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Ressourcen

  • Die meisten ­Jugendlichen ­finden Umweltschutz wichtig und möchten etwas für den Erhalt der Natur tun. Das zeigt eine Umfrage von Beobachter­Natur. Doch damit aus guten Absichten auch Taten werden, sind engagierte Lehrer und vorbildliche Eltern gefragt.

    Umweltbildung

    Grün sein macht Schule

    Die meisten ­Jugendlichen ­finden Umweltschutz wichtig und möchten etwas für den Erhalt der Natur tun. Das zeigt eine Umfrage von Beobachter­Natur. Doch damit aus guten Absichten auch Taten werden, sind engagierte Lehrer und vorbildliche Eltern gefragt.

  • Ausgediente CDs und DVDs landen in der Schweiz meist im Müll. Ein Verein hat sich jetzt vorgenommen, das Recycling anzuschieben. Denn in den Silberlingen stecken wertvolle Rohstoffe.

    Recycling

    Discs zweimal versilbert

    Ausgediente CDs und DVDs landen in der Schweiz meist im Müll. Ein Verein hat sich jetzt vorgenommen, das Recycling anzuschieben. Denn in den Silberlingen stecken wertvolle Rohstoffe.

  • Die Sieger der Globalisierung entdecken ihre Liebe zur Landwirtschaft – im armen Süden. Sie pachten riesige Gebiete und nehmen oft afrikanischen Bauern die Existenzgrundlage.

    Rohstoffe

    Ausverkauf in Afrika

    Die Sieger der Globalisierung entdecken ihre Liebe zur Landwirtschaft – im armen Süden. Sie pachten riesige Gebiete und nehmen oft afrikanischen Bauern die Existenzgrundlage.

  • In der Schweiz liegen rund acht Millionen nicht mehr benutzte Handys in den Schubladen. Würden sie rezykliert, könnten weltweit knapp gewordene Metallreserven geschont werden.

    Recycling

    Welche Schätze in Handys schlummern

    In der Schweiz liegen rund acht Millionen nicht mehr benutzte Handys in den Schubladen. Würden sie rezykliert, könnten weltweit knapp gewordene Metallreserven geschont werden.

  • An der Uno-Weltklimakonferenz in Kopenhagen diskutieren im Dezember Politiker aus der ganzen Welt, wie der Klimawandel zu stoppen ist. Die Grundlagen dafür liefern Forscher aus allen Kontinenten mit ihrer mitunter skurril anmutenden und schweisstreibenden Arbeit.

    Klimaforschung

    Das globale Netzwerk

    An der Uno-Weltklimakonferenz in Kopenhagen diskutieren im Dezember Politiker aus der ganzen Welt, wie der Klimawandel zu stoppen ist. Die Grundlagen dafür liefern Forscher aus allen Kontinenten mit ihrer mitunter skurril anmutenden und schweisstreibenden Arbeit.

  • Ein sorgfältiger Umgang mit der Umwelt steht bei Schweizerinnen und Schweizern hoch im Kurs. Der Weg von der Theorie zur Praxis ist aber für viele beschwerlich – vor allem dann, wenn ökologisches Handeln unseren Lebensstil beeinträchtigt.

    Umweltbewusstsein

    Wir handeln «grün», wo es am bequemsten ist

    Ein sorgfältiger Umgang mit der Umwelt steht bei Schweizerinnen und Schweizern hoch im Kurs. Der Weg von der Theorie zur Praxis ist aber für viele beschwerlich – vor allem dann, wenn ökologisches Handeln unseren Lebensstil beeinträchtigt.

  • Was braucht es, bis ein saftiges Stück Rindfleisch in der Pfanne landet? Erst einmal Viehfutter, und für dessen Produktion ist Wasser gefragt – sehr viel mehr Wasser, als man denkt. Wer ehrlich rechnet, muss die «virtuelle» Wassermenge einbeziehen.

    Virtuelles Wasser

    Ein Beefsteak «verschlingt» gigantische Wassermengen

    Was braucht es, bis ein saftiges Stück Rindfleisch in der Pfanne landet? Erst einmal Viehfutter, und für dessen Produktion ist Wasser gefragt – sehr viel mehr Wasser, als man denkt. Wer ehrlich rechnet, muss die «virtuelle» Wassermenge einbeziehen.

  • Öfter mal eine Massage statt neue Turnschuhe aus China: Was der Klimaökonom Edgar Hertwich vorschlägt, um den Klimakollaps zu verhindern.

