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SOS Beobachter

Solidarität gibt Schwachen Kraft

Text:
  • Edith Lier
Ausgabe:
3/07

Die Weihnachtsaktion der Stiftung SOS Beobachter hat ein neues Rekordergebnis erreicht.

Eineinhalb Millionen Franken haben uns Spenderinnen und Spender zur Unterstützung von Benachteiligten anvertraut. Sie haben damit ihre Solidarität mit den Menschen auf der Schattenseite des Lebens zum Ausdruck gebracht. Die hohe Summe verpflichtet uns, jedes Gesuch sorgfältig zu prüfen und gezielt dort zu helfen, wo Menschen vor dem Abgrund stehen. Ein Schicksalsschlag kann schnell einmal den Rahmen der öffentlichen Sozialhilfe sprengen. Hier springt der Beobachter unbürokratisch in die Bresche. Ohne Ihre Spenden wäre diese Hilfe zur Selbsthilfe nicht möglich.

SOS Beobachter kann auf treue und engagierte Verbündete zählen: zum Beispiel den Sekundarlehrer Thomas Glur. Sein öffentlicher Diaabend ist in Laupen in den letzten 15 Jahren zu einer gefragten Institution geworden. Das Thema «Mexico, das Land der Maya und Azteken» lockte 1000 Interessierte an. Aus dem Getränkeverkauf und der Kollekte kamen 2'740 Franken zusammen. Warum Glur immer wieder SOS Beobachter berücksichtigt, erklärt er so: «Hier kommt das Geld vollumfänglich Menschen in Not zugute.»

 

 

Spenden an SOS Beobachter

Nehmen Sie einen neutralen Einzahlungsschein und überweisen Sie Ihre Spende an: Stiftung SOS Beobachter, 8021 Zürich, Postkonto 80-70-2
Mehr Infos zur Stiftung SOS Beobachter finden Sie hier.

© Beobachter Ausgabe 3 vom 31. Jan 2007 - Alle Rechte vorbehalten

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    Die Stiftung SOS Beobachter hilft in der Schweiz wohnhaften Menschen, die in Not geraten sind.

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