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Stichwort

Umweltpolitik

  • Eine Ölpest wie diejenige im Golf von Mexiko ist im Nigerdelta seit Jahrzehnten Alltag. Der nigerianische Umweltaktivist Nnimmo Bassey kämpft gegen die Verschmutzung eines der bedeutendsten Feuchtbiotope der Welt.

    Nnimmo Bassey

    «Die Ölfirmen haben zu viel Macht»

    Eine Ölpest wie diejenige im Golf von Mexiko ist im Nigerdelta seit Jahrzehnten Alltag. Der nigerianische Umweltaktivist Nnimmo Bassey kämpft gegen die Verschmutzung eines der bedeutendsten Feuchtbiotope der Welt.

  • Die grössten Süsswasserfische der Welt leben im Mekong-Fluss in Südostasien. Geplante Staudämme könnten die Kolosse ausrotten. Der WWF fordert darum ein Bau-Moratorium.

    aktualisiert am 28.07.2010Artenschutz

    Bedrohung für gigantische Fische

    Die grössten Süsswasserfische der Welt leben im Mekong-Fluss in Südostasien. Geplante Staudämme könnten die Kolosse ausrotten. Der WWF fordert darum ein Bau-Moratorium.

  • Zwei neue Studien rehabilitieren die Klimawissenschaftler. Neben den bekannten zwei Fehlern im IPCC-Bericht gebe es keine Hinweise, ihnen zu misstrauen.

    aktualisiert am 08.07.2010Weltklimarat IPCC

    Anschudigungen lösen sich in Luft auf

    Zwei neue Studien rehabilitieren die Klimawissenschaftler. Neben den bekannten zwei Fehlern im IPCC-Bericht gebe es keine Hinweise, ihnen zu misstrauen.

  • Im Unterengadin soll eine der artenreichsten Landschaften der Schweiz melioriert werden – auf Kosten von Flora und Fauna. Ein Ortstermin im Orchideenparadies.

    Melioration

    Behördenbeschluss zerstört Artenvielfalt

    Im Unterengadin soll eine der artenreichsten Landschaften der Schweiz melioriert werden – auf Kosten von Flora und Fauna. Ein Ortstermin im Orchideenparadies.

  • Die Schweiz schützt ihre Landschaften, Pflanzen- und Tierarten bloss auf dem Papier. In der Realität kommt die Umwelt regelmässig unter die Räder. Die Natur – eine Ressource, deren Wert verkannt wird.

    Umwelt

    Natur im Würgegriff

    Die Schweiz schützt ihre Landschaften, Pflanzen- und Tierarten bloss auf dem Papier. In der Realität kommt die Umwelt regelmässig unter die Räder. Die Natur – eine Ressource, deren Wert verkannt wird.

  • Wenn der Mensch seine Bedürfnisse nicht zurückschraubt, wird die Schweizer Landschaft noch eintöniger, als wir sie schon gemacht haben, warnt Experte Klaus Ewald.

    Klaus Ewald im Interview

    Wie die Landschaft eintönig wurde

    Wenn der Mensch seine Bedürfnisse nicht zurückschraubt, wird die Schweizer Landschaft noch eintöniger, als wir sie schon gemacht haben, warnt Experte Klaus Ewald.

  • In heimischen Gewässern tummeln sich verseuchte Fische. Die dioxinähnlichen PCB sind hochgiftig, doch der Kampf dagegen geht nur langsam voran.

    PCB-Belastung

    Wo Schweizer Fisch giftig ist

    In heimischen Gewässern tummeln sich verseuchte Fische. Die dioxinähnlichen PCB sind hochgiftig, doch der Kampf dagegen geht nur langsam voran.

  • Erstmals untersuchten Forscher, wie stark die Erde langfristig strapaziert werden kann. Die Studie kommt zu erstaunlichen Resultaten – und zeigt, dass sich konsequentes Handeln lohnt.

    Ökologie

    Grenzen der Belastbarkeit

    Erstmals untersuchten Forscher, wie stark die Erde langfristig strapaziert werden kann. Die Studie kommt zu erstaunlichen Resultaten – und zeigt, dass sich konsequentes Handeln lohnt.

  • Aus Auto-Klimaanlagen verdampft kontinuierlich Kältemittel. Da das heute gängige Produkt ein Klimakiller ist, verbietet es die EU per 2011. Welcher Ersatzstoff setzt sich durch?

    Auto

    Kühlmittel heizen das Klima auf

    Aus Auto-Klimaanlagen verdampft kontinuierlich Kältemittel. Da das heute gängige Produkt ein Klimakiller ist, verbietet es die EU per 2011. Welcher Ersatzstoff setzt sich durch?

  • Die Ölindustrie zapft gefährliche Öl-Quellen in der Tiefsee an und verwandelt mit aufwendigen Fördermethoden ganze Regionen in vergiftete Wüsten.

