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Nachhaltigkeit

  • Die meisten ­Jugendlichen ­finden Umweltschutz wichtig und möchten etwas für den Erhalt der Natur tun. Das zeigt eine Umfrage von Beobachter­Natur. Doch damit aus guten Absichten auch Taten werden, sind engagierte Lehrer und vorbildliche Eltern gefragt.

    Umweltbildung

    Grün sein macht Schule

    Die meisten ­Jugendlichen ­finden Umweltschutz wichtig und möchten etwas für den Erhalt der Natur tun. Das zeigt eine Umfrage von Beobachter­Natur. Doch damit aus guten Absichten auch Taten werden, sind engagierte Lehrer und vorbildliche Eltern gefragt.

  • Die Fastfoodkette McDonalds färbt ihr Logo grün ein und verblüfft Kritiker mit einem ausgefeilten Umweltmanagement. Das Hauptproblem, den Stromverbrauch, muss sie jedoch noch in den Griff bekommen.

    McDonald's

    Frittieröl lässt Big Macs rollen

    Die Fastfoodkette McDonalds färbt ihr Logo grün ein und verblüfft Kritiker mit einem ausgefeilten Umweltmanagement. Das Hauptproblem, den Stromverbrauch, muss sie jedoch noch in den Griff bekommen.

  • Mit Schweizer Steuergeldern wird auf der indonesischen Insel Flores ein Tourismusprojekt realisiert. Es soll der Bevölkerung ein Einkommen bieten und bezieht auch eine Pythonhöhle mit ein. Experten warnen: Wird die Höhle erschlossen, bedeutet dies das Aus für die Schlangen.

    Tourismus

    Schweizer Hilfsprojekt bedroht Python-Paradies

    Mit Schweizer Steuergeldern wird auf der indonesischen Insel Flores ein Tourismusprojekt realisiert. Es soll der Bevölkerung ein Einkommen bieten und bezieht auch eine Pythonhöhle mit ein. Experten warnen: Wird die Höhle erschlossen, bedeutet dies das Aus für die Schlangen.

  • Umweltsünder bessern sich erst, wenn sich ökologisches Verhalten auch auszahlt. Deshalb soll der CO2-Emissionshandel helfen, unser Klima zu retten. Wie funktioniert dieses neuartige Geschäft – und läuft es überhaupt? Antworten auf die wichtigsten Fragen.<br /><br />

    CO2-Emissionshandel

    So wird Klimaschutz zum Geschäft

    Umweltsünder bessern sich erst, wenn sich ökologisches Verhalten auch auszahlt. Deshalb soll der CO2-Emissionshandel helfen, unser Klima zu retten. Wie funktioniert dieses neuartige Geschäft – und läuft es überhaupt? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

  • Wer saisonal und regional einkaufen will, hat im Winter&nbsp;die kleinste Auswahl. Dennoch gibt es mehr als genug Salate, Gemüse und Früchte, um so richtig schlemmen zu können.

    Klimafreundlich kochen im Februar und März

    Die köstlichen Früchte des vergangenen Jahres

    Wer saisonal und regional einkaufen will, hat im Winter die kleinste Auswahl. Dennoch gibt es mehr als genug Salate, Gemüse und Früchte, um so richtig schlemmen zu können.

  • Rund 70 Labels zeichnen derzeit weltweit «grüne» Angebote im Tourismus aus. Ein verwirrender Wildwuchs. Jetzt reagiert die Branche. Sie will die Qualitätskriterien vereinheitlichen und Ordnung schaffen.

    Tourismus

    Zu viele Labels werben für die sanfte Tour

    Rund 70 Labels zeichnen derzeit weltweit «grüne» Angebote im Tourismus aus. Ein verwirrender Wildwuchs. Jetzt reagiert die Branche. Sie will die Qualitätskriterien vereinheitlichen und Ordnung schaffen.

  • Das Prinzip der Nachhaltigkeit muss heute als elftes Gebot gelten, sagt der Luftfahrtpionier Bertrand Piccard. Sonst werde nicht nur die Umwelt, sondern auch die Wirtschaft zerstört.

    Bertrand Piccard

    «Es braucht ein elftes Gebot»

    Das Prinzip der Nachhaltigkeit muss heute als elftes Gebot gelten, sagt der Luftfahrtpionier Bertrand Piccard. Sonst werde nicht nur die Umwelt, sondern auch die Wirtschaft zerstört.

  • An der Uno-Weltklimakonferenz in Kopenhagen diskutieren im Dezember Politiker aus der ganzen Welt, wie der Klimawandel zu stoppen ist. Die Grundlagen dafür liefern Forscher aus allen Kontinenten mit ihrer mitunter skurril anmutenden und schweisstreibenden Arbeit.

    Klimaforschung

    Das globale Netzwerk

    An der Uno-Weltklimakonferenz in Kopenhagen diskutieren im Dezember Politiker aus der ganzen Welt, wie der Klimawandel zu stoppen ist. Die Grundlagen dafür liefern Forscher aus allen Kontinenten mit ihrer mitunter skurril anmutenden und schweisstreibenden Arbeit.

