noch immer ist unklar, wie sich die Tiere orientieren. Bekannt ist, wie man sie vor dem Unfalltod auf den Strassen bewahren kann.

    Amphibienwanderungen

    Liebe verführt zu riskanten Reisen

    In diesen Wochen wandern Millionen von Fröschen, Kröten und Molchen zu ihren Laichplätzen. Noch immer ist unklar, wie sich die Tiere orientieren. Bekannt ist, wie man sie vor dem Unfalltod auf den Strassen bewahren kann.

    Mit Schweizer Steuergeldern wird auf der indonesischen Insel Flores ein Tourismusprojekt realisiert. Es soll der Bevölkerung ein Einkommen bieten und bezieht auch eine Pythonhöhle mit ein. Experten warnen: Wird die Höhle erschlossen, bedeutet dies das Aus für die Schlangen.

    Tourismus

    Schweizer Hilfsprojekt bedroht Python-Paradies

    Mit Schweizer Steuergeldern wird auf der indonesischen Insel Flores ein Tourismusprojekt realisiert. Es soll der Bevölkerung ein Einkommen bieten und bezieht auch eine Pythonhöhle mit ein. Experten warnen: Wird die Höhle erschlossen, bedeutet dies das Aus für die Schlangen.

  • Biodiversität ist keine Frage der Grösse, entscheidend sind die Rahmenbedingungen: Mit einfachsten Mitteln lässt sich der eigene Hausgarten in wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl einheimischer Tier- und Pflanzenarten verwandeln.

    Naturgarten

    Buntes Treiben rund ums Haus

    Biodiversität ist keine Frage der Grösse, entscheidend sind die Rahmenbedingungen: Mit einfachsten Mitteln lässt sich der eigene Hausgarten in wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl einheimischer Tier- und Pflanzenarten verwandeln.

  • Der Klimawandel fördert die Artenvielfalt auf den Schweizer Alpengipfeln.

    Biodiversität

    Pflanzenvielfalt dank Klimawandel

    Der Klimawandel fördert die Artenvielfalt auf den Schweizer Alpengipfeln.

    Gänsesäger gelten unter Anglern als unliebsame Konkurrenten. Immer häufiger geben nun Kantone den streng geschützten Wasservogel zum Abschuss frei.

    Gänsesäger

    Immer mehr Abschüsse

    Gänsesäger gelten unter Anglern als unliebsame Konkurrenten. Immer häufiger geben nun Kantone den streng geschützten Wasservogel zum Abschuss frei.

  • Der Dokumentarfilm «Die Bucht» zeigt die Gnadenlosigkeit der japanischen Delfinjagd. An der diesjährigen Oscarverleihung wurde der Film in der Kategorie «Beste Dokumentation» ausgezeichnet - Japan protestiert.

    aktualisiert am 08.03.2010Tierschutz

    Protest gegen Oscar-Ehre

    Der Dokumentarfilm «Die Bucht» zeigt die Gnadenlosigkeit der japanischen Delfinjagd. An der diesjährigen Oscarverleihung wurde der Film in der Kategorie «Beste Dokumentation» ausgezeichnet - Japan protestiert.

  • Naturtalente: Jugendliche haben Wildtiere gefilmt – im Gebirge, unter Wasser, in der Stadt.

    aktualisiert am 06.02.2010Netz Natur

    Jungfilmer auf der Pirsch

    Naturtalente: Jugendliche haben Wildtiere gefilmt – im Gebirge, unter Wasser, in der Stadt.

    Am «Jugend-Naturfilm Festival» waren Fische, Kröten, Schnecken und Spinnen die Besten!

    Preisverleihung

    Schweizer Jugend filmt... wilde Tiere!

    Am «Jugend-Naturfilm Festival» waren Fische, Kröten, Schnecken und Spinnen die Besten!

  • Kein Tier kommt ohne Kommunikation mit seinen Artgenossen aus. Partnersuche, Warnung vor Feinden, Hinweise auf Futterstellen oder Organisation der Gruppe – Verständigung ist überlebenswichtig. Und dafür hat die Natur höchst verblüffende Methoden hervorgebracht.

