• Kein Tier kommt ohne Kommunikation mit seinen Artgenossen aus. Partnersuche, Warnung vor Feinden, Hinweise auf Futterstellen oder Organisation der Gruppe – Verständigung ist überlebenswichtig. Und dafür hat die Natur höchst verblüffende Methoden hervorgebracht.

    Tierkommunikation

    Meister der Verständigung

    Kein Tier kommt ohne Kommunikation mit seinen Artgenossen aus. Partnersuche, Warnung vor Feinden, Hinweise auf Futterstellen oder Organisation der Gruppe – Verständigung ist überlebenswichtig. Und dafür hat die Natur höchst verblüffende Methoden hervorgebracht.

    Auch knallharte Verstandesmenschen wären ohne ihren Bauch verloren. Denn unser Handeln wird von der Intuition gesteuert – und die ist ein Geschenk der Evolution.

    Bauchgefühl

    Wie unsere Entscheide entstehen

    Auch knallharte Verstandesmenschen wären ohne ihren Bauch verloren. Denn unser Handeln wird von der Intuition gesteuert – und die ist ein Geschenk der Evolution.

  • Forschungsergebnisse in der Welt der Wissenschaft sind oft zu abenteuerlich, um wahr zu sein. Nur eine der folgenden drei Aussagen ist richtig. Welche? Tippen Sie – und gewinnen Sie beim Wettbewerb.

    «Erfunden oder wahr»-Wettbewerb

    Drei Aussagen – nur eine ist richtig

    Forschungsergebnisse in der Welt der Wissenschaft sind oft zu abenteuerlich, um wahr zu sein. Nur eine der folgenden drei Aussagen ist richtig. Welche? Tippen Sie – und gewinnen Sie beim Wettbewerb.

  • Ausgediente CDs und DVDs landen in der Schweiz meist im Müll. Ein Verein hat sich jetzt vorgenommen, das Recycling anzuschieben. Denn in den Silberlingen stecken wertvolle Rohstoffe.

    Recycling

    Discs zweimal versilbert

    Ausgediente CDs und DVDs landen in der Schweiz meist im Müll. Ein Verein hat sich jetzt vorgenommen, das Recycling anzuschieben. Denn in den Silberlingen stecken wertvolle Rohstoffe.

    In einem Husarenstreich übernahmen Aktivisten um Ursula Sladek 1997 das Stromnetz der süddeutschen Stadt Schönau. Seither verkauft das Werk nur noch Ökostrom. Für die Stromrebellin ist der Kampf jedoch nicht beendet.

    Ursula Sladek

    «Wer auf Atomkraft setzt, tut sich Böses an»

    In einem Husarenstreich übernahmen Aktivisten um Ursula Sladek 1997 das Stromnetz der süddeutschen Stadt Schönau. Seither verkauft das Werk nur noch Ökostrom. Für die Stromrebellin ist der Kampf jedoch nicht beendet.

  • Kaum werden die Tage wieder länger, werden sie schon wieder kürzer: Nach Berechnungen der NASA hat das Erdbeben in Chile Ende Februar die Erdachse verschoben. Dadurch verkürzen sich die Tage um 1,26 Mikrosekunden.

    aktualisiert am 03.03.2010Erdbeben

    Erdachse verrutscht

    Kaum werden die Tage wieder länger, werden sie schon wieder kürzer: Nach Berechnungen der NASA hat das Erdbeben in Chile Ende Februar die Erdachse verschoben. Dadurch verkürzen sich die Tage um 1,26 Mikrosekunden.

  • Zimmerpflanzen sind nicht nur eine Augenweide, sondern wirken auch als natürliche Luftbefeuchter. Einige Gewächse wie Einblatt, Drachenbaum oder Grünlilie sind wahre Allrounder – sie bauen sogar gefährliche Schadstoffe in der Atemluft ab.

    Gesundheit

    Pflanzen gegen dicke Luft

    Zimmerpflanzen sind nicht nur eine Augenweide, sondern wirken auch als natürliche Luftbefeuchter. Einige Gewächse wie Einblatt, Drachenbaum oder Grünlilie sind wahre Allrounder – sie bauen sogar gefährliche Schadstoffe in der Atemluft ab.