  • Peter Stamm zählt zu den bekanntesten Schweizer Autoren; seine Romane wurden bis heute in 24 Sprachen übersetzt. Weniger bekannt ist aber, dass Stamm auch ein Naturfreund ist – und sich «bei allen Wahlen» als Kandidat aufstellen lässt.

    Peter Stamm

    «Ich war schon grün, bevor es die Grünen gegeben hat»

    Peter Stamm zählt zu den bekanntesten Schweizer Autoren; seine Romane wurden bis heute in 24 Sprachen übersetzt. Weniger bekannt ist aber, dass Stamm auch ein Naturfreund ist – und sich «bei allen Wahlen» als Kandidat aufstellen lässt.

  • In den USA ist Martin Vosseler schon zu Fuss von West nach Ost gegangen, und auch nach Bethlehem ist der 61-Jährige marschiert. Nun wandert er rund um die Schweiz und durchquert das Land sowohl der ­Länge als auch der Breite nach – alles zugunsten der Sonnenenergie.

    Augenzeuge

    «Wir stehen am Scheideweg»

    In den USA ist Martin Vosseler schon zu Fuss von West nach Ost gegangen, und auch nach Bethlehem ist der 61-Jährige marschiert. Nun wandert er rund um die Schweiz und durchquert das Land sowohl der ­Länge als auch der Breite nach – alles zugunsten der Sonnenenergie.

  • Heimwerker schätzen Holz als vielseitiges Material. Wer alles richtig macht, nützt ­seinem Werk und dem Rohstoff. Als Regeln gelten: das richtige Holz auswählen, auf Chemikalien verzichten und Holz aus Raubbau nicht einmal anfassen.

    Werkstoffe

    Auf dem Holzweg?

    Heimwerker schätzen Holz als vielseitiges Material. Wer alles richtig macht, nützt ­seinem Werk und dem Rohstoff. Als Regeln gelten: das richtige Holz auswählen, auf Chemikalien verzichten und Holz aus Raubbau nicht einmal anfassen.

  • Im globalisierten Markt für Heimwerkerprodukte wird es immer schwieriger, die Ware nach ökologischen und sozialen Kriterien zu prüfen. Eine Reihe von Labels schaffen Abhilfe und dienen dem engagierten Heimwerker als Leitschnur.

    Ökolabels für Heimwerker

    Orientierung für Nachhaltigkeit

    Im globalisierten Markt für Heimwerkerprodukte wird es immer schwieriger, die Ware nach ökologischen und sozialen Kriterien zu prüfen. Eine Reihe von Labels schaffen Abhilfe und dienen dem engagierten Heimwerker als Leitschnur.

  • Nirgendwo werden so viele «grüne» Textilien verkauft wie in der Schweiz. Und das Angebot wächst.

    Schweizer Markt

    Bio, c'est chic

    Nirgendwo werden so viele «grüne» Textilien verkauft wie in der Schweiz. Und das Angebot wächst.

  • Myclimate offeriert ein Gegengeschäft: Freiwillige Abgaben kompensieren in Freizeit und Produktion erzeugte CO2-Emissionen. Das Angebot der Schweizer Umweltschutzorganisation kommt an. Myclimate hat zurzeit mehr Mittel in der Kasse, als in Projekte investiert werden können.

    Myclimate

    Viel Geld fürs gute Gewissen

    Myclimate offeriert ein Gegengeschäft: Freiwillige Abgaben kompensieren in Freizeit und Produktion erzeugte CO2-Emissionen. Das Angebot der Schweizer Umweltschutzorganisation kommt an. Myclimate hat zurzeit mehr Mittel in der Kasse, als in Projekte investiert werden können.

  • Seit Jahren fördern die Hilfswerke Helvetas und Swissaid sowie die Stiftung bioRe Biobaumwollfarmer in Tansania, Mali und Indien. Dank der Schweizer Hilfe hat sich die Lage vieler Bauern verbessert – doch sinkende Baumwollpreise bedrohen die Projekte.

    Biobaumwolle

    Der tägliche Kampf ums weisse Gold

    Seit Jahren fördern die Hilfswerke Helvetas und Swissaid sowie die Stiftung bioRe Biobaumwollfarmer in Tansania, Mali und Indien. Dank der Schweizer Hilfe hat sich die Lage vieler Bauern verbessert – doch sinkende Baumwollpreise bedrohen die Projekte.

  • Schon heute legen wir die Hälfte aller Wege in der Freizeit zurück. Und der Anteil des Freizeitverkehrs steigt. Die wachsende Verkehrsflut führt zum Kollaps – wenn niemand das Tempo drosselt.

    Verkehr

    Spazierfahrt ins Chaos

    Schon heute legen wir die Hälfte aller Wege in der Freizeit zurück. Und der Anteil des Freizeitverkehrs steigt. Die wachsende Verkehrsflut führt zum Kollaps – wenn niemand das Tempo drosselt.