    Tierkommunikation

    Meister der Verständigung

    Kein Tier kommt ohne Kommunikation mit seinen Artgenossen aus. Partnersuche, Warnung vor Feinden, Hinweise auf Futterstellen oder Organisation der Gruppe – Verständigung ist überlebenswichtig. Und dafür hat die Natur höchst verblüffende Methoden hervorgebracht.

  • Schnappschüsse faszinierender Naturphänomene – für Sie gefunden.

    Entdeckungen

    Naturschönheiten

    Schnappschüsse faszinierender Naturphänomene – für Sie gefunden.

  • Der Schweizer Vogelschutz SVS hat die Mehlschwalbe zum Vogel des Jahres 2010 gekürt. Mit dieser Wahl wirbt der Naturschutzverband für mehr Naturflächen im Siedlungsraum.

    aktualisiert am 04.02.2010Vogelschutz

    Vogel des Jahres: die Mehlschwalbe

    Der Schweizer Vogelschutz SVS hat die Mehlschwalbe zum Vogel des Jahres 2010 gekürt. Mit dieser Wahl wirbt der Naturschutzverband für mehr Naturflächen im Siedlungsraum.

    Evolution: Die Mönchsgrasmücke teilt sich derzeit in zwei Typen auf – weil die Briten gerne Vögel füttern.

    Mönchsgrasmücke

    Vogelfutter kurbelt Evolution an

    Evolution: Die Mönchsgrasmücke teilt sich derzeit in zwei Typen auf – weil die Briten gerne Vögel füttern.

  • Bei Winterwanderungen lohnt es sich, den vermeintlichen Russ auf der Schneeoberfläche genauer unter die Lupe zu nehmen: Er könnte sich als Gletscher- oder Schneeflohkolonie entpuppen.

    Schnee- und Gletscherfloh

    Ur-Insekt mit Frostschutz

    Bei Winterwanderungen lohnt es sich, den vermeintlichen Russ auf der Schneeoberfläche genauer unter die Lupe zu nehmen: Er könnte sich als Gletscher- oder Schneeflohkolonie entpuppen.

  • Das Elektrizitätswerk Zürich gibt sich in Hochglanzbroschüren gerne grün. In Graubünden lässt es einen Fluss austrocknen.

    aktualisiert am 21.01.2010Laichende Fische

    Elektrizitätswerk lässt Fluss austrocknen

    Das Elektrizitätswerk Zürich gibt sich in Hochglanzbroschüren gerne grün. In Graubünden lässt es einen Fluss austrocknen.

  • Pro Natura hat die Langhornbiene zum Tier des Jahres 2010 gewählt: Die «pelzigen Pollentaxis» zählen zu den rund 580 Wildbienenarten in der Schweiz. Die Wahl soll auf die Bedeutung dieser Millionen von kleinen Arbeiterinnen aufmerksam machen.

    aktualisiert am 06.01.2010Tier des Jahres 2010

    Der Titel geht an ein «pelziges Pollentaxi»

    Pro Natura hat die Langhornbiene zum Tier des Jahres 2010 gewählt: Die «pelzigen Pollentaxis» zählen zu den rund 580 Wildbienenarten in der Schweiz. Die Wahl soll auf die Bedeutung dieser Millionen von kleinen Arbeiterinnen aufmerksam machen.

    In freier Wildbahn leben nur noch rund 400 Sumatra-Tiger. Eine Tigerin mit Nachwuchs interessiert sich sehr für eine WWF-Beobachtungskamera, die diese Begegnung mitschneidet.

    aktualisiert am 08.01.2010Tierische Filmstars

    Tigerfamilie tapst in Kamerafalle

    In freier Wildbahn leben nur noch rund 400 Sumatra-Tiger. Eine Tigerin mit Nachwuchs interessiert sich sehr für eine WWF-Beobachtungskamera, die diese Begegnung mitschneidet.

  • Das Wissen über die heimischen Tier- und Pflanzenarten schwindet – an Universitäten, Schulen und in der Bevölkerung. Die Träger dieses Wissens, die Taxonomen, stemmen sich gegen den Trend. Doch sie werden selber immer weniger.

