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SOS Beobachter
Spenden Sie Ihr Ferien-Restgeld
Mit den alten Noten und Münzen aus dem «Euroland» können Sie jetzt Gutes tun – zum Beispiel einer armen Familie einige Ferientage schenken. SOS Beobachter machts möglich.
Nebenartikel
Der Lohn reicht nur für das Allernötigste, an Ferien ist schon gar nicht zu denken: Immer wieder sieht sich SOS Beobachter mit den Schicksalen Not leidender Familien in der Schweiz konfrontiert. Da arbeiten Eltern bis zum Umfallen und hätten dringend ein paar Tage der Erholung nötig. Da müssen Kinder tagtäglich auf so vieles verzichten, was für Gleichaltrige selbstverständlich ist – nicht zuletzt auf glückliche Ferientage mit ihrer Familie. Denn das Geld reicht nicht.
In solchen und ähnlichen Situationen hilft die Stiftung SOS Beobachter seit 20 Jahren: unbürokratisch und wirksam. Das ist nur möglich dank den Spenden und Legaten der Leserschaft. Allein seit 1990 konnte SOS Beobachter 40 Millionen Franken an Hilfsbedürftige in der Schweiz verteilen. Eine beeindruckende Solidarität: erbracht in vielfältigster Weise.
«Immer wieder gibt es auch Leserinnen und Leser, die uns ihr restliches Feriengeld senden», freut sich Elisabeth Schwarz von SOS Beobachter. Gerade jetzt, vor der Währungsumstellung im «Euroland», stellt sich für viele die Frage, was sie mit den alten Noten und Münzen aus den zwölf Euro-Staaten machen sollen. Mühsam umtauschen? Oder abschreiben? DM, Franc, Schilling & Co. verlieren 2002 ihren Wert.
Beobachter-Leserinnen und -Leser können mit ihrem Ferien-Restgeld andern eine Riesenfreude bereiten. SOS Beobachter startet die «Aktion Feriengeld»: Schenken Sie Ihre Noten und Münzen aus dem Ferienkässeli den Kindern und Erwachsenen auf der Schattenseite des Lebens! Das geht ganz einfach – nämlich per Post.
© Beobachter Ausgabe 17 vom 17. Aug 2001 - Alle Rechte vorbehalten

