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Alternativenergie

  • Die meisten ­Jugendlichen ­finden Umweltschutz wichtig und möchten etwas für den Erhalt der Natur tun. Das zeigt eine Umfrage von Beobachter­Natur. Doch damit aus guten Absichten auch Taten werden, sind engagierte Lehrer und vorbildliche Eltern gefragt.

    Umweltbildung

    Grün sein macht Schule

    Die meisten ­Jugendlichen ­finden Umweltschutz wichtig und möchten etwas für den Erhalt der Natur tun. Das zeigt eine Umfrage von Beobachter­Natur. Doch damit aus guten Absichten auch Taten werden, sind engagierte Lehrer und vorbildliche Eltern gefragt.

  • Bund und Kantone unterstützen energiesparende Sanierungen mit rund 300 Millionen Franken pro Jahr.

    Klimaschutz

    Hausbesitzer werden doppelt belohnt

    Bund und Kantone unterstützen energiesparende Sanierungen mit rund 300 Millionen Franken pro Jahr.

  • In einem Husarenstreich übernahmen Aktivisten um Ursula Sladek 1997 das Stromnetz der süddeutschen Stadt Schönau. Seither verkauft das Werk nur noch Ökostrom. Für die Stromrebellin ist der Kampf jedoch nicht beendet.

    Ursula Sladek

    «Wer auf Atomkraft setzt, tut sich Böses an»

    In einem Husarenstreich übernahmen Aktivisten um Ursula Sladek 1997 das Stromnetz der süddeutschen Stadt Schönau. Seither verkauft das Werk nur noch Ökostrom. Für die Stromrebellin ist der Kampf jedoch nicht beendet.

  • In den USA ist Martin Vosseler schon zu Fuss von West nach Ost gegangen, und auch nach Bethlehem ist der 61-Jährige marschiert. Nun wandert er rund um die Schweiz und durchquert das Land sowohl der ­Länge als auch der Breite nach – alles zugunsten der Sonnenenergie.

    Augenzeuge

    «Wir stehen am Scheideweg»

    In den USA ist Martin Vosseler schon zu Fuss von West nach Ost gegangen, und auch nach Bethlehem ist der 61-Jährige marschiert. Nun wandert er rund um die Schweiz und durchquert das Land sowohl der ­Länge als auch der Breite nach – alles zugunsten der Sonnenenergie.

  • Wenn Hausbesitzer auf erneuerbare Energien setzen, stehen ihnen ­Förderbeiträge zu. Die Frage ist nur: wie viel und woher? Dank dem Beobachter führen nun vier Ziffern direkt zur Antwort.

    energiefranken.ch

    Hier gibt es Geld

    Wenn Hausbesitzer auf erneuerbare Energien setzen, stehen ihnen ­Förderbeiträge zu. Die Frage ist nur: wie viel und woher? Dank dem Beobachter führen nun vier Ziffern direkt zur Antwort.

  • Nur höhere Energiepreise und der Verzicht auf «Dinosaurier-Technologien» werden Wirtschaft und Umwelt auf Dauer in Schwung bringen, erklärt Naturwissenschaftler und Autor Ernst Ulrich von Weizsäcker. In diesem Sinne habe auch die Finanzkrise ihr Gutes.

    Ernst Ulrich von Weizsäcker

    «Wer Verzicht als Ende der Zivilisation beklagt, ist ein Spinner»

    Nur höhere Energiepreise und der Verzicht auf «Dinosaurier-Technologien» werden Wirtschaft und Umwelt auf Dauer in Schwung bringen, erklärt Naturwissenschaftler und Autor Ernst Ulrich von Weizsäcker. In diesem Sinne habe auch die Finanzkrise ihr Gutes.

  • Die Emissionen von Treibhausgasen sind 2007 in der Schweiz um 3,6 Prozent zurückgegangen. Grund dafür waren vor allem die hohen Heizölpreise. Bei den Treibstoffen (Benzin und Diesel) hingegen stiegen die Emissionen weiter an.

    Schweiz

    Deutlich weniger Ausstoss von Treibhausgasen

    Die Emissionen von Treibhausgasen sind 2007 in der Schweiz um 3,6 Prozent zurückgegangen. Grund dafür waren vor allem die hohen Heizölpreise. Bei den Treibstoffen (Benzin und Diesel) hingegen stiegen die Emissionen weiter an.

