Stichwort
Insekten
Infografik Honigbienen
Fleissige Superhirne
Das Staatswesen der tropischen und subtropischen Blattschneiderameisen zeichnet sich durch die komplexeste Arbeitsteilung aus, die je in der Tierwelt entdeckt wurde.
Biodiversitäts-Strategie
Ein Plan für mehr Vielfalt
Die Schweiz hat kürzlich eine nationale Strategie vorgestellt, um den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen. Doch was bringt sie der Natur konkret?
Artenvielfalt
Neue Käferart entdeckt
Forscher haben in der Innerschweiz einen bislang unbekannten Laufkäfer gefunden. Sie gaben ihm den Namen «Trechus schyberosiae».
Wanderfalter
Die mit dem Wind fliegen
Ab April kommen mit den Winden aus dem Süden Falter über die Alpen. Einige Arten ziehen im Herbst zurück, andere nicht.
Natur entdecken
Mit Kindern im Wald
Mit guten Absichten und etwas «Lockstoff» hat die Autorin ihre Kinder ins Gehölz gelockt – und im dunklen Tann mehr Abenteuer erlebt, als sie den Kleinen eigentlich bieten wollte.
Wespen
Vorsicht, Stachel!
Wenn Wespen sich als ungebetene Gäste auf Speisen und Getränke stürzen, können sie das gemütlichste Picknick in einen Dauerstress verwandeln. Während das für die meisten bloss ein Ärgernis ist, stellen Wespen für Allergiker eine reale Gefahr dar.
aktualisiert am 11.07.2011Garten
So halten Sie Schädlinge in Schach
Pflanzenschutzmittel sind das reinste Gift. Schädlinge im Garten müssen dennoch bekämpft werden - am besten mit ihren eigenen Feinden.
Insekten
Immer diese Sticheleien
Lästige stechende Insekten stören jeden Sommerplausch. Dabei haben die Tierchen im Grunde nichts Böses im Sinn – viele Annahmen über Bienen und Co. sind schlicht falsch.
Bienensterben
Ursache Handystrahlung?
In einer Studie kommt der Schweizer Forscher Daniel Fa vre zu einem beunruhigenden Schluss: Er zeigt, dass Strahlen von Mobiltelefonen die Honigbienen negativ beeinflussen können.
Pflanzenschutzmittel
Gift im Garten muss nicht sein
Giftige Pflanzenschutzmittel kommen in vielen Privatgärten zum Einsatz. Dabei gibt es gegen die wichtigsten Gartenplagen auch andere Methoden als Chemie.
Insekten
Weltmeister mit sechs Beinen
Über eine Million Insektenarten sind bereits bekannt. Doch welches ist das gefährlichste Insekt? Welches das peinlichste? Und welches hat die schönsten Augen?
Ressourcenknappheit
UN-Organisation wirbt für Insekten als Mahlzeit
Kampagne für einen neuen Speiseplan: Ernährungsexperten wollen im Kampf gegen Ressourcenknappheit proteinreiche Insekten schmackhaft machen.
Michel Brancucci
«Frittierte Maikäfer schmecken wie Popcorn»
Der Basler Forscher Michel Brancucci war in Laos auf Expedition – mit Fangnetz und Klopfschirm auf der Suche nach unbekannten Käferarten.
Rote Liste
Die gefährdeten Tagfalter
Welche Falter in der Schweiz gefährdet oder gar vom Aussterben unmittelbar bedroht sind.
Schmetterlinge
Wunder des Werdens hautnah erleben
Mit einer Schmetterlingszucht lässt sich aus nächster Nähe verfolgen, wie aus einer unscheinbaren Raupe ein farbenprächtiger Falter gedeiht – ein unvergessliches Erlebnis für Jung und Alt.
Fleischfressende Pflanzen
Tödliche Versuchung
Mit List und Tücke fangen Pflanzen Tiere, um sie zu verspeisen. Doch nicht nur der hiesige Sonnentau, auch die gänzlich unverdächtigen Tomaten- und Kartoffelpflanzen ernähren sich von Insekten.
Bienensterben
«Die Folgen sind unabsehbar»
Das Massensterben treibt seltsame Blüten: Bienen sind so begehrt, dass sie geklaut werden – etwa beim Bienenforscher Peter U. Gallmann.
Das Letzte
Raupen, Robben und Ribéry
Kräftig klopfen und kratzen, statt mit weichem Kopf voran toben und kämpfen zu müssen: reden eben statt raufen – darauf versteht sich die Raupe des Sichelflüglers Drepana arcuata.
Balkonpflanzen
Festtafeln für flatternde Gäste
Der Lebensraum vieler Schmetterlingsarten schwindet, die Insekten sind teils stark bedroht. Mit ein paar heimischen Wildpflanzen wird jeder Balkon schnell zur Nektar-Tankstelle.
Artenvielfalt
Heuschrecken fliegen wieder
Wo die Massnahmen des Bundes greifen, erobern sich Heuschrecken Lebensraum zurück.
Naturgarten
Buntes Treiben rund ums Haus
Biodiversität ist keine Frage der Grösse, entscheidend sind die Rahmenbedingungen: Mit einfachsten Mitteln lässt sich der eigene Hausgarten in wertvollen Lebensraum für eine Vielzahl einheimischer Tier- und Pflanzenarten verwandeln.
