• zum Natur-Kreuzworträtsel - hier gewinnen Sie!

    Kreuzworträtsel

    Lösen Sie das interaktive Natur-Kreuzworträtsel und gewinnen Sie tolle Preise.

    los gehts

  • Glossar

    Natur und Umwelt von A bis Z: Damit Sie jederzeit kompetent mitreden.

  • Informiert bleiben zum Thema

    Energie

    Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft aus? Wie kann man Energie sparen, ohne Komfort einzubüssen? Bleiben Sie informiert.

    Stichworte zum Thema

    Themenbereich als

    Alert abonnieren
  • BeobachterNatur abonnieren

     
    Lassen Sie sich von spannenden Reportagen und attraktiven Bildstrecken faszinieren.

    Jetzt profitieren

  • Anzeige:

Fastfood

Mit jedem Bissen ein bisschen trauriger

Text:
  • Andrea Freiermuth
Bild:
  • Stock-Kollektion colourbox.com
Ausgabe:
4/10

Hamburger, Pommes und Co. machen nicht nur dick, sondern auch unglücklich. Das hat das Team der aus­tralischen Forscherin Felice Jacka von der Universität Melbourne herausgefunden.

Fastfood: Mit jedem Bissen ein bisschen trauriger

Burger: Liebhaber von Fastfood sind häufiger depressiv und ängstlich.

Die Wissenschaftler liessen rund 1000 zufällig ausgewählte Frauen einen Fragebogen zu ihren Ernährungsgewohnheiten ausfüllen. Gleichzeitig befragten sie dieselben Frauen auch zu klassischen Depressions- und Angstsymptomen.

Die Auswertung der Studie zeigt: Wer sich von viel frischem Gemüse, Früchten und Vollkornprodukten ernährt, hat ein geringeres Risiko, an Depressionen und Angststörungen zu leiden, als Liebhaber von Fastfood.

Die Autoren räumen ein, dass ihre Studie die Richtung des Zusammenhangs nicht kläre. Das heisst, es könnte auch sein, dass depressiv veranlagte Menschen eine Vorliebe für Fastfood haben – und nicht erst durch den Konsum von raffiniertem Zucker, frittiertem Fleisch und weissem Brot unglücklich werden.

Das «Ame­rican Journal of Psychiatry» würdigte die Studie kritsch – mit dem Fazit, dass Therapeuten ihre depressiven Patienten auch in Ernährungsfragen beraten sollten.

Anzeige:

  • Kommentar Formular

© BeobachterNatur Ausgabe 4 vom 06. Mai 2010 - Alle Rechte vorbehalten

  • Wasserverbrauch

    16'190 Liter Wasser für 1 Kilo Fleisch: Die Herstellung von Nahrung braucht viel mehr Wasser, als wir annehmen.

  • BeobachterNatur abonnieren

     
    Lassen Sie sich von spannenden Reportagen und attraktiven Bildstrecken faszinieren.

    Jetzt profitieren

created by snowflake productions gmbh