aktualisiert am 05. Apr 2012 15:20Bilderrätsel
Wer oder was bin ich?
Können Sie erraten, was sich in den Bildausschnitten verbirgt? Wenn es nicht auf den ersten Blick gelingt, helfen Ihnen vielleicht die Hinweise im Text.
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Meine Familie heisst wie ein verrückter Vogel - aber nicht, weil mein Äusseres so ausgefallen ist und ich später fliegen kann. (Bild: Unlimited/Corbis/RDB)


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Diese kleine Raupe wird mal ein Nachtfalter, der zur Familie der Pfauenspinner gehört. Aus den Kokons vieler Pfauenspinnerarten kann Seide gewonnen werden. Die geschlüpften Falter haben keine oder nur verkümmerte Mundwerkzeuge und haben nur einen Lebensinhalt: die Fortpflanzung. (Bild: Unlimited/Corbis/RDB)


Bilderraetsel Auftakt
Mein Name klingt so zart wie ein Gedicht – doch wer mir in die Fänge gerät, entkommt mir nicht. (Bild: Jean-Michel Lenoir/Biosphoto)


Bilderraetsel nah
Die Gattung Sonnentau bildet mit ihren rund 200 Arten die zweitgrösste Gattung fleischfressender Pflanzen. Ein klebriges Sekret an den Tentakeln ermöglicht es der Pflanze, Insekten zu fangen - die gefangenen Tiere sterben entweder an Erschöpfung oder ersticken am zähen Sekret. In der Folge wird die Beute durch Enzyme langsam zersetzt. (Bild: Jean-Michel Lenoir/Biosphoto)


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Ursprünglich stamme ich aus Afrika. Ich bin zwar nicht besonders niedlich, aber in Europa dennoch immer mehr als Haustier beliebt. (Bild: Martin Harvey/Corbis)


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Die Afrikanische Riesenschnecke kann über 20 Zentimeter lang werden. In Afrika, woher die Schnecke ursprünglich stammt, bereitet sie als Ernteschädling grosse Probleme. In Europa hingegen wird sie immer öfter als Haustier gehalten, speziell in England boomt die Schnecke als Heimtier. (Bild: Martin Harvey/Corbis)


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«Die Nashörner» («Rhinocéros») ist ein französischsprachiges Theaterstück, das auf der Erzählung von Eugène Ionesco basiert, in der sich Bewohner einer Kleinstadt in Nashörner verwandeln. Als Gegensatz zum menschlichen Individuum werden Nashörner im Stück nur als randalierende Herdentiere dargestellt. In der Realität sind Nashörner eher Einzelgänger und leben nur gelegentlich in Herden. Sie werden nur dann gefährlich, wenn sie sich bedroht fühlen oder in Panik versetzt werden. (Bild: Thinkstock).


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Die Rose symbolisiert seit dem Altertum Gefühle wie Liebe oder Freude. Doch mit ihr war einst auch die Vorstellung des Schmerzes verbunden: keine Rose ohne Dornen. Die weisse Rose gilt seit dem Altertum auch als Symbol der Verschwiegenheit - als Zeichen dafür wurde die Blume im Mittelalter deshalb in viele Beichtstühlen geschnitzt. (Bild: Thinkstock).


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Ich gelte als Inbegriff der Anpassungsfähigkeit – dennoch sind fast alle Vertreter meiner Familie vom Aussterben bedroht. (Bild: Frans Lanting/Corbis)


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Berühmt ist das Chamäleon (im Bild: Calumma parsonii) vor allem für seine Fähigkeit, seine Färbung zu verändern – solche Farbwechsel dienen jedoch nicht in erster Linie der Tarnung, sondern der Kommunikation unter Artgenossen sowie der Regulierung der Körpertemperatur – so färben sich die Tiere bei hohen Temperaturen hell, um das einfallende Licht zu reflektieren, bei niedrigen Temperaturen werden sie dunkel, um die Energie des Lichts aufzunehmen. Einzigartig in der Natur sind auch die Augen der Chamäleons, die unabhängig voneinander bewegt werden können, sowie ihre Schleuderzunge, die wie ein Gummiband blitzschnell hervorschiessen kann und der anvisierten Beute keine Chance lässt. Nahezu alle Chamäleons sind durch den Schwund ihres Lebensraums gefährdet und fallen unter das Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen. (Bild: Frans Lanting/Corbis)


Bilderrätsel Teil 2
Weiterraten? Hier geht es weiter mit dem zweiten Teil.
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Giftige Tiere
Zu den unschönen Seiten vom Urlaub zählen Unfälle – zum Beispiel mit giftigen Tieren. Von wem welche Gefahr droht und was im Notfall zu tun ist.