Schnee- und Gletscherfloh
Ur-Insekt mit Frostschutz
Bei Winterwanderungen lohnt es sich, den vermeintlichen Russ auf der Schneeoberfläche genauer unter die Lupe zu nehmen: Er könnte sich als Gletscher- oder Schneeflohkolonie entpuppen.
Tierkommunikation
Meister der Verständigung
Kein Tier kommt ohne Kommunikation mit seinen Artgenossen aus. Partnersuche, Warnung vor Feinden, Hinweise auf Futterstellen oder Organisation der Gruppe – Verständigung ist überlebenswichtig. Und dafür hat die Natur höchst verblüffende Methoden hervorgebracht.
aktualisiert am 06.01.2010Tier des Jahres 2010
Der Titel geht an ein «pelziges Pollentaxi»
Pro Natura hat die Langhornbiene zum Tier des Jahres 2010 gewählt: Die «pelzigen Pollentaxis» zählen zu den rund 580 Wildbienenarten in der Schweiz. Die Wahl soll auf die Bedeutung dieser Millionen von kleinen Arbeiterinnen aufmerksam machen.
aktualisiert am 28.08.2009Invasive Arten
Asiatische Stechmücke erobert Zentraleuropa
Die Asiatische Buschmücke, die gefährliche Krankheiten übertragen kann, besiedelt neuerdings auch die Schweiz. Eine weitere Verbreitung dieser exotischen Art müsse verhindert werden, meinen Wissenschaflter.
aktualisiert am 08.06.2009Artenvielfalt
Was wird aus Eisbärflöhen?
Was passiert mit den Flöhen des Eisbärs, wenn dieser ausstirbt? Das Artensterben bedeutet auch für Parasiten den Untergang – ausser sie suchen sich neue Wirte: So könnte die Zahl der Krankheitserreger und Parasiten für Menschen sprunghaft ansteigen.
Honigbienen
Gefahr für Millionen von Frauenarbeitsplätzen
Die Milbe Varroa destructor bedroht das Leben von ganzen Bienenvölker.
Biogarten
Entgiftungskur für Beete
Die Schweiz ist ein Land von Hobbygärtnern, der Schrebergarten gilt neuerdings sogar als schick. Doch gesund ist das selbstgezogene Gemüse oft nicht: Die Böden sind mit Schadstoffen belastet, Hausgärten überdüngt. Worauf man achten muss, damit der Garten zur giftfreien Zone wird.
Garten und Balkon
So punkten Sie bei der Natur
Frühling ist die Zeit, die Garten- und Balkonbepflanzung zu planen. Wer auf mehr als nur den schönen Schein aus ist, pflanzt nicht nur fürs Auge, sondern auch für Gaumen und Nase – oder zum Nutzen einheimischer Tierarten.
Balkonpflanzen
Haben Sie eine blühende Phantasie?
Was dem Papst recht ist, ist vielen Schweizern billig: der Balkon. Mit ein paar Ideen lässt sich dort selbst auf kleinem Terrain Grosses veranstalten.
Ameisen
Sex? Nein danke
Eine südamerikanische Ameisenart hält nichts von geschlechtlicher Fortpflanzung: Sie bringt nur weibliche Nachkommen hervor. Zur Überraschung der Wissenschaft sind die Ameisendamen mit dieser Strategie äusserst erfolgreich.
aktualisiert am 31.03.2009Bienensterben
Rettungsplan für die Honigbiene
Beim Angriff auf die Honigbiene sind mehrere Faktoren im Spiel, Hauptverdächtige sei jedoch die Varroa-Milbe, wie die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux festhält. Nun soll eine Forschungsoffensive den Bienen zu Hilfe kommen.
Bienensterben
Ist die Ursache wirklich geklärt?
Die Bienenzüchter glauben, den Grund für das Bienensterben in der Schweiz gefunden zu haben: ein Pflanzenschutzmittel der Firma Bayer. Der endgültige Beweis für einen Zusammenhang ist allerdings nicht erbracht.
aktualisiert am 06.05.2010Für Sie gefunden
Tiervideos aus aller Welt
Insektenstiche
Schmerzhafte Begegnungen
Wespen, Bienen und Hornissen können im Sommer zu lästigen Begleitern werden. Und auch wenn ihre Stiche für Kinder meist relativ harmlos sind, ist Vorsicht geboten. Ein Insektenstich kann böse Folgen haben.
aktualisiert am 13.05.2011Insekten
Ungebetene Gäste?
Fliegen, Mücken, Wespen – die Tierchen können im Sommer ganz schön nerven. Doch wer seine Ruhe haben will, ist mit List und Geduld allenfalls besser bedient als mit Gift.
Wespenstiche
Alarmstufe Rot für Allergiker
Wespen und Bienen stören nicht nur das Grillfest im Freien. Für Menschen mit Insektengiftallergie können die Stacheltiere sogar lebensgefährlich sein.





































Rasterelektronenmikroskop-Bilder
Wenn Würmer zum Monster werden
Ein Rasterelektronenmikroskop (REM) kann hunderttausendfach vergrössern. Damit werden Würmer zu veritablen Horrorwesen und Milben erinnern an futuristische «UFOs».