  • Ein sorgfältiger Umgang mit der Umwelt steht bei Schweizerinnen und Schweizern hoch im Kurs. Der Weg von der Theorie zur Praxis ist aber für viele beschwerlich – vor allem dann, wenn ökologisches Handeln unseren Lebensstil beeinträchtigt.

    Umweltbewusstsein

    Wir handeln «grün», wo es am bequemsten ist

    Ein sorgfältiger Umgang mit der Umwelt steht bei Schweizerinnen und Schweizern hoch im Kurs. Der Weg von der Theorie zur Praxis ist aber für viele beschwerlich – vor allem dann, wenn ökologisches Handeln unseren Lebensstil beeinträchtigt.

  • Hippies, Gesellschaftskritiker, Idealisten: Nach 1968 zogen sie aufs Land, gründeten Öko-Kommunen und träumten vom freien Bauernleben. Heute bestehen nur noch wenige dieser Gemeinschaften – und kaum eine kann ohne staatliche und private Hilfe überleben.

    Öko-Aussteiger

    Harte Landung auf dem Boden der Realität

    Hippies, Gesellschaftskritiker, Idealisten: Nach 1968 zogen sie aufs Land, gründeten Öko-Kommunen und träumten vom freien Bauernleben. Heute bestehen nur noch wenige dieser Gemeinschaften – und kaum eine kann ohne staatliche und private Hilfe überleben.

  • 900 Millionen Liter Mineralwasser konsumiert die Schweizer Bevölkerung jährlich. Dabei ist gewöhnliches Leitungswasser mindestens ebenso gut – in der Ökobilanz aber 1000-mal besser.

    Trinkwasser

    Wo grünes Wasser fliesst

    900 Millionen Liter Mineralwasser konsumiert die Schweizer Bevölkerung jährlich. Dabei ist gewöhnliches Leitungswasser mindestens ebenso gut – in der Ökobilanz aber 1000-mal besser.

  • Öfter mal eine Massage statt neue Turnschuhe aus China: Was der Klimaökonom Edgar Hertwich vorschlägt, um den Klimakollaps zu verhindern.

    CO2-Fussabdruck

    «Man kann nicht sagen: Bitte verdient weniger!»

    Öfter mal eine Massage statt neue Turnschuhe aus China: Was der Klimaökonom Edgar Hertwich vorschlägt, um den Klimakollaps zu verhindern.

  • Der Konsum von Fisch und Meerestieren nimmt in der Schweiz stetig zu. Doch erst ein geringer Teil der Seafood-Produkte stammt aus nachhaltigem Fang. Etwas besser sieht die Situation bei den Fischen aus Bio-Zucht aus.

    Fischfang

    Soll heute Fisch auf den Tisch?

    Der Konsum von Fisch und Meerestieren nimmt in der Schweiz stetig zu. Doch erst ein geringer Teil der Seafood-Produkte stammt aus nachhaltigem Fang. Etwas besser sieht die Situation bei den Fischen aus Bio-Zucht aus.

  • Zucker aus Paraguay schadet dem Klima weniger als der hiesige – trotz Überseetransport. Neue Erkenntnisse erschüttern unser grünes Gewissen.

    CO2-Bilanz

    Gutes liegt nicht immer nah

    Zucker aus Paraguay schadet dem Klima weniger als der hiesige – trotz Überseetransport. Neue Erkenntnisse erschüttern unser grünes Gewissen.

  • Wal-Beobachtungstouren bringen höhere finanzielle Gewinne als die Jagd auf die Meeressäuger. Trotzdem will Island die Fangquote weiter erhöhen, und Japan tötet jährlich noch immer über 1000 Wale «zu wissenschaftlichen Zwecken».

    aktualisiert am 01.07.2009Meeressäuger

    Whale-Watching wäre lukrativer als Walfang

    Wal-Beobachtungstouren bringen höhere finanzielle Gewinne als die Jagd auf die Meeressäuger. Trotzdem will Island die Fangquote weiter erhöhen, und Japan tötet jährlich noch immer über 1000 Wale «zu wissenschaftlichen Zwecken».

  • Ob Konzerte, Fussballmatches oder Filmfestivals: Wo viele Menschen zusammenkommen, leidet die Umwelt. Nicht überall gleich stark, wie eine Studie des WWF zeigt.

    Umwelt

    Kann denn Fussball Sünde sein?

    Ob Konzerte, Fussballmatches oder Filmfestivals: Wo viele Menschen zusammenkommen, leidet die Umwelt. Nicht überall gleich stark, wie eine Studie des WWF zeigt.

