Stichwort
Ressourcen
Haltbarkeit von Lebensmitteln
Das Beste für Reste
Ist ein Lebensmittel mit abgelaufenem Datum essbar? Welcher Schimmel ist wie gefährlich? Und was stellt man mit jenen Sachen an, die noch verwertbar sind? Gesunder Menschenverstand, die fünf Sinne und diese Infos helfen weiter.
Lebensmittel
Das Wegwerf-System
Alle tun es: Bauern, Detailhändler und Konsumenten werfen tonnenweise einwandfreie Esswaren in den Müll. Ein Wahnsinn, der Milliarden kostet – und letztlich auch Menschenleben.
aktualisiert am 29.12.2011Klimawandel
Die wahre Krise
Alle Welt bangt um die Wirtschaft. Das lenkt von der Klimaerwärmung ab, die das gravierendere Problem ist. Doch wir müssen nicht auf politische Entscheide warten, sondern können selbst etwas gegen den CO2-Ausstoss tun.
Lebensmittel-Abfälle
Ein gefundenes Fressen
Lea ernährt sich von dem, was sie auf nächtlichen Streifzügen in den Abfallcontainern der Grossverteiler findet. Das ist legal, aber kaum akzeptiert.
Zersiedelung
Dem «Landfrass» die Nahrung nehmen
Wie schützen wir die Landschaft vor der Zersiedelung? Beginnt jetzt das Zeitalter der Hochhäuser und Hightechstädte? Vier Experten geben Auskunft.
aktualisiert am 02.12.2011UNO-Klimakonferenz
Die Fronten sind verhärtet
In der ersten Verhandlungswoche der UNO-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban erzielten die Delegierten aus über 190 Ländern kaum Fortschritte.
Weltbevölkerung
«Es gibt keinen Grund, pessimistisch zu sein»
Fred Pearce hat die Wachstumsprognosen der UNO analysiert und wirft der Organisation vor, zu hohe Zahlen zu verbreiten. Bedrohlicher als das Wachstum der Weltbevölkerung sei der Verschleiss von Ressourcen.
Weltbevölkerung
7 Milliarden Menschen
Nach Uno-Schätzungen leben sieben Milliarden Mensch auf der Welt. Wichtiger als die Bevölkerungszahl ist jedoch der Ressourcenverbrauch pro Kopf. Für die Schweiz liegt dieser Wert viel zu hoch.
Ökosystem
Evolution im Vierwaldstättersee
Die grossen Tiefen der Schweizer Seen sind noch kaum erforscht. Regelmässig entdecken Forscher dort neue Fischarten.
Ernährung
Gemüse für die Massen
Gut die Hälfte aller Mahlzeiten wird in der Schweiz ausser Haus gegessen. Die Kantinen bemühen sich, vermehrt fleischlose, saisonale und lokale Speisen anzubieten.
Rohstoffe
Unser täglich Öl
Benzin bewegt fast jedes Auto. Erdölbestandteile stecken aber auch in unzähligen Alltagsgegenständen. Was passiert, wenn die Quellen versiegen?
Ökonomie
Neue Lebensformen sind gefragt
Richard Gerster, 64, glaubt, dass die Erde auch neun oder zehn Milliarden Menschen ernähren kann – dass dazu aber politische und wirtschaftliche Veränderungen nötig sind.
Erdbevölkerung
Wie lässt sich das Wachstum meistern?
In wenigen Monaten bevölkern 7 Milliarden Menschen die Erde. Und schon 2050 wollen 9 Milliarden essen, wohnen und mobil sein. Wie kann die Weltgemeinschaft dieses Wachstum meistern, wenn bereits heute jeder Siebte Hunger leidet?
aktualisiert am 22.03.2011Weltwassertag 2011
Drohen Kriege um Wasser?
Fehlender Zugang zu sauberem Trinkwasser kann soziale Spannungen verschärfen und Länder instabil machen. Die Regierungen sollten deshalb das Thema Wasserversorgung gemeinsam lösen, fordern Experten anlässlich des heutigen UN-Weltwassertags.
