Stichwort
Korruption
Ärzte und Pharma
«Es herrscht überhaupt kein Unrechtsbewusstsein»
Es braucht mehr als nur schärfere Gesetze gegen das Sponsoring im Gesundheitswesen, sagt der Gesundheitsökonom Heinz Locher.
Gesundheitswesen
Wie sich Ärzte von der Pharma kaufen lassen
Pharmafirmen finanzieren Ärzten Reisen und Computer und geben Rabatte ab einer bestimmten Anzahl eingesetzter Hüftgelenke – wer glaubt, Ärzte seien unabhängig, liegt falsch.
aktualisiert am 28.12.2011Fifa-Korruption
Deal soll offen gelegt werden
Das Obergericht des Kantons Zug gibt dem Beobachter recht und will offen legen, weshalb das Strafverfahren gegen die Fifa und zwei weltbekannte Fifa-Funktionäre eingestellt wurde, nachdem diese 5,5 Millionen gezahlt hatten.
Genf
Ein Paradies für Geldwäscher
Die Strafverfolgung im Kanton Genf liegt am Boden. Der oberste Chef Daniel Zappelli legt sein Amt nieder, nachdem seine vier leitenden Staatsanwälte das Handtuch geworfen haben. Ein Fiasko. Nicht nur für Genf, sondern für die Schweiz.
Verstösse melden
So halten Sie Ihr Risiko klein
Der Beobachter betreibt die grösste und kompetenteste Beratung für Whistleblower in der Schweiz, die leider noch immer schlecht geschützt sind. Wichtige Fragen und Antworten anhand von acht Beispielen.
Fifa-Korruption
Der Beobachter fordert Transparenz
Es gibt ein Dokument, das Licht in die Korruption beim Weltfussballverband Fifa bringen kann.
Korruption
Wenns läuft wie geschmiert
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – Korruption ist auch in der Schweiz weit verbreitet. Um sie zu bekämpfen, sind Informanten wirksamer als Strafrechtsparagraphen.
Korruptionsmeldungen
«Alles andere ist absurd»
Meldet ein Angestellter den Verdacht auf Korruption in seiner Firma, muss er mit Vergeltung rechnen. Ein neues Gesetz könnte diese so genannten Whistleblower schützen. Der Bundesrat findet das überflüssig - ganz im Gegensatz zum Zürcher Korruptionsexperten Daniel Jositsch.










Kriegsmaterial
Spionieren für Diktatoren
Die Berner Firma Dreamlab hat Spionage-Software an Diktaturen verkauft. Das wirft die Frage auf: Wann sind Computerprogramme Kriegsmaterial?