    Ölförderung

    Bis zum letzten Tropfen

    Die Ölindustrie zapft gefährliche Öl-Quellen in der Tiefsee an und verwandelt mit aufwendigen Fördermethoden ganze Regionen in vergiftete Wüsten.

  • Das rasante Artensterben schreitet ungebremst fort - alle Ökosysteme sind betroffen. Die Politik unternehme bei Weitem zu wenig, kritisieren Experten.

    Artenvielfalt

    Globale Ziele werden nicht erreicht

    Das rasante Artensterben schreitet ungebremst fort - alle Ökosysteme sind betroffen. Die Politik unternehme bei Weitem zu wenig, kritisieren Experten.

  • Der Ausstoss von CO2 ist in der Schweiz wieder angestiegen.

    Klimaschutz

    Schweiz in Verzug

    Der Ausstoss von CO2 ist in der Schweiz wieder angestiegen.

  • Ein Team von 20 nepalesischen Sherpas wird ab diesem Wochenende am Gipfel des Mount Everest Abfall einsammeln. Strenge Auflagen für Bergsteiger sollen künftig für mehr Ordnung am Berg sorgen.

    aktualisiert am 21.04.2010Nepal

    Mount Everest soll kein Müllberg sein

    Ein Team von 20 nepalesischen Sherpas wird ab diesem Wochenende am Gipfel des Mount Everest Abfall einsammeln. Strenge Auflagen für Bergsteiger sollen künftig für mehr Ordnung am Berg sorgen.

  • Die Schweiz hat 2008 1,6 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase ausgestossen als im Vorjahr. Nach Einschätzung des Bundesamts für Umwelt kann die Schweiz dennoch ihre Kyoto-Ziele erreichen.

    aktualisiert am 19.04.2010Schweiz

    Ausstoss von Treibhausgas wieder angestiegen

    Die Schweiz hat 2008 1,6 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase ausgestossen als im Vorjahr. Nach Einschätzung des Bundesamts für Umwelt kann die Schweiz dennoch ihre Kyoto-Ziele erreichen.

  • Willy Geiger

    «Das sind Landschaftsrosinen»

    Willy Geiger, Vizedirektor des Bundesamts für Umwelt (Bafu), verteidigt das neue System der ­ Natur­parks. Die ökologischen Richtlinien für die Regionen hält er für angemessen: Es herrsche kein Label-Wildwuchs und alle Schutzkategorien hätten ihre Berechtigung.

  • Vielerorts gelangt das mit Treibstoffrückständen, Pneu- ­und Bremsen­abrieb verseuchte Wasser von den Auto­bahnen direkt in die Gewässer.

    Verkehr

    Autobahn-Abwasser fliesst ungereinigt in den See

    Vielerorts gelangt das mit Treibstoffrückständen, Pneu- ­und Bremsen­abrieb verseuchte Wasser von den Auto­bahnen direkt in die Gewässer.

  • Mit einer «ökologischen Agrarrevolution», ohne den Einsatz von Pestiziden und Biotechnologie, will Hans Rudolf Herren das weltweite Hungerproblem lösen. Für seine Erfolge in Afrika hat der Walliser den Welternährungspreis erhalten.

    Ökologische Agrarrevolution

    «Es braucht eine Katastrophe, damit die Menschen reagieren»

    Mit einer «ökologischen Agrarrevolution», ohne den Einsatz von Pestiziden und Biotechnologie, will Hans Rudolf Herren das weltweite Hungerproblem lösen. Für seine Erfolge in Afrika hat der Walliser den Welternährungspreis erhalten.

  • Wo die Mass­nahmen des Bundes greifen, erobern sich Heuschrecken Lebensraum zurück.

    Artenvielfalt

    Heuschrecken fliegen wieder

    Wo die Mass­nahmen des Bundes greifen, erobern sich Heuschrecken Lebensraum zurück.

  • In der Schweiz entstehen laufend neue Schutzgebiete – bald machen sie bis zu 40 Prozent der Landesfläche aus. Die Labelflut ist gut fürs Image, besser geschützt sind die Regionen dadurch aber nicht.

    Landschaften

    Marketing im Namen der Natur

    In der Schweiz entstehen laufend neue Schutzgebiete – bald machen sie bis zu 40 Prozent der Landesfläche aus. Die Labelflut ist gut fürs Image, besser geschützt sind die Regionen dadurch aber nicht.

  • 2012 werden die meisten Glühbirnen aus den Regalen verschwunden sein. Ihr Ersatz, die Stromsparlampen, überzeugen aus ökonomischer und ökologischer Sicht. Richtig warm werden aber nicht alle mit den neuen Leuchten – noch nicht.

    Sparlampen

    Späte Erleuchtung wider Willen

    2012 werden die meisten Glühbirnen aus den Regalen verschwunden sein. Ihr Ersatz, die Stromsparlampen, überzeugen aus ökonomischer und ökologischer Sicht. Richtig warm werden aber nicht alle mit den neuen Leuchten – noch nicht.