    Biodiversität

    Experten der Artenvielfalt sind eine bedrohte Art

    Das Wissen über die heimischen Tier- und Pflanzenarten schwindet – an Universitäten, Schulen und in der Bevölkerung. Die Träger dieses Wissens, die Taxonomen, stemmen sich gegen den Trend. Doch sie werden selber immer weniger.

  • Forscher entdeckten zu ihrem Erstaunen, dass mindestens 17'600 Spezies von der Dunkelheit bis zum Grund der Tiefsee vorkommen. Das ist auch für Medizin und Technik interessant.

    aktualisiert am 23.11.2009Forschung

    Wundersame Tiefsee

    Forscher entdeckten zu ihrem Erstaunen, dass mindestens 17'600 Spezies von der Dunkelheit bis zum Grund der Tiefsee vorkommen. Das ist auch für Medizin und Technik interessant.

  • Das Rotkehlchen ist der einzige Vogel, der uns im Winter regelmässig mit seinem Gesang beglückt. Die melancholisch klingenden Vögel mit dem roten Latz stammen aus Nordeuropa. Sie sind viel zutraulicher als jene Rotkehlchen, die in unseren Gärten brüteten.

    aktualisiert am 27.11.2009Rotkehlchen

    Saisoniers aus dem Norden

    Das Rotkehlchen ist der einzige Vogel, der uns im Winter regelmässig mit seinem Gesang beglückt. Die melancholisch klingenden Vögel mit dem roten Latz stammen aus Nordeuropa. Sie sind viel zutraulicher als jene Rotkehlchen, die in unseren Gärten brüteten.

    Kaum ein Ort unserer Welt ist zu unwirtlich, als dass ihn nicht Lebewesen besiedelt hätten. Doch wie schaffen es Tiere, in extremer Hitze oder Kälte zu bestehen? Welche Anpassungen haben sie im Lauf der Evolution befähigt, die höchsten Berge, die tiefsten Meeresgräben zu erobern?

    Rekordhalter

    Leben am Limit

    Kaum ein Ort unserer Welt ist zu unwirtlich, als dass ihn nicht Lebewesen besiedelt hätten. Doch wie schaffen es Tiere, in extremer Hitze oder Kälte zu bestehen? Welche Anpassungen haben sie im Lauf der Evolution befähigt, die höchsten Berge, die tiefsten Meeresgräben zu erobern?

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  • Der Berliner Forscher Ingo Rechenberg hat in der Sahara eine Spinne entdeckt, die sehr rasch fliehen kann – nicht laufend, sondern rollend.

    Sahara

    Wüstenspinne rollt in Windeseile Sanddünen hinauf

    Der Berliner Forscher Ingo Rechenberg hat in der Sahara eine Spinne entdeckt, die sehr rasch fliehen kann – nicht laufend, sondern rollend.

    Wo Dinosaurier durchs Land zogen: Vor etwa 65 Millionen Jahren ausgestorben, sind die «schrecklichen Echsen» noch immer präsent. Überdauert haben versteinerte Knochen. Und Fussspuren, die sie im nassen Grund hinterlassen haben – wie jene von Lommiswil.

    Mesozoikum

    Spuren im Stein

    Wo Dinosaurier durchs Land zogen: Vor etwa 65 Millionen Jahren ausgestorben, sind die «schrecklichen Echsen» noch immer präsent. Überdauert haben versteinerte Knochen. Und Fussspuren, die sie im nassen Grund hinterlassen haben – wie jene von Lommiswil.

  • René Heim hat eine neue Tierart entdeckt. Zehn Jahre hat der 56-Jährige am Naturmuseum Luzern geforscht. Nun bringt ihm sein «Sarner Schnegel» wissenschaftliche Ehre.

    Augenzeuge

    «Mir gefallen Nacktschnecken»

    René Heim hat eine neue Tierart entdeckt. Zehn Jahre hat der 56-Jährige am Naturmuseum Luzern geforscht. Nun bringt ihm sein «Sarner Schnegel» wissenschaftliche Ehre.

  • Vogelkundler sind begeistert: Erstmals seit über 150 Jahren wurde im Jura wieder ein Steinadler-Horst entdeckt. Der weiteren Ausbreitung scheint nichts im Wege zu stehen.

    aktualisiert am 17.09.2009Wildtiere

    Steinadler brütet wieder im Jura

    Vogelkundler sind begeistert: Erstmals seit über 150 Jahren wurde im Jura wieder ein Steinadler-Horst entdeckt. Der weiteren Ausbreitung scheint nichts im Wege zu stehen.

