Stichwort
Adresshandel
Viele Unternehmen möchten möglichst potentielle Kunden anschreiben können. So kaufen sie von entsprechenden Handelsfirmen Adressen ein. Je mehr über das Konsumverhalten der Adressaten bekannt ist, desto wertvoller wird die Adresse.
Betrug
So werden Sie Ihr Geld los
«Sie haben gewonnen!» oder «Lukrativer Nebenverdienst!» – hinter solchen Angeboten stecken oft Betrüger und Abzocker. Das sind ihre beliebtesten Maschen.
Internet
Die Datenhändler jagen auch Sie
Big Brother war gestern – heute sind wir weiter. Google, Facebook und Co. filtern aus digitalen Details umfassende Persönlichkeitsprofile und verdienen damit Milliarden. Leichtsinnige Internetnutzer helfen dabei kräftig mit – freiwillig.
aktualisiert am 29.11.2011Konsum
Vorsicht, Falle!
Vermeintlich kostenlose Internetdienste, glitzernde Gewinnversprechen oder supergünstige Schnäppchen – klingt ein Angebot zu gut, um wahr zu sein, ist es in der Regel eine Falle. Hier die Schwarze Liste der Firmen, die Sie besser meiden.
Adresshandel
60 Briefe pro Tag
Vor vier Monaten liess sich Rentner Hans A. auf ein per Post empfangenes Gewinnversprechen ein. Das war ein grosser Fehler. Nun ist seine Adresse weltweit ein begehrtes Handelsgut.
«Klima-Umfrage»
Mit Umweltschutz auf Adressenfang
«Nationale Klima-Umfrage» klingt seriös, das Schreiben ist es aber nicht. «Die Zukunft liegt uns am Herzen», heisst es. Absurd: Wer teilnimmt, soll ausgerechnet ein Auto oder einen Flug gewinnen können.
Abzocker & Co.
Lauter faule Tricks
«Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.» Irrtum. 75 Jahre Beobachter zeigen: Gruben graben, bringt Profit. Es gibt immer Gutgläubige, die vom grossen Geld träumen.







