27.8.01: Euro und Zahlungsverkehr

Text:
  • Giuseppe Botti

Die Einführung des EURO steht vor der Tür. Was tun mit Zahlungen und laufenden Daueraufträgen in den «alten» Währungen?

Am 1. Januar 2001 wird als gesetzliches Zahlungsmittel das Euro-Geld eingeführt. Darum sind ab diesem Datum die folgenden Währungen für den Zahlungsverkehr nicht mehr zugelassen:

DM Deutsche Mark
FRF Französischer Franc
ITL Italienische Lira
BEF Belgischer Franc
ATS Österreichischer Schilling
FIM Finmark
LUF Luxemburgischer Franc
NLG Holländischer Gulden
ESP Spanische Peseta
PTF Portugisischer Escudo
IEP Irisches Pfund
GRD Griechische Drachme

 

 

Es ist darum sehr zu empfehlen, keine neuen Zahlungen mehr in diesen Währungen zu veranlassen. Besonders sollten auch die laufenden Daueraufträge bis spätestens 30. September 2001 in die Euro-Währung geändert werden. Für laufende Daueraufträge müssen darum die Stammdaten angepasst werden. Fixe Umrechnungskurese sind zu finden auf den Bank-Internetseiten, zum Beispiel auf: www.sgkb.ch – Infothek – Euro!

© Beobachter Online 27. Aug 2001 - Alle Rechte vorbehalten

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