In der letzten Beobachter-Ausgabe vom 12. Juni 2015 schwärmten sechs Bergfreunde von ihren liebsten Gipfeln und machten Lust, wieder einmal die Schuhe zu schnüren. Die Reportage finden Sie hier.

Gleichzeitig haben wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, dazu aufgerufen, uns ein Bild Ihres Lieblingsbergs zuzuschicken. Wir haben zahlreiche faszinierende Einsendungen erhalten - vielen Dank dafür! Anbei haben wir eine Auswahl für Sie zusammengestellt.

Bergige Grüsse,
Ihre Beobachter Online-Redaktion

Mein Lieblingsberg ist das Zervreilahorn in Vals. Im Sommer wie im Winter ist der Berg mehr als sehenswert. Seit 27 Jahren bin ich Stammgast in Vals und immer noch fasziniert von diesem Berg, welcher mich jedes Jahr magisch anzieht. Für mich ist er das Matterhorn von Vals.

J.R. Kappeler

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Mein Lieblingsberg ist das Stockhorn und zwar aus der Sicht meines Kindheitsaufenthalts im Sommer: Im Wildmoos im Diemtigtal. Das Bild hatte ich alle Tage vor mir. Ich kann noch heute minutenlang an diesem Ort stillsitzen und in Erinnerungen schwelgen. Was man als Kind erlebt hat, vergisst man nie (bin heute 72).

Hans Rudolf Meier

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Beiliegendes Bild wurde am 9. Juni 2014 auf dem Gross Muttenhorn im Wallis aufgenommen.

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Robert & Dorothea Meier-Hischier

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Die Lobhörner liegen oberhalb von Lauterbrunnen im Berner Oberland. Sie bilden einen Teil des Grates zwischen dem Saxettal im Norden und dem Soustal im Süden. Die Zackengruppe besteht aus dem kleinen Lobhorn und dem grossen Lobhorn. Während das kleine Lobhorn leicht begehbar ist, sind das Grosse Lobhorn und die kleineren Zacken nur durch Kletterei erreichbar.

Daniel Engel

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Der Piz da la Margna (3158 Meter) thront erhaben über dem Silser See zwischen Sils-Maria und Maloja im Oberengadin. Jedes Mal wenn ich an der Spitze der Halbinsel Chastè stehe und meinen Blick hinüberschweifen lasse, so ist mir, als ob der Berg mich mit seinen felsernen Flanken umarmen würde.

Monika Baumeler

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Das Schwabhorn ist der Nachbarberg vom bekannten Faulhorn im Berner Oberland. Über seine Rückseite ist der Berg leicht zu besteigen. Im Sommer blühen hier wunderschöne Edelweiss. Dazu bietet sich dem Wanderer eine tolle Fernsicht.

Beat Kaufmann

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Das Weisshorn mit 4505 Meter liegt bei Randa im Kanton Wallis. Die Aufnahme entstand von Grächen aus. Das Schönste an diesem Berg sind die extrem festzuhaltenden Wetterwechsel und Lichteinflüsse. Der schöne Berg gilt bei Fotografen wie auch bei Bergsteigern als Herausforderung.
 
Rudolf Döbeli

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Mein Lieblingsberg ist der Säntis, weil ich ihn von meinem Zimmer aus sehe und weil ich schon seit der «Stütze zwei» selber raufgekraxelt bin. Ich bin fünf Jahre und gehe in den Kindergarten.
 
Romina Lea Manhart

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Der Vorab in Elm GL: Als Kind habe ich diesen Berg jeden Morgen gesehen, wenn ich aufgewacht bin. Vom Fenster meines Kinderzimmers hatte ich direkten Blick auf diesen 3028 Meter hohen Koloss. Der Berg wirkt einengend, weil er das Glarner Sernftal begrenzt. Das Dorf Elm sieht wegen dieses Berges im Januar mehrere Wochen keinen einzigen Sonnenstrahl. Doch gleichzeitig war er auch ein Symbol für Freiheit: Von der anderen Seite, im Skigebiet Laax, kann man bis ganz nach oben fahren und eine prächtige Aussicht geniessen.

Reto Stauffacher

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Frei nach Udo Jürgens «Nach 66 Jahren fängt das Leben an»: Mit der Begehung des Piz Palü bei Pontresina im Engadin ging ein Traum in Erfüllung. Ein magischer Ort, auch wenn man über die Leistungsgrenze ging. Ich wurde belohnt. Es wurde mir wieder klar,wie klein das ICH ist.

Marcus Flöss

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Hier eines meiner Lieblingsbilder: Der Abstieg vom Blüemlisalphorn. Rund 1000 Meter weiter unten erkennt man den Oeschinensee und noch weiter unten das Dorf Kandersteg. Meine erste Klettertour mit dem tollen Bergführer Albert.

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Peer Messerli

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Einer der höchstgelegenen Wanderwege Europas führt zum Barrhorn im Kanton Wallis. Seine stattliche Höhe von 3610 Metern macht ihn als Gipfelziel schon reizvoll genug, jedoch erfordert der Zugang kein Seil, keine Steigeisen und keinen Pickel. Das gilt aber nur, wenn man sich dem Berg vom Turtmanntal her nähert.

Andreas Kunoth

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Die beiden Myhten in Schwyz von meinem Wohnsitz in Brunnen aus gesehen. Ich besteige sie regelmässig. Vor allem der Sonnenaufgang ist herrlich. Dieses Foto habe ich vor dem Arbeiten gemacht.

Edgar Suter

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Dies ist eine Bild des Tödis (GL). Die Aufnahme erfolgte von der Baumgartenalp, welche nur durch einen beschwerlichen Bergweg erreichbar ist. Mit der Kraftwerkseilbahn Linth-Limmern kann man bis zur Endstation der Bahn hochfahren und danach auf einem Felsenweg zur Alp absteigen. Nirgends zeigt sich der Tödi, dieser königliche Berg, in solcher Majestät.

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Kaspar Aebli

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Mein Lieblingsberg ist der Muottas Muragl oberhalb von Pontresina im Engadin. Von hier aus kann man das ganze Engadin betrachten. Meine Freunde und ich hatten am Heiligabend das grosse Glück mit diesem wunderschönen Sonnenuntergang! Ein wunderbares Weihnachtsgeschenk.

Ursula Kocher

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