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Alles wohnline
Ob Glühbirne fürs Bad oder Fassadenisolation fürs Eigenheim: Im Internet finden sich etliche Tipps zu energieeffizientem Wohnen: ausgewählte Links.

(Bild: Agentur Gettyimages)
Artikel zum Thema
Energie sparen: www.bau-schlau.ch
Eine nüchtern gehaltene Website, die Informationen rund um die Kampagne von «Energie Schweiz» zur rationellen Energienutzung in Gebäuden bietet. Neben zahlreichen herunterladbaren Broschüren finden sich darauf auch Links zu den kantonalen Energieberatungsstellen. Sachlich und informativ.
Selbsttest: www.energybox.ch
Strom sparen konkret: Der Selbsttest am Computer beansprucht maximal zehn Minuten. Das Resultat gibt es in Form einer persönlichen «Energieetikette», ergänzt durch konkrete Vorschläge, durch welche Massnahmen und allfällige Neuanschaffungen wie viel Strom und Geld gespart werden kann. Übersichtlich und handfest.
Sparsame Elektrogeräte: www.topten.ch
Die Website für alle, die beim Kauf von Elektrogeräten und Heizungen auf sparsame Modelle setzen. Die unter anderem von der Schweizerischen Agentur für Energieeffizienz (S.A.F.E) betriebene Website ist ein Muss vor der Anschaffung von neuen Haushaltsgeräten, Glühbirnen und selbst Cheminéeöfen. In den übersichtlichen Vergleichstabellen lässt sich das energieeffizienteste Gerät mit ein paar wenigen Klicks finden.
Diverse Spartipps: www.wwf.ch
Die Umweltorganisation schützt längst nicht mehr nur Tropenwälder und exotische Tiere, sondern bietet auch Informationen zum Thema Sparen beim Wohnen - leider etwas versteckt unter dem Stichwort «Klima». Dafür überzeugt die Fülle der Tipps, die von Mobilität über energieeffiziente Geräte bis zur Ernährung reichen und mit zahlreichen nützlichen Links ergänzt sind. Durchklicken lohnt sich.
Bauteile: www.bauteilclick.com
Eine Estrichtreppe? Ein Fensterrahmen? Oder gar eine komplette Küche? Wer vor Gebrauchtem für Haus und Haushalt nicht zurückschreckt, kann sich hier zu fairen Preisen mit allen möglichen - selbst antiken - Bauteilen eindecken und dabei graue Energie sparen. Die angebotenen Objekte stammen grösstenteils aus Umbauten und wurden dort vor der Schuttmulde gerettet. Zustand, Verfügbarkeit und allfällige Garantie der Teile werden auf der Homepage ausgewiesen, ebenso der Ort, wo sie abgeholt werden können. Eine Fundgrube.
© Beobachter Ausgabe 22 vom 25. Okt 2006 - Alle Rechte vorbehalten








