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Bund und Kantone unterstützen energiesparende Sanierungen mit rund 300 Millionen Franken pro Jahr.
In einem Husarenstreich übernahmen Aktivisten um Ursula Sladek 1997 das Stromnetz der süddeutschen Stadt Schönau. Seither verkauft das Werk nur noch Ökostrom. Für die Stromrebellin ist der Kampf jedoch nicht beendet.
Neu werden auf energiefranken.ch Förderbeiträge aufgeführt, die Gemeinden oder Energieversorger an die Anschaffung von energieeffizienten Haushaltsgeräten leisten.
Bis zu zehn Prozent Strom könnten gespart werden, wenn die Schweizer Energieversorger die antiquierten Zähler ersetzen würden: Der «Smart Meter» könnte Details zum Verbrauch liefern und private Haushalte sowie Energieversorger auf Sparpotentiale hinweisen. Doch die Branche mauert.
War wohl nichts mit Sparen: Der Elektrizitätsverbrauch in der Schweiz ist im Jahr 2008 um 2,3 Prozent auf 58,7 Milliarden Kilowattstunden gestiegen – so viel wie noch nie.
Mit wenigen Tricks lässt sich zu Hause Strom sparen – für mehrere hundert Franken, Jahr für Jahr. Und das Schönste dabei: Es funktioniert ganz ohne Komforteinbusse.
Geräte im Stand-by verbrauchen in der Schweiz jährlich so viel Strom wie 500'000 Haushalte.
Seit dem 1. Januar fördert der Bund die ökologische Stromproduktion mit der kostendeckenden Einspeisevergütung.
Frage: Im April kommt bei uns die definitive Stromabrechnung. Letztes Jahr hat niemand den Zähler abgelesen. Wie wird nun abgerechnet, wenn 2008 der alte und jetzt der neue Tarif gilt?
In jedem Haushalt gibt es Möglichkeiten, Energie zu sparen – ohne dass der Komfort leidet. Auf der Website www.energybox.ch können Sie ermitteln, welchen Verbrauch und welches Sparpotential Sie haben – und wie Sie nicht zuletzt Ihre Stromkosten senken können.
Der Stromverbrauch für Wohnbeleuchtung hat sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt. Das Sparpotential ist enorm. Doch zu Stromsparlampen kursieren zahlreiche Vorurteile.
Wirtschaftlicher Fortschritt und Bevölkerungswachstum sind die treibenden Kräfte bei der Umgestaltung des Lebensraums Schweiz. In 25 bis 30 Jahren wird die Einwohnerzahl um rund 700'000 auf 8,3 Millionen wachsen – mit ihr der Anspruch auf Siedlungsraum, Verkehrsinfrastruktur, Freizeitanlagen und Energie.
Ab dem 1. Januar gilt beim Strom der freie Markt. Resultat: Er wird für alle teurer. Dafür sorgen die Konzerne mit allen Mitteln. Denn eigentlich würden sie den Strom lieber ins Ausland verkaufen.
Immer mehr Eigenheimbesitzer setzen auf Solarenergie zur Warmwasseraufbereitung und zur Stromerzeugung. Grund: Sonnenenergie schont die Umwelt und ist finanziell interessant.
Ein sparsamerer Umgang mit Strom und erneuerbare Energien: Ideen und Projekte dafür sind in der Schweiz zuhauf vorhanden. Doch bei der Umsetzung hapert es – Stromproduzenten, Verbraucher und Politik sind gefordert.
Einzelne Wasserkraftwerke brauchen mehr Strom, als sie produzieren – verdienen aber Geld damit. Und neue Projekte für diese erneuerbare Energie bedrohen die letzten unverbauten Flüsse.
Angeblich billiger Atomstrom ist vor allem ein Produkt geschickter Buchhaltung: Tatsächlich könnten die drei in der Schweiz geplanten neuen AKWs deutlich mehr als 20 Milliarden Franken kosten.
Computer und Internet fressen Unmengen an Energie. Und verursachen bereits so viel CO2 wie die Luftfahrt. Zeit, zu handeln - für die Computerindustrie wie für die Benutzer zu Hause und im Büro.
Für den ehemaligen deutschen Umweltminister Jürgen Trittin ist klar: Neue Atomkraftwerke werden in Europa so schnell nicht gebaut. Mit den alten lässt sich nämlich mehr Profit machen.
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