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Rauchen
mehrRauchgeschwängerte Luft, tränende Augen, stinkende Kleider: Das müssen Sie am Arbeitsplatz nicht einfach hinnehmen.
Axel Springer Schweiz AG
Rauchgeschwängerte Luft, tränende Augen, stinkende Kleider: Das müssen Sie am Arbeitsplatz nicht einfach hinnehmen.
Ein St. Galler Wirt setzte in seinem Lokal das Rauchverbot trotz mehreren Kontrollen nicht durch. Die Stadt entzog ihm darauf das Wirtepatent. Dagegen wehrte er sich bis vor Bundesgericht.
Mit dem neuen Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen werden Arbeitnehmer besser vor den Auswirkungen des blauen Dunstes geschützt.
Sie ist geruchlos und kommt ohne Tabak aus: Die E-Zigarette könnte vom Rauchverbot ab 1. Mai profitieren. Doch gesund ist auch sie nicht.
Endlich frei vom Drang zur Zigarette: Es gibt viele Methoden, dem Rauchen abzuschwören – mit unterschiedlichen Erfolgsaussichten. Eine Übersicht.
Die Jugend säuft, nimmt Drogen und hockt faul vor dem TV – so das gängige Vorurteil.
Raucher und Übergewichtige leben kürzer und verursachen weniger Gesundheitskosten. Ein Lebensversicherer will sie jetzt mit einer höheren Rente belohnen.
Das Bundesamt für Gesundheit macht Rauchern zunehmend das Leben schwer – glaubt es. Dabei geht es längst nicht weit genug, da wäre noch sehr viel mehr möglich. Ein paar Vorschläge.
Rauchpausen sorgen in den Betrieben für dicke Luft. Raucher frönen ihrer Sucht, und das stinkt den Nichtrauchern. Wie löst man das Problem?
Bluthochdruck tut zwar nicht weh, richtet aber Schaden an: Er belastet Herz und Blutgefässe übermässig. Jeder vierte Erwachsene ist betroffen. Die Losung heisst: Blutdruck runter! Keine andere vorbeugende Massnahme sei effizienter, sagen Experten.
Eben hat Thomas Zeltner, Chef des Bundesamts für Gesundheit, wieder mal höhere Zigarettenpreise angekündigt. Wer ist dieser Vorzeigebürokrat, der dem Laster stets einen Joggingschritt voraus ist?
Sie weiss aus eigener Erfahrung, was Entzugserscheinungen sind. Als ehemalige Raucherin will die 51-Jährige in Kursen möglichst vielen Leuten das qualmfreie Leben schmackhaft machen.
Medikamente sind das Hauptgeschäft der rund 1650 Apotheken in der Schweiz. Dort wird beraten, das Rezept kontrolliert, über unerwünschte Wirkungen informiert. Doch Apotheken haben noch viel mehr zu bieten - diese Kompakt-Ausgabe liefert die nötigen Informationen dazu.
Um Jugendliche von Alkohol, Tabak und anderen Drogen fernzuhalten, genügen staatliche Prävention und Verbote nicht. Das Thema muss in der Familie im offenen Gespräch angegangen werden.
Der Ausstieg: Zahlen und Fakten, Methoden und Hilfsmittel, Tipps und Tricks. Damit werden Sie Ex-Raucher - und bleiben es.
Akupunktur, Hypnose, Nikotinpflaster oder doch einfach ein starker Wille - welche Rauchstopp-Methode wie viel Erfolg verspricht.
Vielen Rauchern stinkt ihre Sucht, dennoch fällt der Ausstieg schwer – richtige Vorbereitung hilft.
«Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit», steht auf der Zigarettenschachtel. Wenn ein Kind im Bauch heranwächst, schadet der Zigarettenkonsum zwei Menschen. Trotzdem können viele Frauen auch während der Schwangerschaft nicht auf Nikotin verzichten.
Viele Eltern reagieren panisch, wenn sie ihre Kinder beim Drogenkonsum ertappen – und verschlimmern damit die Situation. Wer sich über Drogen informiert und offen darüber spricht, kann im Ernstfall effizienter handeln.
Schadstoffe in der Wohnung gefährden die Gesundheit. Wie lassen sie sich erkennen und eliminieren?
Grillieren
Grillieren im normalen Rahmen ist erlaubt. Gegenseitige Toleranz ist somit oberstes Gebot. Erst bei über mässiger Be