Stichwort
Fauna
Vogel des Jahres 2012
Winziger Casanova
Der Zaunkönig wurde zum Vogel des Jahres 2012 gekürt. Der Winzling singt so laut wie ein Presslufthammer.
Wildtiere
Vögel füttern – aber richtig
Wer bei Schneefall die Vögel füttert, tut Gutes – aber nur, wenn die Fütterung sachgerecht erfolgt.
aktualisiert am 09.11.2011Bilderrätsel
Wer oder was bin ich?
Können Sie erraten, was sich in den Bildausschnitten verbirgt? Wenn es nicht auf den ersten Blick gelingt, helfen Ihnen vielleicht die Hinweise im Text.
Kooperation
Warum Tiere einander helfen
Fledermäuse teilen ihre Beute, Nacktmulle arbeiten zusammen, und Vögel ziehen fremde Küken auf. Können Tiere selbstlos sein?
Symbiose
Ein Fisch wäscht den anderen
Tiere kooperieren nicht nur unter ihresgleichen, sondern auch mit Partnern einer anderen Art. Einige besonders faszinierende Beispiele von Symbiose.
Naturschutz
Wölfe brauchen keine Wildnis
Wölfe scheuen die Nähe zur Zivilisation nicht und sind viel anpassungsfähiger als erwartet. Das zeigt eine neue Studie aus Deutschland.
Artenvielfalt
Jede zweite Art gefährdet
Eine Analyse zeigt, wie es um die Biodiversität in der Schweiz steht. Viele Arten können nur noch mit riesigem Einsatz vor dem Aussterben bewahrt werden.
Artenschutz
Java-Nashorn in Vietnam ausgestorben
In Vietnam haben Wilderer das letzte Java-Nashorn getötet. Schuld daran sei auch die Passivität der vietnamesischen Behörden, kritisiert der WWF.
Biodiversitäts-Strategie
Ein Plan für mehr Vielfalt
Die Schweiz hat kürzlich eine nationale Strategie vorgestellt, um den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen. Doch was bringt sie der Natur konkret?
Artenvielfalt
Neue Käferart entdeckt
Forscher haben in der Innerschweiz einen bislang unbekannten Laufkäfer gefunden. Sie gaben ihm den Namen «Trechus schyberosiae».
Wilde Pferde
Freier Grenzverkehr
Im Tessin sorgen ausgewilderte Pferde für Aufregung. Eine Gruppe von Tierschützern hat die Tiere vor wütenden Bauern, sturen Behörden und vor der Schlachtbank bewahrt – vorerst.
Cornwall
Hier lebt die Vergangenheit
In Cornwall erzählt jeder Stein, jeder Baum eine Geschichte. Und immer handelt es sich dabei um die Symbiose von Natur, Kultur und historischem Erbe.
aktualisiert am 28.07.2011Artenschutz
Internationaler Tag des Tigers
Am Freitag, 29. Juli, war der Internationale Tag des Tigers. Zur Feier des Tages verkündete der WWF gute Neuigkeiten. Zumindest zum Teil.
Leserreise BeobachterNatur
Feuriges Island
Die erste Leserreise von BeobachterNatur führte nach Island. Sehen Sie hier die Bilder dieser interessanten Reise.
Hybride in der Tierwelt
Ungewöhnliche Paarungen
Die Sphinx – ein Fantasiegebilde – zeigt einen Frauenkopf auf einem Löwenkörper. Ebra, Liger und Wolphin stellen hingegen reale Mischwesen dar.
Primatenforschung
Die klügsten Affen der Welt
Im afrikanischen Guinea ist ein sensationeller Affenstamm aufgetaucht – und das nur einen Steinwurf von menschlichen Siedlungen entfernt. So schlau war bisher kein Clan.
Rote Thunfische
Plünderung der Bestände?
Sushi ohne Roten Thunfisch – das geht nicht. Der Weltmarkt lechzt nach dem Tier. Von Helikoptern aus werden seine Schwärme gesichtet und Boote zu den Fanggründen gelotst.
aktualisiert am 07.06.2011Bilderrätsel, 3. Teil
Wer oder was bin ich?
Können Sie erraten, was sich in den Bildausschnitten verbirgt? Wenn es nicht auf den ersten Blick gelingt, helfen Ihnen vielleicht die Hinweise im Text.