Hybridantrieb
Feigenblatt für grosse Limousinen
Statt ihre vielverkauften Modelle mit modernen Hybridmotoren auszustatten, beschränken sich die meisten Autohersteller darauf, Luxuslimousinen und schwere Geländewagen damit auszurüsten. Dabei hätte die Hybridtechnik das Zeug zum Öko-Massenschlager.
WWF Energy Report
Günstiger ohne Erdöl, Kohle und Atom
Trotz steigendem Energieverbrauch liesse sich die globale Energieversorgung bis 2050 vollständig auf erneuerbare Energie umstellen – mit finanziellem Gewinn. Zu diesem Schluss kommt der neue Energy Report des WWF.
aktualisiert am 08.12.2010Doris Leuthard
«Nichts tun schadet Umwelt und Menschen»
Mitsprache bedeute auch Mitverantwortung - Versprechen reichen nicht mehr: Mit welchen Worten sich Bundespräsidentin Doris Leuthard am 8. Dezember an die Teilnehmer der UNO-Klimakonferenz in Cancún wandte.
aktualisiert am 26.11.2010Klimagipfel Cancún
«Die ganze Welt schaut auf Europa»
Europa, USA, China, Indien - wer verbündet sich mit wem? Wer ist überhaupt handlungsfähig? Christoph Bals, langjähriger Beobachter der Klimaverhandlungen, analysiert die Ausgangslage zum Klimagipfel in Cancún.
aktualisiert am 25.11.2010Klimagipfel
Cancún von A bis Z: Wer, was, wie?
Worum geht es bei den Klimaverhandlungen in Cancún genau? Wer spielt welche Rolle wobei? Ein Glossar zu Cancún - damit Sie voll im Bilde sind.
aktualisiert am 24.11.2010Klimagipfel Cancún
Es braucht vor allem Bewegung
Bei den Klimaverhandlungen vom 29. November bis 10. Dezember in Cancún geht es um viel: Ohne Fortschritte sind die Klimaverhandlungen grundsätzlich in Frage gestellt.
Ressourcenknappheit
UN-Organisation wirbt für Insekten als Mahlzeit
Kampagne für einen neuen Speiseplan: Ernährungsexperten wollen im Kampf gegen Ressourcenknappheit proteinreiche Insekten schmackhaft machen.
Ressourcenverbrauch
Die Menschheit verbraucht 1,5 Planeten
Die Weltbevölkerung verbraucht inzwischen eineinhalb Mal so viele Ressourcen, wie die Erde bieten kann. Das zeigt der aktuelle «Living Planet Report». Die Probleme spitzen sich weiter zu - und die Lösungen liegen auf der Hand.
Wasserkraft
Bleiben Stauseen leer, fliesst auch kein Strom
Mehr als die Hälfte des Schweizer Elektrizitätsverbrauchs stammt aus der Wasserkraft; der Klimawandel bedroht die Produktion der «sauberen» Energie.
Wasserhaushalt
Wer bekommt wie viel?
Die Uni Bern macht eine Bestandsaufnahme des Wasserhaushalts in der Region Crans-Montana – um künftigen Auseinandersetzungen vorzubeugen.
Wasser
Die Schweiz droht auszutrocknen
Die Zukunft wird trocken: Die Gletscher werden wegen der Klimaerwärmung verschwinden, und es wird weniger regnen. Forscher ergründen die Wasserreserven der Schweiz, um Konflikten um deren Nutzung vorzubeugen.
Ökologie
Grenzen der Belastbarkeit
Erstmals untersuchten Forscher, wie stark die Erde langfristig strapaziert werden kann. Die Studie kommt zu erstaunlichen Resultaten – und zeigt, dass sich konsequentes Handeln lohnt.
Recycling
Weingeist in der Schuhsohle
Nur jeder dreissigste Korkzapfen landet in einer Recyclingsammelstelle. Dabei sind die gebrauchten Weinverschlüsse ein wertvoller Rohstoff für eine ganze Reihe von Produkten.