    Evolution: Die Mönchsgrasmücke teilt sich derzeit in zwei Typen auf – weil die Briten gerne Vögel füttern.

    Mönchsgrasmücke

    Vogelfutter kurbelt Evolution an

    Evolution: Die Mönchsgrasmücke teilt sich derzeit in zwei Typen auf – weil die Briten gerne Vögel füttern.

  • Umweltsünder bessern sich erst, wenn sich ökologisches Verhalten auch auszahlt. Deshalb soll der CO2-Emissionshandel helfen, unser Klima zu retten. Wie funktioniert dieses neuartige Geschäft – und läuft es überhaupt? Antworten auf die wichtigsten Fragen.<br /><br />

    CO2-Emissionshandel

    So wird Klimaschutz zum Geschäft

    Umweltsünder bessern sich erst, wenn sich ökologisches Verhalten auch auszahlt. Deshalb soll der CO2-Emissionshandel helfen, unser Klima zu retten. Wie funktioniert dieses neuartige Geschäft – und läuft es überhaupt? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

  • Die Suchmaschine Ecosia will den Regenwald retten: Mit einem Klick auf einen Werbelink werden zwei Quadratmeter Regenwald im Amazonas geschützt.

    Suchmaschinen

    Ökologischer «googeln»

    Die Suchmaschine Ecosia will den Regenwald retten: Mit einem Klick auf einen Werbelink werden zwei Quadratmeter Regenwald im Amazonas geschützt.

    Warum es früher einfacher war, den Weg eines Nobelpreisträgers einzuschlagen.

    Nobelpreisträger

    Explosives Wissen

    Warum es früher einfacher war, den Weg eines Nobelpreisträgers einzuschlagen.

  • Durchschnittlich 427'000 Tonnen Salz ­ver­kaufen die Rheinsalinen pro Jahr. Die grösste Menge des einst kostbaren Stoffs landet als Streusalz auf den Strassen.

    Salz

    Rohstoff aus der Tiefe

    Durchschnittlich 427'000 Tonnen Salz ­ver­kaufen die Rheinsalinen pro Jahr. Die grösste Menge des einst kostbaren Stoffs landet als Streusalz auf den Strassen.

  • Pro Natura hat die Langhornbiene zum Tier des Jahres 2010 gewählt: Die «pelzigen Pollentaxis» zählen zu den rund 580 Wildbienenarten in der Schweiz. Die Wahl soll auf die Bedeutung dieser Millionen von kleinen Arbeiterinnen aufmerksam machen.

    aktualisiert am 06.01.2010Tier des Jahres 2010

    Der Titel geht an ein «pelziges Pollentaxi»

    Pro Natura hat die Langhornbiene zum Tier des Jahres 2010 gewählt: Die «pelzigen Pollentaxis» zählen zu den rund 580 Wildbienenarten in der Schweiz. Die Wahl soll auf die Bedeutung dieser Millionen von kleinen Arbeiterinnen aufmerksam machen.

  • Ameisen und Specht-Gehämmer: Peter Suter, 82, blickt in die Natur und sagt das Wetter voraus. Das ist durchaus wissenschaftlich.

    Peter Suter

    Der das Wetter riecht

    Ameisen und Specht-Gehämmer: Peter Suter, 82, blickt in die Natur und sagt das Wetter voraus. Das ist durchaus wissenschaftlich.

    Wo Dinosaurier durchs Land zogen: Vor etwa 65 Millionen Jahren ausgestorben, sind die «schrecklichen Echsen» noch immer präsent. Überdauert haben versteinerte Knochen. Und Fussspuren, die sie im nassen Grund hinterlassen haben – wie jene von Lommiswil.

    Mesozoikum

    Spuren im Stein

    Wo Dinosaurier durchs Land zogen: Vor etwa 65 Millionen Jahren ausgestorben, sind die «schrecklichen Echsen» noch immer präsent. Überdauert haben versteinerte Knochen. Und Fussspuren, die sie im nassen Grund hinterlassen haben – wie jene von Lommiswil.