Die Waffen der Tiere
Jäger und Gejagte
Nicht nur Geparde oder Löwen sind Meister im Töten. Auch harmlos wirkende Schimpansen, Marienkäfer oder Fledermäuse besitzen einen zielsicheren Killerinstinkt.
Mutterliebe
Aus Liebe zum Nachwuchs
Auch in der Tierwelt sind es meist die Mütter, die sich intensiv um ihre Sprösslinge kümmern. Doch manche Väter packen mit an. Das Ziel bleibt dasselbe: möglichst grosser Fortpflanzungserfolg.
Verhaltensforschung
Kooperation mit Grenzen
Erdmännchen ziehen ihre Jungen gemeinsam auf. Doch im Clan herrscht ein gnadenloser Zickenkrieg, Konkurrentinnen werden verbannt oder gar getötet. Die Zoologin Marta Manser erforscht die faszinierenden Halbwüstenbewohner.
Mitgefühl
Tiere sind emotionale Wesen
Die Fähigkeit sozialer Säugetiere, die Bedürfnisse des Nachwuchses zu erkennen, bringt in der Evolution Vorteile. Forscher sind überzeugt: So entstanden Emotionen wie Mitgefühl – und das war auch der Ursprung menschlicher Sprache, Moral und Kultur.
Altern
Das Geheimnis der Unsterblichkeit
Es gibt Spezies wie Grönlandwale oder Zitterpappeln, die erstaunlich alt werden können. Lassen sich daraus Erkenntnisse gewinnen, dank denen das Menschenleben verlängert werden kann?
Sahara
Ort der Extreme
Die Sahara ist ein unwirtlicher Ort. Doch in der grössten Wüste der Erde blühte einst das Leben, und sie könnte wieder grün werden.
Vogelstimmen-Quiz Teil 2
Wer zwitschert denn da?
Erkennen Sie diese einheimischen Vögel an Gesang und Federkleid?
Haie
Auge in Auge mit den Räubern der Meere
Spätestens seit dem Film «Der Weisse Hai» gelten Haie als gefährliche Bestien. Der Fotograf David Hettich hat die Tiere auf seinen Tauchgängen ganz anders erlebt.
Wahrnehmung
Die Natur der Schönheit
Der Sinn für Ästhetik ist tief in unseren Genen verwurzelt. Doch warum bringt die Natur so viel Schönes hervor? Und was zeichnet Schönheit überhaupt aus?
Insekten
Weltmeister mit sechs Beinen
Über eine Million Insektenarten sind bereits bekannt. Doch welches ist das gefährlichste Insekt? Welches das peinlichste? Und welches hat die schönsten Augen?
Vogelschutz
Welche Brutstätte für wen?
Wie man mit Nistkästen bestimmte Vogelarten ansprechen kann und was die Pflichten des «Hauswarts» sind.
Tierschutz
Vogel des Jahres: der Schwarzspecht
Der Schwarzspecht ist vom Schweizer Vogelschutz SVS zum Vogel des Jahres 2011 erkoren worden.
Naturschutz
Der Regenwurm ist Tier des Jahres
Pro Natura hat den Regenwurm zum Tier des Jahres 2011 gewählt, genauer: den Tauwurm. Als eine von rund 40 Regenwurmarten der Schweiz sorgt er für lebendige, fruchtbare Böden.
Überwinterung
Ein Imbiss für Vögel
Wer jetzt Vögel füttern möchte, sollte einige wichtige Punkte beachten. Sonst schadet es den Tieren mehr, als es ihnen nützt.
Brutvögel
Zuviele Arten gefährdet
Die Situation der rund 200 Brutvogelarten der Schweiz hat sich in den letzten zehn Jahren kaum verbessert.
Afrika
Im Reich der wilden Tiere
Leben im afrikanischen Busch: Zwei Schweizer Biologen haben abenteuerliche Geschichten und atemberaubende Fotoaufnahmen mitgebracht.
2010
Das Jahr der Vielfalt
Ob am Amazonas, am Mekong oder in der Tiefsee: Forscher haben im Jahr 2010 Tausende neuer Arten aufgespürt. Andere Wissenschaftler machten sich auf die Suche nach dem hellsten Stern oder nach dem kleinsten Atompartikel.
