SOS Beobachter

Glänzender Start für «Aktion Feriengeld»

Text:
  • Ivo Bachmann
Ausgabe:
19/01

Die Briefträger und Postangestellten haben schwerer zu tragen: Aus der ganzen Schweiz werden dick gepolsterte Kuverts voller Fremdwährungen auf die Reise geschickt – zu SOS Beobachter.

Die «Aktion Feriengeld», am 17. August vom Beobachter gestartet, hat sofort gezündet. Kaum war die Beobachter-Ausgabe verteilt, trafen die ersten Kuverts mit Noten und Münzen der künftigen Euroländer bei SOS Beobachter ein. Tag für Tag ist nun ein Spezialteam während Stunden damit beschäftigt, die vielen Kuverts zu öffnen und die Währungen zu sortieren. Beobachter-Mitarbeiterin Elsbeth Hunziker ist beeindruckt: «Ein Kompliment an unsere Leserinnen und Leser! Sie schicken ihr Ferien-Restgeld nicht nur korrekt frankiert, sondern meistens auch schon vorsortiert.»

 

Die «Aktion Feriengeld» läuft noch bis 31. Oktober. SOS Beobachter sammelt Noten und Münzen aus jenen Ländern, die im kommenden Jahr den Euro einführen: Belgien, Deutschland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Holland, Österreich, Portugal und Finnland. Mit dem gesammelten Geld kann SOS Beobachter zum Beispiel armen Familien einige Ferientage ermöglichen.

 

Tauschen auch Sie Ihr Feriengeld in Ferienglück! Die für den Versand empfehlenswerten Luftpolsterkuverts gibts in den meisten Poststellen; sie können als normale B-Post versandt werden.

 

 

Adresse:

SOS Beobachter, Aktion Feriengeld, Postfach, 8021 Zürich

 

Ein B5-Kuvert (250 x 176 Millimeter), bis 20 Millimeter dick und bis 100 Gramm schwer, kann mit 70 Rappen frankiert werden. Portoauskünfte erhalten Sie am Postschalter.

© Beobachter Ausgabe 19 vom 14. Sep 2001 - Alle Rechte vorbehalten

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