    CO2-Fussabdruck

    «Man kann nicht sagen: Bitte verdient weniger!»

    Öfter mal eine Massage statt neue Turnschuhe aus China: Was der Klimaökonom Edgar Hertwich vorschlägt, um den Klimakollaps zu verhindern.

  • Der Konsum von Fisch und Meerestieren nimmt in der Schweiz stetig zu. Doch erst ein geringer Teil der Seafood-Produkte stammt aus nachhaltigem Fang. Etwas besser sieht die Situation bei den Fischen aus Bio-Zucht aus.

    Fischfang

    Soll heute Fisch auf den Tisch?

    Der Konsum von Fisch und Meerestieren nimmt in der Schweiz stetig zu. Doch erst ein geringer Teil der Seafood-Produkte stammt aus nachhaltigem Fang. Etwas besser sieht die Situation bei den Fischen aus Bio-Zucht aus.

  • Yann Arthus-Bertrands einzigartiger Film HOME zeigt uns die Erde aus einer ganz neuen Perspektive – in jeder Hinsicht. Werfen Sie einen kostenlosen Blick auf unseren Planeten. Solange er noch so schön ist.

    aktualisiert am 10.06.2009Der Film «HOME»

    Hymne auf die Erde

    Yann Arthus-Bertrands einzigartiger Film HOME zeigt uns die Erde aus einer ganz neuen Perspektive – in jeder Hinsicht. Werfen Sie einen kostenlosen Blick auf unseren Planeten. Solange er noch so schön ist.

  • Götz E. Rehn, Gründer der deutschen Alnatura-Supermärkte, über «Bio», Ernährung und richtiges Verhalten.

    Götz E. Rehn

    «Nur der Bio-Landbau kann die ganze Welt ernähren»

    Götz E. Rehn, Gründer der deutschen Alnatura-Supermärkte, über «Bio», Ernährung und richtiges Verhalten.

  • War wohl nichts mit Sparen: Der Elektrizitätsverbrauch in der Schweiz ist im Jahr 2008 um 2,3 Prozent auf 58,7 Milliarden Kilowattstunden gestiegen – so viel wie noch nie.

    aktualisiert am 15.04.2009Stromverbrauch

    Neue Rekordwerte in der Schweiz

    War wohl nichts mit Sparen: Der Elektrizitätsverbrauch in der Schweiz ist im Jahr 2008 um 2,3 Prozent auf 58,7 Milliarden Kilowattstunden gestiegen – so viel wie noch nie.

  • Für Toilettenpapier, Taschentücher und Babywindeln werden riesige Waldflächen abgeholzt. Recycling-Produkte könnten Abhilfe schaffen, doch ein WWF-Rating zeigt: Das Angebot im Handel ist ungenügend.

    aktualisiert am 15.04.2009Papierverbrauch

    Ganze Wälder verschwinden im Klo

    Für Toilettenpapier, Taschentücher und Babywindeln werden riesige Waldflächen abgeholzt. Recycling-Produkte könnten Abhilfe schaffen, doch ein WWF-Rating zeigt: Das Angebot im Handel ist ungenügend.

  • Kriege toben besonders häufig in Regionen mit sehr grossem Artenreichtum. Die Zerstörung der Ökologie bedroht die Zivilbevölkerung langfristig – und führt häufig erneut zu Krieg.

    Ökologie

    Naturparadiese als Kriegsschauplätze

    Kriege toben besonders häufig in Regionen mit sehr grossem Artenreichtum. Die Zerstörung der Ökologie bedroht die Zivilbevölkerung langfristig – und führt häufig erneut zu Krieg.

  • Wer kein schlechtes Gewissen haben will, kauft Blumen aus fairem Handel, der den Pflückerinnen in Afrika und Südamerika anständige Arbeitsbedingungen garantiert. Fairtrade-Blumen schneiden auch bezüglich Klimabilanz oft besser ab als Blumen aus europäischer Produktion.

    Blumenhandel

    Blütenrein und makellos

    Wer kein schlechtes Gewissen haben will, kauft Blumen aus fairem Handel, der den Pflückerinnen in Afrika und Südamerika anständige Arbeitsbedingungen garantiert. Fairtrade-Blumen schneiden auch bezüglich Klimabilanz oft besser ab als Blumen aus europäischer Produktion.

  • Not macht erfinderisch, Erdöl­knappheit ohnehin. Und so wurden in den vergange­nen Jahren alternative Treibstofflieferanten erforscht: Soja, Raps, Zuckerrohr, Palmöl. Nachhaltig sind diese Alternativen allerdings nicht.