Artenvielfalt
Alle drei Tage eine neue Art entdeckt
Über 1200 Tier- und Pflanzenarten wurden in zehn Jahren im Amazonas gefunden. Das entspricht einer neu entdeckten Art alle drei Tage. Umso wichtiger ist der Erhalt dieses biologischen Paradieses.
Invasive Arten
Entwarnung nach Kröten-Invasion
Die in den Dreissiger Jahren eingeschleppten Aga-Kröten richten in Australien weniger Schaden an als befürchtet. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der University of Sydney.
Vogelzug
Fahrtenschreiber im Fluggepäck
Wo in Afrika verbringen Singvögel aus der Schweiz den Winter? Mit einem neuen Datenchip können die Flugrouten auch der kleinsten Vögel aufgezeichnet werden.
Michel Brancucci
«Frittierte Maikäfer schmecken wie Popcorn»
Der Basler Forscher Michel Brancucci war in Laos auf Expedition – mit Fangnetz und Klopfschirm auf der Suche nach unbekannten Käferarten.
Gould-Finken
Weibchen betreiben Vielmännerei
Gould-Finken-Weibchen treiben es mit mehreren Männchen - und sammeln dabei Sperma. Das ist entscheidend für die Arterhaltung.
Schläfer
Die Geheimnisse der nachtaktiven Nager
Schlafen am Tag und Fressen in der Nacht sind die Lieblingsdisziplinen der Siebenschläfer und ihrer Verwandten. Ein junger Forscher hat sich zum Ziel gesetzt, den zahlreichen Geheimnissen der Schläfer auf die Schliche zu kommen.
aktualisiert am 11.08.2010Wolfabschuss
«Ein Städter versteht das vielleicht nicht»
Im Wallis wurde ein Wolf abgeschossen, weil er drei Rinder angefallen hat. Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) unterstützt die umstrittene Abschussbewilligung. Reinhard Schnidrig vom Bafu nimmt Stellung.
Artenschutz
Bedrohung für gigantische Fische
Die grössten Süsswasserfische der Welt leben im Mekong-Fluss in Südostasien. Geplante Staudämme könnten die Kolosse ausrotten. Der WWF fordert darum ein Bau-Moratorium.
Gefährliche Tiere
Gift für die Ferienlaune
Zu den unschönen Seiten vom Urlaub zählen Unfälle – zum Beispiel mit giftigen Tieren. Dafür muss man nicht in die Tropen reisen.
aktualisiert am 20.05.2010Tag der Biodiversität
Ein Trauertag für die Schweiz
Am Samstag, 22. Mai, ist der internationale Tag der Biodiversität – eigentlich ein Trauertag: Denn vier von zehn untersuchten Tierarten in der Schweiz sind heute vom Aussterben bedroht.
aktualisiert am 04.05.2010Tierschutz
Streit um die Kormorane eskaliert
Weil die Kormorane angeblich zu viele Fische fressen, geben drei Kantone nun dem Druck der Fischer nach: Sie wollen die Kolonie der schwarzen Vögel dezimieren.
Artenvielfalt
Globale Ziele werden nicht erreicht
Das rasante Artensterben schreitet ungebremst fort - alle Ökosysteme sind betroffen. Die Politik unternehme bei Weitem zu wenig, kritisieren Experten.
aktualisiert am 03.05.2010Biodiversität
Artenreichtum in der Stadt
Die von Grün Stadt Zürich und Migros Kulturprozent angebotenen «NahReisen» führen die Teilnehmer zu Hotspots der natürlichen Vielfalt in der Stadt und im Umland.
Das Letzte
Raupen, Robben und Ribéry
Kräftig klopfen und kratzen, statt mit weichem Kopf voran toben und kämpfen zu müssen: reden eben statt raufen – darauf versteht sich die Raupe des Sichelflüglers Drepana arcuata.
Mimikry
Mehr Schein als Sein
In der Natur wird mit harten Bandagen gekämpft. Die Vorspiegelung falscher Tatsachen ist dabei ein besonders erfolgversprechendes Prinzip.
aktualisiert am 23.04.2010Bohrinsel Deepwater Horizon
«Umweltbombe» im Golf von Mexiko
Nach dem Sinken der Bohrinsel Deepwater Horizon sind Flora und Fauna von einer gigantischen Ölpest bedroht.