  • Yann Arthus-Bertrands einzigartiger Film HOME zeigt uns die Erde aus einer ganz neuen Perspektive – in jeder Hinsicht. Werfen Sie einen kostenlosen Blick auf unseren Planeten. Solange er noch so schön ist.

    aktualisiert am 10.06.2009Der Film «HOME»

    Hymne auf die Erde

    Yann Arthus-Bertrands einzigartiger Film HOME zeigt uns die Erde aus einer ganz neuen Perspektive – in jeder Hinsicht. Werfen Sie einen kostenlosen Blick auf unseren Planeten. Solange er noch so schön ist.

  • Laut einer WWF-Studie weiss nur jeder zehnte Möbelhersteller, woher sein Holz genau stammt. Das bedeutet: Fast in jedem Möbel kann theoretisch Holz aus Raubbau stecken.

    Möbel

    Holzherkunft meist unklar

    Laut einer WWF-Studie weiss nur jeder zehnte Möbelhersteller, woher sein Holz genau stammt. Das bedeutet: Fast in jedem Möbel kann theoretisch Holz aus Raubbau stecken.

  • Götz E. Rehn, Gründer der deutschen Alnatura-Supermärkte, über «Bio», Ernährung und richtiges Verhalten.

    Götz E. Rehn

    «Nur der Bio-Landbau kann die ganze Welt ernähren»

    Götz E. Rehn, Gründer der deutschen Alnatura-Supermärkte, über «Bio», Ernährung und richtiges Verhalten.

  • Bio-Supermärkte laufen in der Schweiz gar nicht optimal. Zwar boomt der Umsatz bei Bioprodukten, 2008 ist er um elf Prozent gestiegen. Doch die meisten Biowaren gehen über die Ladentische der Grossverteiler – und die Pioniere der Branche müssen ihr Glück in den Nischen des Nischenangebots suchen.

    Bio-Supermärkte

    Öko-Pioniere im Abseits

    Bio-Supermärkte laufen in der Schweiz gar nicht optimal. Zwar boomt der Umsatz bei Bioprodukten, 2008 ist er um elf Prozent gestiegen. Doch die meisten Biowaren gehen über die Ladentische der Grossverteiler – und die Pioniere der Branche müssen ihr Glück in den Nischen des Nischenangebots suchen.

  • Glauben Sie, Gentech-Food sei in der Schweiz verboten? Sind Sie überzeugt, dass holzfreies Holz kein Holz enthält? Nur zu oft ertappt man sich bei Unsicherheiten – und hält an falschen Überzeugungen fest. Auch in Sachen Umwelt ist nicht alles so, wie alle glauben.

    Öko-Mythen

    Gut oder nur gut gemeint?

    Glauben Sie, Gentech-Food sei in der Schweiz verboten? Sind Sie überzeugt, dass holzfreies Holz kein Holz enthält? Nur zu oft ertappt man sich bei Unsicherheiten – und hält an falschen Überzeugungen fest. Auch in Sachen Umwelt ist nicht alles so, wie alle glauben.

  • Die Schweiz ist ein Land von Hobbygärtnern, der Schrebergarten gilt neuerdings sogar als schick. Doch gesund ist das selbstgezogene Gemüse oft nicht: Die Böden sind mit Schadstoffen belastet, Hausgärten überdüngt. Worauf man achten muss, damit der Garten zur giftfreien Zone wird.

    Biogarten

    Entgiftungskur für Beete

    Die Schweiz ist ein Land von Hobbygärtnern, der Schrebergarten gilt neuerdings sogar als schick. Doch gesund ist das selbstgezogene Gemüse oft nicht: Die Böden sind mit Schadstoffen belastet, Hausgärten überdüngt. Worauf man achten muss, damit der Garten zur giftfreien Zone wird.

  • aktualisiert am 23.04.2009Förderprogramme

    Wer zu früh dran ist, geht leer aus

    Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich wollen umweltfreundliche Heizsysteme fördern. Wer davon profitieren will, muss jedoch mit formalistischen Überraschungen rechnen.

  • Nur höhere Energiepreise und der Verzicht auf «Dinosaurier-Technologien» werden Wirtschaft und Umwelt auf Dauer in Schwung bringen, erklärt Naturwissenschaftler und Autor Ernst Ulrich von Weizsäcker. In diesem Sinne habe auch die Finanzkrise ihr Gutes.

    Ernst Ulrich von Weizsäcker

    «Wer Verzicht als Ende der Zivilisation beklagt, ist ein Spinner»

    Nur höhere Energiepreise und der Verzicht auf «Dinosaurier-Technologien» werden Wirtschaft und Umwelt auf Dauer in Schwung bringen, erklärt Naturwissenschaftler und Autor Ernst Ulrich von Weizsäcker. In diesem Sinne habe auch die Finanzkrise ihr Gutes.

  • Ursula Brunner setzte sich für fairen Handel ein, als es das Wort «Fairtrade» noch gar nicht gab. 1973 ging sie für einen gerechten Bananenpreis auf die Strasse. Heute ist die ehemalige Kantonsrätin, Pfarrersfrau und siebenfache Mutter 83 – und kein bisschen müde.