  • Das Wissen über die heimischen Tier- und Pflanzenarten schwindet – an Universitäten, Schulen und in der Bevölkerung. Die Träger dieses Wissens, die Taxonomen, stemmen sich gegen den Trend. Doch sie werden selber immer weniger.

    Biodiversität

    Experten der Artenvielfalt sind eine bedrohte Art

    Das Wissen über die heimischen Tier- und Pflanzenarten schwindet – an Universitäten, Schulen und in der Bevölkerung. Die Träger dieses Wissens, die Taxonomen, stemmen sich gegen den Trend. Doch sie werden selber immer weniger.

  • An der Uno-Weltklimakonferenz in Kopenhagen diskutieren im Dezember Politiker aus der ganzen Welt, wie der Klimawandel zu stoppen ist. Die Grundlagen dafür liefern Forscher aus allen Kontinenten mit ihrer mitunter skurril anmutenden und schweisstreibenden Arbeit.

    Klimaforschung

    Das globale Netzwerk

    An der Uno-Weltklimakonferenz in Kopenhagen diskutieren im Dezember Politiker aus der ganzen Welt, wie der Klimawandel zu stoppen ist. Die Grundlagen dafür liefern Forscher aus allen Kontinenten mit ihrer mitunter skurril anmutenden und schweisstreibenden Arbeit.

  • In der Schweiz liegen rund acht Millionen nicht mehr benutzte Handys in den Schubladen. Würden sie rezykliert, könnten weltweit knapp gewordene Metallreserven geschont werden.

    Recycling

    Welche Schätze in Handys schlummern

    In der Schweiz liegen rund acht Millionen nicht mehr benutzte Handys in den Schubladen. Würden sie rezykliert, könnten weltweit knapp gewordene Metallreserven geschont werden.

    Um zu verstehen, welche Folgen das Aussterben einer Spezies für das Ökosystem hat, wählten Stefano Alle­sina und Mercedes Pascual von der University of California einen originellen Ansatz.

    Umweltforschung

    Fressen und Gefressenwerden

    Um zu verstehen, welche Folgen das Aussterben einer Spezies für das Ökosystem hat, wählten Stefano Alle­sina und Mercedes Pascual von der University of California einen originellen Ansatz.

  • Forscher entdeckten zu ihrem Erstaunen, dass mindestens 17'600 Spezies von der Dunkelheit bis zum Grund der Tiefsee vorkommen. Das ist auch für Medizin und Technik interessant.

    aktualisiert am 23.11.2009Forschung

    Wundersame Tiefsee

    Forscher entdeckten zu ihrem Erstaunen, dass mindestens 17'600 Spezies von der Dunkelheit bis zum Grund der Tiefsee vorkommen. Das ist auch für Medizin und Technik interessant.

  • Neue Techniken verwerten kleinste Energiemengen aus Quellen, die uns ständig umgeben. Solarzellen sind die bekanntesten «Ernter» – und erhalten Konkurrenz. Energielieferanten sind Autos, Spezialkleider, Fussgänger. Selbst Elektrosmog liesse sich nutzen.

    Energy Harvesting

    Aus der Luft gegriffen

    Neue Techniken verwerten kleinste Energiemengen aus Quellen, die uns ständig umgeben. Solarzellen sind die bekanntesten «Ernter» – und erhalten Konkurrenz. Energielieferanten sind Autos, Spezialkleider, Fussgänger. Selbst Elektrosmog liesse sich nutzen.

  • Die ETH Zürich suchte nach Weichmachern in der Nahrung. Etwa in Getreideflocken oder Geflügel wurden besonders hohe Dosen davon festgestellt. Woher die Chemikalien stammen, ist unklar.

    Phthalate

    Weichmacher im Essen

    Die ETH Zürich suchte nach Weichmachern in der Nahrung. Etwa in Getreideflocken oder Geflügel wurden besonders hohe Dosen davon festgestellt. Woher die Chemikalien stammen, ist unklar.

    Viele Sonnencremen ent­halten Nanomaterialien wie Titan­­dioxid oder Zinkoxid. Konsumentenschützer warnen vor diesen Kleinstpartikeln, da die gesundheitli­chen Auswirkungen bislang zu wenig erforscht seien.