  • An der internationalen Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) in Doha wurde ein Handelsverbot für den Blauflossenthunfisch abgelehnt. Für die bedrohte Tierart bedeutet das faktisch das Aus.

    Artenschutz

    Sushi – das Todesurteil für den Blauflossenthunfisch

    An der internationalen Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) in Doha wurde ein Handelsverbot für den Blauflossenthunfisch abgelehnt. Für die bedrohte Tierart bedeutet das faktisch das Aus.

  • Zeitdruck, Nachlässigkeit oder gezielte Irreführung? Eine Falschaussage zum Gletscherschwund im Himalaya bringt den Weltklimarat in Verlegenheit.

    Klimawandel

    Vertrauen schwindet schneller als Gletschereis

    Zeitdruck, Nachlässigkeit oder gezielte Irreführung? Eine Falschaussage zum Gletscherschwund im Himalaya bringt den Weltklimarat in Verlegenheit.

  • Umweltsünder bessern sich erst, wenn sich ökologisches Verhalten auch auszahlt. Deshalb soll der CO2-Emissionshandel helfen, unser Klima zu retten. Wie funktioniert dieses neuartige Geschäft – und läuft es überhaupt? Antworten auf die wichtigsten Fragen.<br /><br />

    CO2-Emissionshandel

    So wird Klimaschutz zum Geschäft

    Umweltsünder bessern sich erst, wenn sich ökologisches Verhalten auch auszahlt. Deshalb soll der CO2-Emissionshandel helfen, unser Klima zu retten. Wie funktioniert dieses neuartige Geschäft – und läuft es überhaupt? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

  • Bund und Kantone unterstützen energiesparende Sanierungen mit rund 300 Millionen Franken pro Jahr.

    Klimaschutz

    Hausbesitzer werden doppelt belohnt

    Bund und Kantone unterstützen energiesparende Sanierungen mit rund 300 Millionen Franken pro Jahr.

  • Die UN-Artenschutzkonferenz CITES hat bei Umweltgruppen nicht zu Jubelstimmung geführt. Als grosser Erfolg wird immerhin die Absage an den Elfenbeinverkauf aus Tansania und Sambia gewertet.

    aktualisiert am 26.03.2010Doha-Konferenz

    Profitgier statt Artenschutz

    Die UN-Artenschutzkonferenz CITES hat bei Umweltgruppen nicht zu Jubelstimmung geführt. Als grosser Erfolg wird immerhin die Absage an den Elfenbeinverkauf aus Tansania und Sambia gewertet.

  • Der Diplomat Thomas Kolly, Leiter der Schweizer Verhandlungsdelegation, zieht nach dem Klimagipfel in Kopenhagen ein durchzogenes Fazit.

    aktualisiert am 04.01.2010Ergebnis der UN-Klimakonferenz

    «Die Einigung kam einem nach einer schlaflosen Nacht wie eine Erlösung vor»

    Der Diplomat Thomas Kolly, Leiter der Schweizer Verhandlungsdelegation, zieht nach dem Klimagipfel in Kopenhagen ein durchzogenes Fazit.

  • Kopenhagen hätte den Durchbruch im Kampf gegen den Klimawandel bringen sollen. Nun ist es nur ein Trippelschrittchen. Doch der Kampf geht weiter, und wer clever ist, verstärkt seine Anstrengungen - dem Klima und dem eigenen Geldbeutel zuliebe.

    aktualisiert am 20.12.2009Weltklimakonferenz

    Wie geht es voran?

    Kopenhagen hätte den Durchbruch im Kampf gegen den Klimawandel bringen sollen. Nun ist es nur ein Trippelschrittchen. Doch der Kampf geht weiter, und wer clever ist, verstärkt seine Anstrengungen - dem Klima und dem eigenen Geldbeutel zuliebe.

  • Thomas Kolly, Leiter der Schweizer Verhandlungsdelegation, ist zuversichtlich, dass am Klimagipfel in Kopenhagen ein Abkommen verabschiedet wird. Allerdings würden viele Punkte offen bleiben.

    aktualisiert am 09.12.2009Weltklimakonferenz

    «Dass Obama in Kopenhagen dabei sein will, ist ein hoffnungsvolles Zeichen»

    Thomas Kolly, Leiter der Schweizer Verhandlungsdelegation, ist zuversichtlich, dass am Klimagipfel in Kopenhagen ein Abkommen verabschiedet wird. Allerdings würden viele Punkte offen bleiben.

  • An der Uno-Weltklimakonferenz in Kopenhagen diskutieren im Dezember Politiker aus der ganzen Welt, wie der Klimawandel zu stoppen ist. Die Grundlagen dafür liefern Forscher aus allen Kontinenten mit ihrer mitunter skurril anmutenden und schweisstreibenden Arbeit.

    Klimaforschung

    Das globale Netzwerk

    An der Uno-Weltklimakonferenz in Kopenhagen diskutieren im Dezember Politiker aus der ganzen Welt, wie der Klimawandel zu stoppen ist. Die Grundlagen dafür liefern Forscher aus allen Kontinenten mit ihrer mitunter skurril anmutenden und schweisstreibenden Arbeit.

