Die Jean Frey AG hat auf den 1. September für ihre Zeitschriften «Beobachter», «Bilanz», «TR7» und «Weltwoche» eine unabhängige Beschwerdeinstanz, eine Ombudsstelle, eingerichtet. Sie kann von Personen und Institutionen angerufen werden, die durch einen redaktionellen Artikel direkt betroffen sind und die mit der Behandlung ihrer Beanstandung durch die zuständige Chefredaktion nicht zufrieden sind. Die Ombudsstelle behandelt Beschwerden schnell und unbürokratisch. Ihre Stellungnahmen werden bei Bedarf im betroffenen Titel publiziert.

Die Inanspruchnahme der Ombudsstelle ist für Beschwerdeführerinnen und Beschwerdeführer kostenlos. Die Ombudsstelle hat keine Entscheidungs- oder Weisungsbefugnis. Sie wird nicht tätig, wenn der Beschwerdeführer gleichzeitig Gerichte oder den Presserat anruft.

Zum ersten Ombudsmann der Jean-Frey-Titel ist Karl Lüönd, 59, berufen worden. Der Publizist und Autor, Mitbegründer und Kopräsident des Vereins «Qualität im Journalismus», der auch das Medieninstitut des Verbands Schweizer Presse leitet, hat 35 Jahre journalistische Erfahrung als Korrespondent, Reporter und Chefredaktor sowie als Dozent und Stiftungsrat am Medienausbildungszentrum (MAZ).

Das aktuelle Reglement über die Ombudsstelle der Jean Frey AG wird auf www.beobachter.ch publiziert. Eingaben an den Ombudsmann sind an folgende Adresse zu richten: Jean Frey AG, Ombudsstelle, Postfach, 8021 Zürich.

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