    Studie

    Nano-Sonnencremen sind besser als ihr Ruf

    Viele Sonnencremen ent­halten Nanomaterialien wie Titan­­dioxid oder Zinkoxid. Konsumentenschützer warnen vor diesen Kleinstpartikeln, da die gesundheitli­chen Auswirkungen bislang zu wenig erforscht seien.

  • Das wäre doch ein Weihnachtsgeschenk besonderer Art. Für die Beschenkten ein wegweisendes gar.

    Gentest

    Viel Wissen und kaum brauchbare Erkenntnis

    Das wäre doch ein Weihnachtsgeschenk besonderer Art. Für die Beschenkten ein wegweisendes gar.

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  • Eine Umfrage der Universität Bonn ergab, dass die meisten Menschen kaum etwas über Nanotechnologie wissen – und ihr deshalb viel Vertrauen entgegenbringen.

    aktualisiert am 23.10.2009Nanotechnologie

    Beliebt – da weitgehend unbekannt

    Eine Umfrage der Universität Bonn ergab, dass die meisten Menschen kaum etwas über Nanotechnologie wissen – und ihr deshalb viel Vertrauen entgegenbringen.

  • Die Auswahl an «Öko»-Autos wird ständig grösser. Die Hersteller polieren damit ihr Image auf – und nehmen den Mund manchmal ziemlich voll. Die Kunden reagieren zögerlich.

    Ökologie

    Welche Autos sind grün?

    Die Auswahl an «Öko»-Autos wird ständig grösser. Die Hersteller polieren damit ihr Image auf – und nehmen den Mund manchmal ziemlich voll. Die Kunden reagieren zögerlich.

    Aquarelle von verkrüppelten Insekten nährten vor 20 Jahren einen Verdacht: Schweizer Atomkraftwerke verstrahlen die Tiere. Die Wissenschaft entwarnte. Doch die Zeichnerin Cornelia Hesse glaubt noch heute an ihre These – und kämpft weiter.

    Forschung

    Mit Wanzen gegen AKWs

    Aquarelle von verkrüppelten Insekten nährten vor 20 Jahren einen Verdacht: Schweizer Atomkraftwerke verstrahlen die Tiere. Die Wissenschaft entwarnte. Doch die Zeichnerin Cornelia Hesse glaubt noch heute an ihre These – und kämpft weiter.

  • Pflanzenschutzmittel sind gemäss einer neuen Studie wahrscheinlich mitverantwortlich für die hohe Selbstmordrate bei Chinas Landwirten.

    aktualisiert am 23.10.2009Landwirtschaft

    Pestizide schüren Suizidgedanken

    Pflanzenschutzmittel sind gemäss einer neuen Studie wahrscheinlich mitverantwortlich für die hohe Selbstmordrate bei Chinas Landwirten.

  • Was braucht es, bis ein saftiges Stück Rindfleisch in der Pfanne landet? Erst einmal Viehfutter, und für dessen Produktion ist Wasser gefragt – sehr viel mehr Wasser, als man denkt. Wer ehrlich rechnet, muss die «virtuelle» Wassermenge einbeziehen.

    Virtuelles Wasser

    Ein Beefsteak «verschlingt» gigantische Wassermengen

    Was braucht es, bis ein saftiges Stück Rindfleisch in der Pfanne landet? Erst einmal Viehfutter, und für dessen Produktion ist Wasser gefragt – sehr viel mehr Wasser, als man denkt. Wer ehrlich rechnet, muss die «virtuelle» Wassermenge einbeziehen.

    Wurde die von Menschen ver­ursachte Klimaerwärmung in den letzten Jahren durch die schwa­che Sonnenaktivität und die Auswirkungen von «El Niño» kaschiert? Ist die Erderwärmung also dramatischer als erwartet?

    Erderwärmung

    Sonnenaktivität und «El Niño» heizen die Klimadebatte an

    Wurde die von Menschen ver­ursachte Klimaerwärmung in den letzten Jahren durch die schwa­che Sonnenaktivität und die Auswirkungen von «El Niño» kaschiert? Ist die Erderwärmung also dramatischer als erwartet?