  • Die Weltklimakonferenz vom 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen gilt als letzte Chance, die Klimaerwärmung in Grenzen zu halten. Lassen sich die Differenzen zwischen reichem Norden und armem Süden überbrücken? Welche Rolle spielt die Schweiz? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

    Weltklimagipfel

    CO2-Poker in Kopenhagen

    Die Weltklimakonferenz vom 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen gilt als letzte Chance, die Klimaerwärmung in Grenzen zu halten. Lassen sich die Differenzen zwischen reichem Norden und armem Süden überbrücken? Welche Rolle spielt die Schweiz? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

  • Das Bundesamt für Umwelt hat 37 Biotope in der Schweiz für die Aufnahme in das europäische Schutzgebietsnetzwerk Smaragd vorgeschlagen. Ziel des Netzwerks ist die Erhaltung von Lebensräumen und Arten.

    Artenvielfalt

    37 neue Smaragd-Schutzgebiete

    Das Bundesamt für Umwelt hat 37 Biotope in der Schweiz für die Aufnahme in das europäische Schutzgebietsnetzwerk Smaragd vorgeschlagen. Ziel des Netzwerks ist die Erhaltung von Lebensräumen und Arten.

  • Das «natürli»-Label steht für naturnah produzierten Käse. Dabei fällt Molke an, die an&nbsp;Schweine verfuttert wird. Deren Haltung ist alles andere als tierfreundlich.

    «Natürli»

    Bei den Schweinen hört die Liebe auf

    Das «natürli»-Label steht für naturnah produzierten Käse. Dabei fällt Molke an, die an Schweine verfuttert wird. Deren Haltung ist alles andere als tierfreundlich.

  • In den USA ist Martin Vosseler schon zu Fuss von West nach Ost gegangen, und auch nach Bethlehem ist der 61-Jährige marschiert. Nun wandert er rund um die Schweiz und durchquert das Land sowohl der ­Länge als auch der Breite nach – alles zugunsten der Sonnenenergie.

    Augenzeuge

    «Wir stehen am Scheideweg»

    In den USA ist Martin Vosseler schon zu Fuss von West nach Ost gegangen, und auch nach Bethlehem ist der 61-Jährige marschiert. Nun wandert er rund um die Schweiz und durchquert das Land sowohl der ­Länge als auch der Breite nach – alles zugunsten der Sonnenenergie.

  • Ein sorgfältiger Umgang mit der Umwelt steht bei Schweizerinnen und Schweizern hoch im Kurs. Der Weg von der Theorie zur Praxis ist aber für viele beschwerlich – vor allem dann, wenn ökologisches Handeln unseren Lebensstil beeinträchtigt.

    Umweltbewusstsein

    Wir handeln «grün», wo es am bequemsten ist

    Ein sorgfältiger Umgang mit der Umwelt steht bei Schweizerinnen und Schweizern hoch im Kurs. Der Weg von der Theorie zur Praxis ist aber für viele beschwerlich – vor allem dann, wenn ökologisches Handeln unseren Lebensstil beeinträchtigt.

  • Das Bundesamt für Energie verbilligt 15'000 Energieausweise für Gebäude. Viele Hausbesitzer haben sich jedoch zu früh gefreut: Im letzten Moment wurden die Spielregeln geändert.

    aktualisiert am 31.07.2009Gebäudeausweis

    Zu früh gefreut

    Das Bundesamt für Energie verbilligt 15'000 Energieausweise für Gebäude. Viele Hausbesitzer haben sich jedoch zu früh gefreut: Im letzten Moment wurden die Spielregeln geändert.

  • Wenn Hausbesitzer auf erneuerbare Energien setzen, stehen ihnen ­Förderbeiträge zu. Die Frage ist nur: wie viel und woher? Dank dem Beobachter führen nun vier Ziffern direkt zur Antwort.

    energiefranken.ch

    Hier gibt es Geld

    Wenn Hausbesitzer auf erneuerbare Energien setzen, stehen ihnen ­Förderbeiträge zu. Die Frage ist nur: wie viel und woher? Dank dem Beobachter führen nun vier Ziffern direkt zur Antwort.

  • Umweltschützer jubeln: Die Nachfrage nach Robbenpelz ist eingebrochen – die brutale Jagd auf Robbenbabys lohnt sich für die Fischer kaum noch.

    aktualisiert am 19.06.2009Robbenjagd

    Blutige Tradition am Ende?

    Umweltschützer jubeln: Die Nachfrage nach Robbenpelz ist eingebrochen – die brutale Jagd auf Robbenbabys lohnt sich für die Fischer kaum noch.

