Hitzewallungen und Schweissausbrüche – für rund zwei Drittel der weiblichen Bevölkerung zwischen 45 und 55 Jahren sind dies die Leitsymptome in den Wechseljahren. Sie entstehen durch den Rückgang der Hormonproduktion im weiblichen Körper, wobei das körpereigene Thermostat in ein gewisses Ungleichgewicht gerät.

 

So bleiben, wie Frau ist

In den 90er Jahren schrieb man die menopausalen Beschwerden der Frauen dem Zustand von einem leeren Zuhause, nachdem die Kinder ausgezogen waren zu, dem sogenannten Empty-Nest-Syndrom. Heute sind Frauen zwar nach wie vor um die 50, aber nicht unbedingt in dieser Situation, dass die Kinder bereits aus dem Haus sind. Die Kinder sind entweder häufig noch jünger und die Frauen haben neben der möglichen Kindererziehung auch einen herausfordernden Job, oder die Frauen haben erst gar keine Kinder. Die Wissenschaft hat inzwischen neue Erkenntnisse und man weiss, dass die Wechseljahre ein natürlicher Vorgang des weiblichen Körpers sind, welche gewisse Beschwerden mit sich bringen können. Nur weil eine Hormonumstellung im Körper vor sich geht, müssen sich die Frauen jedoch nicht verändern. Im Gegenteil: sie können stolz sein auf sich, auf das was sie in ihrem Leben geleistet haben und sich daran erfreuen, älter zu werden. Es ist ein passender Moment, um innezuhalten und Bilanz zu ziehen, aber gleichzeitig auch in die Zukunft zu blicken. Dennoch: was kann Frau gegen die nervigen Symptome tun?

 

Was kann Frau dagegen tun?

Wie in jedem Lebensabschnitt ist auch in der Menopause eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig. Ist sie leicht, vitaminreich und calciumhaltig, kann das Auftreten von Osteoporose vermindert und das allgemeine Wohlbefinden unterstützt werden. Bei Hitzewallungen sollten zu heisse und vor allem scharfe Speisen gemieden werden.

 

Neben der Nahrungsaufnahme ist auch Bewegung ein wichtiges Kriterium. Sich regelmässig an der frischen Luft zu bewegen, hebt die Stimmung und stärkt die Abwehrkräfte. Zusätzlich erhöht Sport den Energiebedarf, was sich positiv auf eine mögliche Gewichtszunahme in der Menopause auswirkt. Beim Yoga ist nicht nur die Bewegung gesundheitsfördernd, auch die Entspannungsübungen helfen dabei, Energie aufzubauen und stressresistenter zu werden. Dies kann positive Auswirkungen auf typische Symptome wie die innere Unruhe, Nervosität oder auch depressive Verstimmungen haben.

 

Eine natürliche Therapieoption

Die Symptome in den Wechseljahren sind so unterschiedlich wie die Frauen selbst, deshalb machen je nach Situation auch unterschiedliche Therapieoptionen Sinn. Reicht ein angepasster Lebensstil nicht aus, ist die Einnahme von pflanzlichen Arzneimitteln aus der Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa) eine mögliche Option. 

Pflanzliche Arzneimittel aus der Traubensilberkerze wie das cimifemin® neo1 haben sich bei Symptomen der Wechseljahre bewährt. Hitzewallungen, Schweissausbrüche oder Stimmungsschwankungen werden damit zuverlässig gelindert. Aber auch innere Unruhe oder Nervosität kann damit behandelt werden.

1Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und lesen Sie die Packungsbeilage. Max Zeller Söhne AG, 8590 Romanshorn.

www.zellerag.ch