  • Brisant: Nanopartikel behindern die Photosynthese von Algen und durchdringen Zellwände.

    Studie

    Nanopartikel dringen in Zellen ein

    Brisant: Nanopartikel behindern die Photosynthese von Algen und durchdringen Zellwände.

  • Yann Arthus-Bertrands einzigartiger Film HOME zeigt uns die Erde aus einer ganz neuen Perspektive – in jeder Hinsicht. Werfen Sie einen kostenlosen Blick auf unseren Planeten. Solange er noch so schön ist.

    aktualisiert am 10.06.2009Der Film «HOME»

    Hymne auf die Erde

    Yann Arthus-Bertrands einzigartiger Film HOME zeigt uns die Erde aus einer ganz neuen Perspektive – in jeder Hinsicht. Werfen Sie einen kostenlosen Blick auf unseren Planeten. Solange er noch so schön ist.

  • Während sich alle vor der neuen Grippe fürchten, sterben in Europa&nbsp;jedes Jahr 350'000 Menschen infolge&nbsp;der Luftverschmutzung. Hauptursache ist der&nbsp;Strassenverkehr.

    aktualisiert am 07.05.2009Umweltbelastungen

    «Schmutzige Luft ist ein stiller Killer»

    Während sich alle vor der neuen Grippe fürchten, sterben in Europa jedes Jahr 350'000 Menschen infolge der Luftverschmutzung. Hauptursache ist der Strassenverkehr.

    Laut einer WWF-Studie weiss nur jeder zehnte Möbelhersteller, woher sein Holz genau stammt. Das bedeutet: Fast in jedem Möbel kann theoretisch Holz aus Raubbau stecken.

    Möbel

    Holzherkunft meist unklar

    Laut einer WWF-Studie weiss nur jeder zehnte Möbelhersteller, woher sein Holz genau stammt. Das bedeutet: Fast in jedem Möbel kann theoretisch Holz aus Raubbau stecken.

  • Was gut riecht, ist nicht immer gut für das Wohlbefinden. Die Leidenschaft für Duftkerzen, Öllämpchen und Räucherstäbchen ist mitunter ein «Spiel mit dem Feuer».

    Ätherische Öle

    Allergisch auf gute Düfte

    Was gut riecht, ist nicht immer gut für das Wohlbefinden. Die Leidenschaft für Duftkerzen, Öllämpchen und Räucherstäbchen ist mitunter ein «Spiel mit dem Feuer».

  • Tierschützer fordern ein öffentliches Register, in dem Projekte und Ergebnisse von Tierversuchen publiziert werden müssten. Das Bundesamt für Veterinärwesen will jetzt darauf eintreten.

    Tierversuche

    Gegenwind für Geheimniskrämer

    Tierschützer fordern ein öffentliches Register, in dem Projekte und Ergebnisse von Tierversuchen publiziert werden müssten. Das Bundesamt für Veterinärwesen will jetzt darauf eintreten.

  • Bislang waren auf Madagaskar etwa 250 Froscharten bekannt. Doch ein internationales Forscherteam fand jetzt mindestens 130 weitere Arten – die schon bald wieder verschwunden sein könnten.

    aktualisiert am 06.05.2009Artenvielfalt

    Neue Froscharten – kaum entdeckt, schon bedroht

    Bislang waren auf Madagaskar etwa 250 Froscharten bekannt. Doch ein internationales Forscherteam fand jetzt mindestens 130 weitere Arten – die schon bald wieder verschwunden sein könnten.

    Der wachsende Waren- und Personenverkehr bringt zunehmend&nbsp;blinde Passagiere mit: Fremde Tier- und Pflanzenarten, die nach Europa eingeschleppt wurden, verursachen bereits heute jedes Jahr Schäden in Höhe von rund&nbsp;15 Milliarden Franken.

    aktualisiert am 03.04.2009Invasive Arten

    Globalisierung bedroht Tiere und Pflanzen

    Der wachsende Waren- und Personenverkehr bringt zunehmend blinde Passagiere mit: Fremde Tier- und Pflanzenarten, die nach Europa eingeschleppt wurden, verursachen bereits heute jedes Jahr Schäden in Höhe von rund 15 Milliarden Franken.