    Das Bundesamt für Umwelt hat 37 Biotope in der Schweiz für die Aufnahme in das europäische Schutzgebietsnetzwerk Smaragd vorgeschlagen. Ziel des Netzwerks ist die Erhaltung von Lebensräumen und Arten.

    aktualisiert am 22.10.2009Artenvielfalt

    37 neue Smaragd-Schutzgebiete

    Das Bundesamt für Umwelt hat 37 Biotope in der Schweiz für die Aufnahme in das europäische Schutzgebietsnetzwerk Smaragd vorgeschlagen. Ziel des Netzwerks ist die Erhaltung von Lebensräumen und Arten.

  • 28 Kühe finden im Berner Oberland ein tragisches Ende: Sie stürzen im steilen Gelände ab. Wieso? Da ist der «Rindermann» gefragt – die Kapazität in der Kuh-Verhaltensforschung.

    Nachlese

    Was treibt Kühe in den Tod?

    28 Kühe finden im Berner Oberland ein tragisches Ende: Sie stürzen im steilen Gelände ab. Wieso? Da ist der «Rindermann» gefragt – die Kapazität in der Kuh-Verhaltensforschung.

  • WWF und Pro Natura wollen die laufenden Wolfs-Abschussbewilligungen nicht hinnehmen. Die beiden Organisationen haben nun Rekurse eingereicht und wollen eine Revision des Wolfskonzepts erwirken.

    aktualisiert am 07.09.2009Wolfsabschüsse

    WWF und Pro Natura gehen vor Gericht

    WWF und Pro Natura wollen die laufenden Wolfs-Abschussbewilligungen nicht hinnehmen. Die beiden Organisationen haben nun Rekurse eingereicht und wollen eine Revision des Wolfskonzepts erwirken.

    Im Grossen Moos zwischen Murten- und Bielersee vermehren sich die Biber rasant. Ökologen schätzen die scheuen Baumeister als Segen für die Natur – Bauern dagegen beklagen sich über teure Schäden.

    Biber

    Die Rückkehr der Öko-Ingenieure

    Im Grossen Moos zwischen Murten- und Bielersee vermehren sich die Biber rasant. Ökologen schätzen die scheuen Baumeister als Segen für die Natur – Bauern dagegen beklagen sich über teure Schäden.

  • Oberhalb von Sörenberg im Entlebuch befindet sich eine der faszinierendsten Moorlandschaften der Schweiz. Oberflächlich betrachtet. Tief unter der Erde erstreckt sich ein weitläufiges Höhlensystem. Unterwegs zwischen Orchideenfeldern und Tropfsteinen.

    Unterwegs

    Über Sumpf und Stein

    Oberhalb von Sörenberg im Entlebuch befindet sich eine der faszinierendsten Moorlandschaften der Schweiz. Oberflächlich betrachtet. Tief unter der Erde erstreckt sich ein weitläufiges Höhlensystem. Unterwegs zwischen Orchideenfeldern und Tropfsteinen.

  • In Schweizer Tierhandlungen werden jährlich mehrere Millionen Zierfische verkauft. Auch der Handel mit Reptilien floriert – und wie bei den Zierfischen ist deren Herkunft oft nebulös.

    Tierhandel

    Zweifelhafte Geschäfte mit exotischen Tieren

    In Schweizer Tierhandlungen werden jährlich mehrere Millionen Zierfische verkauft. Auch der Handel mit Reptilien floriert – und wie bei den Zierfischen ist deren Herkunft oft nebulös.

    Jeder fünfte Mensch stirbt an Krebs. Bei vielen Tieren, die in frei­er Wildbahn leben, liegt der An­teil an Tumorerkrankungen genauso hoch, haben Forscherinnen der Wildlife Conservation Society in New York herausgefunden.

    Tumore

    Krebs gefährdet wildlebende Tiere

    Jeder fünfte Mensch stirbt an Krebs. Bei vielen Tieren, die in frei­er Wildbahn leben, liegt der An­teil an Tumorerkrankungen genauso hoch, haben Forscherinnen der Wildlife Conservation Society in New York herausgefunden.

