«Dirty Paradise»
Wie Quecksilber ein Paradies vergiftet
Wie sensibilisiert man Europäer für ein Drama, das sich in Südamerika abspielt? Der Schweizer Regisseur Daniel Schweizer hat für seinen Dokumentarfilm «Dirty Paradise» einen guten Ansatz gefunden.
«Parana, der kleine Indianer», lebte damals in einem Paradies; heute ist der Lebensraum der Wayana-Indianer in Französisch-Guayana mit Quecksilber verseucht, das beim Goldabbau eingesetzt wird. Schweizer begleitet den erwachsenen Parana und seine Enkel im Alltag und blendet dazwischen Fotografien aus dem Kinderbuch ein – ein einfaches Stilmittel mit starker Wirkung. Am Internationalen Filmfestival der Menschenrechte in Genf hat der Film den Hauptpreis gewonnen.
Filmpremieren
- Basel
Dienstag, 25.05.2010 um 18:30 Uhr im Kultkino - Bern
Samstag, 29.05.2010 um 18:00 Uhr im Kellerkino - Zürich
Sonntag, 06.06.2010 um 12:00 Uhr im Arthouse Kino Movie
Gewinnen Sie
zehnmal zwei Tickets für den Film «Dirty Paradise». Senden Sie eine SMS mit dem Wort KINO sowie Namen und Adresse an 920 (90 Rp./SMS).
Oder schicken Sie eine Postkarte mit Adresse an: BeobachterNatur, Verlosung «Dirty Paradise», Postfach, 8099 Zürich.
Einsendeschluss: 20. Mai 2010
Weitere Informationen
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© BeobachterNatur Ausgabe 4 vom 06. Mai 2010 - Alle Rechte vorbehalten








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