Naturschutz
Zu wenig Geld für Natur und Landschaft
Gemäss Verfassung müssen die Kantone Natur und Landschaft schützen. Doch der Bund stellt für diese Aufgabe immer weniger Geld zur Verfügung.
aktualisiert am 15.05.2012WWF Living Planet Report
«Wir haben keinen Ersatzplaneten»
Die Weltbevölkerung braucht inzwischen mehr als eineinhalb Mal so viele Ressourcen, wie die Erde auf die Länge bieten kann. Das Hauptproblem: Wer viel hat, verbraucht viel zu viel.
Kleintiere
Unsere heimlichen Haustiere
Viele winzige Tiere leben unbemerkt in unseren Wohnungen. Bei genauer Betrachtung offenbaren sie faszinierende Verhaltensweisen.
Exoten in der City
In London sind die Papageien los
In der englischen Hauptstadt machen 30'000 Halsbandsittiche mächtig Radau und bedrohen einheimische Vogelarten.
Viktoriasee
Fels der Gier
Alkohol, Prostitution und grosses Geld: Auf Migingo, einer winzigen Felseninsel im afrikanischen Viktoriasee, ringen Fischer, Zuhälter und Anrainerstaaten um ihren Anteil am Geschäft mit dem Viktoriabarsch.
Fischsterben
«Der Doubs ist praktisch tot»
Wenn nichts geschieht, droht einem der schönsten Flüsse der Schweiz die Katastrophe.
aktualisiert am 09.03.2012Atomunfälle
Schwere Belastung für Ökosysteme
Reaktorkatastrophen haben massivere Auswirkungen auf die Ökosysteme als bisher angenommen.
Street View der Meere
Vor dem Great Barrier Reef virtuell abtauchen
In Kürze sollen über Google Maps und Google Earth Bilder vom grössten Korallenriff der Welt, dem Great Barrier Reef in Australien, zu bestaunen sein.
aktualisiert am 02.03.2012Artenvielfalt
5000 Jahre alte Gebirgspflanzen entdeckt
Schweizer Forscher entdeckten, dass Krummseggen rekordverdächtig alt werden. Die Pflanzen überlebten sämtliche Temperaturschwankungen der letzten Jahrtausende.
Gärtnern
Statt Chemie die Mittel der Natur
Für den naturnahen Garten braucht es keine Chemie, aber ein bisschen mehr Arbeit, Lust am Gärtnern und schlaue Planung. Als Lohn winkt eine grosse Artenvielfalt.
Meeressäuger
Whale-Watching wäre lukrativer als Walfang
Wal-Beobachtungstouren bringen höhere finanzielle Gewinne als die Jagd auf die Meeressäuger. Trotzdem will Island die Fangquote weiter erhöhen, und Japan tötet jährlich noch immer über 1000 Wale «zu wissenschaftlichen Zwecken».
Gewässerschutz
Was geschieht in den marinen Todeszonen?
Immer mehr küstennahe Gewässer werden zu sogenannten Todeszonen. Forscher der Universität Wien untersuchen derzeit in der Adria, was bei Sauerstoffmangel im Meer genau passiert.
Luchs
Schützen oder schiessen?
Seit 40 Jahren lebt der Luchs wieder in der Schweiz. Doch noch immer sorgt seine Anwesenheit für Streit. Denn er frisst Rehe und Gämsen. Und selten auch ein Schaf.
Wiederansiedlung des Luchses
«Der Luchs lebt in Grossgattern»
Reinhard Schnidrig, Leiter der Sektion Jagd, Fischerei, Waldbiodiversität beim Bundesamt für Umwelt (Bafu), nimmt Stellung zu Fragen zur Wiederansiedlung des Luchses, zur Wilderei und zur umstrittenen Jagdverordnung.
Kältewelle
So überleben Fische im eiskalten Wasser
Seit Tagen herrscht klirrende Kälte, kleinere stehende Gewässer sind mit einer dicken Eisschicht zugefroren. Wie können die Fische darin überleben? Der Natur- und Tierpark Goldau klärt auf.
Tierschutz
Vogel des Jahres: der Schwarzspecht
Der Schwarzspecht ist vom Schweizer Vogelschutz SVS zum Vogel des Jahres 2011 erkoren worden.
Tierschutz
Biber fördern die Artenvielfalt
Rund 1600 Biber leben heute in der Schweiz. Der Biber gestaltet den Gewässerraum und schafft damit Lebensraum für andere Tiere. Er gerät aber auch immer wieder in Konflikt mit den Menschen.
Biber
Die Rückkehr der Öko-Ingenieure
Im Grossen Moos zwischen Murten- und Bielersee vermehren sich die Biber rasant. Ökologen schätzen die scheuen Baumeister als Segen für die Natur – Bauern dagegen beklagen sich über teure Schäden.
Biodiversitäts-Strategie
Ein Plan für mehr Vielfalt
Die Schweiz hat kürzlich eine nationale Strategie vorgestellt, um den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen. Doch was bringt sie der Natur konkret?











Meeresschildkröten
Die Strapazen der ersten Schritte
Kein anderes Tier bricht unter so beschwerlichen und riskanten Umständen ins Leben auf wie die Meeresschildkröte. Vom ersten Atemzug an kämpfen sie ums Überleben.