Abfall
Nieder mit den Müllbergen!
Pro Kopf produzieren wir jedes Jahr 733 Kilo Abfall. Die Gesamtmenge hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten verdoppelt. Dabei wäre es einfach, den Müll zu reduzieren. Tipps, wie Sie nicht nur das Haushaltsbudget schonen, sondern auch die Umwelt.
Umweltbildung
Grün sein macht Schule
Die meisten Jugendlichen finden Umweltschutz wichtig und möchten etwas für den Erhalt der Natur tun. Das zeigt eine Umfrage von BeobachterNatur. Doch damit aus guten Absichten auch Taten werden, sind engagierte Lehrer und vorbildliche Eltern gefragt.
Recycling
Discs zweimal versilbert
Ausgediente CDs und DVDs landen in der Schweiz meist im Müll. Ein Verein hat sich jetzt vorgenommen, das Recycling anzuschieben. Denn in den Silberlingen stecken wertvolle Rohstoffe.
Rohstoffe
Ausverkauf in Afrika
Die Sieger der Globalisierung entdecken ihre Liebe zur Landwirtschaft – im armen Süden. Sie pachten riesige Gebiete und nehmen oft afrikanischen Bauern die Existenzgrundlage.
Recycling
Welche Schätze in Handys schlummern
In der Schweiz liegen rund acht Millionen nicht mehr benutzte Handys in den Schubladen. Würden sie rezykliert, könnten weltweit knapp gewordene Metallreserven geschont werden.
Klimaforschung
Das globale Netzwerk
An der Uno-Weltklimakonferenz in Kopenhagen diskutieren im Dezember Politiker aus der ganzen Welt, wie der Klimawandel zu stoppen ist. Die Grundlagen dafür liefern Forscher aus allen Kontinenten mit ihrer mitunter skurril anmutenden und schweisstreibenden Arbeit.
Umweltbewusstsein
Wir handeln «grün», wo es am bequemsten ist
Ein sorgfältiger Umgang mit der Umwelt steht bei Schweizerinnen und Schweizern hoch im Kurs. Der Weg von der Theorie zur Praxis ist aber für viele beschwerlich – vor allem dann, wenn ökologisches Handeln unseren Lebensstil beeinträchtigt.
Virtuelles Wasser
Ein Beefsteak «verschlingt» gigantische Wassermengen
Was braucht es, bis ein saftiges Stück Rindfleisch in der Pfanne landet? Erst einmal Viehfutter, und für dessen Produktion ist Wasser gefragt – sehr viel mehr Wasser, als man denkt. Wer ehrlich rechnet, muss die «virtuelle» Wassermenge einbeziehen.
CO2-Fussabdruck
«Man kann nicht sagen: Bitte verdient weniger!»
Öfter mal eine Massage statt neue Turnschuhe aus China: Was der Klimaökonom Edgar Hertwich vorschlägt, um den Klimakollaps zu verhindern.
Fischfang
Soll heute Fisch auf den Tisch?
Der Konsum von Fisch und Meerestieren nimmt in der Schweiz stetig zu. Doch erst ein geringer Teil der Seafood-Produkte stammt aus nachhaltigem Fang. Etwas besser sieht die Situation bei den Fischen aus Bio-Zucht aus.
aktualisiert am 10.06.2009Der Film «HOME»
Hymne auf die Erde
Yann Arthus-Bertrands einzigartiger Film HOME zeigt uns die Erde aus einer ganz neuen Perspektive – in jeder Hinsicht. Werfen Sie einen kostenlosen Blick auf unseren Planeten. Solange er noch so schön ist.
Götz E. Rehn
«Nur der Bio-Landbau kann die ganze Welt ernähren»
Götz E. Rehn, Gründer der deutschen Alnatura-Supermärkte, über «Bio», Ernährung und richtiges Verhalten.
aktualisiert am 15.04.2009Stromverbrauch
Neue Rekordwerte in der Schweiz
War wohl nichts mit Sparen: Der Elektrizitätsverbrauch in der Schweiz ist im Jahr 2008 um 2,3 Prozent auf 58,7 Milliarden Kilowattstunden gestiegen – so viel wie noch nie.