Artenvielfalt
Die zehn seltensten Tiere
Ein aktueller Forschungsbericht nennt die zehn Tierarten, die derzeit am stärksten bedroht sind. Der Bericht könnte ein «letzter Schnappschuss vor dem Aussterben» sein.
Tiermythen
Wahr oder gut erfunden?
Nicht alles, was man über Tiere zu wissen glaubt, trifft auch tatsächlich zu.
Balkonpflanzen
Festtafeln für flatternde Gäste
Der Lebensraum vieler Schmetterlingsarten schwindet, die Insekten sind teils stark bedroht. Mit ein paar heimischen Wildpflanzen wird jeder Balkon schnell zur Nektar-Tankstelle.
Naturgarten
Buntes Treiben rund ums Haus
Biodiversität ist keine Frage der Grösse, entscheidend sind die Rahmenbedingungen: Mit einfachsten Mitteln lässt sich der eigene Hausgarten in wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl einheimischer Tier- und Pflanzenarten verwandeln.
Amphibienwanderungen
Liebe verführt zu riskanten Reisen
In diesen Wochen wandern Millionen von Fröschen, Kröten und Molchen zu ihren Laichplätzen. Noch immer ist unklar, wie sich die Tiere orientieren. Bekannt ist, wie man sie vor dem Unfalltod auf den Strassen bewahren kann.
Schnee- und Gletscherfloh
Ur-Insekt mit Frostschutz
Bei Winterwanderungen lohnt es sich, den vermeintlichen Russ auf der Schneeoberfläche genauer unter die Lupe zu nehmen: Er könnte sich als Gletscher- oder Schneeflohkolonie entpuppen.
Tierkommunikation
Meister der Verständigung
Kein Tier kommt ohne Kommunikation mit seinen Artgenossen aus. Partnersuche, Warnung vor Feinden, Hinweise auf Futterstellen oder Organisation der Gruppe – Verständigung ist überlebenswichtig. Und dafür hat die Natur höchst verblüffende Methoden hervorgebracht.
aktualisiert am 06.01.2010Tier des Jahres 2010
Der Titel geht an ein «pelziges Pollentaxi»
Pro Natura hat die Langhornbiene zum Tier des Jahres 2010 gewählt: Die «pelzigen Pollentaxis» zählen zu den rund 580 Wildbienenarten in der Schweiz. Die Wahl soll auf die Bedeutung dieser Millionen von kleinen Arbeiterinnen aufmerksam machen.
Forschung
Wundersame Tiefsee
Forscher entdeckten zu ihrem Erstaunen, dass mindestens 17'600 Spezies von der Dunkelheit bis zum Grund der Tiefsee vorkommen. Das ist auch für Medizin und Technik interessant.
aktualisiert am 12.11.2009Kamikatze
Ach, Mensch!
Kürzlich wollte mir jemand weismachen, der Mensch sei dem Tier überlegen. So ein Quatsch.
Rekordhalter
Leben am Limit
Kaum ein Ort unserer Welt ist zu unwirtlich, als dass ihn nicht Lebewesen besiedelt hätten. Doch wie schaffen es Tiere, in extremer Hitze oder Kälte zu bestehen? Welche Anpassungen haben sie im Lauf der Evolution befähigt, die höchsten Berge, die tiefsten Meeresgräben zu erobern?
Augenzeuge
«Mir gefallen Nacktschnecken»
René Heim hat eine neue Tierart entdeckt. Zehn Jahre hat der 56-Jährige am Naturmuseum Luzern geforscht. Nun bringt ihm sein «Sarner Schnegel» wissenschaftliche Ehre.
Artenvielfalt
37 neue Smaragd-Schutzgebiete
Das Bundesamt für Umwelt hat 37 Biotope in der Schweiz für die Aufnahme in das europäische Schutzgebietsnetzwerk Smaragd vorgeschlagen. Ziel des Netzwerks ist die Erhaltung von Lebensräumen und Arten.
Gewässerschutz
Was geschieht in den marinen Todeszonen?
