Stichwort
Herkunftsbezeichnung
Gartenbau
Gut zu wissen, woher Holz und Steine stammen
Kommt das Holz aus Raubbau, sind die Steine von Kinderhand geschlagen? Gartenbesitzer können beim Einkauf auf Umwelt- und Sozialstandards achten. Denn es gibt gute Alternativen.
aktualisiert am 08.12.2010Labels
Konsumlabel soll Hunger in der Welt lindern
Den Hunger in der Welt halbieren: Das ist das Ziel des Vereins «Share for food». Über ein neues Label soll Geld für Hungerprojekte generiert werden.
Label-Test
Nicht alle Biolabels sind top
Die Zahl der Lebensmittel-Labels nimmt laufend zu. Doch nur Labels, die umfassende Kriterien an die Nachhaltigkeit stellen, erhalten von der Stiftung für Konsumentenschutz, dem Schweizer Tierschutz STS und dem WWF das Prädikat «sehr empfehlenswert».
Saisonal Einkaufen
Wann sind Tomaten reif?
Fast 90 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer legen gemäss einer neuen WWF-Umfrage Wert auf saisongerechte Produkte. Das Problem: Nur eine Minderheit weiss, wann welches Gemüse oder welche Frucht Saison hat.
Ursprungsbezeichnung
Im Namen der Swissness
Ware im Ausland produzieren und als Schweizer Produkt verkaufen? Nicht erlaubt, sagt ein Gericht. Das freut Thomas Minder, den unermüdlichen Kämpfer für die Reinheit der Marke Schweiz.
Fischfang
Soll heute Fisch auf den Tisch?
Der Konsum von Fisch und Meerestieren nimmt in der Schweiz stetig zu. Doch erst ein geringer Teil der Seafood-Produkte stammt aus nachhaltigem Fang. Etwas besser sieht die Situation bei den Fischen aus Bio-Zucht aus.
CO2-Bilanz
Gutes liegt nicht immer nah
Zucker aus Paraguay schadet dem Klima weniger als der hiesige – trotz Überseetransport. Neue Erkenntnisse erschüttern unser grünes Gewissen.
Etikettenschwindel
Der Schwindel mit der Marke Schweiz
Schweizer Ware verkauft sich gut. Doch nicht überall, wo «Schweiz» draufsteht, ist auch Schweiz drin. Der Etikettenschwindel ist weit verbreitet. Das soll sich nun ändern.
Möbel
Holzherkunft meist unklar
Laut einer WWF-Studie weiss nur jeder zehnte Möbelhersteller, woher sein Holz genau stammt. Das bedeutet: Fast in jedem Möbel kann theoretisch Holz aus Raubbau stecken.
aktualisiert am 25.03.2009Labels
Wie viel Schweiz muss drin sein?
Die Herkunftsbezeichnung Schweiz und das Schweizerkreuz sollen im In- und Ausland besser geschützt werden. Auch für «Schweizer» Lebensmittel sollen dann strengere Regeln gelten.
Labels
Mehr als bloss Etikette
Wer möglichst gesundheits- und umweltbewusst einkaufen will, orientiert sich in der Regel an den verschiedenen Bio-, Natur- und Ökolabels – oft ohne genau zu wissen, was dahintersteckt. Eine Geschichte der Labels und was sie bedeuten.
Etikettenschwindel
Herkunft ohne Garantie
Wo «Suisse Garantie» draufsteht, ist nicht immer Schweiz drin. Fast alle Gemüse und Salate des Labels stammen aus dem Ausland.
Kompakt-Beilage
Naturnah geniessen
Kosmetik, Bekleidung, Ernährung, Mobilität - überall trägt man Verantwortung für die Umwelt. Wie Sie ohne Verzicht Ökologie und Nachhaltigkeit fördern können, zeigen wir Ihnen in dieser Kompakt-Ausgabe.
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Das neue Urteil
Appenzeller Käse muss echt sein
Ein Luzerner Käsehändler hat billigen Schnittkäse als teuren, sortenechten Appenzeller Käse verkauft.