Stichwort
Radioaktivität
Radioaktiver Abfall
Warten auf die letzte Ruhe
Im Zwischenlager Würenlingen lagern fast alle atomaren Altlasten der Schweiz. Es gibt mehr Strahlung ab als ein Atomkraftwerk, die Restrisiken werden aber nicht thematisiert. Und ein Endlager ist noch immer nicht in Sicht.
Atomenergie
Kaum Pläne für den Ernstfall
Im Fall einer Reaktorkatastrophe will der Bund notfalls Hunderttausende Menschen evakuieren. Wie das gehen soll, weiss aber niemand so genau.
Atomarer Ernstfall
Wer bleibt, wenns brennt?
Was passiert, wenn ein AKW in der Schweiz leckt, zum Beispiel in Gösgen?
Strahlung
Krebs wegen Atomkraftwerk?
Aus sieben Dörfern um das AKW Mühleberg berichten Einwohner von auffallend vielen Krebsfällen. Fachleute hingegen relativieren.
Tschernobyl
«Sie wichen vor uns zurück»
Flucht vor der atomaren Verstrahlung: Was zurzeit in Japan geschieht, hat Marina Peter-Varbanets vor 25 Jahren als Vierjährige in Tschernobyl erlebt.
AKW-Katastrophe
«Wenn lange nichts passiert, nimmt man es zu locker»
Die unsichtbare Gefahr, die von der AKW-Katastrophe in Japan ausgeht, hat einen Namen: Millisievert. Strahlenbiologe Christian Streffer sagt, wo die Grenzen von Grenzwerten liegen.
Katastrophen
«Kinder in diese Welt setzen?»
Erdbeben, Tsunami und auch noch die atomare Bedrohung in Japan: Ereignisse, die viele Leben kosten, sind zum Glück selten, aber sie gehören zur Existenz.
aktualisiert am 14.04.2011Reaktorunfall
Fragen rund um den GAU in Japan
Wie gross ist die Gefahr, dass die radioaktive Strahlung, die in Fukushima freigesetzt wird, die Schweiz erreicht? Soll man jetzt Jodtabletten kaufen? Antworten auf drängende Fragen.
Standpunkt zu Atomkraft
Die Fakten, bitte!
Was bedeuten die Vorfälle in Japan für die AKW-Diskussion in der Schweiz? Dass die Zeit der Geheimniskrämerei vorbei sein muss.
AKW Leibstadt
Sicherheit auf Tauchstation
Bei der Revision im AKW Leibstadt wurde ein Taucher verstrahlt. Der Untersuchungsbericht zum Vorfall offenbart bedenkliche Sicherheitsmängel.
Felslabor Mont Terri
Forschen für die Ewigkeit
Paul Bossart ist verantwortlich für das Stollensystem im Mont Terri bei St-Ursanne. Darin prüfen Geologen das Gestein Opalinuston auf seine Fähigkeit, radioaktiven Abfall für Jahrtausende sicher abzuschliessen.
Atommüll
Mehr Zwischenlager geplant
Ein Zwischenlager für Atommüll existiert bereits. Nun sollen direkt bei den geplanten Atomkraftwerken weitere riesige Deponien entstehen.
Majak
Leben in der Todeszone
Die atomare Bedrohung in Japan wirft Grundsatzfragen zur Atomenergie auf. Schweizer Atomkraftwerke produzieren sauberen Strom – sagen ihre Betreiber. Ein Augenschein im Südural, wo das dafür notwendige Uran herstammt, zeigt ein anderes Bild.
Schweizer AKWs
Weiterhin schmutziges Uran
Jahrelang gab sich die Axpo unwissend. Man habe keine Hinweise darauf, woher das Uran stammt, das in den Brennelementen der AKWs Beznau und Gösgen eingesetzt wird.
KKW Leibstadt
Abgetaucht, aufgetaucht
Bei Revisionsarbeiten im KKW Leibstadt ist ein Taucher an der Hand verstrahlt worden, als er einen Gegenstand aus einem Becken bergen wollte. In Leibstadt reibt man sich die Augen – und schweigt.
Forschung
Mit Wanzen gegen AKWs
Aquarelle von verkrüppelten Insekten nährten vor 20 Jahren einen Verdacht: Schweizer Atomkraftwerke verstrahlen die Tiere. Die Wissenschaft entwarnte. Doch die Zeichnerin Cornelia Hesse glaubt noch heute an ihre These – und kämpft weiter.
AKW Beznau
Strahlung ausgetreten
Innerhalb weniger Monate ereignete sich im AKW Beznau zweimal die fast gleiche Panne.
aktualisiert am 06.02.2009AKW
Von Rissen darf keiner wissen
Die Risse im Kernmantel des bald 40-jährigen AKW Mühleberg werden immer grösser. Trotzdem will man eine unbefristete Betriebsbewilligung – und hält die Sicherheitsberichte unter dem Deckel. Ein solcher Bericht enthält brisante Informationen. Genau darum publiziert ihn nun der Beobachter.
Tschernobyl
Honig strahlt noch immer
Die Tschernobyl-Katastrophe liegt nun 20 Jahre zurück. Noch immer sind gewisse Nahrungsmittel mit radioaktivem Material verseucht.
Tschernobyl
Der Tag, an dem die Wolke kam
Am 26. April 1986 um 1.23 Uhr ereignete sich in Tschernobyl der grösste anzunehmende Unfall. Die Reaktorkatastrophe veränderte das Leben von Millionen von Menschen - auch in der Schweiz. Vier von ihnen blicken zurück.























Atomkraftwerke
«Der AKW-Stresstest ist Makulatur»
Fukushima – und damit die Sicherheit von Atomkraftwerken – ist längst aus dem Fokus der Medien gerückt. Zu Unrecht, sagt Sebastian Pflugbeil. Der deutsche Physiker ruft zu genauerem Hinsehen auf – auch bei den Schweizer AKWs.