  • War wohl nichts mit Sparen: Der Elektrizitätsverbrauch in der Schweiz ist im Jahr 2008 um 2,3 Prozent auf 58,7 Milliarden Kilowattstunden gestiegen – so viel wie noch nie.

    aktualisiert am 15.04.2009Stromverbrauch

    Neue Rekordwerte in der Schweiz

    War wohl nichts mit Sparen: Der Elektrizitätsverbrauch in der Schweiz ist im Jahr 2008 um 2,3 Prozent auf 58,7 Milliarden Kilowattstunden gestiegen – so viel wie noch nie.

  • Ökostrom

    Grüne Energie auf die Warteliste verbannt

    Seit dem 1. Januar fördert der Bund die ökologische Stromproduktion mit der kostendeckenden Einspeisevergütung.

  • Wie kann die Natur als Energielieferant genutzt werden, ohne dadurch Schaden zu nehmen? Das ist die zentrale Frage, mit der sich am 19. Februar am NATUR-Kongress rund 750 Fachleute und Entscheidungsträger aus den Bereichen Natur, Landschaft, Energie und Biodiversität befassten.

    Energieversorgung

    Die natürlichste Sache der Welt?

    Wie kann die Natur als Energielieferant genutzt werden, ohne dadurch Schaden zu nehmen? Das ist die zentrale Frage, mit der sich am 19. Februar am NATUR-Kongress rund 750 Fachleute und Entscheidungsträger aus den Bereichen Natur, Landschaft, Energie und Biodiversität befassten.

  • Wissen Sie mit Ausdrücken wie Agrotreibstoff, Lohas oder Neobionten wenig anzufangen? Machen Sie sich in unserem Glossar schlau, damit Sie bei Themen rund um Natur und Ökologie kompetent mitreden können.

    Glossar

    Natur von A bis Z

    Wissen Sie mit Ausdrücken wie Agrotreibstoff, Lohas oder Neobionten wenig anzufangen? Machen Sie sich in unserem Glossar schlau, damit Sie bei Themen rund um Natur und Ökologie kompetent mitreden können.

  • In St. Moritz werden ein Nobelhotel, ein Schulhaus sowie zwei Mehrfamilienhäuser mit Energie aus dem See beheizt. Das spart fast 500'000 Liter Erdöl pro Jahr. Möglich machts eine Wärmepumpe, die auch funktioniert, wenn der See gefroren ist.

    Im Fokus

    Wärme aus dem kalten See

    In St. Moritz werden ein Nobelhotel, ein Schulhaus sowie zwei Mehrfamilienhäuser mit Energie aus dem See beheizt. Das spart fast 500'000 Liter Erdöl pro Jahr. Möglich machts eine Wärmepumpe, die auch funktioniert, wenn der See gefroren ist.

  • Moritz Leuenberger, seit 1995 Bundesrat, ist der amtsälteste Umweltminister Europas. In der Umweltpolitik brauche es einen langen Atem, sagt er. Und man müsse akzeptieren, dass Erfolge spärlich, unspektakulär und hart erstritten sind

    Moritz Leuenberger

    «Mich überwältigen die wilden Seiten der Natur»

    Moritz Leuenberger, seit 1995 Bundesrat, ist der amtsälteste Umweltminister Europas. In der Umweltpolitik brauche es einen langen Atem, sagt er. Und man müsse akzeptieren, dass Erfolge spärlich, unspektakulär und hart erstritten sind

  • Not macht erfinderisch, Erdöl­knappheit ohnehin. Und so wurden in den vergange­nen Jahren alternative Treibstofflieferanten erforscht: Soja, Raps, Zuckerrohr, Palmöl. Nachhaltig sind diese Alternativen allerdings nicht.

    Treibstoff

    Energie aus Kaffeesatz

    Not macht erfinderisch, Erdöl­knappheit ohnehin. Und so wurden in den vergange­nen Jahren alternative Treibstofflieferanten erforscht: Soja, Raps, Zuckerrohr, Palmöl. Nachhaltig sind diese Alternativen allerdings nicht.

