Stichwort
Internetabzocke
Virus
Fieser Trojaner blockiert Computer – und will Geld sehen
Plötzlich erscheint auf dem Bildschirm eine Meldung, die suggeriert, die Urheberrechtsgesellschaft Suisa habe den Computer gesperrt. In Wahrheit handelt es sich um einen Trojaner.
Spam-Mail
Eine «Abmahnung», die nur abzocken will
Ein deutscher «Anwalt» versucht Geld einzutreiben, weil Surfer auf der Internetplattform Megaupload angeblich Urheberrechte verletzt hätten.
Unlautere Methoden
Schluss mit Schwindeleien
Seit dem 1. April sind Gewinnversprechen, unerwünschte Werbeanrufe und andere unlautere Geschäftsmethoden verboten. Endlich kann gezielt dagegen vorgegangen werden.
content-texter.com
Anmelden, bezahlen – und null Gegenleistung
Mit Schreiben Geld verdienen - das verspricht Content-texter.com. Doch zuerst wird man zu Kasse gebeten. Das wars dann auch schon.
aktualisiert am 30.01.2012Internet
Blackout am 8. März?
Deutsche und Schweizer Behörden empfehlen Internetbenutzern, ihre Computer auf den Befall mit der Schadsoftware «DNS-Changer» zu überprüfen.
Kostenfallen
Wenns unfair und teuer wird
Mit Handy und Internet tappt man leicht in Kostenfallen. Zehn Tipps, wie Sie das verhindern können – und wie Sie sich gegebenenfalls daraus befreien.
Der Internet-Profi
Wo Christian Schenkel überall war
Der Konsument
Was Philipp Würmli alles besitzt
Rip-Deals
Captain Paul und Co. versprechen Millionen
Mit fantasievollen Geschichten versuchen Betrüger ahnungslose Privatpersonen «als Gewährsleute» in Geschäfte mit enormen Bargeldsummen zu verwickeln.
Online-Shopping
Unsaubere Internetshops
Onlineshopping boomt. Davon wollen auch zweifelhafte Anbieter profitieren. Sie lassen die Kunden bezahlen – und dann vergeblich auf bestellte Produkte warten.
Internet-Abzocker
Geldeintreiber Olaf Tank gibt auf
Olaf Tanks Anwaltbüro ist geschlossen. Doch an die die Stelle von Tank sind bereits neue Geldeintreiber getreten.
Internetfalle
Strafanzeige gegen iPhone-Wettbewerb
Gratis ein iPhone – man muss nur ein paar Fragen beantworten! Das verspricht ein Gewinnspiel auf diversen Websites, darunter auch Facebook.
Prix Blamage 2010
Internetabzocker erhalten Goldene Gurken
Das Beobachter-Beratungszentrum hörte 2010 über die Internetabzocker die meisten Klagen. Damit gewinnen sie erneut die Goldene Gurke.
aktualisiert am 20.10.2010Betrugs-Mail
Kasse machen mit Musik-Downloads
Wer von einem «Rechtsanwalt Florian Giese» eine E-Mail mit der Betreffzeile «Ermittlungsverfahren gegen Sie» erhalten hat, kann sie getrost ignorieren.
aktualisiert am 04.08.2010download-service.de
Rechnung für den Papierkorb
Eine Zahlungsaufforderung, die vernichtete werden kann: 96 Euro verlangt die Firma Content4u für ihren Downloadservice.
Internetfallen
Wie schützt man sich?
Im Internet locken viele scheinbar kostenlose Angebote, die sich schnell als teure Falle entpuppen. Wie Sie sich wehren können.
Beschwerde-Business
Demo auf Bestellung
Wer in Rechtsfragen ein Problem hat, lässt sich mit Vorteil beraten. Seit kurzem gibt es die «Schweizerische Beschwerdestelle» (SBS), die sich vollmundig als «grösste Konsumentenschutzorganisation der Schweiz» bezeichnet. Die mit Rechtschreibfehlern gespickte Webseite weckt aber Zweifel an der Seriosität.
Internet
Ein Hotel nimmt Kinder aus
Auf der beliebten Website Habbo-Hotel verprassen Jugendliche viel Geld für virtuellen Schnickschnack.
aktualisiert am 03.03.2010Men Mobile
Telefonsex-Firma zeigt Teenie an
Dicke Post bekam Mike Brütsch von der St. Galler Staatsanwaltschaft: Die Telefonsexfirma Men Mobile Entertainment hat gegen den 16-Jährigen Strafantrag wegen Erschleichung einer Leistung eingereicht.
Prix Blamage
Der Prix Blamage geht an…
... die Internetabzocker. Das Beobachter-Beratungszentrum hörte 2009 über sie die meisten Klagen. Damit sind sie stolze Gewinner der Goldenen Gurke.
Rückblende
Gebrüder Schmidtlein verurteilt
Die Zahl zwei scheint Programm zu sein: Schon zweimal in Folge, nämlich 2007 und 2008, haben die Gebrüder Schmidtlein für ihre unlauteren Geschäftsmethoden den «Prix Blamage» des Beobachters erhalten. Und jetzt wurden die beiden auch noch ein zweites Mal wegen Irreführung und Täuschung verurteilt. Diesmal in Österreich.
aktualisiert am 10.04.2012Konsum
Vorsicht, Falle!
Vermeintlich kostenlose Internetdienste, glitzernde Gewinnversprechen oder supergünstige Schnäppchen – klingt ein Angebot zu gut, um wahr zu sein, ist es in der Regel eine Falle. Hier die Schwarze Liste der Firmen, die Sie besser meiden.
