SOS Beobachter

Solidarität der Leserschaft ist ungebrochen

Text:
  • Urs Zanoni
Ausgabe:
15/03

Die Beobachter-Leserschaft setzt sich dafür ein, dass SOS Beobachter weiterhin Not leidenden Menschen helfen kann.

«Solidarischer, als man denkt», titelte der Beobachter in Nr. 12. Seither hat die Leserschaft fast 300'000 Franken für die Stiftung SOS Beobachter gespendet – ein Beleg für die Bereitschaft, Not leidenden Menschen in der Schweiz zu helfen. Herzlichen Dank!

 

Das Ergebnis ist umso erfreulicher, als das Spendenwesen in den letzten Wochen durch den Verein Gemeinsam gegen Landminen und den Prozess gegen Guido A. Zäch in die Schlagzeilen geraten ist.

 

SOS Beobachter versucht mit allen Mitteln, dem Vertrauen der Spenderinnen und Spender gerecht zu werden: Jedes Hilfsgesuch wird eingehend geprüft, um Missbrauch zu verhindern. Durch Absprache mit anderen Hilfswerken und Sozialberatungsstellen werden Doppelspurigkeiten vermieden. Und bei SOS Beobachter ist jeder gespendete Franken zu 100 Prozent ein «Hilfe-Franken», weil der Beobachter sämtliche administrativen Kosten der Stiftung übernimmt.

 

Verwenden Sie für Ihre Spende einen Einzahlungsschein und überweisen Sie den Betrag an die Stiftung SOS Beobachter, Postkonto 80-70-2 – damit auch dieses Jahr Tausende von Not leidenden Menschen in der Schweiz Solidarität erfahren dürfen.

 

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© Beobachter Ausgabe 15 vom 24. Jul 2003 - Alle Rechte vorbehalten

  • SOS Beobachter

    Die Stiftung SOS Beobachter hilft in der Schweiz wohnhaften Menschen, die in Not geraten sind.

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