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Wohneigentum

Was, wenn das Eigenkapital nicht reicht?

Text:
  • Marcel Weigele
Bild:
  • Stock-Kollektion colourbox.com
Ausgabe:
25/09

Wer Wohneigentum erwerben will, braucht in der Regel mindestens 20 Prozent eigene Mittel. Doch es funktioniert auch mit weniger Erspartem. Auf HelpOnline lesen Sie, wie das geht.

Was, wenn das Eigenkapital nicht reicht?

Haben Sie erst kürzlich Erspartes für ein neues Auto, Möbel oder Ferien verbraucht, weil Sie nicht damit gerechnet haben, so schnell ein passendes Eigenheim zu finden? Wenn die Gelegenheit zum Haus- oder Wohnungskauf unverhofft kommt, fehlt oft das nötige Kapital. Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Zum Glück gibt es noch andere Wege, sich den fehlenden Betrag zu beschaffen.

Dank der Bundesverordnung zur Wohneigentumsförderung können Sie die Mittel der beruflichen Vorsorge für den Erwerb eines Eigenheims einsetzen – allerdings nur, wenn Sie dieses dauerhaft selbst bewohnen. Wer also mindestens den fehlenden Betrag in seiner Pensionskasse angespart hat, kann diese anzapfen. Dafür stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: der Bezug des Guthabens oder die Verpfändung. Bei der Verpfändung dient das Vorsorgekapital als Sicherheit für die kreditgebende Bank. Der Versicherungsschutz bleibt in diesem Fall erhalten.

Was Sie über die Finanzierung von Wohneigentum mit Pensionskassengeld wissen müssen, finden Sie hier.

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© Beobachter Ausgabe 25 vom 09. Dez 2009 - Alle Rechte vorbehalten

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