  • Das Bundesamt für Umwelt hat neun Gesuche für neue Naturpärke gutgeheissen. Der Bund wird diese Pärke in Zukunft finanziell unterstützen.

    aktualisiert am 31.08.2009Naturschutz

    Die Schweiz erhält neun neue Naturpärke

    Das Bundesamt für Umwelt hat neun Gesuche für neue Naturpärke gutgeheissen. Der Bund wird diese Pärke in Zukunft finanziell unterstützen.

  • Weil Pflanzen nicht weglaufen können, haben sie andere Strategien der Selbstverteidigung entwickelt: Sie lassen von Krankheiten oder Fressfeinden befallene Teile einfach absterben.

    aktualisiert am 16.07.2009Pflanzen

    Selbstmord-Strategie sichert das Überleben

    Weil Pflanzen nicht weglaufen können, haben sie andere Strategien der Selbstverteidigung entwickelt: Sie lassen von Krankheiten oder Fressfeinden befallene Teile einfach absterben.

    Wal-Beobachtungstouren bringen höhere finanzielle Gewinne als die Jagd auf die Meeressäuger. Trotzdem will Island die Fangquote weiter erhöhen, und Japan tötet jährlich noch immer über 1000 Wale «zu wissenschaftlichen Zwecken».

    aktualisiert am 01.07.2009Meeressäuger

    Whale-Watching wäre lukrativer als Walfang

    Wal-Beobachtungstouren bringen höhere finanzielle Gewinne als die Jagd auf die Meeressäuger. Trotzdem will Island die Fangquote weiter erhöhen, und Japan tötet jährlich noch immer über 1000 Wale «zu wissenschaftlichen Zwecken».

  • Bislang waren auf Madagaskar etwa 250 Froscharten bekannt. Doch ein internationales Forscherteam fand jetzt mindestens 130 weitere Arten – die schon bald wieder verschwunden sein könnten.

    aktualisiert am 06.05.2009Artenvielfalt

    Neue Froscharten – kaum entdeckt, schon bedroht

    Bislang waren auf Madagaskar etwa 250 Froscharten bekannt. Doch ein internationales Forscherteam fand jetzt mindestens 130 weitere Arten – die schon bald wieder verschwunden sein könnten.

  • Von toten Wäldern keine Spur. Rund 25 Jahre nach der grossen Angst vor dem «Waldsterben» gibt es keine Anzeichen dafür, dass unsere Forste in ihrer Existenz bedroht wären. Im Gegenteil: Die Waldflächen wachsen – und die Wälder werden wilder.

    Bewaldung

    Wilder Wald

    Von toten Wäldern keine Spur. Rund 25 Jahre nach der grossen Angst vor dem «Waldsterben» gibt es keine Anzeichen dafür, dass unsere Forste in ihrer Existenz bedroht wären. Im Gegenteil: Die Waldflächen wachsen – und die Wälder werden wilder.

  • Sehen Sie manchmal vor lauter Wald die Bäume nicht mehr? Dann schauen Sie doch mal genauer hin und lernen Sie die häufigsten Waldbäume der Schweiz besser kennen.

    Baumkunde

    Was grünt denn da?

    Sehen Sie manchmal vor lauter Wald die Bäume nicht mehr? Dann schauen Sie doch mal genauer hin und lernen Sie die häufigsten Waldbäume der Schweiz besser kennen.

    Ein Vierteljahrhundert nach der grossen Angst vor dem «Waldsterben» steht fest: Der Schweizer Wald ist nicht gestorben – auch dank den damals ergriffenen Massnahmen.

    Waldsterben

    Panikstimmung im Forst

    Ein Vierteljahrhundert nach der grossen Angst vor dem «Waldsterben» steht fest: Der Schweizer Wald ist nicht gestorben – auch dank den damals ergriffenen Massnahmen.

  • Japan begründete den Walfang jahrelang damit, dass die Wale die Fischbestände reduzieren würden. Stimmt nicht, sagt eine Studie.

