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LED-Leuchten sind schon heute eine Alternative zu Glühbirnen und Energiesparlampen. Aber: Die Produkte sind teuer, das Angebot ist unübersichtlich, und die Beratung in Geschäften ist selten gut.
In den meisten Haushalten schlummert ein bedeutendes Stromsparpotential. Mit geeigneten Massnahmen kann man den Stromverbrauch einfach und schnell um die Hälfte reduzieren – ohne Komforteinbussen in Kauf nehmen zu müssen.
Wo spart man Strom? Und wie spart man richtig? Soll man sich die Haare nicht mehr föhnen? Oder konsequent die Lichter löschen? Dieses kleine Einmaleins der Strombegriffe hilft Ihnen, am richtigen Ort anzusetzen.
Elektroheizungen wurden einst gefördert, heute sind die Stromfresser überholt. Würde man sie im ganzen Land mit Wärmepumpen ersetzen, könnte so viel Strom eingespart werden, wie das Kernkraftwerk Mühleberg produziert.
Heute verbrauchen Elektrogeräte im Schlafmodus beträchtlich Strom. Ab 2011 sorgt eine EU-Norm für Besserung. Bis alle Geräte ersetzt sind, lohnt es sich, Hilfsmittel zur Reduktion des Verbrauchs zwischen Gerät und Steckdose zu schalten.
2012 werden die meisten Glühbirnen aus den Regalen verschwunden sein. Ihr Ersatz, die Stromsparlampen, überzeugen aus ökonomischer und ökologischer Sicht. Richtig warm werden aber nicht alle mit den neuen Leuchten – noch nicht.
Bund und Kantone unterstützen energiesparende Sanierungen mit rund 300 Millionen Franken pro Jahr.
In einem Husarenstreich übernahmen Aktivisten um Ursula Sladek 1997 das Stromnetz der süddeutschen Stadt Schönau. Seither verkauft das Werk nur noch Ökostrom. Für die Stromrebellin ist der Kampf jedoch nicht beendet.
Neu werden auf energiefranken.ch Förderbeiträge aufgeführt, die Gemeinden oder Energieversorger an die Anschaffung von energieeffizienten Haushaltsgeräten leisten.
Bis zu zehn Prozent Strom könnten gespart werden, wenn die Schweizer Energieversorger die antiquierten Zähler ersetzen würden: Der «Smart Meter» könnte Details zum Verbrauch liefern und private Haushalte sowie Energieversorger auf Sparpotentiale hinweisen. Doch die Branche mauert.
War wohl nichts mit Sparen: Der Elektrizitätsverbrauch in der Schweiz ist im Jahr 2008 um 2,3 Prozent auf 58,7 Milliarden Kilowattstunden gestiegen – so viel wie noch nie.
Mit wenigen Tricks lässt sich zu Hause Strom sparen – für mehrere hundert Franken, Jahr für Jahr. Und das Schönste dabei: Es funktioniert ganz ohne Komforteinbusse.
Geräte im Stand-by verbrauchen in der Schweiz jährlich so viel Strom wie 500'000 Haushalte.
Seit dem 1. Januar fördert der Bund die ökologische Stromproduktion mit der kostendeckenden Einspeisevergütung.
Frage: Im April kommt bei uns die definitive Stromabrechnung. Letztes Jahr hat niemand den Zähler abgelesen. Wie wird nun abgerechnet, wenn 2008 der alte und jetzt der neue Tarif gilt?
In jedem Haushalt gibt es Möglichkeiten, Energie zu sparen – ohne dass der Komfort leidet. Auf der Website www.energybox.ch können Sie ermitteln, welchen Verbrauch und welches Sparpotential Sie haben – und wie Sie nicht zuletzt Ihre Stromkosten senken können.
Der Stromverbrauch für Wohnbeleuchtung hat sich in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt. Das Sparpotential ist enorm. Doch zu Stromsparlampen kursieren zahlreiche Vorurteile.
Wirtschaftlicher Fortschritt und Bevölkerungswachstum sind die treibenden Kräfte bei der Umgestaltung des Lebensraums Schweiz. In 25 bis 30 Jahren wird die Einwohnerzahl um rund 700'000 auf 8,3 Millionen wachsen – mit ihr der Anspruch auf Siedlungsraum, Verkehrsinfrastruktur, Freizeitanlagen und Energie.
Ab dem 1. Januar gilt beim Strom der freie Markt. Resultat: Er wird für alle teurer. Dafür sorgen die Konzerne mit allen Mitteln. Denn eigentlich würden sie den Strom lieber ins Ausland verkaufen.
Immer mehr Eigenheimbesitzer setzen auf Solarenergie zur Warmwasseraufbereitung und zur Stromerzeugung. Grund: Sonnenenergie schont die Umwelt und ist finanziell interessant.
Ein sparsamerer Umgang mit Strom und erneuerbare Energien: Ideen und Projekte dafür sind in der Schweiz zuhauf vorhanden. Doch bei der Umsetzung hapert es – Stromproduzenten, Verbraucher und Politik sind gefordert.
Einzelne Wasserkraftwerke brauchen mehr Strom, als sie produzieren – verdienen aber Geld damit. Und neue Projekte für diese erneuerbare Energie bedrohen die letzten unverbauten Flüsse.
Ein neues AKW in der Schweiz wird fünf bis sieben Milliarden Franken kosten. Für die Axpo sei dies kein Problem, sagt deren Chef Heinz Karrer - und prophezeit einen deutlich höheren Strompreis.
Angeblich billiger Atomstrom ist vor allem ein Produkt geschickter Buchhaltung: Tatsächlich könnten die drei in der Schweiz geplanten neuen AKWs deutlich mehr als 20 Milliarden Franken kosten.
Computer und Internet fressen Unmengen an Energie. Und verursachen bereits so viel CO2 wie die Luftfahrt. Zeit, zu handeln - für die Computerindustrie wie für die Benutzer zu Hause und im Büro.
Für den ehemaligen deutschen Umweltminister Jürgen Trittin ist klar: Neue Atomkraftwerke werden in Europa so schnell nicht gebaut. Mit den alten lässt sich nämlich mehr Profit machen.
Im bernischen Oberhasli liegen sich Umweltschützer und Stromproduzenten in den Haaren. Die Streitfrage: Dürfen für den wachsenden Energieverbrauch Arven und Enziane sterben?
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