    Fairtrade

    Die Bananenfrau

    Ursula Brunner setzte sich für fairen Handel ein, als es das Wort «Fairtrade» noch gar nicht gab. 1973 ging sie für einen gerechten Bananenpreis auf die Strasse. Heute ist die ehemalige Kantonsrätin, Pfarrersfrau und siebenfache Mutter 83 – und kein bisschen müde.

  • Die Emissionen von Treibhausgasen sind 2007 in der Schweiz um 3,6 Prozent zurückgegangen. Grund dafür waren vor allem die hohen Heizölpreise. Bei den Treibstoffen (Benzin und Diesel) hingegen stiegen die Emissionen weiter an.

    Schweiz

    Deutlich weniger Ausstoss von Treibhausgasen

    Die Emissionen von Treibhausgasen sind 2007 in der Schweiz um 3,6 Prozent zurückgegangen. Grund dafür waren vor allem die hohen Heizölpreise. Bei den Treibstoffen (Benzin und Diesel) hingegen stiegen die Emissionen weiter an.

  • War wohl nichts mit Sparen: Der Elektrizitätsverbrauch in der Schweiz ist im Jahr 2008 um 2,3 Prozent auf 58,7 Milliarden Kilowattstunden gestiegen – so viel wie noch nie.

    aktualisiert am 15.04.2009Stromverbrauch

    Neue Rekordwerte in der Schweiz

    War wohl nichts mit Sparen: Der Elektrizitätsverbrauch in der Schweiz ist im Jahr 2008 um 2,3 Prozent auf 58,7 Milliarden Kilowattstunden gestiegen – so viel wie noch nie.

  • Für Toilettenpapier, Taschentücher und Babywindeln werden riesige Waldflächen abgeholzt. Recycling-Produkte könnten Abhilfe schaffen, doch ein WWF-Rating zeigt: Das Angebot im Handel ist ungenügend.

    aktualisiert am 15.04.2009Papierverbrauch

    Ganze Wälder verschwinden im Klo

    Für Toilettenpapier, Taschentücher und Babywindeln werden riesige Waldflächen abgeholzt. Recycling-Produkte könnten Abhilfe schaffen, doch ein WWF-Rating zeigt: Das Angebot im Handel ist ungenügend.

  • Mit wenigen Tricks lässt sich zu Hause Strom sparen – für mehrere hundert Franken, Jahr für Jahr. Und das Schönste dabei: Es funktioniert ganz ohne Komforteinbusse.

    Energie

    Stromsparen lohnt sich

    Mit wenigen Tricks lässt sich zu Hause Strom sparen – für mehrere hundert Franken, Jahr für Jahr. Und das Schönste dabei: Es funktioniert ganz ohne Komforteinbusse.

  • Energieverbrauch

    Von «Muken» und Murks

    Energiesparen ist im Trend. Die kantonalen Energiedirektoren verschärfen Vorschriften, Geschäfte­macher locken mit falschen Versprechungen – der Energieverbrauch muss Bauherren interessieren.

  • Minergie-P-Häuser sind konsequent darauf ausgerichtet, Energie effizient zu nutzen, den Verbrauch generell zu senken und langfristig auch Kosten einzusparen.

    Minergie-P

    Baustandard der Zukunft

    Minergie-P-Häuser sind konsequent darauf ausgerichtet, Energie effizient zu nutzen, den Verbrauch generell zu senken und langfristig auch Kosten einzusparen.

  • Bauen nach Minergie-Standards senkt die Heizkosten und steigert den Komfort. Ob sich die Mehrinvestitionen längerfristig auszahlen, ist noch nicht eindeutig geklärt. Immerhin aber sind sie eine Absicherung gegen steigende Energiepreise.

    Minergie-Standards

    Lohnt sich die Investition?

    Bauen nach Minergie-Standards senkt die Heizkosten und steigert den Komfort. Ob sich die Mehrinvestitionen längerfristig auszahlen, ist noch nicht eindeutig geklärt. Immerhin aber sind sie eine Absicherung gegen steigende Energiepreise.

  • Richtig isoliert, optimal belüftet und geheizt, verwandeln sich alte Häuser in energieeffiziente Bauten. Die Investition lohnt sich langfristig: Sie verringert den Energieverbrauch und erhöht den Wohnkomfort.

    Altbausanierung

    Von der Energieschleuder zum Energiesparhaus

    Richtig isoliert, optimal belüftet und geheizt, verwandeln sich alte Häuser in energieeffiziente Bauten. Die Investition lohnt sich langfristig: Sie verringert den Energieverbrauch und erhöht den Wohnkomfort.

  • Seit zehn Jahren zeichnet das Minergie-Label energieeffiziente Häuser in der Schweiz aus. Unterdessen ist daraus eine dreiköpfige Labelfamilie geworden. Für Bauherren sind die Minergie-Standards eine wichtige Orientierungshilfe.

