Stichwort
Vertragsklauseln
«Wirtschaftsinformationen»
Viel Geld für billige News
Ein deutscher Verlag täuscht Gewerbetreibende in der Schweiz: Wer die Faxanfrage beantwortet, geht einen Vertrag ein und kriegt hohe Rechnungen zugestellt.
aktualisiert am 09.09.2011KMU
Polizei warnt vor Fax-Falle
Die Schaffhauser Polizei warnt davor, Faxverträge unüberlegt zu unterzeichnen.
Autoleasing
Wenn die Karre nicht läuft
Muss ein geleastes Auto dauernd in die Reparatur, haben es Kunden schwer: Leasingfirmen ziehen sich aus der Verantwortung. Man kann sich aber trotzdem wehren.
Internetfalle
Strafanzeige gegen iPhone-Wettbewerb
Gratis ein iPhone – man muss nur ein paar Fragen beantworten! Das verspricht ein Gewinnspiel auf diversen Websites, darunter auch Facebook.
Neue Mehrwertsteuer
Wird jetzt alles teurer?
Frage: Ich lease ein Auto. Die Leasingfirma hat mir mitgeteilt, dass die Leasingrate wegen der neuen Mehrwertsteuer höher liegt. Werden denn jetzt andere laufende Verträge auch teurer?
Versicherungen
Der Ball liegt bei Ihnen
Wer eine Versicherung abschliessen will, sollte sich nicht auf den Vertreter verlassen. Sondern auf sich selbst. Alles andere kann teuer enden.
aktualisiert am 04.10.2010Konsumentenschutz
Kampf den Geschäftemachern
Seit Jahren kämpfen Konsumentenverbände für griffigere Gesetze gegen unfaire Geschäftspraktiken. Jetzt gehts endlich einen Schritt vorwärts.
AGB
Kampf dem Kleingedruckten
In ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen schrecken Unternehmen vor nichts zurück – und stützen sich auf geltendes Recht. Denn selbst unfaire Klauseln sind heute erlaubt.
Standpunkt
Fairness statt Wilder Westen
Dank Kleingedrucktem können Firmen unfair mit Kunden umspringen. Kein Gesetz hindert sie daran. Das ist undemokratisch und muss sich ändern.
Internetfallen
Wie schützt man sich?
Im Internet locken viele scheinbar kostenlose Angebote, die sich schnell als teure Falle entpuppen. Wie Sie sich wehren können.
Prix Blamage
Der Prix Blamage geht an…
... die Internetabzocker. Das Beobachter-Beratungszentrum hörte 2009 über sie die meisten Klagen. Damit sind sie stolze Gewinner der Goldenen Gurke.
Allgemeine Geschäftsbedingungen
So weichen AGB vom Gesetz ab
In vielen Bereichen können die gesetzlichen Regelungen durch AGB geändert und eingeschränkt werden. Werden AGB bei Vertragsabschluss – auch stillschweigend – akzeptiert, haben sie Vorrang vor den gesetzlichen Regeln und sind verbindlich.
aktualisiert am 10.04.2012Konsum
Vorsicht, Falle!
Vermeintlich kostenlose Internetdienste, glitzernde Gewinnversprechen oder supergünstige Schnäppchen – klingt ein Angebot zu gut, um wahr zu sein, ist es in der Regel eine Falle. Hier die Schwarze Liste der Firmen, die Sie besser meiden.
Online-Buchungen
Ein Klick ist eine Unterschrift
Lockt die Ferne? Ferien sind im Internet schnell gekauft – doch dabei kann einiges schieflaufen. Die wichtigsten Tipps bei der Online-Buchung von Reisen.
AGB
Schutz vor dem Kleingedruckten
Das Bundesgericht hat in einem Leiturteil daran erinnert, dass ungewöhnliche Klauseln in AGB nicht verbindlich sind, wenn man als unerfahrener Kunde nicht besonders darauf hingewiesen worden ist.