    Fischfang

    Freispruch für die Wale

    Japan begründete den Walfang jahrelang damit, dass die Wale die Fischbestände reduzieren würden. Stimmt nicht, sagt eine Studie.

  • Eine südamerikanische Ameisenart hält nichts von geschlechtlicher Fortpflanzung: Sie bringt nur weibliche Nachkommen hervor. Zur Überraschung der Wissenschaft sind die Ameisendamen mit dieser Strategie äusserst erfolgreich.

    Ameisen

    Sex? Nein danke

    Eine südamerikanische Ameisenart hält nichts von geschlechtlicher Fortpflanzung: Sie bringt nur weibliche Nachkommen hervor. Zur Überraschung der Wissenschaft sind die Ameisendamen mit dieser Strategie äusserst erfolgreich.

    Die Taktik eines Ameisen-Parasiten könnte einem Horrorfilm entstammen: Der Pilz zwingt seine Opfer, eine Wanderung zu unternehmen und dort zu sterben, wo es ihm passt.

    aktualisiert am 14.08.2009Ameisen-Parasiten

    Pilz macht Ameisen zu Zombies

    Die Taktik eines Ameisen-Parasiten könnte einem Horrorfilm entstammen: Der Pilz zwingt seine Opfer, eine Wanderung zu unternehmen und dort zu sterben, wo es ihm passt.

  • Die Floreana-Spottdrossel soll leben: Darwins Ururenkel und die Uni Zürich wollen eine bedrohte Vogelart retten – bloss weil wir ihr die Evolutionstheorie verdanken.

    Darwins Nachfahren

    Komische Vögel

    Die Floreana-Spottdrossel soll leben: Darwins Ururenkel und die Uni Zürich wollen eine bedrohte Vogelart retten – bloss weil wir ihr die Evolutionstheorie verdanken.

  • Der wachsende Waren- und Personenverkehr bringt zunehmend blinde Passagiere mit: Fremde Tier- und Pflanzenarten, die nach Europa eingeschleppt wurden, verursachen bereits heute jedes Jahr Schäden in Höhe von rund 15 Milliarden Franken.

    aktualisiert am 03.04.2009Invasive Arten

    Globalisierung bedroht Tiere und Pflanzen

    Der wachsende Waren- und Personenverkehr bringt zunehmend blinde Passagiere mit: Fremde Tier- und Pflanzenarten, die nach Europa eingeschleppt wurden, verursachen bereits heute jedes Jahr Schäden in Höhe von rund 15 Milliarden Franken.

    Viele Tierarten wurden vom Menschen eingeschleppt. Sie können die Flora schädigen und es besteht Gefahr, dass heimische Tierarten in Bedrängnis geraten.

    Exoten

    Vom Menschen eingeführte Tierarten

    Viele Tierarten wurden vom Menschen eingeschleppt. Sie können die Flora schädigen und es besteht Gefahr, dass heimische Tierarten in Bedrängnis geraten.

  • Erkennen Sie die tapferen Vögel, die den Winter über hier ausharren? Das Zwitscher-Quiz wird Ihre Vorfreude auf den Frühling beflügeln!

    Vogelstimmen

    Wer zwitschert denn da?

    Erkennen Sie die tapferen Vögel, die den Winter über hier ausharren? Das Zwitscher-Quiz wird Ihre Vorfreude auf den Frühling beflügeln!

  • Etliche Tier- und Pflanzenarten könnten wegen des Klimawandels aussterben – was auch für den Menschen drastische Folgen hätte. Im Vorfeld der Kopenhagener UN-Klimakonferenz sprachen Fachleute deshalb Empfehlungen für die Umweltpolitik aus.

    aktualisiert am 16.03.2009Klimawandel

    Artenvielfalt muss bewahrt werden

    Etliche Tier- und Pflanzenarten könnten wegen des Klimawandels aussterben – was auch für den Menschen drastische Folgen hätte. Im Vorfeld der Kopenhagener UN-Klimakonferenz sprachen Fachleute deshalb Empfehlungen für die Umweltpolitik aus.

    Eine neue Studie zeigt, dass der Klimawandel negative Auswirkungen auf den Grossteil der europäischen Vögel haben wird: Drei Viertel der Arten kommen voraussichtlich unter Druck.