Immer mehr küstennahe Gewässer werden zu sogenannten Todeszonen. Forscher der Universität Wien untersuchen derzeit in der Adria, was bei Sauerstoffmangel im Meer genau passiert.
aktualisiert am 17.09.2009Wildtiere
Steinadler brütet wieder im Jura
Vogelkundler sind begeistert: Erstmals seit über 150 Jahren wurde im Jura wieder ein Steinadler-Horst entdeckt. Der weiteren Ausbreitung scheint nichts im Wege zu stehen.
aktualisiert am 16.09.2009Kamikatze
Ganz – schön – hässlich?
Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters – ein Plädoyer für die nachsichtige Optik.
aktualisiert am 28.08.2009Invasive Arten
Asiatische Stechmücke erobert Zentraleuropa
Die Asiatische Buschmücke, die gefährliche Krankheiten übertragen kann, besiedelt neuerdings auch die Schweiz. Eine weitere Verbreitung dieser exotischen Art müsse verhindert werden, meinen Wissenschaflter.
Biber
Die Rückkehr der Öko-Ingenieure
Im Grossen Moos zwischen Murten- und Bielersee vermehren sich die Biber rasant. Ökologen schätzen die scheuen Baumeister als Segen für die Natur – Bauern dagegen beklagen sich über teure Schäden.
Paläontologie
Saurer Regen vernichtete Urzeit-Wälder
Vor rund 200 Millionen Jahren setzte auf der Nordhalbkugel ein grosses Waldsterben ein. Grund dafür war – ähnlich wie heute – saurer Regen. Und die Folge: die Entstehung von Dinosauriern.
Meeressäuger
Whale-Watching wäre lukrativer als Walfang
Wal-Beobachtungstouren bringen höhere finanzielle Gewinne als die Jagd auf die Meeressäuger. Trotzdem will Island die Fangquote weiter erhöhen, und Japan tötet jährlich noch immer über 1000 Wale «zu wissenschaftlichen Zwecken».
Schmetterlinge
Was kreucht und fleucht denn da?
Was genau wird eigentlich aus all diesen kleinen Würmchen, die man im Frühling im Garten oder auf dem Spaziergang antrifft? In diesem Bilderrätsel lernen Sie einige der bekannteren Schmetterlinge der Schweiz etwas besser kennen.
aktualisiert am 19.06.2009Robbenjagd
Blutige Tradition am Ende?
Umweltschützer jubeln: Die Nachfrage nach Robbenpelz ist eingebrochen – die brutale Jagd auf Robbenbabys lohnt sich für die Fischer kaum noch.
aktualisiert am 10.06.2009Der Film «HOME»
Hymne auf die Erde
Yann Arthus-Bertrands einzigartiger Film HOME zeigt uns die Erde aus einer ganz neuen Perspektive – in jeder Hinsicht. Werfen Sie einen kostenlosen Blick auf unseren Planeten. Solange er noch so schön ist.
aktualisiert am 08.06.2009Artenvielfalt
Was wird aus Eisbärflöhen?
Was passiert mit den Flöhen des Eisbärs, wenn dieser ausstirbt? Das Artensterben bedeutet auch für Parasiten den Untergang – ausser sie suchen sich neue Wirte: So könnte die Zahl der Krankheitserreger und Parasiten für Menschen sprunghaft ansteigen.
aktualisiert am 03.06.2009Nationalpark
«Das Projekt ist noch nicht gestorben»
Rückschlag für das Nationalparkprojekt im Locarnese TI: Die Gemeinde Cevio will sich nicht mehr an dem Projekt beteiligen. BeobachterNatur wollte von Pro Natura wissen, was das «No» aus Cevio bedeutet, und ob noch eine Chance besteht, dass in der Schweiz ein zweiter Nationalpark eingerichtet wird.
aktualisiert am 22.05.2009Tag der Biodiversität
Die Vielfalt schätzen und schützen
Anlässlich des heutigen internationalen Tags der Biodiversität erinnert Bundesrat Moritz Leuenbeger daran, wie sehr wir darauf angewiesen sind, die Vielfalt des Lebens zu erhalten.
Artenvielfalt
Neue Froscharten – kaum entdeckt, schon bedroht
Bislang waren auf Madagaskar etwa 250 Froscharten bekannt. Doch ein internationales Forscherteam fand jetzt mindestens 130 weitere Arten – die schon bald wieder verschwunden sein könnten.