Papierverbrauch
Ganze Wälder verschwinden im Klo
Für Toilettenpapier, Taschentücher und Babywindeln werden riesige Waldflächen abgeholzt. Recycling-Produkte könnten Abhilfe schaffen, doch ein WWF-Rating zeigt: Das Angebot im Handel ist ungenügend.
Ökologie
Naturparadiese als Kriegsschauplätze
Kriege toben besonders häufig in Regionen mit sehr grossem Artenreichtum. Die Zerstörung der Ökologie bedroht die Zivilbevölkerung langfristig – und führt häufig erneut zu Krieg.
Blumenhandel
Blütenrein und makellos
Wer kein schlechtes Gewissen haben will, kauft Blumen aus fairem Handel, der den Pflückerinnen in Afrika und Südamerika anständige Arbeitsbedingungen garantiert. Fairtrade-Blumen schneiden auch bezüglich Klimabilanz oft besser ab als Blumen aus europäischer Produktion.
Treibstoff
Energie aus Kaffeesatz
Not macht erfinderisch, Erdölknappheit ohnehin. Und so wurden in den vergangenen Jahren alternative Treibstofflieferanten erforscht: Soja, Raps, Zuckerrohr, Palmöl. Nachhaltig sind diese Alternativen allerdings nicht.
Ländervergleich
«Fussabdruck» der Nationen
Wie viele Planeten bräuchten wir, wenn alle Menschen so leben würden wie zum Beispiel die Kanadier, Schweden oder Georgier? Wenn Sie neugierig sind, welche Nation auf wie grossem Fuss lebt, finden Sie hier die Liste der Länder, für die Global Footprint Network die Daten erhoben hat.
Ressourcen
Wie viele Planeten brauchen Sie?
Hätten alle Erdenbewohner denselben Lebensstandard wie ein durchschnittlicher Schweizer, bräuchten wir 2,4 Planeten - wir konsumieren also zweieinhalbmal so viel Ressourcen, wie die Erde liefern kann. Testen Sie, ob Sie selber unter oder über dem Durchschnitt liegen.
Alternativenergie
Bestechende Theorie, ernüchternde Praxis
Ein sparsamerer Umgang mit Strom und erneuerbare Energien: Ideen und Projekte dafür sind in der Schweiz zuhauf vorhanden. Doch bei der Umsetzung hapert es – Stromproduzenten, Verbraucher und Politik sind gefordert.
Wasserkraft
Der Mythos der sauberen Energie
Einzelne Wasserkraftwerke brauchen mehr Strom, als sie produzieren – verdienen aber Geld damit. Und neue Projekte für diese erneuerbare Energie bedrohen die letzten unverbauten Flüsse.
Atomkraftwerke
Die Kosten werden schöngerechnet
Angeblich billiger Atomstrom ist vor allem ein Produkt geschickter Buchhaltung: Tatsächlich könnten die drei in der Schweiz geplanten neuen AKWs deutlich mehr als 20 Milliarden Franken kosten.
Jürgen Trittin
«Alte Atomkraftwerke sind Gelddruckmaschinen»
Für den ehemaligen deutschen Umweltminister Jürgen Trittin ist klar: Neue Atomkraftwerke werden in Europa so schnell nicht gebaut. Mit den alten lässt sich nämlich mehr Profit machen.
Grüne Welle
Nachhaltig sündigen
Immer mehr Menschen bekennen sich zu einem umweltbewussten Lebensstil. Zugleich wollen sie auf rein gar nichts verzichten. Die Industrie hat ihre Freude dran. Und verkauft uns zusammen mit ihren Produkten gleich noch ein gutes Gewissen.


















































Ökologisch leben
Triumph der Stadt
Wer grün leben will, wohnt in der Stadt, schreibt Philipp Löpfe.