  • Yann Arthus-Bertrands einzigartiger Film HOME zeigt uns die Erde aus einer ganz neuen Perspektive – in jeder Hinsicht. Werfen Sie einen kostenlosen Blick auf unseren Planeten. Solange er noch so schön ist.

    aktualisiert am 10.06.2009Der Film «HOME»

    Hymne auf die Erde

    Yann Arthus-Bertrands einzigartiger Film HOME zeigt uns die Erde aus einer ganz neuen Perspektive – in jeder Hinsicht. Werfen Sie einen kostenlosen Blick auf unseren Planeten. Solange er noch so schön ist.

  • Laut einer WWF-Studie weiss nur jeder zehnte Möbelhersteller, woher sein Holz genau stammt. Das bedeutet: Fast in jedem Möbel kann theoretisch Holz aus Raubbau stecken.

    Möbel

    Holzherkunft meist unklar

    Laut einer WWF-Studie weiss nur jeder zehnte Möbelhersteller, woher sein Holz genau stammt. Das bedeutet: Fast in jedem Möbel kann theoretisch Holz aus Raubbau stecken.

  • Anlässlich des heutigen internationalen Tags der Biodiversität erinnert Bundesrat Moritz Leuenbeger daran, wie sehr wir darauf angewiesen sind, die Vielfalt des Lebens zu erhalten.

    aktualisiert am 22.05.2009Tag der Biodiversität

    Die Vielfalt schätzen und schützen

    Anlässlich des heutigen internationalen Tags der Biodiversität erinnert Bundesrat Moritz Leuenbeger daran, wie sehr wir darauf angewiesen sind, die Vielfalt des Lebens zu erhalten.

  • Während sich alle vor der neuen Grippe fürchten, sterben in Europa&nbsp;jedes Jahr 350'000 Menschen infolge&nbsp;der Luftverschmutzung. Hauptursache ist der&nbsp;Strassenverkehr.

    Umweltbelastungen

    «Schmutzige Luft ist ein stiller Killer»

    Während sich alle vor der neuen Grippe fürchten, sterben in Europa jedes Jahr 350'000 Menschen infolge der Luftverschmutzung. Hauptursache ist der Strassenverkehr.

  • Von toten Wäldern keine Spur. Rund 25 Jahre nach der grossen Angst vor dem «Waldsterben» gibt es keine Anzeichen dafür, dass unsere Forste in ihrer Existenz bedroht wären. Im Gegenteil: Die Waldflächen wachsen – und die Wälder werden wilder.

    Bewaldung

    Wilder Wald

    Von toten Wäldern keine Spur. Rund 25 Jahre nach der grossen Angst vor dem «Waldsterben» gibt es keine Anzeichen dafür, dass unsere Forste in ihrer Existenz bedroht wären. Im Gegenteil: Die Waldflächen wachsen – und die Wälder werden wilder.

  • Nur höhere Energiepreise und der Verzicht auf «Dinosaurier-Technologien» werden Wirtschaft und Umwelt auf Dauer in Schwung bringen, erklärt Naturwissenschaftler und Autor Ernst Ulrich von Weizsäcker. In diesem Sinne habe auch die Finanzkrise ihr Gutes.

    Ernst Ulrich von Weizsäcker

    «Wer Verzicht als Ende der Zivilisation beklagt, ist ein Spinner»

    Nur höhere Energiepreise und der Verzicht auf «Dinosaurier-Technologien» werden Wirtschaft und Umwelt auf Dauer in Schwung bringen, erklärt Naturwissenschaftler und Autor Ernst Ulrich von Weizsäcker. In diesem Sinne habe auch die Finanzkrise ihr Gutes.

  • Die Luft unter Wasser ist sowieso schon knapp, nun wird sie noch knapper: CO2-Zunahme und Sauerstoff-Abnahme erschweren Tiefseetieren das Atmen.

    Forschung

    Marine Todeszonen breiten sich aus

    Die Luft unter Wasser ist sowieso schon knapp, nun wird sie noch knapper: CO2-Zunahme und Sauerstoff-Abnahme erschweren Tiefseetieren das Atmen.

  • Die Emissionen von Treibhausgasen sind 2007 in der Schweiz um 3,6 Prozent zurückgegangen. Grund dafür waren vor allem die hohen Heizölpreise. Bei den Treibstoffen (Benzin und Diesel) hingegen stiegen die Emissionen weiter an.

    Schweiz

    Deutlich weniger Ausstoss von Treibhausgasen

    Die Emissionen von Treibhausgasen sind 2007 in der Schweiz um 3,6 Prozent zurückgegangen. Grund dafür waren vor allem die hohen Heizölpreise. Bei den Treibstoffen (Benzin und Diesel) hingegen stiegen die Emissionen weiter an.

  • Der wachsende Waren- und Personenverkehr bringt zunehmend&nbsp;blinde Passagiere mit: Fremde Tier- und Pflanzenarten, die nach Europa eingeschleppt wurden, verursachen bereits heute jedes Jahr Schäden in Höhe von rund&nbsp;15 Milliarden Franken.

