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SOS Beobachter
Auswege aufzeigen
In den Städten sind vor allem junge Erwachsene von Armut betroffen: keine Ausbildung, kein Beruf, kaum Hoffnung. SOS Beobachter eröffnet neue Perspektiven - dank Ihrer Spende!
Ein Paar Wanderschuhe fürs Klassenlager, ein Beitrag ans zehnte Schuljahr, Unterrichtsmaterial für die Umschulung: Die Stiftung SOS Beobachter springt ein, wenn Hilfe Not tut. Mit Ihrer Spende helfen Sie mit.
Während früher das Alter als Armutsrisiko galt, droht heute Kindern und Jugendlichen dieses Schicksal. Besonders in den Städten sind junge Erwachsene von Armut betroffen, wie die erste schweizerische Sozialhilfestatistik aufzeigt. Hier stehen 63 Prozent der jungen Sozialhilfeempfänger ohne beruflichen Ausbildungsabschluss da - ein misslicher Start in eine Berufswelt, die immer höhere Anforderungen stellt.
«Gesuche für Aus- und Weiterbildung nehmen zu», bestätigt Thomas Schneider, Leiter der Koordinationsstelle der Stiftung SOS Beobachter. Und seine Kollegin Gabriele Herfort doppelt nach: «Immer häufiger arbeiten Hilfswerke oder Sozialberatungsstellen zusammen, um für einen jungen Menschen möglichst unbürokratisch eine effiziente Lösung zu finden.»
Der Spardruck trifft die Randständigen am heftigsten. Aus Scham melden sie sich nicht beim Sozialamt. In der Öffentlichkeit wird Armut immer noch mit persönlichem Versagen gleichgesetzt. In einem reichen Land arm zu sein schlägt aufs Gemüt. Oft sorgt ein Zustupf für einen Lichtblick oder eröffnet eine neue Perspektive.
Bei SOS Beobachter ist jeder gespendete Franken ein Beitrag zur Selbsthilfe, weil der Beobachter alle administrativen Kosten der Stiftung trägt. Jedes Gesuch wird sorgfältig geprüft. «Das sind wir den Spendern und Spenderinnen schuldig», sagt Schneider. Dass Hilfe nötig ist, bezeugen die Dankesschreiben und Kinderzeichnungen. Und die meisten Gesuchsteller wünschen sich, so schnell als möglich auf der Spenderseite zu stehen.
Danke für Ihre Solidarität mit den in Not Geratenen in der Schweiz - danke für Ihr Vertrauen in die Stiftung SOS Beobachter!
So kommt Ihre Spende an
- Sie nehmen einen neutralen Einzahlungsschein und überweisen Ihre Spende an: Stiftung SOS Beobachter, Postkonto 80-70-2.
- Weitere Infos zur Stiftung sowie Einzahlungsscheine finden Sie hier.
© Beobachter Ausgabe 13 vom 21. Jun 2006 - Alle Rechte vorbehalten