    Klimawandel

    75 Prozent der europäischen Vögel bedroht

    Eine neue Studie zeigt, dass der Klimawandel negative Auswirkungen auf den Grossteil der europäischen Vögel haben wird: Drei Viertel der Arten kommen voraussichtlich unter Druck.

  • Nicht nur Schifffahrt und Ölbohrungen bringen die Akustik unter dem Meeresspiegel durcheinander – auch die Versauerung der Ozeane lässt den Lärmpegel im Wasser steigen. Sehr zum Leidwesen der Meeresbewohner.

    Ozeane

    Gefährlicher Lärmpegel

    Nicht nur Schifffahrt und Ölbohrungen bringen die Akustik unter dem Meeresspiegel durcheinander – auch die Versauerung der Ozeane lässt den Lärmpegel im Wasser steigen. Sehr zum Leidwesen der Meeresbewohner.

  • Weil die Fischbestände weltweit zurückgehen, denken Forscher über Alternativen nach: Quallen und Plankton verfügen über gute Kalorienwerte und wichtige Spurenelemente. Geschmacklich überzeugen sie weniger.

    Fischerei

    Appetit auf Qualle?

    Weil die Fischbestände weltweit zurückgehen, denken Forscher über Alternativen nach: Quallen und Plankton verfügen über gute Kalorienwerte und wichtige Spurenelemente. Geschmacklich überzeugen sie weniger.

    Die Fischerei beschleunigt bei einigen Fischarten die Evolution. Experten warnen vor fatalen Folgen – auch für den Menschen.

    Speisefische

    Evolution im Eiltempo

    Die Fischerei beschleunigt bei einigen Fischarten die Evolution. Experten warnen vor fatalen Folgen – auch für den Menschen.

  • US-Forscher konnten eine tierische Lebensform nachweisen, die wesentlich älter ist als alle bisherigen Tierfunde. Diese Schwämme lebten vor über 635 Millionen Jahren – Paläontologen sprechen von einer bedeutenden Entdeckung.

    aktualisiert am 05.02.2009Paläontologie

    «Ausserordentlicher Fund»

    US-Forscher konnten eine tierische Lebensform nachweisen, die wesentlich älter ist als alle bisherigen Tierfunde. Diese Schwämme lebten vor über 635 Millionen Jahren – Paläontologen sprechen von einer bedeutenden Entdeckung.

    Während die Menschheit von der Unsterblichkeit nur träumt, ist sie für eine Miniqualle das Natürlichste der Welt: Wenn sie ein gewisses Alter erreicht hat, wird sie einfach wieder jung – und kopiert sich selbst dabei gleich hundertfach.

    aktualisiert am 03.02.2009Forschung

    Ewiges Leben

    Während die Menschheit von der Unsterblichkeit nur träumt, ist sie für eine Miniqualle das Natürlichste der Welt: Wenn sie ein gewisses Alter erreicht hat, wird sie einfach wieder jung – und kopiert sich selbst dabei gleich hundertfach.

  • Können Sie erraten, was sich in den Bildausschnitten verbirgt? Wenn es nicht auf den ersten Blick gelingt, helfen Ihnen vielleicht die Hinweise im Text.

    Bilderrätsel

    Wer oder was bin ich?

    Können Sie erraten, was sich in den Bildausschnitten verbirgt? Wenn es nicht auf den ersten Blick gelingt, helfen Ihnen vielleicht die Hinweise im Text.

  • Von wegen Einöde. In der Stadt spriesst das Leben zwischen Glas und Beton. In der Zürcher Innenstadt zum Beispiel leben doppelt so viele Arten wie auf dem Land.

    Unterwegs

    Bioreservat Zürich

    Von wegen Einöde. In der Stadt spriesst das Leben zwischen Glas und Beton. In der Zürcher Innenstadt zum Beispiel leben doppelt so viele Arten wie auf dem Land.

    Wer sich nur mit Fast Food ernährt, lebt ungesund. Das gilt auch für die Spatzen in den Städten.

    Ausgeflogen

    Das Stadtleben ist Spatzen zu wenig natürlich

    Wer sich nur mit Fast Food ernährt, lebt ungesund. Das gilt auch für die Spatzen in den Städten.

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