Inkasso-Forderungen
«Beihilfe zu versuchtem Betrug»
Die Münchner Inkasso-Anwältin Katja Günther muss einer Frau 46.41 Euro Schadenersatz zahlen. Der Betrag ist klein, das zugrunde liegende Urteil des Amtsgerichts Karlsruhe aber könnte Wellen werfen. Die Klägerin war Opfer einer Internet-Abzockerfirma geworden.
Registerhaie
Fauler Trick mit Webadressen
Ein in Deutschland berüchtigter Registerhai macht seit einigen Wochen mit einer alten Masche die Schweiz unsicher.
Internetschwindel
Registerhai am Ende?
Betrug und unlauterer Wettbewerb: Gegen die Betreiber des Internet-Adressverzeichnis www.chtelefon.ch wird ermittelt.
Internet
Schamlose Abzocker heucheln Mitleid
Vorsicht vor Internetseiten, die vorgaukeln von Konsumentenschützern zu sein. Dahinter stecken Internetabzocker, die den Geprellten falsche Ratschläge geben.
Prix Blamage 2008
Die grössten Ärgernisse des Jahres
Internetabzocker nerven am häufigsten: Das Beobachter-Beratungszentrum hörte 2008 die meisten Klagen über sie. Die Cablecom ist auf Rang zwei.
Kompakt Multimedia
Durchblick im Cyberspace
Unsere Technikexperten erklären, was uns unterhaltungstechnologisch blüht, worauf wir beim Kauf von Multimedia-Produkten achten sollten und wie wir den interneterprobten Nachwuchs vor Unbill im Cyberspace schützen können.
Internetabzocke
Betreibungsandrohung ignorieren
Katja Günther ist die unbeliebteste Rechtsanwältin Deutschlands. Auf Internetforen wie «Die Dreckschleuder» wird sie als «betrügerische Schlange» bezeichnet. Auch beim Beobachter-Beratungszentrum gingen über 50 Klagen wegen Günther ein.
Betrug im Internet
Vorsicht, falsche Checks!
Frage: Wir haben unseren Wagen im Internet zum Verkauf ausgeschrieben. Ein Interessent aus dem Ausland meldete sich und wollte das Auto ungesehen kaufen. Er sandte uns einen Check über 18'000 Franken - statt über die geforderten 10'000 Franken. Er erklärte uns später, ihm sei ein Fehler unterlaufen, wir sollen die Differenz per Banküberweisung zurücksenden. Gehen wir damit ein Risiko ein?
Beschwerden
Prix Blamage für Gauner-Brüder
Die Gebrüder Schmidtlein haben ihren Vorjahressieg souverän verteidigt: Noch nie gab es beim Beobachter-Beratungszentrum so viele Klagen wie über die beiden Internetabzocker. Grund genug für einen Besuch bei den Schmidtleins in Deutschland.
Telefonsex
Falsch verbunden
Betreiber von einschlägigen Telefondiensten und Sexseiten im Internet sind kreativ, wenns darum geht, Gesetze zu ritzen - und Kunden zu schröpfen.
Internet
Hunde, die bellen...
Angeblich ein Internetabo gelöst, aber nicht bezahlt? Keine Sorge: Mahnbriefe von Internetabzockern sind nicht mehr als heisse Luft.
Kompakt-Beilage
50 plus - Technik? Kein Problem!
Der Umgang mit modernen Geräten überfordert Sie? In dieser Kompakt-Ausgabe erfahren Sie, wie Handy, Computer, Internet und E-Mail gerade älteren Menschen den Alltag enorm erleichtern können.
Internetabos
Jetzt rät auch Bern: Nicht bezahlen!
Die Klagen wegen Rechnungen für angebliche Internetabos reissen beim Beobachter-Beratungszentrum nicht ab. Für ein vermeintliches Gratisangebot tippen arglose Internetbenutzer ihre Daten ein - doch laut dem Kleingedruckten bestellen sie damit einen kostenpflichtigen Dienst.
Prix Blamage
Dreiste Internetabzocke auf Platz eins
Vor allem Kinder und Jugendliche tippen auf dubiosen Internetseiten für vermeintliche Gratisangebote ihre Daten ein - und erhalten dann eine Rechnung. Für diesen Abzockertrick gibts den Prix Blamage des Beobachters.
Werbe-E-Mails
In den Müll damit!
Das tägliche «Spam» im E-Mail-Briefkasten: Vermeintliche Sicherheitswarnungen, lukrative Gewinnversprechen oder herzerweichende Spendenaufrufe können gefährlich sein.
Lotterie
Reale Gaunerei mit fiktiven Gewinnankündigungen
Fiktive Lotterien versprechen Riesengewinne. Allerdings nicht umsonst: Eine happige Bearbeitungsgebühr müsste entrichtet werden. Allerdings auch dann wird man das versprochene Geld nicht zu sehen bekommen.
Telefongebühren
Strategien gegen Abzocker
Sperrsets gegen Dialer und wie Sie Einspruch gegen überhöhte Rechnungen erheben.
































Kreditkartenbetrug
Dreiste Schurken am Apparat
Sie geben sich frech als Angestellte von Software- oder Telefonfirmen aus, verschaffen sich Zugang zu Computern – und saugen sensible Daten ab.