Studien zum Thema «Working Poor»

Ausgabe:
13/01
  • «Working poor in der Schweiz: Eine Untersuchung zu Ausmass, Ursachen und Problemlage»
    von Elisa Streuli und Tobias Bauer
    Bundesamt für Statistik, 2001
    Bestellen: order@bfs.admin.ch

    Zum Inhalt:
    Erwerbsarbeit schützt auch in der Schweiz nicht vor Armut. Die Erkenntnis der nationalen Armutsstudie, dass für eine grosse Zahl von Menschen das Einkommen trotz einer vollen Erwerbstätigkeit nicht für die Sicherung der Existenz ausreicht, hat in den letzten Jahren einige Diskussionen ausgelöst. Eine vertiefte empirische Analyse der Gruppe der Working Poor fehlte bisher. Die vorliegende Untersuchung, die im Rahmen der Armutsberichterstattung des Bundesamtes für Statistik vom Büro BASS durchgeführt wurde, holt dies nach und stellt gleichzeitig die Grundagen für eine systematische Berichterstattung zur Risikogruppe der Working Poor bereit.

  • «Trotz Einkommen kein Auskommen – working poor in der Schweiz.»
    Ein Positionspapier der Caritas Schweiz, 1998
    Bestellen: caritas@caritas.ch

    Zum Inhalt:
    Fünf Fragen stehen im Zentrum der Studie: Wer sind die working poor? Wieviele Erwerbstätige sind zu den working poor zu zählen? Wo arbeiten sie? Welche Lebensqualität erreichen working poor? Und wieviel soziale Sicherheit können sie noch geniessen? Vieles spricht dafür, dass die Zahl der working poor in den nächsten Jahren weiter steigen wird. Eine solidarische Gesellschaft, die auf Chancengleichheit und Integration setzt, kann darum nicht länger untätig bleiben.

© Beobachter Ausgabe 13 vom 22. Jun 2001 - Alle Rechte vorbehalten

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