Das Ding
Bärensicher und omafreundlich
Die Anziehungskraft von Abfall führt immer wieder zu Ärger zwischen Meister Petz und dem Menschen.
Fischfang
Freispruch für die Wale
Japan begründete den Walfang jahrelang damit, dass die Wale die Fischbestände reduzieren würden. Stimmt nicht, sagt eine Studie.
Forschung
Die Kuh als Kompass?
Weltweit richten sich Rinder beim Weiden nach der Nord-Süd-Achse aus. Dies hat kürzlich ein deutsch-tschechisches Forscherteam herausgefunden.
Honigbienen
Gefahr für Millionen von Frauenarbeitsplätzen
Die Milbe Varroa destructor bedroht das Leben von ganzen Bienenvölker.
Tiertricks
Bluffer und Betrüger im Garten Eden
Was der Mensch kann, können viele Tiere schon lange: lügen und prellen, hochstapeln und täuschen. Dabei sind den Tricks und Finten fast keine Grenzen gesetzt. Die raffiniertesten Schwindeleien aus dem Reich der Tiere.
Forschung
Marine Todeszonen breiten sich aus
Die Luft unter Wasser ist sowieso schon knapp, nun wird sie noch knapper: CO2-Zunahme und Sauerstoff-Abnahme erschweren Tiefseetieren das Atmen.
Garten und Balkon
So punkten Sie bei der Natur
Frühling ist die Zeit, die Garten- und Balkonbepflanzung zu planen. Wer auf mehr als nur den schönen Schein aus ist, pflanzt nicht nur fürs Auge, sondern auch für Gaumen und Nase – oder zum Nutzen einheimischer Tierarten.
Balkonpflanzen
Haben Sie eine blühende Phantasie?
Was dem Papst recht ist, ist vielen Schweizern billig: der Balkon. Mit ein paar Ideen lässt sich dort selbst auf kleinem Terrain Grosses veranstalten.
Ameisen
Sex? Nein danke
Eine südamerikanische Ameisenart hält nichts von geschlechtlicher Fortpflanzung: Sie bringt nur weibliche Nachkommen hervor. Zur Überraschung der Wissenschaft sind die Ameisendamen mit dieser Strategie äusserst erfolgreich.
Invasive Arten
Globalisierung bedroht Tiere und Pflanzen
Der wachsende Waren- und Personenverkehr bringt zunehmend blinde Passagiere mit: Fremde Tier- und Pflanzenarten, die nach Europa eingeschleppt wurden, verursachen bereits heute jedes Jahr Schäden in Höhe von rund 15 Milliarden Franken.
aktualisiert am 31.03.2009Bienensterben
Rettungsplan für die Honigbiene
Beim Angriff auf die Honigbiene sind mehrere Faktoren im Spiel, Hauptverdächtige sei jedoch die Varroa-Milbe, wie die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux festhält. Nun soll eine Forschungsoffensive den Bienen zu Hilfe kommen.
aktualisiert am 30.03.2009Australien
Tausende invasive Kröten getötet
Im australischen Queensland wurde der Aga-Kröte der Kampf angesagt: Einst zur biologischen Schädlingsbekämpfung vom Menschen importiert, mutierten die Riesen-Amphibien inzwischen zur Bedrohung.
Paläontologie
Grösster Meeressaurier entdeckt
Ein Ausgrabungsteam fand in der Arktis das Fossil eines Riesen-Meeressauriers: Das Urviech mit seinen 30 Zentimeter langen Zähnen wird von seinen Entdeckern liebevoll «Monster» genannt.
aktualisiert am 16.03.2009Klimawandel
Artenvielfalt muss bewahrt werden
Etliche Tier- und Pflanzenarten könnten wegen des Klimawandels aussterben – was auch für den Menschen drastische Folgen hätte. Im Vorfeld der Kopenhagener UN-Klimakonferenz sprachen Fachleute deshalb Empfehlungen für die Umweltpolitik aus.
Bienensterben
Ist die Ursache wirklich geklärt?
