Stichwort
Trauer
aktualisiert am 16.03.2011GAU in Japan
Kindern Katastrophen erklären
Die folgenschwere Naturkatastrophe in Japan und der darauf folgende Atomunfall beherrschen die Medien. Wie können Eltern ihren Kindern helfen, das Unfassbare zu verarbeiten?
Tod
Wir sehen uns im Himmel
Der Krebs riss Gisela in den Tod. Er raubte Markus Schmucki die Frau und den drei Söhnen die Mutter. Das war vor gut zwei Jahren. Wie geht es den vier Männern heute?
Tierfriedhof
Ein Platz für Tiere
Auf ihrem Tierfriedhof kümmern sich Urs und Marlies Mörgeli um verstorbene Haustiere und ihre Hinterbliebenen.
Trauer
«Er wirkt seltsam unberührt»
Frage: «Ich habe vor einem Monat meinen Mann verloren und meine drei Kinder ihren Vater. Er starb unerwartet an einem Herzversagen. Unser elfjähriger Ralph scheint davon seltsam unberührt und doch verändert. Wenn ich ihn anspreche, sagt er immer: ‹Schon gut!› Ich mache mir Sorgen um ihn. Was kann ich tun?»
aktualisiert am 29.10.2009Kamikatze
Sahib fehlt
Eine Katze kann ja manchmal ganz schön nerven. Wenn sie es dann aber plötzlich nicht mehr tut, ist das deutlich schwieriger auszuhalten.
Waiseneltern
Schock, Trauer, Einsamkeit
Der Tod des eigenen Kindes ist etwas Unbegreifliches, das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Wie können sie mit dem Verlust weiterleben? Drei Beispiele.
Weisheit
«Wieso verliere ich Kraft?»
Frage: «Mein Mann hat sich am Arbeitsplatz in eine junge Frau verliebt und will sie nun heiraten. Obwohl er mit ihr bereits mehrmals in die Ferien gefahren ist, wohnt er immer noch hier. Wieso raubt mir das alle Lebenskraft? Ich sollte doch im Alter von 58 Jahren weise genug sein, so etwas überstehen zu können.» Andrea G.
Trennung
«Die Energie ist seither weg»
Frage: Seit der Trennung von meiner früheren Freundin geht es mir sehr schlecht. Ich habe weder Energie, Interessen noch Lebensfreude – dabei ist die Trennung drei Jahre her. Ich bin wieder verheiratet, aber ich kann meiner neuen Frau nichts Positives bieten.
Trennung
«Er ging, ich blieb zurück»
Es tut weh, wenn eine Beziehung zerbricht. Doch irgendwann muss man damit fertig werden. Aber wie? Betroffene erzählen.
Koni Rohner zu Sinnfindung
«Wieso soll ich weiterleben?»
Frage: Seit ich meinen Partner nach langer, schwerer Krankheit verloren habe, finde ich mich nicht mehr zurecht. Nichts macht mir mehr Freude. Ich fühle mich überfordert, und manchmal ist mir alles verleidet. Wieso soll ich weiterleben? Rita S.
Tod
Auch Kinder wollen trauern
Auf den Tod reagieren Kinder häufig anders als Erwachsene. Wer sie jedoch aus einem Schutzbedürfnis heraus vom Trauerprozess ausschliesst, übergeht ihre Empfindungen.
Koni Rohner zu Trauerarbeit
Wie lange dauert Trauer?
Frage: Vor zwei Jahren wurde meine Mutter durch einen Unfall plötzlich aus dem Leben gerissen. Ich dachte, ich hätte das gut verkraftet, aber merke nun doch, dass ich irgendwie auf der ganzen Linie den Verleider habe. Wie lange dauert es, bis man einen solchen Verlust überwunden hat? Kurt S.
Haustiere
Die Trauer um den treusten Freund
Der Tod eines vierbeinigen Begleiters erschüttert nicht nur Kinder und Alleinstehende. Für Betroffene kann eine professionelle Beratung sinnvoll sein.
Kindstod
Mit der Trauer leben lernen
Jedes Jahr sterben in der Schweiz rund 700 Kinder vor, während oder kurz nach der Geburt. Für die Eltern ist dies ein aufwühlendes Schicksal.
Trauerbegleitung
Wenn die Seele erste Hilfe braucht
Ein plötzlicher Todesfall trifft Angehörige hart. Die Trauerbegleiterin Käthy Gyger hilft Hinterbliebenen.
Kindstod
Plötzlich setzt der Atem aus
In der Schweiz wird eines von 2000 Babys im ersten Lebensjahr Opfer des plötzlichen Kindstods – für die Eltern ein Schock, der kaum zu überwinden ist.
Totgeburten
Eltern müssen sich verabschieden können
Wer ein totes Kind gebärt, kommt oft jahrelang nicht über den Verlust hinweg. Wurden die Frauen früher mit Medikamenten ruhiggestellt, setzen die Spitäler heute auf aktive Trauerarbeit unmittelbar nach der Entbindung.





















Sternenkinder
Hinterm Horizont gehts weiter
Wenn das Enkelkind vor der Grossmutter stirbt, ist das «furchtbar ungerecht». Brigitte Trümpy hat ihrem Leid etwas entgegengesetzt: eine Anlaufstelle für betroffene Grosseltern.