  • Für Toilettenpapier, Taschentücher und Babywindeln werden riesige Waldflächen abgeholzt. Recycling-Produkte könnten Abhilfe schaffen, doch ein WWF-Rating zeigt: Das Angebot im Handel ist ungenügend.

    aktualisiert am 15.04.2009Papierverbrauch

    Ganze Wälder verschwinden im Klo

    Für Toilettenpapier, Taschentücher und Babywindeln werden riesige Waldflächen abgeholzt. Recycling-Produkte könnten Abhilfe schaffen, doch ein WWF-Rating zeigt: Das Angebot im Handel ist ungenügend.

  • Von toten Wäldern keine Spur. Rund 25 Jahre nach der grossen Angst vor dem «Waldsterben» gibt es keine Anzeichen dafür, dass unsere Forste in ihrer Existenz bedroht wären. Im Gegenteil: Die Waldflächen wachsen – und die Wälder werden wilder.

    Bewaldung

    Wilder Wald

    Von toten Wäldern keine Spur. Rund 25 Jahre nach der grossen Angst vor dem «Waldsterben» gibt es keine Anzeichen dafür, dass unsere Forste in ihrer Existenz bedroht wären. Im Gegenteil: Die Waldflächen wachsen – und die Wälder werden wilder.

    Ein Vierteljahrhundert nach der grossen Angst vor dem «Waldsterben» steht fest: Der Schweizer Wald ist nicht gestorben – auch dank den damals ergriffenen Massnahmen.

    Waldsterben

    Panikstimmung im Forst

    Ein Vierteljahrhundert nach der grossen Angst vor dem «Waldsterben» steht fest: Der Schweizer Wald ist nicht gestorben – auch dank den damals ergriffenen Massnahmen.

  • Sehen Sie manchmal vor lauter Wald die Bäume nicht mehr? Dann schauen Sie doch mal genauer hin und lernen Sie die häufigsten Waldbäume der Schweiz besser kennen.

    Baumkunde

    Was grünt denn da?

    Sehen Sie manchmal vor lauter Wald die Bäume nicht mehr? Dann schauen Sie doch mal genauer hin und lernen Sie die häufigsten Waldbäume der Schweiz besser kennen.

  • Die Floreana-Spottdrossel soll leben: Darwins Ururenkel und die Uni Zürich wollen eine bedrohte Vogelart retten – bloss weil wir ihr die Evolutionstheorie verdanken.

    Darwins Nachfahren

    Komische Vögel

    Die Floreana-Spottdrossel soll leben: Darwins Ururenkel und die Uni Zürich wollen eine bedrohte Vogelart retten – bloss weil wir ihr die Evolutionstheorie verdanken.

    Am 12. Februar jährt sich der Geburtstag von Charles Darwin zum 200. Mal. Während seines  Lebens wurde er von schweren Krankheiten geplagt.

    Charles Darwin

    Das Geheimnis hinter dem Bart des Propheten

    Am 12. Februar jährt sich der Geburtstag von Charles Darwin zum 200. Mal. Während seines Lebens wurde er von schweren Krankheiten geplagt.

  • Weil Pflanzen nicht weglaufen können, haben sie andere Strategien der Selbstverteidigung entwickelt: Sie lassen von Krankheiten oder Fressfeinden befallene Teile einfach absterben.

    aktualisiert am 16.07.2009Pflanzen

    Selbstmord-Strategie sichert das Überleben

    Weil Pflanzen nicht weglaufen können, haben sie andere Strategien der Selbstverteidigung entwickelt: Sie lassen von Krankheiten oder Fressfeinden befallene Teile einfach absterben.

  • Etliche Tier- und Pflanzenarten könnten wegen des Klimawandels aussterben – was auch für den Menschen drastische Folgen hätte. Im Vorfeld der Kopenhagener UN-Klimakonferenz sprachen Fachleute deshalb Empfehlungen für die Umweltpolitik aus.

    aktualisiert am 16.03.2009Klimawandel

    Artenvielfalt muss bewahrt werden

    Etliche Tier- und Pflanzenarten könnten wegen des Klimawandels aussterben – was auch für den Menschen drastische Folgen hätte. Im Vorfeld der Kopenhagener UN-Klimakonferenz sprachen Fachleute deshalb Empfehlungen für die Umweltpolitik aus.