Die Bienenzüchter glauben, den Grund für das Bienensterben in der Schweiz gefunden zu haben: ein Pflanzenschutzmittel der Firma Bayer. Der endgültige Beweis für einen Zusammenhang ist allerdings nicht erbracht.
aktualisiert am 12.02.2009Forschung
Wespen nutzen Viren als Biowaffe
Parasitische Wespenarten legen ihre Eier in die Raupen anderer Insekten – und spritzen gleichzeitig ein genetisch verändertes Virus in das Wirtsinsekt, um es zu manipulieren. Das ist in der Tierwelt einmalig.
Speisefische
Evolution im Eiltempo
Die Fischerei beschleunigt bei einigen Fischarten die Evolution. Experten warnen vor fatalen Folgen – auch für den Menschen.
Vogelstimmen-Quiz
Wer zwitschert denn da?
Erkennen Sie diese einheimischen Vögel an Gesang und Federkleid?
Paläontologie
«Ausserordentlicher Fund»
US-Forscher konnten eine tierische Lebensform nachweisen, die wesentlich älter ist als alle bisherigen Tierfunde. Diese Schwämme lebten vor über 635 Millionen Jahren – Paläontologen sprechen von einer bedeutenden Entdeckung.
Tierschutz
Vogel des Jahres: Gartenrotschwanz
Der heimische Gartenrotschwanz steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten, weil seine Nahrung knapp wird. Konsumenten können helfen, seinen Lebensraum zu schützen.
Forschung
Ewiges Leben
Während die Menschheit von der Unsterblichkeit nur träumt, ist sie für eine Miniqualle das Natürlichste der Welt: Wenn sie ein gewisses Alter erreicht hat, wird sie einfach wieder jung – und kopiert sich selbst dabei gleich hundertfach.
Ausgeflogen
Das Stadtleben ist Spatzen zu wenig natürlich
Wer sich nur mit Fast Food ernährt, lebt ungesund. Das gilt auch für die Spatzen in den Städten.
aktualisiert am 07.06.2011Bilderrätsel, 2. Teil
Wer oder was bin ich?
Können Sie erraten, was sich in den Bildausschnitten verbirgt? Wenn es nicht auf den ersten Blick gelingt, helfen Ihnen vielleicht die Hinweise im Text.
aktualisiert am 06.05.2010Für Sie gefunden
Tiervideos aus aller Welt
Exoten
Vom Menschen eingeführte Tierarten
Viele Tierarten wurden vom Menschen eingeschleppt. Sie können die Flora schädigen und es besteht Gefahr, dass heimische Tierarten in Bedrängnis geraten.
Biberratte
Invasion auf leisen Sohlen
Im Tessin und am Genfersee hat sich eine exotische Tierart eingenistet: die südamerikanische Biberratte. Die Kantone haben dem Nager nun den Kampf angesagt.
Naturschutz
Werden Sie aktiv!
Wer etwas für Natur und Umwelt tun will, hat zahlreiche Möglichkeiten, aktiv zu werden: Ob als Aushilfe auf einem Bergbauernhof, durch Mitarbeit bei einem Naturschutzprojekt oder mit kreativen Ideen. Ganz nach dem Motto: Reden ist Silber – Handeln ist Gold.
aktualisiert am 13.05.2011Insekten
Ungebetene Gäste?
Fliegen, Mücken, Wespen – die Tierchen können im Sommer ganz schön nerven. Doch wer seine Ruhe haben will, ist mit List und Geduld allenfalls besser bedient als mit Gift.
Tiervergiftungen
Wer knuspert da am Bäumchen?
Giftige Balkonpflanzen, gefährliche Schmerzmittel von Herrchen, verhängnisvolle Schokolade: Wie Sie Ihre Haustiere vor Vergiftungen mit Alltagsstoffen schützen.









































































































Wiederansiedlung des Luchses
«Der Luchs lebt in Grossgattern»
Reinhard Schnidrig, Leiter der Sektion Jagd, Fischerei, Waldbiodiversität beim Bundesamt für Umwelt (Bafu), nimmt Stellung zu Fragen zur Wiederansiedlung des Luchses, zur Wilderei und zur umstrittenen Jagdverordnung.