    Invasive Arten

    Globalisierung bedroht Tiere und Pflanzen

    Der wachsende Waren- und Personenverkehr bringt zunehmend blinde Passagiere mit: Fremde Tier- und Pflanzenarten, die nach Europa eingeschleppt wurden, verursachen bereits heute jedes Jahr Schäden in Höhe von rund 15 Milliarden Franken.

  • Beim Angriff auf die Honigbiene sind mehrere Faktoren im Spiel, Hauptverdächtige sei jedoch die Varroa-Milbe, wie die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux festhält. Nun soll eine Forschungsoffensive den Bienen zu Hilfe kommen.

    aktualisiert am 31.03.2009Bienensterben

    Rettungsplan für die Honigbiene

    Beim Angriff auf die Honigbiene sind mehrere Faktoren im Spiel, Hauptverdächtige sei jedoch die Varroa-Milbe, wie die Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux festhält. Nun soll eine Forschungsoffensive den Bienen zu Hilfe kommen.

  • Bald gehen im Land die ersten Lichter aus, warnt die Stromlobby. Und nur neue AKWs könnten das verhindern. Der Moment für die nukleare Offensive ist nicht schlecht gewählt – es wird mehr Strom verbraucht denn je.

    Atomkraft

    Ein strahlendes Comeback

    Bald gehen im Land die ersten Lichter aus, warnt die Stromlobby. Und nur neue AKWs könnten das verhindern. Der Moment für die nukleare Offensive ist nicht schlecht gewählt – es wird mehr Strom verbraucht denn je.

  • Im australischen Queensland wurde der Aga-Kröte der Kampf angesagt: Einst zur biologischen Schädlingsbekämpfung vom Menschen importiert, mutierten die Riesen-Amphibien inzwischen&nbsp;zur Bedrohung.

    aktualisiert am 30.03.2009Australien

    Tausende invasive Kröten getötet

    Im australischen Queensland wurde der Aga-Kröte der Kampf angesagt: Einst zur biologischen Schädlingsbekämpfung vom Menschen importiert, mutierten die Riesen-Amphibien inzwischen zur Bedrohung.

  • Etliche Tier- und Pflanzenarten könnten wegen des Klimawandels aussterben – was auch für den Menschen drastische Folgen hätte. Im Vorfeld der Kopenhagener UN-Klimakonferenz sprachen Fachleute deshalb Empfehlungen für die Umweltpolitik aus.

    aktualisiert am 16.03.2009Klimawandel

    Artenvielfalt muss bewahrt werden

    Etliche Tier- und Pflanzenarten könnten wegen des Klimawandels aussterben – was auch für den Menschen drastische Folgen hätte. Im Vorfeld der Kopenhagener UN-Klimakonferenz sprachen Fachleute deshalb Empfehlungen für die Umweltpolitik aus.

  • Extreme Wetterereignisse und kollabierende Ökosysteme: Schon ein geringfügiger Anstieg der Temperatur sorgt global für heftige Folgen – ein Expertenteam zeichnet ein düsteres Szenario.

    Klimawandel

    Schlimmer als befürchtet

    Extreme Wetterereignisse und kollabierende Ökosysteme: Schon ein geringfügiger Anstieg der Temperatur sorgt global für heftige Folgen – ein Expertenteam zeichnet ein düsteres Szenario.

  • Bis zu einem Fünftel der weltweiten Fänge sind illegal. Das richtet nicht nur ökologischen und wirtschaftlichen Schaden an: Es entzieht den Ärmsten der Armen auch eine Nahrungsgrundlage.

    Fischerei

    Riesige Schäden durch illegale Fänge

    Bis zu einem Fünftel der weltweiten Fänge sind illegal. Das richtet nicht nur ökologischen und wirtschaftlichen Schaden an: Es entzieht den Ärmsten der Armen auch eine Nahrungsgrundlage.

  • Kriege toben besonders häufig in Regionen mit sehr grossem Artenreichtum. Die Zerstörung der Ökologie bedroht die Zivilbevölkerung langfristig – und führt häufig erneut zu Krieg.

    Ökologie

    Naturparadiese als Kriegsschauplätze

    Kriege toben besonders häufig in Regionen mit sehr grossem Artenreichtum. Die Zerstörung der Ökologie bedroht die Zivilbevölkerung langfristig – und führt häufig erneut zu Krieg.

  • Die Bienenzüchter glauben, den Grund für das Bienensterben in der Schweiz gefunden zu haben: ein Pflanzenschutzmittel der Firma Bayer. Der endgültige Beweis für einen Zusammenhang ist allerdings nicht erbracht.

    Bienensterben

    Ist die Ursache wirklich geklärt?

    Die Bienenzüchter glauben, den Grund für das Bienensterben in der Schweiz gefunden zu haben: ein Pflanzenschutzmittel der Firma Bayer. Der endgültige Beweis für einen Zusammenhang ist allerdings nicht erbracht.

