1. Home
  2. Brandreport
  3. Dyson Brandreport
  4. So können Allergiker aufatmen

BrandReport Logo

So können Allergiker aufatmen

Logo Dyson
Von am 21.05.2019
Dyson PureHotCool

Blühende Blumen und grüne Wiesen sind schön, für Allergiker aber eine Qual. Auch in den eigenen vier Wänden lauern Stoffe, die Beschwerden verursachen können. Dagegen lässt sich etwas tun.

Rund 2 Millionen Menschen in der Schweiz haben Allergien. Die häufigste Allergie bei uns ist Heuschnupfen. Dabei stuft das Immunsystem Pollen-Eiweisse fälschlicherweise als «feindlich» ein und bekämpft sie mit Histamin. Die Folgen sind juckende und gerötete Augen, eine laufende Nase, Niesattacken, Atembeschwerden. Betroffene müssen oft Medikamente, beispielsweise Antihistaminika, schlucken.

Am aggressivsten sind die Pollen in der Stadt. «Auf dem Land braucht es circa fünf Birken, um die Menge an Allergenen zu produzieren, die in der Stadt durch zwei oder drei Birken produziert werden», sagt Prof. Dr. med. Peter Schmid-Grendelmeier, Leiter der Allergiestation der Dermatologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich. Schuld sind Stressfaktoren der Bäume wie Platzmangel oder Abgase, wodurch diese mehr allergieauslösende Pollen-Eiweisse hervorbringen.

Für Allergiker ist es wichtig zu wissen, wie der aktuelle Pollenflug ist. Dieser wird üblicherweise mit sogenannten Pollenfallen bestimmt. Hierbei bleiben Pollen an einem Papier kleben. Nach einer Woche wird von Hand ausgewertet, wie hoch die Konzentration der Pollen ist. «Jetzt gibt es erstmals Echtzeitmessungen», freut sich Schmid-Grendelmeier. «In Luzern und Biel stehen neu Messgeräte, die laufend Pollen-Eiweisse erfassen. Den Stand kann man in der ‹Ally Science›-App verfolgen.» In der App können Heuschnupfengeplagte Angaben über ihr Befinden machen und damit zur grössten bisher durchgeführten Studie zur Pollenallergie in der Schweiz beitragen.

loading...
Dyson App
Die Dyson Luftreiniger erkennen und zeigen die Verunreinigung in Echtzeit in der Dyson Link App und auf dem LCD-Display an.
Quelle: Dyson

Manche Pollen sorgen übrigens schon im Winter für Beschwerden. Schuld daran sind importierte Gewächse. «Die Purpurerle stammt aus Sibirien und blüht dort im Februar. Weil es bei uns wärmer ist, schlägt sie schon im Dezember aus», sagt Schmid-Grendelmeier. Nach Gesprächen mit den Allergiespezialisten des USZ pflanzt beispielsweise die Stadt Zürich den bei Städtebauern beliebten Baum nicht mehr an.

Heuschnupfengeplagte können der Allergie auch zu Hause nicht entrinnen. Die Pollen kleben an Kleidern und in den Haaren, beim Lüften gelangen sie ins Bettzeug, aufs Sofa oder in die Vorhänge. Die meisten Pollen werden aber nachweislich auf dem Boden und unter Möbeln gefunden. 

Kommt dazu, dass im Haus oder in der Wohnung noch andere Allergene herumschwirren. So die Sporen von Schimmelpilzen, die Exkremente von Hausstaubmilben oder Feinstaub. Ausserdem Koch-, Putzmittel- oder Lufterfrischerdämpfe. Grundsätzlich kann die Luftqualität in Innenräumen bis zu fünfmal schlechter sein als draussen. Die Wirkung auf die Gesundheit ist nicht zu unterschätzen. Immerhin atmen wir in einer Stunde rund 480 Liter Luft ein – und verbringen 90 Prozent der Zeit im Haus. 

Linderung verschaffen können spezialisierte Luftreiniger für den Heimgebrauch. Sie filtern die Allergieauslöser aus der Luft heraus und können so Symptome reduzieren. Besonders fortschrittliche Modelle können gleichzeitig auch noch die Lufttemperatur regulieren. Dank solcher Geräte sind Betroffene den Allergien wenigstens nicht mehr ganz so hilflos ausgeliefert. 

Dyson Filtersystem
Das Filtersystem entfernt 99,95 Prozent der Schadstoffe und selbst winzigste Allergene. Der Dyson Pure Hot+Cool erwärmt oder kühlt die gereinigte Luft nach Wunsch.
Quelle: Dyson

Für Allergiker empfohlener Luftreiniger


Die Firma Dyson forscht seit über 15 Jahren daran, wie man Allergene aus der Luft herausfiltern kann. Ihre neue Luftreiniger-Generation erkennt 99,95 Prozent der Schadstoffe sowie Gase und erfasst sogar Partikel, die gerade mal 0,1 Mikron – umgerechnet 0,001 Millimeter – gross sind. Das ist 50-mal kleiner als der Durchmesser eines Menschenhaars. 

Zwei Filter – ein Schwebestoff-Filter, auch HEPA-Filter genannt – und ein Aktivkohlefilter arbeiten dabei zusammen. Sie halten Pollen sowie andere Allergene und Schadstoffe fest und lassen nur saubere Luft in die Umgebung zurückströmen. Der Dyson Pure Hot+Cool reinigt auf diese Weise ganze Räume und gibt die Luft, je nach Wunsch, sommerlich gekühlt oder winterlich erwärmt wieder ab. Die Schadstoffbelastung wird in Echtzeit angezeigt. Via App kann man die Luftqualität zu Hause auch von unterwegs überprüfen und anpassen.

Der Dyson Pure Hot+Cool, der das unabhängige Schweizer Allergie-Gütesiegel trägt, eignet sich dank Nachtmodus auch für den Einsatz im Schlafzimmer. Er arbeitet dann leiser, und das Display ist abgedunkelt.

Mehr Informationen zu den Dyson Luftreinigern finden Sie auf www.dyson.ch/luftreiniger