    Treibstoff

    Energie aus Kaffeesatz

    Not macht erfinderisch, Erdöl­knappheit ohnehin. Und so wurden in den vergange­nen Jahren alternative Treibstofflieferanten erforscht: Soja, Raps, Zuckerrohr, Palmöl. Nachhaltig sind diese Alternativen allerdings nicht.

  • aktualisiert am 27.01.2009Ländervergleich

    «Fussabdruck» der Nationen

    Wie viele Planeten bräuchten wir, wenn alle Menschen so leben würden wie zum Beispiel die Kanadier, Schweden oder Georgier? Wenn Sie neugierig sind, welche Nation auf wie grossem Fuss lebt, finden Sie hier die Liste der Länder, für die Global Footprint Network die Daten erhoben hat.

  • Hätten alle Erdenbewohner denselben Lebensstandard wie ein durchschnittlicher Schweizer, bräuchten wir 2,4 Planeten - wir konsumieren also zweieinhalbmal so viel Ressourcen, wie die Erde liefern kann. Testen Sie, ob Sie selber unter oder über dem Durchschnitt liegen.

    Ressourcen

    Wie viele Planeten brauchen Sie?

    Hätten alle Erdenbewohner denselben Lebensstandard wie ein durchschnittlicher Schweizer, bräuchten wir 2,4 Planeten - wir konsumieren also zweieinhalbmal so viel Ressourcen, wie die Erde liefern kann. Testen Sie, ob Sie selber unter oder über dem Durchschnitt liegen.

  • Ein sparsamerer Umgang mit Strom und erneuerbare Energien: Ideen und Projekte dafür sind in der Schweiz zuhauf vorhanden. Doch bei der Umsetzung hapert es – Stromproduzenten, Verbraucher und Politik sind gefordert.

    Alternativenergie

    Bestechende Theorie, ernüchternde Praxis

    Ein sparsamerer Umgang mit Strom und erneuerbare Energien: Ideen und Projekte dafür sind in der Schweiz zuhauf vorhanden. Doch bei der Umsetzung hapert es – Stromproduzenten, Verbraucher und Politik sind gefordert.

  • Einzelne Wasserkraftwerke brauchen mehr Strom, als sie produzieren – verdienen aber Geld damit. Und neue Projekte für diese erneuerbare Energie bedrohen die letzten unverbauten Flüsse.

    Wasserkraft

    Der Mythos der sauberen Energie

    Einzelne Wasserkraftwerke brauchen mehr Strom, als sie produzieren – verdienen aber Geld damit. Und neue Projekte für diese erneuerbare Energie bedrohen die letzten unverbauten Flüsse.

  • Angeblich billiger Atomstrom ist vor allem ein Produkt geschickter Buchhaltung: Tatsächlich könnten die drei in der Schweiz geplanten neuen AKWs deutlich mehr als 20 Milliarden Franken kosten.

    Atomkraftwerke

    Die Kosten werden schöngerechnet

    Angeblich billiger Atomstrom ist vor allem ein Produkt geschickter Buchhaltung: Tatsächlich könnten die drei in der Schweiz geplanten neuen AKWs deutlich mehr als 20 Milliarden Franken kosten.

  • Für den ehemaligen deutschen Umweltminister Jürgen Trittin ist klar: Neue Atomkraftwerke werden in Europa so schnell nicht gebaut. Mit den alten lässt sich nämlich mehr Profit machen.

    Jürgen Trittin

    «Alte Atomkraftwerke sind Gelddruckmaschinen»

    Für den ehemaligen deutschen Umweltminister Jürgen Trittin ist klar: Neue Atomkraftwerke werden in Europa so schnell nicht gebaut. Mit den alten lässt sich nämlich mehr Profit machen.

  • Immer mehr Menschen bekennen sich zu einem umweltbewussten Lebensstil. Zugleich wollen sie auf rein gar nichts verzichten. Die Industrie hat ihre Freude dran. Und verkauft uns zusammen mit ihren Produkten gleich noch ein gutes Gewissen.

    Grüne Welle

    Nachhaltig sündigen

    Immer mehr Menschen bekennen sich zu einem umweltbewussten Lebensstil. Zugleich wollen sie auf rein gar nichts verzichten. Die Industrie hat ihre Freude dran. Und verkauft uns zusammen mit ihren Produkten gleich noch ein gutes Gewissen.

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