  • Wissen Sie mit Ausdrücken wie Agrotreibstoff, Lohas oder Neobionten wenig anzufangen? Machen Sie sich in unserem Glossar schlau, damit Sie bei Themen rund um Natur und Ökologie kompetent mitreden können.

    aktualisiert am 09.08.2010Glossar

    Natur von A bis Z

    Wissen Sie mit Ausdrücken wie Agrotreibstoff, Lohas oder Neobionten wenig anzufangen? Machen Sie sich in unserem Glossar schlau, damit Sie bei Themen rund um Natur und Ökologie kompetent mitreden können.

  • Ein Forschungsteam will im Südatlantik ein Experiment durchführen. Umweltschützer kritisieren den Versuch heftig – doch das Forschungsschiff ist nicht mehr zu stoppen.

    aktualisiert am 30.01.2009Ozeandüngung

    Ein Experiment schlägt hohe Wellen

    Ein Forschungsteam will im Südatlantik ein Experiment durchführen. Umweltschützer kritisieren den Versuch heftig – doch das Forschungsschiff ist nicht mehr zu stoppen.

  • Moritz Leuenberger, seit 1995 Bundesrat, ist der amtsälteste Umweltminister Europas. In der Umweltpolitik brauche es einen langen Atem, sagt er. Und man müsse akzeptieren, dass Erfolge spärlich, unspektakulär und hart erstritten sind

    Moritz Leuenberger

    «Mich überwältigen die wilden Seiten der Natur»

    Moritz Leuenberger, seit 1995 Bundesrat, ist der amtsälteste Umweltminister Europas. In der Umweltpolitik brauche es einen langen Atem, sagt er. Und man müsse akzeptieren, dass Erfolge spärlich, unspektakulär und hart erstritten sind

  • Vor 20 Jahren war die Umwelt Sorge Nummer eins in der Schweiz. Heute ist Umweltschutz nur noch für jeden Fünften ein wichtiges Problem. Claude Longchamp,&nbsp;Leiter des Forschungsinstituts GFS Bern, erklärt warum.

    Drei Fragen an…

    Claude Longchamp

    Vor 20 Jahren war die Umwelt Sorge Nummer eins in der Schweiz. Heute ist Umweltschutz nur noch für jeden Fünften ein wichtiges Problem. Claude Longchamp, Leiter des Forschungsinstituts GFS Bern, erklärt warum.

  • Die grossen Risiken des 21. Jahrhunderts sind steigende Meeresspiegel, Stürme und Megastädte. Die grösste Gefahr für den Menschen aber ist der Mensch selber, sagt der Risikoanalyst David Bresch.

    Risiken

    «Winterstürme werden zunehmen»

    Die grossen Risiken des 21. Jahrhunderts sind steigende Meeresspiegel, Stürme und Megastädte. Die grösste Gefahr für den Menschen aber ist der Mensch selber, sagt der Risikoanalyst David Bresch.

  • Das Bundesamt für Landwirtschaft hat jahrelange Bemühungen für saubereres Grundwasser mit einem Federstrich zunichtegemacht. Zuvorderst mit dabei: der heutige CVP-Präsident Darbellay.

    Nitrat

    Fehlentscheid bedroht Trinkwasser

    Das Bundesamt für Landwirtschaft hat jahrelange Bemühungen für saubereres Grundwasser mit einem Federstrich zunichtegemacht. Zuvorderst mit dabei: der heutige CVP-Präsident Darbellay.

  • Glühbirnen

    Das Licht geht noch lange nicht aus

    Alle glauben, die klassische Glühbirne werde nächstes Jahr verboten - und kaufen die Regale leer. Ein Irrtum.

  • Vieles spricht dafür, aufs Auto zu verzichten. Doch wer eine autofreie Wohngegend sucht, wird in der Schweiz kaum fündig. Das ändert sich nun. Das Parkplatzobligatorium für Neubauten bröckelt.

    Wohnen

    Die Zeit ist reif für autofreie Inseln

    Vieles spricht dafür, aufs Auto zu verzichten. Doch wer eine autofreie Wohngegend sucht, wird in der Schweiz kaum fündig. Das ändert sich nun. Das Parkplatzobligatorium für Neubauten bröckelt.

  • Ein sparsamerer Umgang mit Strom und erneuerbare Energien: Ideen und Projekte dafür sind in der Schweiz zuhauf vorhanden. Doch bei der Umsetzung hapert es – Stromproduzenten, Verbraucher und Politik sind gefordert.

    Alternativenergie

    Bestechende Theorie, ernüchternde Praxis

    Ein sparsamerer Umgang mit Strom und erneuerbare Energien: Ideen und Projekte dafür sind in der Schweiz zuhauf vorhanden. Doch bei der Umsetzung hapert es – Stromproduzenten, Verbraucher und Politik sind gefordert.

  • Einzelne Wasserkraftwerke brauchen mehr Strom, als sie produzieren – verdienen aber Geld damit. Und neue Projekte für diese erneuerbare Energie bedrohen die letzten unverbauten Flüsse.