  • Wirtschaftlicher Fortschritt und Bevölkerungswachstum sind die treibenden Kräfte bei der Umgestaltung des Lebensraums Schweiz. In 25 bis 30 Jahren wird die Einwohnerzahl um rund 700'000 auf 8,3 Millionen wachsen – mit ihr der Anspruch auf Siedlungsraum, Verkehrsinfrastruktur, Freizeitanlagen und Energie.

    Fortschritt - Wachstum

    Die Schweiz von morgen

    Wirtschaftlicher Fortschritt und Bevölkerungswachstum sind die treibenden Kräfte bei der Umgestaltung des Lebensraums Schweiz. In 25 bis 30 Jahren wird die Einwohnerzahl um rund 700'000 auf 8,3 Millionen wachsen – mit ihr der Anspruch auf Siedlungsraum, Verkehrsinfrastruktur, Freizeitanlagen und Energie.

  • Ab dem 1. Januar gilt beim Strom der freie Markt. Resultat: Er wird für alle teurer. Dafür sorgen die Konzerne mit allen Mitteln. Denn eigentlich würden sie den Strom lieber ins Ausland verkaufen.

    Strompreise

    Die faulen Tricks der Stromkonzerne

    Ab dem 1. Januar gilt beim Strom der freie Markt. Resultat: Er wird für alle teurer. Dafür sorgen die Konzerne mit allen Mitteln. Denn eigentlich würden sie den Strom lieber ins Ausland verkaufen.

  • Immer mehr Eigenheim­besitzer setzen auf Solar­energie zur Warmwasseraufbereitung und zur Strom­erzeugung. Grund: Sonnenenergie schont die Umwelt und ist finanziell interessant.

    Kompakt Bauen & Wohnen

    Bauen Sie auf die Sonne

    Immer mehr Eigenheim­besitzer setzen auf Solar­energie zur Warmwasseraufbereitung und zur Strom­erzeugung. Grund: Sonnenenergie schont die Umwelt und ist finanziell interessant.

  • Ein sparsamerer Umgang mit Strom und erneuerbare Energien: Ideen und Projekte dafür sind in der Schweiz zuhauf vorhanden. Doch bei der Umsetzung hapert es – Stromproduzenten, Verbraucher und Politik sind gefordert.

    Alternativenergie

    Bestechende Theorie, ernüchternde Praxis

    Ein sparsamerer Umgang mit Strom und erneuerbare Energien: Ideen und Projekte dafür sind in der Schweiz zuhauf vorhanden. Doch bei der Umsetzung hapert es – Stromproduzenten, Verbraucher und Politik sind gefordert.

  • Einzelne Wasserkraftwerke brauchen mehr Strom, als sie produzieren – verdienen aber Geld damit. Und neue Projekte für diese erneuerbare Energie bedrohen die letzten unverbauten Flüsse.

    Wasserkraft

    Der Mythos der sauberen Energie

    Einzelne Wasserkraftwerke brauchen mehr Strom, als sie produzieren – verdienen aber Geld damit. Und neue Projekte für diese erneuerbare Energie bedrohen die letzten unverbauten Flüsse.

  • Angeblich billiger Atomstrom ist vor allem ein Produkt geschickter Buchhaltung: Tatsächlich könnten die drei in der Schweiz geplanten neuen AKWs deutlich mehr als 20 Milliarden Franken kosten.

    Atomkraftwerke

    Die Kosten werden schöngerechnet

    Angeblich billiger Atomstrom ist vor allem ein Produkt geschickter Buchhaltung: Tatsächlich könnten die drei in der Schweiz geplanten neuen AKWs deutlich mehr als 20 Milliarden Franken kosten.

  • Die landauf, landab geplanten Windenergieanlagen sorgen für Zoff unter den Umweltorganisationen. Denn sie laufen dem Wunsch nach intakten Landschaften zuwider.

    Windkraftwerke

    «Ein Tsunami für die Landschaft»

    Die landauf, landab geplanten Windenergieanlagen sorgen für Zoff unter den Umweltorganisationen. Denn sie laufen dem Wunsch nach intakten Landschaften zuwider.

  • Klimawandel

    «Um die Emissionen wirklich zu reduzieren, braucht es mehr»

    Griffige Massnahmen sind nötig, um die Erderwärmung zu stoppen, sagt der Physiker Thomas Stocker. Freiwillige CO2-Kompensationen seien zwar ein Anfang, mehr aber nicht.

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