    Minergie-Label

    Garantie für Komfort und Sparsamkeit

    Seit zehn Jahren zeichnet das Minergie-Label energieeffiziente Häuser in der Schweiz aus. Unterdessen ist daraus eine dreiköpfige Labelfamilie geworden. Für Bauherren sind die Minergie-Standards eine wichtige Orientierungshilfe.

  • Weil Handelsketten und Verbraucher bestimmte Apfelsorten bevorzugen, drohen andere zu verschwinden. Italienische Wissenschaftler wollen bedrohte Sorten nun mit einer neuen Technik für die Nachwelt bewahren.

    Artenvielfalt

    Rettung für bedrohte Apfelsorten

    Weil Handelsketten und Verbraucher bestimmte Apfelsorten bevorzugen, drohen andere zu verschwinden. Italienische Wissenschaftler wollen bedrohte Sorten nun mit einer neuen Technik für die Nachwelt bewahren.

  • Etliche Tier- und Pflanzenarten könnten wegen des Klimawandels aussterben – was auch für den Menschen drastische Folgen hätte. Im Vorfeld der Kopenhagener UN-Klimakonferenz sprachen Fachleute deshalb Empfehlungen für die Umweltpolitik aus.

    aktualisiert am 16.03.2009Klimawandel

    Artenvielfalt muss bewahrt werden

    Etliche Tier- und Pflanzenarten könnten wegen des Klimawandels aussterben – was auch für den Menschen drastische Folgen hätte. Im Vorfeld der Kopenhagener UN-Klimakonferenz sprachen Fachleute deshalb Empfehlungen für die Umweltpolitik aus.

  • Weil die Fischbestände weltweit zurückgehen, denken Forscher über Alternativen nach: Quallen und Plankton verfügen über gute Kalorienwerte und wichtige Spurenelemente. Geschmacklich überzeugen sie weniger.

    Fischerei

    Appetit auf Qualle?

    Weil die Fischbestände weltweit zurückgehen, denken Forscher über Alternativen nach: Quallen und Plankton verfügen über gute Kalorienwerte und wichtige Spurenelemente. Geschmacklich überzeugen sie weniger.

  • Extreme Wetterereignisse und kollabierende Ökosysteme: Schon ein geringfügiger Anstieg der Temperatur sorgt global für heftige Folgen – ein Expertenteam zeichnet ein düsteres Szenario.

    Klimawandel

    Schlimmer als befürchtet

    Extreme Wetterereignisse und kollabierende Ökosysteme: Schon ein geringfügiger Anstieg der Temperatur sorgt global für heftige Folgen – ein Expertenteam zeichnet ein düsteres Szenario.

  • Bis zu einem Fünftel der weltweiten Fänge sind illegal. Das richtet nicht nur ökologischen und wirtschaftlichen Schaden an: Es entzieht den Ärmsten der Armen auch eine Nahrungsgrundlage.

    Fischerei

    Riesige Schäden durch illegale Fänge

    Bis zu einem Fünftel der weltweiten Fänge sind illegal. Das richtet nicht nur ökologischen und wirtschaftlichen Schaden an: Es entzieht den Ärmsten der Armen auch eine Nahrungsgrundlage.

  • Wie kann die Natur als Energielieferant genutzt werden, ohne dadurch Schaden zu nehmen? Das ist die zentrale Frage, mit der sich am 19. Februar am NATUR-Kongress rund 750 Fachleute und Entscheidungsträger aus den Bereichen Natur, Landschaft, Energie und Biodiversität befassten.

    Energieversorgung

    Die natürlichste Sache der Welt?

    Wie kann die Natur als Energielieferant genutzt werden, ohne dadurch Schaden zu nehmen? Das ist die zentrale Frage, mit der sich am 19. Februar am NATUR-Kongress rund 750 Fachleute und Entscheidungsträger aus den Bereichen Natur, Landschaft, Energie und Biodiversität befassten.

  • Die Fischerei beschleunigt bei einigen Fischarten die&nbsp;Evolution. Experten warnen vor fatalen Folgen – auch für den Menschen.

    Speisefische

    Evolution im Eiltempo

    Die Fischerei beschleunigt bei einigen Fischarten die Evolution. Experten warnen vor fatalen Folgen – auch für den Menschen.

  • Wissen Sie mit Ausdrücken wie Agrotreibstoff, Lohas oder Neobionten wenig anzufangen? Machen Sie sich in unserem Glossar schlau, damit Sie bei Themen rund um Natur und Ökologie kompetent mitreden können.

    Glossar

    Natur von A bis Z

    Wissen Sie mit Ausdrücken wie Agrotreibstoff, Lohas oder Neobionten wenig anzufangen? Machen Sie sich in unserem Glossar schlau, damit Sie bei Themen rund um Natur und Ökologie kompetent mitreden können.