    Wasserkraft

    Der Mythos der sauberen Energie

    Einzelne Wasserkraftwerke brauchen mehr Strom, als sie produzieren – verdienen aber Geld damit. Und neue Projekte für diese erneuerbare Energie bedrohen die letzten unverbauten Flüsse.

  • Heinz Karrer

    «Unsere finanzielle Lage ist solide»

    Ein neues AKW in der Schweiz wird fünf bis sieben Milliarden Franken kosten. Für die Axpo sei dies kein Problem, sagt deren Chef Heinz Karrer - und prophezeit einen deutlich höheren Strompreis.

  • Angeblich billiger Atomstrom ist vor allem ein Produkt geschickter Buchhaltung: Tatsächlich könnten die drei in der Schweiz geplanten neuen AKWs deutlich mehr als 20 Milliarden Franken kosten.

    Atomkraftwerke

    Die Kosten werden schöngerechnet

    Angeblich billiger Atomstrom ist vor allem ein Produkt geschickter Buchhaltung: Tatsächlich könnten die drei in der Schweiz geplanten neuen AKWs deutlich mehr als 20 Milliarden Franken kosten.

  • Für den ehemaligen deutschen Umweltminister Jürgen Trittin ist klar: Neue Atomkraftwerke werden in Europa so schnell nicht gebaut. Mit den alten lässt sich nämlich mehr Profit machen.

    Jürgen Trittin

    «Alte Atomkraftwerke sind Gelddruckmaschinen»

    Für den ehemaligen deutschen Umweltminister Jürgen Trittin ist klar: Neue Atomkraftwerke werden in Europa so schnell nicht gebaut. Mit den alten lässt sich nämlich mehr Profit machen.

  • Kantons- und Gemeindegrenzen sollten bei der Raumplanung überwunden werden, meint Bundesrat Moritz Leuenberger. Bisher sei die Nachhaltigkeit zu wenig berücksichtigt worden. Der oberste Raumplaner der Schweiz wünscht sich mehr Durchsetzungskraft auf Bundesseite.

    Moritz Leuenberger

    «Die Gemeinden müssten über ihren Schatten springen»

    Kantons- und Gemeindegrenzen sollten bei der Raumplanung überwunden werden, meint Bundesrat Moritz Leuenberger. Bisher sei die Nachhaltigkeit zu wenig berücksichtigt worden. Der oberste Raumplaner der Schweiz wünscht sich mehr Durchsetzungskraft auf Bundesseite.

  • Wie «grün» muss der Chef des Bundesamts für Umwelt sein? Mit seinem wirtschaftsorientierten Denken irritiert Bruno Oberle Umweltschützer - dafür gibt es Lob von bürgerlicher Seite.

    Bruno Oberle

    Der Umweltmanager

    Wie «grün» muss der Chef des Bundesamts für Umwelt sein? Mit seinem wirtschaftsorientierten Denken irritiert Bruno Oberle Umweltschützer - dafür gibt es Lob von bürgerlicher Seite.

  • Hunderte Millionen Menschen auf der Welt leiden Hunger. Könnte - wie oft behauptet wird - Gentechnik das Problem lösen? Die ETH-Agrarökologin Angelika Hilbeck glaubt nicht daran.

    Hungerkrise

    «Wer kein Land hat, dem nützt auch eine Wunderpflanze nichts»

    Hunderte Millionen Menschen auf der Welt leiden Hunger. Könnte - wie oft behauptet wird - Gentechnik das Problem lösen? Die ETH-Agrarökologin Angelika Hilbeck glaubt nicht daran.

  • Die landauf, landab geplanten Windenergieanlagen sorgen für Zoff unter den Umweltorganisationen. Denn sie laufen dem Wunsch nach intakten Landschaften zuwider.

    Windkraftwerke

    «Ein Tsunami für die Landschaft»

    Die landauf, landab geplanten Windenergieanlagen sorgen für Zoff unter den Umweltorganisationen. Denn sie laufen dem Wunsch nach intakten Landschaften zuwider.

  • Nach starker Opposition beerdigten bürgerliche Parlamentarier vor 20 Jahren das AKW Kaiseraugst. Man dachte, auf Schweizer Boden würde nie mehr ein AKW gebaut. Jetzt siehts wieder anders aus.

    Atomkraft

    Der Mythos Kaiseraugst

    Nach starker Opposition beerdigten bürgerliche Parlamentarier vor 20 Jahren das AKW Kaiseraugst. Man dachte, auf Schweizer Boden würde nie mehr ein AKW gebaut. Jetzt siehts wieder anders aus.

  • Klimawandel

    «Um die Emissionen wirklich zu reduzieren, braucht es mehr»

    Griffige Massnahmen sind nötig, um die Erderwärmung zu stoppen, sagt der Physiker Thomas Stocker. Freiwillige CO2-Kompensationen seien zwar ein Anfang, mehr aber nicht.

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