    Mit welch hoher Geschwindigkeit Evolutionsprozesse im Tierreich ablaufen können, verblüfft Forscher: Die Analyse 40 Jahre alter Floh-Eier zeigte, dass Umweltverschmutzung massive, nicht wieder umkehrbare Auswirkungen auf Organismen haben können.

    Forschung

    Jurassic Park im Greifensee

    Mit welch hoher Geschwindigkeit Evolutionsprozesse im Tierreich ablaufen können, verblüfft Forscher: Die Analyse 40 Jahre alter Floh-Eier zeigte, dass Umweltverschmutzung massive, nicht wieder umkehrbare Auswirkungen auf Organismen haben können.

  • Die Fischerei beschleunigt bei einigen Fischarten die&nbsp;Evolution. Experten warnen vor fatalen Folgen – auch für den Menschen.

    Speisefische

    Evolution im Eiltempo

    Die Fischerei beschleunigt bei einigen Fischarten die Evolution. Experten warnen vor fatalen Folgen – auch für den Menschen.

  • Nicht nur Schifffahrt und Ölbohrungen bringen die Akustik unter dem Meeresspiegel durcheinander – auch die Versauerung der Ozeane lässt den Lärmpegel im Wasser steigen. Sehr zum Leidwesen der Meeresbewohner.

    Ozeane

    Gefährlicher Lärmpegel

    Nicht nur Schifffahrt und Ölbohrungen bringen die Akustik unter dem Meeresspiegel durcheinander – auch die Versauerung der Ozeane lässt den Lärmpegel im Wasser steigen. Sehr zum Leidwesen der Meeresbewohner.

    Eine neue Studie zeigt, dass der Klimawandel negative Auswirkungen auf den Grossteil der europäischen Vögel haben wird: Drei Viertel der Arten kommen voraussichtlich unter Druck.

    Klimawandel

    75 Prozent der europäischen Vögel bedroht

    Eine neue Studie zeigt, dass der Klimawandel negative Auswirkungen auf den Grossteil der europäischen Vögel haben wird: Drei Viertel der Arten kommen voraussichtlich unter Druck.

  • Weil die Fischbestände weltweit zurückgehen, denken Forscher über Alternativen nach: Quallen und Plankton verfügen über gute Kalorienwerte und wichtige Spurenelemente. Geschmacklich überzeugen sie weniger.

    Fischerei

    Appetit auf Qualle?

    Weil die Fischbestände weltweit zurückgehen, denken Forscher über Alternativen nach: Quallen und Plankton verfügen über gute Kalorienwerte und wichtige Spurenelemente. Geschmacklich überzeugen sie weniger.

  • Ein Ausgrabungsteam fand in der Arktis das Fossil eines Riesen-Meeressauriers: Das Urviech mit seinen 30 Zentimeter langen Zähnen wird von seinen Entdeckern liebevoll «Monster» genannt.

    aktualisiert am 17.03.2009Paläontologie

    Grösster Meeressaurier entdeckt

    Ein Ausgrabungsteam fand in der Arktis das Fossil eines Riesen-Meeressauriers: Das Urviech mit seinen 30 Zentimeter langen Zähnen wird von seinen Entdeckern liebevoll «Monster» genannt.

    Vor rund 200 Millionen Jahren setzte auf der Nordhalbkugel ein grosses Waldsterben ein. Grund dafür war – ähnlich wie heute – saurer Regen. Und die Folge: die Entstehung von Dinosauriern.

    aktualisiert am 17.07.2009Paläontologie

    Saurer Regen vernichtete Urzeit-Wälder

    Vor rund 200 Millionen Jahren setzte auf der Nordhalbkugel ein grosses Waldsterben ein. Grund dafür war – ähnlich wie heute – saurer Regen. Und die Folge: die Entstehung von Dinosauriern.