Konkubinat
Brauchen wir einen Vertrag?
Viele Konkubinatspaare sind sich der Konsequenzen einer allfälligen Trennung oder beim Ableben eines Partners nicht bewusst. Wie Sie Streit und Sorgen vorbeugen können.
Leasing
Unterschreiben Sie nichts!
Nach dem neuen Bundesgerichtsurteil zum Autoleasing möchten viele Kunden vorzeitig aus Leasingverträgen aussteigen. Doch die Branche wehrt sich.
Weiterbildung
Weg vom Kurs - aber wie?
Die Sprachschule oder der Tanzkurs ist gebucht, der Vertrag unterschrieben - doch plötzlich kommt etwas dazwischen. Nicht in allen Fällen muss man trotzdem bezahlen.
Bestellung
Was tun, wenn die nicht liefern?
Frage: Vor sieben Monaten habe ich einen Esstisch gekauft. Mit dem Möbelgeschäft vereinbarte ich eine Lieferfrist von vier bis sechs Wochen. Bis heute habe ich den Tisch nicht bekommen. Kann ich sofort vom Vertrag zurücktreten?
Fitnessabo
Für Ausstieg zahlen?
Frage: Weil mir die Zeit zum Training fehlt, habe ich mein Fitnessabonnement einer Bekannten verkauft. Nun verlangt das Studio eine «Gebühr» von 30 Franken für die Umschreibung. Muss ich wirklich bezahlen?
Arbeitsvertrag
Erst lesen, dann unterschreiben!
Aus Freude über die neue Stelle werden Arbeitsverträge oft vorschnell unterzeichnet. Das kann sich später rächen. Mit unserer Checkliste gehen Sie auf Nummer Sicher.
Renovationen
So kommen Sie nicht in Teufels Küche
Eine Küchenrenovation ist eine teure Sache - und wer voreilig einen Vertrag unterschreibt, kann böse Überraschungen erleben. Wie Sie sich wappnen.
Verträge
Wie komme ich da wieder raus?
Überstürzt ein Auto geleast, das Sie sich nicht leisten können? Das kann teuer werden. Der vorzeitige Ausstieg aus Verträgen ist meist mit Folgekosten verbunden − und manchmal sogar unmöglich. Es gilt: Fluch und Segen stehen im Kleingedruckten.
Fitnessklub
Läuft das Abo weiter?
Erst als ich von meinem Fitnessklub die neue Jahresrechnung bekam, realisierte ich, dass sich mein Abonnement automatisch verlängert hatte. Ist eine solche automatische Verlängerung des Fitnessabos überhaupt zulässig?
Einbruchschäden
Besser nicht auf Deals einsteigen
Schadensverursacher sind nicht immer dingfest zu machen. Oft versuchen Vermieter, dieses Risiko mit speziellen Klauseln auf die Mieter abzuschieben.
Möbelkauf
Wie Sie sich betten, so liegen Sie
Möbelverträge sind nicht in Stein gemeisselt. Im Gegenteil: Käufer haben bei den Klauseln ein Wörtchen mitzureden. Sie müssen es allerdings vor Vertragsunterzeichnung tun.
Fitnessverträge
So gehen Sie auf Nummer sicher
Ergänzen, ändern und streichen Sie jene Klauseln im Vertrag, die nicht Ihren Bedürfnissen entsprechen. Und vor allem: Lesen Sie das Kleingedruckte!
Fitnessverträge
So schwitzen Sie am richtigen Ort
Vorsicht beim Abschluss eines Fitnessabos: Viele Verträge haben Haken – vor allem wenn es um Zeitgutschriften und ums Kündigen geht.
































Konsumentenschutz
Kleingedrucktes darf unfair sein
Firmen dürfen Konsumenten weiterhin über den Tisch ziehen. Der Nationalrat lehnt griffigere Regeln gegen unfaire allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) ab.