  • Moritz Leuenberger, seit 1995 Bundesrat, ist der amtsälteste Umweltminister Europas. In der Umweltpolitik brauche es einen langen Atem, sagt er. Und man müsse akzeptieren, dass Erfolge spärlich, unspektakulär und hart erstritten sind

    Moritz Leuenberger

    «Mich überwältigen die wilden Seiten der Natur»

    Moritz Leuenberger, seit 1995 Bundesrat, ist der amtsälteste Umweltminister Europas. In der Umweltpolitik brauche es einen langen Atem, sagt er. Und man müsse akzeptieren, dass Erfolge spärlich, unspektakulär und hart erstritten sind

  • aktualisiert am 27.01.2009Ländervergleich

    «Fussabdruck» der Nationen

    Wie viele Planeten bräuchten wir, wenn alle Menschen so leben würden wie zum Beispiel die Kanadier, Schweden oder Georgier? Wenn Sie neugierig sind, welche Nation auf wie grossem Fuss lebt, finden Sie hier die Liste der Länder, für die Global Footprint Network die Daten erhoben hat.

  • In jedem Haushalt gibt es Möglichkeiten, Energie zu sparen – ohne dass der Komfort leidet. Auf der Website www.energybox.ch können Sie ermitteln, welchen Verbrauch und welches Sparpotential Sie haben – und wie Sie nicht zuletzt Ihre Stromkosten senken können.

    Energie sparen

    Wie viel Potential haben Sie?

    In jedem Haushalt gibt es Möglichkeiten, Energie zu sparen – ohne dass der Komfort leidet. Auf der Website www.energybox.ch können Sie ermitteln, welchen Verbrauch und welches Sparpotential Sie haben – und wie Sie nicht zuletzt Ihre Stromkosten senken können.

  • Bio, Öko, FSC, GVO, IP: Wer sich in der Fülle von Kennzeichnungen für naturnahe Produkte zurechtfinden will, sollte sich mit einigen Begriffen und Fakten auskennen. Testen Sie Ihre Kenntnisse – und vervollständigen Sie Ihr Wissen.

    Quiz

    Wissenslücken?

    Bio, Öko, FSC, GVO, IP: Wer sich in der Fülle von Kennzeichnungen für naturnahe Produkte zurechtfinden will, sollte sich mit einigen Begriffen und Fakten auskennen. Testen Sie Ihre Kenntnisse – und vervollständigen Sie Ihr Wissen.

  • Lebensmittel sind einerseits Energielieferanten, anderseits wird für sie auch Energie aufgewendet, bis sie im Regal stehen. Wer in der Region und nach Saison einkauft, schont die Umwelt – und spart Geld.

    Graue Energie

    Was Spargel mit Erdöl zu tun hat

    Lebensmittel sind einerseits Energielieferanten, anderseits wird für sie auch Energie aufgewendet, bis sie im Regal stehen. Wer in der Region und nach Saison einkauft, schont die Umwelt – und spart Geld.

  • Nicht erst seit der Finanzkrise ist klar, dass die Hoffnung auf den «schnellen Gewinn» eine schlechte Anlageberatung ist. Wer wirklich nachhaltig wirtschaften will, hat eine grosse Auswahl an grünen Anlageprodukten mit – langfristig – interessanter Rendite.

    Geldanlage

    Ein Gewinn für die Nachhaltigkeit

    Nicht erst seit der Finanzkrise ist klar, dass die Hoffnung auf den «schnellen Gewinn» eine schlechte Anlageberatung ist. Wer wirklich nachhaltig wirtschaften will, hat eine grosse Auswahl an grünen Anlageprodukten mit – langfristig – interessanter Rendite.

  • Hätten alle Erdenbewohner denselben Lebensstandard wie ein durchschnittlicher Schweizer, bräuchten wir 2,4 Planeten - wir konsumieren also zweieinhalbmal so viel Ressourcen, wie die Erde liefern kann. Testen Sie, ob Sie selber unter oder über dem Durchschnitt liegen.

    Ressourcen

    Wie viele Planeten brauchen Sie?

    Hätten alle Erdenbewohner denselben Lebensstandard wie ein durchschnittlicher Schweizer, bräuchten wir 2,4 Planeten - wir konsumieren also zweieinhalbmal so viel Ressourcen, wie die Erde liefern kann. Testen Sie, ob Sie selber unter oder über dem Durchschnitt liegen.

  • Die grossen Risiken des 21. Jahrhunderts sind steigende Meeresspiegel, Stürme und Megastädte. Die grösste Gefahr für den Menschen aber ist der Mensch selber, sagt der Risikoanalyst David Bresch.

    Risiken

    «Winterstürme werden zunehmen»

    Die grossen Risiken des 21. Jahrhunderts sind steigende Meeresspiegel, Stürme und Megastädte. Die grösste Gefahr für den Menschen aber ist der Mensch selber, sagt der Risikoanalyst David Bresch.

  • Immer mehr Eigenheim­besitzer setzen auf Solar­energie zur Warmwasseraufbereitung und zur Strom­erzeugung. Grund: Sonnenenergie schont die Umwelt und ist finanziell interessant.