  • Die Deutung des Wetters ist ein kniffliges Geschäft. Wie schwer sich die Meteorologen mit genauen Vorhersagen tun und wie wertvoll präzise Prognosen sind, hat sich in diesem Winter gezeigt, als Sturmtief «Gabriela» über dem Land aufzog.

    Wetter

    Stürmische Zeiten

    Die Deutung des Wetters ist ein kniffliges Geschäft. Wie schwer sich die Meteorologen mit genauen Vorhersagen tun und wie wertvoll präzise Prognosen sind, hat sich in diesem Winter gezeigt, als Sturmtief «Gabriela» über dem Land aufzog.

  • Während die Menschheit von der Unsterblichkeit nur träumt, ist sie für eine Miniqualle das Natürlichste der Welt: Wenn sie ein gewisses Alter erreicht hat, wird sie einfach wieder jung – und kopiert sich selbst dabei gleich hundertfach.

    aktualisiert am 03.02.2009Forschung

    Ewiges Leben

    Während die Menschheit von der Unsterblichkeit nur träumt, ist sie für eine Miniqualle das Natürlichste der Welt: Wenn sie ein gewisses Alter erreicht hat, wird sie einfach wieder jung – und kopiert sich selbst dabei gleich hundertfach.

    US-Forscher konnten eine tierische Lebensform nachweisen, die wesentlich älter ist als alle bisherigen Tierfunde. Diese Schwämme lebten vor über 635 Millionen Jahren – Paläontologen sprechen von einer bedeutenden Entdeckung.

    aktualisiert am 05.02.2009Paläontologie

    «Ausserordentlicher Fund»

    US-Forscher konnten eine tierische Lebensform nachweisen, die wesentlich älter ist als alle bisherigen Tierfunde. Diese Schwämme lebten vor über 635 Millionen Jahren – Paläontologen sprechen von einer bedeutenden Entdeckung.

  • Wie kann die Natur als Energielieferant genutzt werden, ohne dadurch Schaden zu nehmen? Das ist die zentrale Frage, mit der sich am 19. Februar am NATUR-Kongress rund 750 Fachleute und Entscheidungsträger aus den Bereichen Natur, Landschaft, Energie und Biodiversität befassten.

    Energieversorgung

    Die natürlichste Sache der Welt?

    Wie kann die Natur als Energielieferant genutzt werden, ohne dadurch Schaden zu nehmen? Das ist die zentrale Frage, mit der sich am 19. Februar am NATUR-Kongress rund 750 Fachleute und Entscheidungsträger aus den Bereichen Natur, Landschaft, Energie und Biodiversität befassten.

  • Bio, Öko, FSC, GVO, IP: Wer sich in der Fülle von Kennzeichnungen für naturnahe Produkte zurechtfinden will, sollte sich mit einigen Begriffen und Fakten auskennen. Testen Sie Ihre Kenntnisse – und vervollständigen Sie Ihr Wissen.

    Quiz

    Wissenslücken?

    Bio, Öko, FSC, GVO, IP: Wer sich in der Fülle von Kennzeichnungen für naturnahe Produkte zurechtfinden will, sollte sich mit einigen Begriffen und Fakten auskennen. Testen Sie Ihre Kenntnisse – und vervollständigen Sie Ihr Wissen.

    Lebensmittel sind einerseits Energielieferanten, anderseits wird für sie auch Energie aufgewendet, bis sie im Regal stehen. Wer in der Region und nach Saison einkauft, schont die Umwelt – und spart Geld.

    Graue Energie

    Was Spargel mit Erdöl zu tun hat

    Lebensmittel sind einerseits Energielieferanten, anderseits wird für sie auch Energie aufgewendet, bis sie im Regal stehen. Wer in der Region und nach Saison einkauft, schont die Umwelt – und spart Geld.

  • Der Stromverbrauch für Wohnbeleuchtung hat sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt. Das Sparpotential ist enorm. Doch zu Stromsparlampen kursieren zahlreiche Vorurteile.

    Stromsparlampen

    Fakten vs. Mythen

    Der Stromverbrauch für Wohnbeleuchtung hat sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt. Das Sparpotential ist enorm. Doch zu Stromsparlampen kursieren zahlreiche Vorurteile.

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