Vogelstimmen
Wer zwitschert denn da?
- Bild:
- stock. xchng
Erkennen Sie die gefiederten Gesellen?
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Nachfolgende Tonaufnahmen sind in Lizenz von Edition AMPLE
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Die Nahrung dieses Vogels besteht aus Spinnen und Insekten; er ist ein sogenannter Standvogel – so werden Vögel genannt, die im Gegensatz zu Zugvögeln das ganze Jahr über im selben Gebiet bleiben. Der kleine Vogel mit der typischen Haube lebt in Nadelwäldern und Siedlungen, er kommt recht häufig vor.
Dieser Standvogel ernährt sich von Samen, Insekten und Abfällen; er lebt in Siedlungen. In Mitteleuropa sind die Bestände dieser Art in einigen Städten stark zurückgehend.
Dieser Vogel ist ein sogenannter Kurzstreckenzieher, einzelne Vögel bleiben im Winter auch hier. Der farbenprächtigste Vogel unseres Landes lebt in Siedlungen und Obstgärten; er gehört nicht zu den gefährdeten Arten.
Dieser Vogel ist ein sogenannter Teilzieher, das heisst, nur ein Teil der Population zieht im Winter nach Süden, der Rest bleibt im Brutgebiet. Seine Nahrung besteht aus Würmern, Beeren und Insekten; sein Lebensraum sind Kulturland, Siedlungen, Waldrand und Gebirge. Dieser Vogel ist äusserst wehrhaft: Eindringlinge ins Brutrevier werden mit Kot attackiert – das Gefieder so manchen Greifvogels war in der Folge so verschmiert, dass er nicht mehr fliegen konnte. Keine gefährdete Art.
Dieser Standvogel ernährt sich von Spinnen, Insekten und Samen; er lebt in Wäldern und Siedlungen. Auf der Suche nach Nahrung klettert er wie ein Specht die Bäume hoch. Die Art ist nicht gefährdet.
Diese Kurzstreckenzieher ernähren sich von Insekten, Spinnen und Beeren; sie leben in Wäldern und Siedlungen. Die hier lebenden Vögel dieser Art ziehen im Herbst nach Süden, dafür kommen gleichzeitig nordeuropäische Vögel zu uns, um in unseren Gärten zu überwintern. Diese sind oft weniger scheu. Sie singen abends gerne, auch im Winter. Keine gefährdete Art.
Dieser Standvogel ernährt sich von Gliedertieren und Samen; sein Lebensraum sind Wälder, Obstgärten und Siedlungen; im Winter kommt er gerne an die Futterhäuschen in unseren Gärten. Keine gefährdete Art.
Dieser Standvogel ernährt sich von Insekten und Spinnen, sein Lebensraum ist der Nadelwald. Es ist unser kleinster – und mit fünf bis sieben Gramm Gewicht auch der leichteste – Vogel mit einer besonders feinen und hohen Stimme. Keine gefährdete Art.
Dieser Kurzstreckenzieher ernährt sich von Insekten, Regenwürmern, Schnecken, Obst und Beeren. Sein Lebensraum sind Kulturland, Obstgärten und Siedlungen. Er ist berühmt für sein «Spotten»: Er kann Tierstimmen und andere Geräusche imitieren. Keine gefährdete Art.
Dieser Standvogel ernährt sich von Samen und Knospen. Er lebt in Nadelwäldern und Siedlungen. Er gehört zwar nicht zu den gefährdeten Arten, wird aber nicht mehr so oft gesehen wie früher; oft verrät ihn nur sein Gesang.
Dieser Standvogel ernährt sich von Samen und lebt in Siedlungen und Obstgärten. Er ist relativ unbekannt, kommt aber im Siedlungsraum recht häufig vor. Im Winter kommt er auch an Futterhäuschen in Gärten. Er kann verwechselt werden mit Erlenzeisig, Girlitz und Goldammer. Keine gefährdete Art.
Die Nahrung dieses Standvogels besteht aus Spinnen, Insekten, Säugern, anderen Vögeln und Früchten; sein Lebensraum sind Obstgärten und Siedlungen. Er ist ein intelligenter Vogel und fällt durch den sehr langen Schwanz auf.
Die Nahrung dieser Standvögel besteht aus Spinnen, Insekten und Samen; ihr Lebensraum sind Wälder, Siedlungen und Obstgärten. Die Tiere kommen im Winter gerne ans Futterhäuschen. Die Art ist nicht gefährdet.
Dieser Teilzieher ernährt sich von Würmern, Insekten und Früchten; sein Lebensraum sind Siedlungen, Wald und Kulturland. Früher war er ein reiner Waldvogel. Keine gefährdete Art.
Die Nahrung dieses Standvogels besteht aus Insekten und Spinnen, sein Lebensraum sind Wälder und Siedlungen. Er ist relativ selten, wurde in letzter Zeit aber häufiger. Man erkennt ihn leicht am sehr langen Schwanz. Nicht gefährdet.
Dieser Standvogel ernährt sich von Aas, Insekten, Säugern, anderen Vögeln, Früchten und Samen. Sein Lebensraum sind Kulturland, Obstgärten und Siedlungen. Keine gefährdete Art.
Dieser Teilzieher ernährt sich von Insekten, Spinnen und Samen. Er lebt in Laubwäldern, Obstgärten und Siedlungen und kommt im Winter sehr gerne ans Futterhäuschen. Er gehört nicht zu den gefährdeten Arten.
Dies ist der häufigste Vogel der Schweiz, man zählt über eine Million Paare. Dieser Teilzieher ernährt sich von Samen; er lebt im Wald, in Obstgärten und Siedlungen. Man kann ihn leicht mit dem Bergfinken verwechseln.
Dieser Teilzieher ernährt sich von Spinnen, Insekten, Säugern, anderen Vögeln und Früchten; er lebt in Wäldern, Obstgärten und Siedlungen. Er gehört zu den Rabenvögeln, und ist einer der ganz wenigen Vögel mit der Farbe Blau im Gefieder. Keine gefährdete Art.
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