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SOS Beobachter
So können Sie nachhaltig Gutes tun
Helfen Sie notleidenden Menschen in der Schweiz – mit einer Spende an SOS Beobachter, wo jeder einzelne Franken den Bedürftigen zugutekommt.
Sie freuen uns alle. Die kleinen und die grossen Beiträge, die Sie, liebe Leserinnen und Leser des Beobachters, seit der Sammelaktion im letzten November gespendet haben. Rund 1,5 Millionen Franken sind zusammengekommen. Das ist ein sehr gutes Ergebnis und ein grosser Vertrauensbeweis. Ich danke Ihnen ganz herzlich dafür.
Nebenartikel
Was tun wir mit dem uns anvertrauten Geld? Es ermöglicht uns, jenen Menschen zu helfen, die es nötig haben. Wie in den drei Geschichten, die wir Ihnen auf diesen Seiten erzählen. Sie stehen als Beispiele für rund 3000 andere Schicksale von Familien, Vätern, Müttern und Kindern, aber auch Alleinstehenden, die sich im Lauf eines Jahres hilfesuchend an uns wenden. Sie schreiben und erzählen uns von wirtschaftlicher Not, verursacht durch Arbeitslosigkeit, Unglücksfälle, Krankheit oder Behinderung. Die meisten von ihnen sind ein Leben in bescheidenen finanziellen Verhältnissen längst gewohnt, stehen aber plötzlich vor einer Situation, in der sie sich allein nicht mehr weiterhelfen können – und ihnen auch sonst niemand mehr hilft. Und so hoffen sie dann auf Hilfe von SOS Beobachter.
Thomas Schneider, Leiter der Koordinationsstelle von SOS Beobachter, und seine Mitarbeiterin Susanna Schweizer prüfen die Hilfsgesuche unbürokratisch und schnell – aber immer auch sehr sorgfältig. Oft in Zusammenarbeit mit regionalen Beratungsstellen und in der Regel auch mit Rückfragen an neutrale Gewährsleute. Bewilligt werden nur Gesuche, bei denen wir sicher sein können, dass die Hilfe wirklich notwendig und wirksam ist.
Helfen Sie uns weiterhin, zu helfen und Hoffnungen zu erfüllen. Jeder einzelne Franken, den Sie spenden, kommt den Hilfsbedürftigen zugute. Die Verwaltungskosten der Stiftung trägt der Verlag des Beobachters. Wir freuen uns über jede Zuwendung und über das damit erwiesene Vertrauen. Herzlichen Dank!
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© Beobachter Ausgabe 14 vom 08. Jul 2010 - Alle Rechte vorbehalten