    Kompakt Bauen & Wohnen

    Bauen Sie auf die Sonne

    Immer mehr Eigenheim­besitzer setzen auf Solar­energie zur Warmwasseraufbereitung und zur Strom­erzeugung. Grund: Sonnenenergie schont die Umwelt und ist finanziell interessant.

  • Ein sparsamerer Umgang mit Strom und erneuerbare Energien: Ideen und Projekte dafür sind in der Schweiz zuhauf vorhanden. Doch bei der Umsetzung hapert es – Stromproduzenten, Verbraucher und Politik sind gefordert.

    Alternativenergie

    Bestechende Theorie, ernüchternde Praxis

    Ein sparsamerer Umgang mit Strom und erneuerbare Energien: Ideen und Projekte dafür sind in der Schweiz zuhauf vorhanden. Doch bei der Umsetzung hapert es – Stromproduzenten, Verbraucher und Politik sind gefordert.

  • Einzelne Wasserkraftwerke brauchen mehr Strom, als sie produzieren – verdienen aber Geld damit. Und neue Projekte für diese erneuerbare Energie bedrohen die letzten unverbauten Flüsse.

    Wasserkraft

    Der Mythos der sauberen Energie

    Einzelne Wasserkraftwerke brauchen mehr Strom, als sie produzieren – verdienen aber Geld damit. Und neue Projekte für diese erneuerbare Energie bedrohen die letzten unverbauten Flüsse.

  • Angeblich billiger Atomstrom ist vor allem ein Produkt geschickter Buchhaltung: Tatsächlich könnten die drei in der Schweiz geplanten neuen AKWs deutlich mehr als 20 Milliarden Franken kosten.

    Atomkraftwerke

    Die Kosten werden schöngerechnet

    Angeblich billiger Atomstrom ist vor allem ein Produkt geschickter Buchhaltung: Tatsächlich könnten die drei in der Schweiz geplanten neuen AKWs deutlich mehr als 20 Milliarden Franken kosten.

  • Immer mehr Menschen bekennen sich zu einem umweltbewussten Lebensstil. Zugleich wollen sie auf rein gar nichts verzichten. Die Industrie hat ihre Freude dran. Und verkauft uns zusammen mit ihren Produkten gleich noch ein gutes Gewissen.

    Grüne Welle

    Nachhaltig sündigen

    Immer mehr Menschen bekennen sich zu einem umweltbewussten Lebensstil. Zugleich wollen sie auf rein gar nichts verzichten. Die Industrie hat ihre Freude dran. Und verkauft uns zusammen mit ihren Produkten gleich noch ein gutes Gewissen.

  • Einst bekämpfte er mit Kampagnen und Filmen Grosskonzerne. Heute sieht der Konsumkritiker Kalle Lasn das Problem woanders: bei den Konsumenten, die auf nichts verzichten wollen.

    Konsum

    «Die Menschheit fährt gegen eine Wand»

    Einst bekämpfte er mit Kampagnen und Filmen Grosskonzerne. Heute sieht der Konsumkritiker Kalle Lasn das Problem woanders: bei den Konsumenten, die auf nichts verzichten wollen.

  • Kosmetik, Bekleidung, Ernährung, Mobilität - überall trägt man Verantwortung für die Umwelt. Wie Sie ohne Verzicht Ökologie und Nachhaltigkeit fördern können, zeigen wir Ihnen in dieser Kompakt-Ausgabe.

    Kompakt-Beilage

    Naturnah geniessen

    Kosmetik, Bekleidung, Ernährung, Mobilität - überall trägt man Verantwortung für die Umwelt. Wie Sie ohne Verzicht Ökologie und Nachhaltigkeit fördern können, zeigen wir Ihnen in dieser Kompakt-Ausgabe.

  • Haushaltsgeräte, Beleuchtung, Heizung, Gebäude­isolation: Wie Sie ganz einfach Energie und Geld sparen können, ohne auf Komfort zu verzichten, erfahren Sie in dieser «Kompakt»-Beilage.

    Kompakt-Beilage

    Mit Energie richtig haushalten

    Haushaltsgeräte, Beleuchtung, Heizung, Gebäude­isolation: Wie Sie ganz einfach Energie und Geld sparen können, ohne auf Komfort zu verzichten, erfahren Sie in dieser «Kompakt»-Beilage.

  • Naturnah einkaufen? Testen Sie Ihr Wissen - Bio, Öko, Natur: Was steckt dahinter? - Bioprodukte sind keine Luxusgüter - Stromverbrauch lässt sich einfach reduzieren - Glossar, Links, Buchtipps und Adressen.

    Kompakt-Beilage

    Naturnah einkaufen

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  • Heizsysteme

    Gut eingepackt ist halb geheizt

    Heizöl ist teuer und schadet der Umwelt. Wer seine Heizung für nächsten Winter umrüsten will, sollte jetzt planen - und bedenken: Der Ersatz der alten Anlage bringt nur dann echte Vorteile, wenn erst die Gebäudehülle isoliert wird.

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