SOS Beobachter

Weihnachtsaktion 2000

Text:
  • Esther Haas
Ausgabe:
23/00

Eine Krankheit, ein Unfall, ein Schicksalsschlag: Oft reichen die Leistungen von Krankenkassen und Versicherungen in einer solchen Situation nicht aus, und ganze Familien geraten unverschuldet in finanzielle Not. Auch hier hilft SOS Beobachter – unbürokratisch und wirksam. Helfen Sie mit!

Zwar erleben wir derzeit einen wirtschaftlichen Aufschwung, der sich positiv auf die Zahl der Arbeitslosen auswirkt. Die während der Rezession eingeleiteten Sparprograme der öffentlichen Hand tun jedoch nach wie vor ihre Wirkung. Konkret: Armut trifft vor allem Jugendliche ohne genügende Ausbildung, Alleinerziehende, Langzeitarbeitslose und Behinderte. Deshalb: helfen Sie mit, dass SOS Beobachter auch im nächstem Jahr Not leidende Menschen finanziell unter die Arme greifen kann.

 

Übrigens: Bei SOS Beobachter haben Sie Gewissheit, dass jeder einzelne gespendete Franken ohne Abzüge einem Kind, einer Familie oder einer Einzelperson in unserem Land zugute kommt. Denn: Die administrativen Kosten seiner Stiftung in Höhe von 250'000 Franken jährlich übernimmt der Beobachter.

 

Für Ihre unterstützende Solidarität danken wir Ihnen herzlich.

© Beobachter Ausgabe 23 vom 10. Nov 2000 - Alle Rechte vorbehalten

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    Die Stiftung SOS Beobachter hilft in der Schweiz wohnhaften Menschen, die in Not geraten sind.

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